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Das Erbe von Pollard Creek

Ein altes Geheimnis, eine längst vergangene Liebe und die Suche nach dem Glück in Kanada
Der spannende Liebesroman für Fans von Familiensagas

Nach dem Tod ihrer Tante Christa reist Ellie zurück nach Kanada, um dort deren Nachlass aufzulösen. Doch kaum angekommen überwältigen sie ihre Erinnerungen, und die machen es ihr nicht leicht, sich von den Sachen ihrer Tante zu trennen – geschweige denn von der Ranch, die für Ellie immer ein Ort der Zuflucht war. Als sie ihre Jugendliebe Sean wiedersieht, ist es um sie geschehen. Noch immer fühlen sich beide zueinander hingezogen, doch die Zeiten haben sich geändert. Gemeinsam stoßen sie im Haus von Ellies Tante auf eine Kiste mit Liebesbriefen an Christa. Wer war der geheimnisvolle Verehrer und wieso wusste Ellie nichts von ihm? Und welche Geheimnisse hat ihre Tante noch vor ihr verborgen?
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Dp Digital Publishers
Seitenzahl 232
Erscheinungsdatum 14.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96443-289-6
Verlag Nova Md
Maße (L/B/H) 19/11,8/2,5 cm
Gewicht 193 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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5
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2
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Für immer Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 10.02.2020

Als Ellie nach mehr als einem Jahrzehnt nach Kanada zurückkehrt um den Nachlass ihrer Tante aufzulösen, denkt sie dass vieles noch so ist wie früher. Doch mit der Zeit merkt Ellie, dass auch in Kanada die Zeit nicht stehen geblieben ist. Jedenfalls was ihre Jugendliebe Sean betrifft, hat sich so einiges verändert. Und dann stößt... Als Ellie nach mehr als einem Jahrzehnt nach Kanada zurückkehrt um den Nachlass ihrer Tante aufzulösen, denkt sie dass vieles noch so ist wie früher. Doch mit der Zeit merkt Ellie, dass auch in Kanada die Zeit nicht stehen geblieben ist. Jedenfalls was ihre Jugendliebe Sean betrifft, hat sich so einiges verändert. Und dann stößt Ellie auch noch auf Liebesbriefe an ihre Tante, die immer so taff und unabhängig war. Wer war dieser Geliebte, von dem Ellie noch nie etwas gehört hat? Das Buch von Claudia Romes hat mir vor allem durch die Inhaltsangabe und das wunderschöne Cover sehr zugesagt. Da ich die Schriftstellerin vorher nicht kannte, war ich sehr gespannt auf den Roman. Ich wurde positiv überrascht, denn der Schreibstil der Autorin ist sehr schön. Der Roman lässt sich leicht und flüssig lesen. Der Inhalt sowie die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Es ist einerseits eine traurige Geschichte über Verlust und Entbehrung, aber andererseits sprüht sie auch voller Liebe und positiver Energie. Ich habe das Buch sehr gerne und schnell gelesen und es hat mir einige schöne Stunden voller Emotionen beschert. Ich würde gerne mehr von der Autorin lesen und kann dieses Buch wärmstens empfehlen.

