Die 12 Häuser der Magie 1: Schicksalswächter

Die 12 Häuser der Magie Band 1

Andreas Suchanek

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Beschreibung

Das Schicksal kennt kein Erbarmen!Nicholas Ashton weiß ziemlich genau, was er will. Schicksalswächter werden gehört nicht dazu! Trotzdem wählt ihn das Orakel der 12 Häuser für die Rolle eines dieser besonderen Magier aus.Er wird mit uralten Mächten, dem geheimnisvollen schwarzen Glas, einem verlassenen magischen Haus und feindlichen Magiern konfrontiert und vielen Fragen.Was hat es mit dem verschwundenen Egmont Chavale auf sich? Und was ist mit dem geheimen Sanktum und der mysteriösen Frau, die in einem steinernen Sarg schläft?Gemeinsam mit seinen Freunden Matt und Jane geht Nic den Geheimnissen auf den Grund und stellt sich der Gefahr.Mit allen Konsequenzen!Die 12 Häuser der MagieBand 1: SchicksalswächterBand 2: *folgt*Band 3: *folgt*

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 350 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783959916943
Verlag Drachenmond Verlag
Dateigröße 1330 KB
Verkaufsrang 13735

Weitere Bände von Die 12 Häuser der Magie

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Übersicht
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platter Auftakt einer Reihe, die ein einzelnes Buch werden wollte.
von Moritz M. aus Hof am 01.12.2020

Die Idee, dass Magier in der modernen Zeit unter Normalsterblichen leben und im geheimen eine eigene Gesellschaft haben, kommt einem zugegebenermaßen etwas bekannt vor. Prinzipiell wäre das gar nicht so schlimm, dieses Konzept aufzunehmen und weiterzuspinnen, wenn eigene Ideen den Unterschied machen. Diese eigenen Ideen, die den... Die Idee, dass Magier in der modernen Zeit unter Normalsterblichen leben und im geheimen eine eigene Gesellschaft haben, kommt einem zugegebenermaßen etwas bekannt vor. Prinzipiell wäre das gar nicht so schlimm, dieses Konzept aufzunehmen und weiterzuspinnen, wenn eigene Ideen den Unterschied machen. Diese eigenen Ideen, die den Unterschied machen sollen, sind hier jedoch eher flach behandelt, sodass keine richtige Tiefe hinter der Welt entsteht. Positiv hervorheben muss man zwar dutzende Anspielungen auf moderne Themen und Geschichten, wie das Star Trek Universum, die Garnierung der, gerade zu Beginn, vorauszusehenden Handlung mit platten Story-elementen und, unter aufdringlicher Einstreuung von Quoten-Schwulen, die der Handlung im Gegensatz zu anderen gut geschriebenen Werken, keine Tiefe und Seele verleihen, haben mich jedoch zunächst davon abgehalten, weiterzulesen. Nachdem das Buch nun aber halb begonnen zur Verfügung stand, versuchte ich, dem Autor die Chance zu geben, sich im weiteren Verlauf des Buches zu steigern. Dies gelang zunächst auch ausreichend, um mich lang genug am Ball zu halten, bis dann abrupt das Ende kam. Diese Art, eine Geschichte auf zwei Bände zu strecken, obwohl es einer genauso getan hätte, hat mich so verärgert, dass ich trotz der aufgebauten Spannung kein Interesse habe, den zweiten Teil zu erstehen.

