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Quälender Hass

Thriller

Kate Burkholder ermittelt Band 11

Linda Castillo

(18)
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Beschreibung

Die schreckliche Vergangenheit einer amischen Familie kommt ans Tageslicht, als die Großmutter der Familie auf brutale Weise ums Leben kommt. Der neue aufwühlende Roman von Bestseller-Autorin Linda Castillo.
 
Das friedliche Städtchen Painters Mill wird zutiefst erschüttert, als eine amische Großmutter auf einer verlassenen Farm brutal ermordet und ihre siebenjährige Enkelin entführt wird. Kate Burkholder versucht mit allen Mitteln, das Kind zu finden. Die Familie lebt in einer ultra-konservativen amischen Siedlung am Fluss, sie ist äußerst hilfsbereit, doch Kate merkt schnell, dass sie etwas verschweigen. Aber warum? Als sie die fürchterliche Wahrheit schließlich aufdeckt, zweifelt sie an ihrem eigenen Glauben, an den Amischen, an der ganzen Welt.

Linda Castillo wurde in Dayton/Ohio geboren und arbeitete lange Jahre als Finanzmanagerin, bevor sie mit dem Schreiben anfing. Ihre Thriller, die in einer Amisch-Gemeinde in Ohio spielen, sind internationale Bestseller, die immer auch auf der SPIEGEL-ONLINE-Bestenliste zu finden sind. Die Autorin lebt mit ihrem Mann auf einer Ranch in Texas.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 29.07.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70449-1
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/3 cm
Gewicht 309 g
Originaltitel Shamed
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Helga Augustin
Verkaufsrang 21

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Buchhändler-Empfehlungen

Silvana Milstein, Thalia-Buchhandlung Hagen

Leider eines ihrer schwächeren Bücher aus der Reihe im Chief Burkholder, die Geschichte war zwar spannend gedacht, aber oft vorhersehbar ohne wirkliche Überraschungen. Nichts desto trotz bleibe ich ein großer Fan.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Auch der 11.Band ist genauso spannend wie die Vorgänger! Das Team um Kate Burkholder ermittelt wieder spannungsgeladen und gibt Eindrücke in das leben der amischen Gmeinden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
9
7
2
0
0

Spannend ... aber
von einer Kundin/einem Kunden aus Salzgitter am 09.08.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Vorweg , das Ganze war zwar irgendwie vorhersehbar , trotzdem bleibe ich ein Fan von dieser Krimiserie . Leider wird Kate irgendwie zum Einzelkämpfer nur mit Tomasetti an ihrer Seite . Die anderen Charaktere bleiben nur Randfiguren oder ganz auf der Strecke . Polizeiarbeit Ist ja eigentlich Teamwork . Auch finde ich es schade ... Vorweg , das Ganze war zwar irgendwie vorhersehbar , trotzdem bleibe ich ein Fan von dieser Krimiserie . Leider wird Kate irgendwie zum Einzelkämpfer nur mit Tomasetti an ihrer Seite . Die anderen Charaktere bleiben nur Randfiguren oder ganz auf der Strecke . Polizeiarbeit Ist ja eigentlich Teamwork . Auch finde ich es schade dass weder das Privatleben noch sonst wie etwas außer dem Fall zur Sprache kommt . Und merkwürdiger Weise scheinen außer die Amischen die restliche Befölkerung in kleinster Weiseczu existieren oder gegen das Gesetz zu verstoßen . Was ich sagen will : es konzentriert sich das ganzecBuch nur auf den einen Fall und zwei Ermittler ... schade dass es sonst keine weitere Handlung gibt ...

