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Ein Schweinebär im Schlafanzug

Eigentlich, so findet Jule, ist Sascha ein ziemlich brauchbarer Bruder. Außer es geht ums Essen. Dann nämlich richtet er jedes Mal eine solche Schweinerei an, dass Jules Eltern ihn nur noch "Schweinebär" schimpfen.
Eines Morgens jedoch verwandelt sich Sascha wirklich und wahrhaftig in einen Schweinebären. Und er sieht nicht nur aus wie eine Mischung aus Schwein und Bär - er verhält sich auch so, wodurch die Probleme natürlich erst richtig losgehen. Jule und ihr verwandelter Bruder stolpern von einem Schlamassel ins nächste...

Mit zahlreichen Illustrationen und Mitmachseiten zum Rätseln und Malen. Broink!
Portrait
Andreas Langer ist gelernter Journalist und arbeitet als Autor, Redakteur und Werbetexter. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen drei Kindern lebt er in einer beschaulichen, kleinen Stadt am Rande Bayerisch-Schwabens. "Ein Schweinebär im Schlafanzug" ist sein zweites Kinderbuch, bei dem er mit Illustratorin Katalin Eva Pop zusammenarbeitet.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 108
Altersempfehlung 5 - 8
Erscheinungsdatum 22.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7494-8516-1
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 19,5/12,4/1,5 cm
Gewicht 126 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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6,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Wenn der innere Schweinebär Wirklichkeit wird....
von einer Kundin/einem Kunden am 11.12.2019

Jules Bruder Sascha ist eigentlich ein wirklich netter Junge, der nur ein großes Problem hat: Seine Tischmanieren sind unterirdisch und beim Essen richtet er regelmäßig eine Riesensauerei an. Daher wird er oft von seinen Eltern „Schweinebär“ genannt. Und eines Tages passiert es: Seltsame Geräusche dringen aus Saschas Kinderzimme... Jules Bruder Sascha ist eigentlich ein wirklich netter Junge, der nur ein großes Problem hat: Seine Tischmanieren sind unterirdisch und beim Essen richtet er regelmäßig eine Riesensauerei an. Daher wird er oft von seinen Eltern „Schweinebär“ genannt. Und eines Tages passiert es: Seltsame Geräusche dringen aus Saschas Kinderzimmer. Als Papa nachsieht, findet er einen broinkenden Schweinebär vor. Sascha hat sich in seinen eigenen Spitznamen verwandelt. Da Jules Familie den Umgang mit einem Schweinebären nicht gewohnt ist, führt das zu allerlei Verwicklungen und komischen Situationen. Ich habe das Buch meinen Kindern (vier, sechs und acht Jahren) vorgelesen. Sie haben aufmerksam zugehört und hatten viel Spaß an der recht klassisch und konventionell erzählten Geschichte. Vor allem die Szenen, in denen die Verdauung des Schweinebären die Hauptrolle spielte, brachte sie wiederholt zum Lachen. Aber auch die Darstellung der Nachbarn (insbesondere Frau Klimpinski) fanden wir alle sehr amüsant. Die Zeichnungen von Katalin Eva Pop, die mich ein wenig an meine Kinderbücher aus den 80ern erinnern, passen gut und wurden von meinen Kindern gerne immer wieder genauer angeschaut. Am Ende ergänzen noch Mitmachseiten mit verschiedenen Rätseln und Bildern die Geschichte, eine nette Idee und motivierende Zugabe. Neben der unterhaltsamen Geschichte enthält das Buch -schön verpackt- einige wichtige Aussagen: Während Jule recht souverän agiert, sind die Eltern zunächst mit der Situation überfordert und verleugnen ihren Sohn, der ihnen im ersten Moment peinlich ist. Zum Schluss akzeptieren sie ihr Kind aber auch als Schweinebären, weil sie ihn trotz seiner Schwächen lieben. Eine schöne Botschaft: Kinder sollen ruhig auf die uneingeschränkte Liebe ihrer Eltern vertrauen und auf die ihrer Geschwister sowieso. Außerdem wird wieder einmal klar, dass wir uns viel zu sehr über Dinge ärgern, die eigentlich nicht der Rede wert sind. Wenn dann alles viel schlimmer kommt, wünschen wir uns den vorherigen Zustand zurück. Also lieber gleich zufrieden sein, vieles lässt sich eben nicht beeinflussen und planen. Und natürlich: Lieber dreimal überlegen, mit welchen Schimpf- oder Spitznamen wir unsere Kinder ansprechen. Man weiß ja nie, was alles passieren kann. . Eine lustige, abenteuerliche Geschichte voller Phantasie, die Erstleser ab sieben Jahre durchaus schon alleine bewältigen können. Vier Broinks von Fünf.