Alter Zauberkessel, neue Suppe
von melange aus Bonn am 28.06.2020

Zum Inhalt: Nic ist ein Magier und als solcher wird er nach der Ausbildung einem der zwölf Häuser der Magie zugeteilt. So der Plan, doch dann verkündet das Ritual, dass er zum dreizehnten Haus gehören soll, - dem der Schicksalswächter. Hier wird dagegen gekämpft, dass sich ein Dämon erhebt und die Welt in Trümmern geht. Dazu be... Zum Inhalt: Nic ist ein Magier und als solcher wird er nach der Ausbildung einem der zwölf Häuser der Magie zugeteilt. So der Plan, doch dann verkündet das Ritual, dass er zum dreizehnten Haus gehören soll, - dem der Schicksalswächter. Hier wird dagegen gekämpft, dass sich ein Dämon erhebt und die Welt in Trümmern geht. Dazu befinden sich die Schicksalswächter in der machtvollen Position, die Fäden des Schicksals zu verändern. Doch diese Position wird von einem Verräter ausgenutzt und Nic befindet sich plötzlich mitten im Krieg und zwischen allen Fronten. Glücklicherweise nicht allein. Mein Eindruck: Zauberer, die neben der Menschenwelt agieren, mehrere Häuser, ein Verräter in den eigenen Reihen und der ultimative Böse im Hintergrund. Gut, das klingt irgendwie bekannt, aber Suchanek mixt aus den Zutaten einen ganz bekömmlichen Zaubertrank. Insbesondere das flapsige Mit-(und Gegen-)einander macht Spaß und dadurch, dass seine Zauberer auch in der „normalen“ Welt zuhause sind, reist man mit ihnen durch die Welt und findet sich an einigen bekannten Stellen wieder. Leider würzt er seine Story mit einigen Bettgeschichten, die zum Teil in das Plumpe abdriften (da muss ein Bett schon etwas aushalten können), - das hätte es für mich nicht gebraucht. Gelungen sind die Idee mit den Talenten, die sich in den Häusern manifestieren und der Teamgeist auch über Häusergrenzen hinweg. Gemein jedoch der fiese Cliffhanger zum Ende. Andererseits: Was wäre eine gute Reihe, wenn das erste Buch nicht Appetit auf den nächsten Band macht? Von daher: Alles richtig gemacht und gerne mehr von kleinen, fiesen, Magieranhängseln. Mein Fazit: Konfuzius sagt: Besser gut kopiert als schlecht selbst erfunden

Solider Auftakt
von MsChili am 14.06.2020

Eine neue Reihe von Andreas Suchanek, dem Autor der Reihen Das M.O.R.D.s-Team und Das Erbe der Macht. Nicholas Ashton und seine Freunde stehen vor der größten Veränderung ihres Lebens. Mit Vollendung des 21. Lebensjahres werden sie vom Orakel für eines der zwölf Häuser ausgewählt. Doch bei ihm läuft nicht alles gut und er ste... Eine neue Reihe von Andreas Suchanek, dem Autor der Reihen Das M.O.R.D.s-Team und Das Erbe der Macht. Nicholas Ashton und seine Freunde stehen vor der größten Veränderung ihres Lebens. Mit Vollendung des 21. Lebensjahres werden sie vom Orakel für eines der zwölf Häuser ausgewählt. Doch bei ihm läuft nicht alles gut und er steht vor vielen Rätseln. Da mir ja schon die anderen Reihen des Autors gefallen haben, wollte ich natürlich auch diesen Auftakt einer neuen magischen Reihe lesen. Auch hier behält er im Großen und Ganzen seine typische Aufteilung bei, denn dieser erste Band ist auch in drei Teile gegliedert. Man startet direkt und lernt die Charaktere erst nach und nach kennen. Im Mittelpunkt steht natürlich Nicholas, Sohn eines Ratmitglieds und manchmal ein wenig schwer von Begriff. Der Schreibstil war gewohnt leicht und schnell zu lesen, wie man es ja auch aus den anderen Reihen vom Autor kennt. Doch hier hat es mich zuerst sehr an die Reihe „Das Erbe der Macht“ erinnert, allein schon was Nick betrifft. Er ist neu in seinem Haus und muss gleich zu Beginn große Aufgaben bewältigen, dabei erhält er zwar Unterstützung seiner Freunde, aber es gibt noch viele weitere Geheimnisse zu ergründen, die er einfach nicht sieht. Manches was in meinen Augen leicht erkennbar war. Doch die Geschichte hält auch Überraschungen parat, mit denen ich so nicht gerechnet habe und der besondere Humor unterhält den Leser gut. Auch der Wechsel von spannungsgeladenen Szenen mit informativen im Wechsel passt gut. Schade fand ich, dass man die Freunde zwar kennenlernt, aber eher oberflächlich und wirklich wenig über die anderen Häuser erfährt. Denn er erzählt ja doch das ein oder andere Geheimnis und ohne die Übersicht über alle Häuser am Ende des Buches wäre ich doch so manches Mal überfordert gewesen. Ein solider Reihenauftakt mit Luft nach oben. Ich freue mich auf die Fortsetzung und hoffe auf Erklärungen.

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