Für mich leider vorhersehbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiligenhaus am 08.08.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Kate Burkholder und die amische Gemeinde von Painters Mill begleiten mich schon durch mehrere Jahre. Mich fasziniert diese Reihe, diese besondere Glaubensausrichtung mit eigener Sprache, das gottgefällige Leben ohne neuzeitliche Erleichterungen, sogar ohne Strom! Für mich mittlerweile überhaupt nicht mehr vorstellbar. Ohne Handy... Kate Burkholder und die amische Gemeinde von Painters Mill begleiten mich schon durch mehrere Jahre. Mich fasziniert diese Reihe, diese besondere Glaubensausrichtung mit eigener Sprache, das gottgefällige Leben ohne neuzeitliche Erleichterungen, sogar ohne Strom! Für mich mittlerweile überhaupt nicht mehr vorstellbar. Ohne Handy gehe ich so gut wie keinen Schritt, und da die Amischen sogar noch nicht einmal ein Festnetztelefon haben, ist es bei Fällen wie diesen schwierig, die Polizei zu kontaktieren, weshalb die Gemeinde die meisten Probleme intern löst, denn die Gemeinschaft ist beispiellos. Braucht jemand Hilfe, packt jeder mit an. In diesem Buch geht es um Kindesentführung, das schrecklichste Thema überhaupt, schlimmer noch als Mord, und jede Minute zählt. Doch leider fehlt anfangs jeder Anhaltspunkt und Kate mit ihrem Team suchen quasi buchstäblich blind in einem Heuhaufen nach der verlorengegangenen Nadel. Leider ist die amische Gemeinde in dieser Hinsicht keine Hilfe, denn irgendetwas Wichtiges scheinen sie zu verbergen, und als Kate endlich dahinter kommt, ist das siebenjährige Mädchen schon mehr als 100 Stunden vermisst… So gut und spannend das Thema auch ist, für mich war die Lösung des Falles leider vorhersehbar. Wer hier genau zuhört, weiß quasi von Anfang an, wer für die Entführung und Morde verantwortlich ist. Nur Kleinigkeiten bleiben natürlich ungeahnt. Während ich also schon längst eine Spur sah, grübelte Kate Burkholer noch lange herum. Als sie dann endlich zu meinem Schluss kam, hätte ich ihr am liebsten gesagt, dass ich das schon lange gewusst habe und sie auf mich hätte hören sollen… Allein deshalb blieb für mich diesmal die Spannung größtenteils auf der Strecke. Tanja Geke hat wieder hervorragend gelesen. Ich kann mir direkt bildlich die dickbäuchigen, etwas älteren Männer vorstellen, die größtenteils die maskulinen Figuren ausfüllen. Ein paar Fragen bleiben am Ende noch offen, aber nicht immer muss alles auch tatsächlich klar auf der Hand liegen. Ob oder ob nicht, ist hier schließlich nicht wirklich von Belang. Und so gebe ich für fast 10 Stunden Hörgenuss 08/10 Punkte.

Auserzählt und mäßig spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Vaihingen an der Enz am 04.08.2020

Eine Großmutter geht mit ihren beiden Enkelinnen Nüsse sammeln. Sie wird ermordet, und ihre Verletzungen zeigen, dass der Täter in blindem Zorn getötet hat. Die behinderte Sechsjährige ist spurlos verschwunden, die Dreijährige bleibt allein zurück. Die Suche nach Täter und Motiv führt zu einer streng konservativen Gruppe der Ami... Eine Großmutter geht mit ihren beiden Enkelinnen Nüsse sammeln. Sie wird ermordet, und ihre Verletzungen zeigen, dass der Täter in blindem Zorn getötet hat. Die behinderte Sechsjährige ist spurlos verschwunden, die Dreijährige bleibt allein zurück. Die Suche nach Täter und Motiv führt zu einer streng konservativen Gruppe der Amish und konfrontierten Kate Burkholder, die Polizeichefin von Painters Mill, und ihr Team einmal mehr mit einer Mauer des Schweigens. Dieser Fall führt die dunklen Seiten einer Religionsgemeinschaft vor Augen, der Kate selbst bis zu ihrem Ausschluss einst angehörte. Ein solider Krimi, wie immer routiniert geschrieben, aber durchsichtig geplottet. Von daher für mich nur mäßig spannend. Aber er lässt mich mit ambivalenten Gefühlen zurück. Das fünfte Gebot scheint bei den Amish nicht besonders hoch im Kurs zu stehen, wenn man sich die Häufung der Gewalttaten in Painters Mill so anschaut. Aber es ist ein anderer Punkt, der mich ins Grübeln gebracht hat. Da gibt es die Anhänger der „Alten Ordnung“, die nach weit strengeren Gesetzen und Verhaltensvorschriften als die üblichen Amish leben. Das ist soweit ok, und kann ich stehen lassen. Aber ich habe ein Problem damit, dass diese Moralapostel die fundamentalen Gebote und Verhaltensvorschriften, an die sie sich eigentlich gebunden fühlen sollten, so mir nichts dir nichts außer Kraft setzen. Da wird ein Säugling der Mutter mit fadenscheinigen Begründungen entzogen, weil man deren Fähigkeiten und Verhalten gering schätzt. Mit Unterstützung des Bischofs (!). Und dann breitet man den Mantel des Schweigens über den Vorfall. Niemand muckt auf, keiner redet, selbst dann nicht, als klar wird, dass der Mord an der Großmutter und die Entführung des Kindes mit dieser Aktion aus der Vergangenheit zusammenhängen. Dieses Schweigegebot kann ich so nicht wirklich nachvollziehen, ist es doch eher typisch für Mafia-Clans oder Gangs und mit bloßer Scham nicht zu erklären. Leider verstärkt sich mein Eindruck, dass Castillos Amish-Setting ziemlich ausgereizt ist. Die Beschreibungen des Alltags und der Regeln sind den Lesern der Reihe mittlerweile hinreichend bekannt und austauschbar. Es fehlen die neuen Aspekte, das Alleinstellungsmerkmal, auch bei Burkholders Fällen, denn diese Verbrechen könnten auch außerhalb der amischen Gemeinschaft verübt worden sein. Kurz gesagt, die Exotik ist verschwunden.


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