einfach lustig
von CW am 09.12.2019

Ich habe das Buch mit meinem 7jährigem Leseanfänger gelesen. Er immer die ersten beiden Seiten des Kapitels, den Rest habe ich vorgelesen. Dabei sind uns die kurzen Kapitel sehr willkommen gewesen. Mein Sohn hat freiwillig gelesen und wollte gar nicht mehr aufhören. Selbst der große Bruder hat zugehört. Das Buch macht einfach nu... Ich habe das Buch mit meinem 7jährigem Leseanfänger gelesen. Er immer die ersten beiden Seiten des Kapitels, den Rest habe ich vorgelesen. Dabei sind uns die kurzen Kapitel sehr willkommen gewesen. Mein Sohn hat freiwillig gelesen und wollte gar nicht mehr aufhören. Selbst der große Bruder hat zugehört. Das Buch macht einfach nur Spaß. Mehrmals haben wir gelacht und meine Jungs waren restlos begeistert. Sascha verwandelt sich erst zurück, als seine Eltern ihn so nehmen wie er ist und sich etwas lockerer machen. Auch schöne Moral für uns Eltern: man muss nicht immer so streng sein. Aber ehrlich gesagt brauchen wir bei einem Buch nicht unbedingt eine Moral. Dieses hier fanden wir alle einfach sehr, sehr lustig. Mein Sohn hat es gleich zu seinem neuem Lieblingsbuch auserkoren. Am Ende gibt es noch Mitmachseiten, die man sich auch ausdrucken kann und bei Anatolien ist es auch vertreten. Hier hat uns das Buch jedenfalls viel Spaß, lustige Momente und einige anregende Diskussionen gebracht. Man sieht die Spitznamen der Kinder nun mit anderen Augen. Absolute Leseempfehlung von uns.

Zwiegespalten
von raschke64 aus Dresden am 09.12.2019

Familie Laimann: Vater, Mutter, Jule und der kleine Sascha. Alles eigentlich normal. Nur Sascha wird von seinen Eltern Schweinebär genannt, weil er am Tisch eher eine Mischung aus Schwein und Bär als ein Mensch ist. Seine Essgewohnheiten lassen sehr zu wünschen übrig. Doch eines Tages ist Sascha auf einmal wirklich ein Schweineb... Familie Laimann: Vater, Mutter, Jule und der kleine Sascha. Alles eigentlich normal. Nur Sascha wird von seinen Eltern Schweinebär genannt, weil er am Tisch eher eine Mischung aus Schwein und Bär als ein Mensch ist. Seine Essgewohnheiten lassen sehr zu wünschen übrig. Doch eines Tages ist Sascha auf einmal wirklich ein Schweinebär und damit kommen viele Probleme auf die Familie zu, denn eigentlich wollen sie ihn lieber zurück als Mensch. Das Buch ist für Kinder ab 5 Jahren gedacht – also zu Vorlesen. Das finde ich gut, denn ich denke, es ist besser, wenn vorgelesen wird. Denn für mich ist das Buch etwas zwiegespalten. Es ist teilweise sehr lustig geschrieben und es macht klar, dass man Menschen so nehmen soll, wie sie sind. Das ist an sich richtig. Was mir hier gefehlt hat ist, dass man trotzdem seine Essmanieren verbessern kann. Letzteres kam mir ein wenig zu kurz. Daher der Punkt Abzug. Gut fand ich die schönen Bilder, lustig, ansehbar. Und natürlich die Seiten am Ende, die mit mit- und nachmachen anregen.