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Scary Stories to tell in the Dark

Zoe Margaret Colletti, Dean Harris, Austin Abrams, Michael Garza, Gabriel Rush

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Beschreibung

"Schaurig-schöner Retro-Grusel" (Deadline)Von Oscar®-Preisträger Guillermo del Toro und Regisseur André Øvredal kommt jetzt "Scary Stories To Tell In The Dark", basierend auf der legendären Buchreihe.Amerika, 1968: In der Kleinstadt Mill Valley feiert man die Nacht der Nächte des Gruselns. Und was wäre an Halloween passender, als ein angebliches Geisterhaus auszukundschaften? Genau das beschließt eine Gruppe von Jugendlichen und dringt in das verlassene ehemalige Anwesen der Familie Bellows am Rande der Stadt ein. Dort entdecken die Teenager in einem Verlies ein mysteriöses handgeschriebenes Buch mit schaurigen Erzählungen, verfasst von einer gewissen Sarah Bellows.Sie nehmen es mit, ohne zu ahnen, welches Unheil sie damit heraufbeschwören. Denn das Werk ist noch lange nicht vollendet, und neue Geschichten erwecken die schrecklichsten Alpträume zum Leben.

Produktdetails

Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 12.03.2020
Regisseur Andre Ovredal
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch)
EAN 5053083205881
Genre Horror/Thriller
Studio EOne Entertainment (Universal Pictures)
Spieldauer 108 Minuten
Bildformat HD, Widescreen (2,39:1)
Tonformat Englisch: DTS HD Master Audio 5.1, Deutsch: DTS HD Master Audio 5.1
Produktionsjahr 2019

Buchhändler-Empfehlungen

Oldschool-Gruselschocker!

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Amerika, 1968: Es ist Halloween und in der Kleinstadt Mill Valley wird dieses Fest auch ausgelassen gefeiert. Eine Gruppe Jugendlicher begeht den bösen Fehler, ein Geisterhaus auskundschaften zu wollen und dringt in das ehemalige Anwesen der Familie Bellows ein, das sich am Rande der Stadt befindet. Ein junges Mädchen aus der Gruppe entdeckt ein mysteriöses Buch und schon kurze Zeit später wünscht sie sich, dass sie es nie in die Hand genommen hätte, denn noch nicht alle Geschichten sind geschrieben… Basierend auf der Geschichtensammlung „Scary Stories to tell in the Dark“, die von Alvin Schwartz zusammen getragen und von Stephen Gammell illustriert wurde, hat dieser geile Horrorfilm das Licht der cineastischen Welt erblickt und hat mich restlos begeistert! Regisseur André Øvredal und Produzent Guillermo del Toro legen ein unheimliches Gespür für Grusel und Horror an den Tag und die beiden haben die Geschichten wahnsinnig gut inszeniert. Legen Sie diesen Film ein, schalten Sie die Lichter aus und lehnen Sie sich zurück und sofern Sie gute Horrorfilme lieben, genießen Sie die folgenden 103 Minuten in vollen Zügen. Aus den Geschichten, die eigentlich für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren am Lagerfeuer erzählt werden, hat Øvredal mit seiner Liebe zum Detail einen Oldschool-Grusel-Schocker gezaubert, der auf ganzer Länge überzeugt. Die Schockmomente sitzen, der Ekelfaktor wird stellenweise enorm in die Höhe getrieben und die Effekte sind zum Großteil noch schön von Hand gemacht und nur da wo es sein musste, wurde mit CGI gearbeitet. Allein die Leiche in „The Missing Toe“ sieht so heftig aus, dass man das verwesende Fleisch fast durch den Fernseher wahrnehmen kann. Großartig! Bei der filmischen Umsetzung hat man sich fast 1:1 an den Illustrationen von Stephen Gammell orientiert, was auch noch einmal als absoluter Pluspunkt vermerkt werden kann. In diesem Teil der Reihe (die demnächst zum Glück fortgesetzt wird, denn der zweite Teil befindet sich bereits in der Produktion) wurden nun einige der Kurzgeschichten, die sich in den drei Bänden von „Scary Stories to tell in the Dark“ finden (z.B. „Harold“, „The Missing Toe“ und „The Dream“), zu einer Handlung zusammen gesetzt und das wirkt nicht im Geringsten holprig, sondern ist eine völlig runde Sache. Laut del Toro handelt es sich bei der filmischen Umsetzung um einen Familienhorrorfilm (in den USA erhielt er sogar ein PG-13-Rating), allerdings finde ich die Altersfreigabe ab 16 hier in Deutschland völlig gerechtfertigt. Er ist zwar nicht übermäßig blutig, aber die Schockeffekte sitzen und auch die Grundstimmung des Films ist unheimlich düster. Es ist kein Film, den ich Kindern unter 16 zwingend zeigen würde, wenn ich nicht Lust hätte, danach einen Therapeuten zu bezahlen oder ständig Bock hätte, die Bettwäsche zu waschen. Ein herrlicher und liebevoll umgesetzter Horrorstreifen, der mich satte 103 Minuten unterhalten hat und die meiste Zeit über auch schocken konnte. Für Oldschool-Horrorfans eine absolute Empfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 20.06.2020
Bewertet: anderes Format

Endlich wieder ein wirklich guter Horrorfilm, der mit klassischen Gruselmomenten überzeugt und nicht zu übertrieben ist. Eine klare Empfehlung für Genre-Fans!!!


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