Alte Liebe rostet nicht
von Lesefee23.05 am 05.02.2020

„Suche danach, was dich glücklich macht. Tu das, was deine Seele strahlen lässt.“ „Das Erbe von Pollard Creek“ ist ein Liebesroman von Claudia Romes und in sich abgeschlossen. Er erschien im November 2019 im Digital Publishers Verlag. Nach 12 Jahren in Deutschland kehrt Ellie nach Kanada zurück, um sich um den letzten Willen... „Suche danach, was dich glücklich macht. Tu das, was deine Seele strahlen lässt.“ „Das Erbe von Pollard Creek“ ist ein Liebesroman von Claudia Romes und in sich abgeschlossen. Er erschien im November 2019 im Digital Publishers Verlag. Nach 12 Jahren in Deutschland kehrt Ellie nach Kanada zurück, um sich um den letzten Willen ihrer Tante zu kümmern. In Kanada angekommen erwartet sie dann aber nicht nur ein gut gehütetes Geheimnis ihrer Tante, sondern auch ihre erste große Liebe und manchmal scheint es so, als ob alte Liebe nicht rostet. Doch kann es eine zweite Chance für Sean und Ellie geben? Als Ellie vor 12 Jahren zurück nach Deutschland ging, ließ sie nicht nur ihre große Liebe Sean zurück, sondern brach auch mit ihrer Tante, die immer wie eine Ziehmutter für sie war. Damals, als junges Mädchen, sah Ellie keinen anderen Weg und auch heute ist sie der Meinung, dass ihr Leben in Deutschland stattfindet und Kanada nur noch eine Zwischenstation ist, mit der nun endgültig abgeschlossen werden muss. In Kanada angekommen, sieht dann aber irgendwie doch alles anders aus. Das Land übt einen gewissen Zauber auf Ellie aus und auch ihre Jungendliebe Sean weckt noch Gefühle in ihr. Dieser ist jedoch mittlerweile verlobt und ohne ihn und ihre Tante hat Ellie nichts, was sie in Kanada halten würde. Daher ist ihr Weg eigentlich glasklar und doch voller Zweifel. Durch die Erzählung aus der Ich-Perspektive von Ellie, werden ihre Gedanken und Gefühle eindeutig beschrieben und sind gut nachvollziehbar. Mir war Ellie von Anfang an sympathisch, ihre Zweifel und Fragen waren für mich greifbar und ich habe regelrecht mit ihr mitgefühlt. Emotionen und Stimmungen wurden gut übertragen und ich habe mir für Ellie die ganze Zeit ein Happy End gewünscht. Dieses Gefühl wurde durch den lockeren und leichten Schreibstil der Autorin unterstützt, sodass ich den Roman innerhalb kürzester Zeit durchgelesen habe. Ich habe mich dabei gut unterhalten gefühlt, allerdings war mir von Anfang an klar, worauf es letztendlich hinauslaufen würde. Die Figuren waren recht eindeutig beschrieben und Sympathien und Asympathien wurden schnell klar, sodass auch vorhersehbar war, welches Ende der Roman nehmen würde. Selbst das große Geheimnis von Ellies Tante konnte ich relativ schnell erahnen, sodass auch dieser Strang der Handlung für mich kaum Spannung enthielt. Letztlich war „Das Erbe von Pollard Creek für mich ein Roman, der wenig Überraschungen bot und dem üblichen Klischee entsprach, bei dem die erste Liebe einfach etwas besonderes ist und nichts und niemand ihr etwas anhaben kann. Natürlich ist dies eine romantische Vorstellung und natürlich habe ich mir genau dies für Ellie und Sean gewünscht, aber letztlich wäre ein anderes Ende realistischer gewesen und hat mir an dieser Stelle irgendwie gefehlt. Mein Fazit: Mich hat dieser Roman ins neue Jahr begleitet und mit ein paar schöne Lesestunden beschert. Der Schreibstil war flüssig und das Buch dadurch leicht zu lesen. Die Handlung war insgesamt gut ausgearbeitet und einfach schön, wenn auch vorhersehbar. Ich habe die gesamte Zeit mit Ellie mitgefühlt und vergebe letztendlich 4 von 5 Sternen für eine solide Liebesgeschichte.

