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Tod und kein Erbarmen

Thriller


Packender Thrillerstoff von Bestsellerautor Elias Haller.

An einem Januarmorgen verschwindet die achtjährige Violetta. Akribisch rekonstruiert die Polizei ihren Weg zur Schule und entdeckt Indizien, die auf eine Entführung hindeuten. Doch das Mädchen wird nie gefunden.

Zehn Jahre später verbringt Kriminalhauptkommissar Erik Donner ein paar Tage in dem Ort und will dort eigentlich nur sein privates Unglück im Alkohol ertränken, als er von Violetas Cousine aufgesucht wird. Angeblich gibt es einen neuen Hinweis auf den Verbleib des Mädchens. Doch Donner glaubt nicht an die Aufklärung eines so alten Falls. Im Streit schickt er Violettas Verwandte weg. Ein folgenschwerer Fehler, denn am nächsten Tag steht der Kommissar plötzlich unter Mordverdacht …

Portrait

Elias Haller, Jahrgang 1977, lebt in einer sächsischen Großstadt. Den Zündstoff für seine packenden Thriller bezieht er aus seiner beruflichen Erfahrung mit Rechtsbrechern und deren Opfern. Seine Leidenschaft fürs Schreiben ermöglicht es ihm, kaltblütige Mörder und tragische Helden aufeinander loszulassen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 383
Erscheinungsdatum 03.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-2-496-70253-8
Verlag Edition M
Maße (L/B/H) 18,6/12,6/2,5 cm
Gewicht 454 g
Verkaufsrang 93886
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
52 Bewertungen
Übersicht
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6
5
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So richtig begeistern konnte mich Erik Donner nicht
von C. P. aus Wismar am 03.06.2020

Vor zehn Jahren verschwand die achtjährige Violetta auf dem Weg zur Schule spurlos. Ihre Cousine Linda gibt die Suche nach ihr nicht auf und wendet sich deshalb an Erik Donner, der zufällig gerade in Pöhla weilt um alles um sich herum zu vergessen. Doch der hat kein Interesse an der Unterhaltung und betrinkt sich lieber. Während... Vor zehn Jahren verschwand die achtjährige Violetta auf dem Weg zur Schule spurlos. Ihre Cousine Linda gibt die Suche nach ihr nicht auf und wendet sich deshalb an Erik Donner, der zufällig gerade in Pöhla weilt um alles um sich herum zu vergessen. Doch der hat kein Interesse an der Unterhaltung und betrinkt sich lieber. Während er am nächsten Morgen mit einem Filmriss erwacht, wird Linda tot aufgefunden und Donner ist plötzlich der Hauptverdächtige... Dies ist bereits der 7. Fall für Komissar Donner, allerdings der erste Teil, den ich gelesen habe. Ich hatte zwar keine Schwierigkeiten dem Fall zu folgen, aber an einigen Stellen wäre es doch ganz gut gewesen ein paar Vorkenntnisse über die Vergangenheit der Hauptfigur zu haben. Von daher, wer interessiert ist, sollte mit dem ersten Fall beginnen. Mir wurde der Autor bereits vor einiger Zeit empfohlen und ich testete ein Werk aus der Klara Frost Reihe, welches mir eher weniger gefiel. Daraufhin wurde mir die Reihe um Erik Donner ans Herz gelegt und ich dachte, gib dem guten Mann noch eine Chance. Erstmal muss ich sagen, es gefiel mir tatsächlich besser als das Buch um Frau Frost. Allerdings werde ich dennoch kein großer Fan des Autors. Die Story ansich ist recht interessant, ich wollte wirklich wissen wer die kleine Violetta entführt hat. Die Auflösung ist auch nicht einfach zu vermuten, dass hat Herr Haller wirklich gut entwickelt.   Es werden sehr viele Figuren in die Geschichte eingebunden, von denen ich größtenteils genervt war. Kaum jemand sorgt dafür das man als Leser eine Verbindung zu ihm aufbauen möchte. Sokrates Vogel und Lia Winter fand ich ziemlich unterhaltsam und die beiden sind für mich persönlich die eigentlichen Protagonisten in der Story. Die beiden trieben die Handlung voran und sorgten auch hin und wieder für ein Schmunzeln. Einige andere sorgten dagegen nur für Kopfschütteln. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die eingestreuten Rückblenden wecken die Neugier und sorgen für Spannungsmomente. Aber leider wird die Spannung immer wieder von langatmigen Passagen unterbrochen, was ich schade fand. Auch ist manches recht unglaubwürdig. Von daher wird mir die Geschichte wohl auch nicht lange in Erinnerung bleiben. 

Nicht mein Geschmack
von MarGen am 30.04.2020

Vor zehn Jahren verschwand die kleine Violetta - bis heute wurde sie nicht gefunden. Einzig ihre Cousine scheint der Fall nicht loszulassen und so sucht sie Kriminalhauptkommissar Erik Donner auf. Doch dieser will in der Kneipe nur seinen Kummer ertränken und schickt sie recht unwirsch weg. Am nächsten Morgen ist Violettas Verwa... Vor zehn Jahren verschwand die kleine Violetta - bis heute wurde sie nicht gefunden. Einzig ihre Cousine scheint der Fall nicht loszulassen und so sucht sie Kriminalhauptkommissar Erik Donner auf. Doch dieser will in der Kneipe nur seinen Kummer ertränken und schickt sie recht unwirsch weg. Am nächsten Morgen ist Violettas Verwandte tot und Erik Donner steht unter Mordverdacht… „Tod und kein Erbarmen“ war mein erstes Buch von Elias Haller und wird wohl auch mein letztes bleiben. Möglicherweise lag es daran, dass ich die Vorgänger nicht kenne, aber ich fand bereits den Einstieg in die Geschichte wahnsinnig zäh und dies wurde in der Folgezeit leider auch nicht viel besser. Ständig tauchte ein neuer Name (an ermittelnden Beamten) auf und mehr als einmal habe ich darüber den Überblick verloren. Der eigentliche Fall - also das Verschwinden von Violetta und der Tod ihrer Cousine - tritt durch die ständigen kleinen Scharmützel der Kollegen untereinander völlig in den Hintergrund und nimmt mir insgesamt viel zu wenig Raum ein. Auch hat mir hier ein roter Faden gefehlt, die Grundgeschichte an sich hätte durchaus Potenzial gehabt, die Umsetzung hat mir allerdings nicht gefallen. Auch die Dialoge (insbesondere zwischen den Polizisten untereinander und im Verhör) waren mir zu hölzern und konstruiert, ich glaube nicht, dass diese im „echten Leben“ tatsächlich so geführt werden würden. Alles in allem hat „Tod und kein Erbarmen“ leider nicht meinen Geschmack getroffen.

Ermittler unter Mordverdacht
von Hortensia13 am 13.04.2020

Zehn Jahre nachdem die achtjährige Violetta von ihrem Schulweg verschwunden ist, kommt Kriminalhauptkommissar Erik Donner in den kleinen Ort im Erzgebirge, wo es geschehen ist. Er braucht eine Auszeit von seinem privaten Unglück und versucht dieses im Alkohol zu ertränken. Doch Violetas Cousine sucht ihn auf und zeigt ihm angebl... Zehn Jahre nachdem die achtjährige Violetta von ihrem Schulweg verschwunden ist, kommt Kriminalhauptkommissar Erik Donner in den kleinen Ort im Erzgebirge, wo es geschehen ist. Er braucht eine Auszeit von seinem privaten Unglück und versucht dieses im Alkohol zu ertränken. Doch Violetas Cousine sucht ihn auf und zeigt ihm angebliche Beweise, dass Violeta lebt. Von ihrer Vehemenz genervt, gerät er mit ihr in einen Streit. Als er am nächsten Morgen mit einem Filmriss aufwacht, steht er plötzlich unter Mordverdacht. Was ist geschehen? Ich habe diesen Krimi gelesen ohne zu ahnen, dass er schon der siebte Band einer Reihe rund um Erik Donner ist. Das ging aber überraschend gut. Natürlich gibt es einige Verweise auf die Vorgeschichte, aber fühlte sich nicht störend an. Generell fand ich den Schreibstil flüssig und schon den Einstieg ungewöhnlich. Der Ermittler selbst wird zum möglichen Täter macht. Dadurch kommen noch andere Ermittler ins Spiel. Jeder führt auf seine Weise seine Ermittlungen. Das fand ich cool und mal was anderes. Daher ist mein Fazit: Obwohl ich die sechs Vorgänger nicht kenne, fand ich diesen Thriller spannend und unterhaltsam. Und vielleicht lese ich noch das eine oder andere Vorgeschichtenband. 5 Sterne.