Christas Traum
von LEXI am 19.01.2020

„So lange dein Traum noch darauf wartet, dass du ihn wahr machst, möchte ich dir meinen schenken. Du kannst die Ranch verkaufen, oder du bleibst und machst da weiter, du damals aufgehört hast. Ich weiß, du wirst dich richtig entscheiden. Lass dich von deinem Herzen leiten. Es kennt dich am besten.“ Ellie Fischer aus Frankfurt... „So lange dein Traum noch darauf wartet, dass du ihn wahr machst, möchte ich dir meinen schenken. Du kannst die Ranch verkaufen, oder du bleibst und machst da weiter, du damals aufgehört hast. Ich weiß, du wirst dich richtig entscheiden. Lass dich von deinem Herzen leiten. Es kennt dich am besten.“ Ellie Fischer aus Frankfurt verbrachte in jungen Jahren eine glückliche Zeit bei ihrer fürsorglichen und liebevollen Tante Christa in Kanada. Nach deren Tod kehrt sie zur Regelung des Nachlasses wieder zurück nach Pollard Creek. Ihr Vermächtnis – eine Ranch im traumhaften Okanagan Valley – bringt Ellie in einen Zwiespalt. Zum einen entwickelte sich ihr Leben in Deutschland nicht so, wie sie es erhofft hatte, zum anderen übt ihre erste große Liebe Sean immer noch eine starke Anziehungskraft auf sie aus. Das Rätsel um den unbekannten Verfasser der wie einen kostbaren Schatz gehüteten Liebesbriefe in Christas Hinterlassenschaft beschäftigt Sean und Ellie. Bereits beim ersten Blick auf das Coverfoto dieser Neuerscheinung von Claudia Romes war ich fasziniert von der wunderschönen kanadischen Landschaft und dem idyllisch gelegenen Haus am Ufer eines Sees. Auch der Klappentext klingt vielversprechend. Die Autorin rekonstruiert durch die Ich-Erzählerin Ellie die Geschichte einer lebenslangen Liebe, die nicht sein durfte, und berichtet von den Versuchen ihrer Protagonistin, Licht in das Liebesleben ihrer Tante zu bringen. Obgleich die Identität des mysteriösen „M“ lange im Dunkeln bleibt, wird kaum Spannung aufgebaut. Die Auflösung des Rätsels und der Ausgang der Romanze zwischen den beiden Protagonisten wurden in wenigen Sätzen abgehandelt, was mich ein wenig enttäuschte - hier hätte ich definitiv mehr erwartet. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, die sprachliche Umsetzung vermochte mich jedoch ebenso wenig zu überzeugen wie die Charakterzeichnung der handelnden Figuren. Claudia Romes schaffte es zu meinem Bedauern nicht, mir die Personen, ihre Gedanken und Emotionen wirklich nahe zu bringen. Ellie und Sean konnten mich nicht emotional einbeziehen, Ellies Mutter und die Immobilienmaklerin Jessica O’Connor fungierten hingegen als etwas überspitzt gezeichnete Nebenfiguren und Antagonisten. Meine größte Enttäuschung stellte Seans Vater Jo Wheaton dar, wobei ich auf meinen diesbezüglichen Leseeindruck angesichts etwaiger Spoiler nicht näher eingehen werde. Christas Nachbarn Tobias Mc Lerk empfand ich als Sympathieträger, der alte Witwer war meine favorisierte Nebenfigur dieses Buches. Die Geschichte plätschert dahin, entbehrt großer Emotionen und jeglicher Tiefe, man findet keine aufregenden Höhepunkte, das Ende ist vorhersehbar. Ein großer Pluspunkt sind die Beschreibungen der kanadischen Winterlandschaft, die Ellie Fischer bei ihrer Ankunft vor den Weihnachtsfeiertagen vor Augen hat. Das Haus auf dem Coverfoto, das grüne Gras und der glasklaren See entsprechen jedoch in keiner Weise der inhaltlichen Beschreibung im Buch. Fazit: „Das Erbe von Pollard Creek“ konnte mich leider nicht überzeugen. Ich empfand diesen Roman als leichte, lockere Lektüre für Zwischendurch. Es ist eine Geschichte ohne Tiefgang und mit handelnden Figuren, denen es für meinen persönlichen Geschmack stark an Authentizität mangelt.