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In eisiger Nacht

Detective Max Wolfes vierter Fall. Kriminalroman

DS-Wolfe-Reihe Band 4

Tony Parsons

(37)
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Beschreibung

Bei einem Einsatz erwartet Detective Max Wolfe ein schrecklicher Anblick: In einem Kühllaster liegen zwölf erfrorene Frauen. Es scheint, dass sie von Schleusern illegal ins Land geschafft wurden. Doch warum mussten sie sterben? Als man im Führerhaus des Lasters nicht zwölf, sondern dreizehn Pässe entdeckt, schöpft Max Hoffnung. Auf der Suche nach der dreizehnten Frau tauchen Max und seine Kollegen tief in die gefährliche Welt des Menschenhandels ein - und nicht jeder von ihnen wird lebend zurückkehren ...


Tony Parsons begann seine Karriere als Musikkritiker und ist einer der erfolgreichsten Kolumnisten und Fernsehjournalisten Großbritanniens. Zudem gehört er zu den ganz großen Stars der englischen Literaturszene, denn alle seine Romane schafften es auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten. Er lebt mit seiner Frau, ihrer gemeinsamen Tochter und ihrem Hund Stan in London.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-18092-9
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,6/3,8 cm
Gewicht 328 g
Originaltitel Die Last
Auflage 1. Auflage 2020
Übersetzer Dietmar Schmidt
Verkaufsrang 14408

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Eva-Maria Brinks, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Spannung mit aktueller Thematik: 12 tote Frauen als Opfer von Schleusern , von einer Überlebenden fehlt jede Spur. Dramatisch, berührend und spannend bis zum Schluss

Kundenbewertungen

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Brisant, berührend und beängstigend aktuell
von Julia Matos am 29.11.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Tony Parsons nimmt sich diesmal der illegalen Einwanderung und deren dramatischen Folgen an, von der wirtschaftlichen zur sexuellen Ausbeutung bis hin zum Tod. Man erlebt im Prolog hautnah mit, wie arme, hoffnungsvolle Frauen erfrieren, was ich als klaustrophobisch, berührend und erschütternd empfunden habe. Man kann sich tatsäc... Tony Parsons nimmt sich diesmal der illegalen Einwanderung und deren dramatischen Folgen an, von der wirtschaftlichen zur sexuellen Ausbeutung bis hin zum Tod. Man erlebt im Prolog hautnah mit, wie arme, hoffnungsvolle Frauen erfrieren, was ich als klaustrophobisch, berührend und erschütternd empfunden habe. Man kann sich tatsächlich vorstellen, dass diese grausige Szene irgendwo Realität ist. Auch nachfolgende Darstellungen zu Flüchtlingscamps und Profiteuren wirken intensiv und dramatisch. Die gesamte Kriminalgeschichte erleben wir im Bewusstseinshorizont von Detective Max Wolfe. Ich mag ihn richtig gern, denn er ist nicht nur selbstbewusst und geradlinig mit Hang zur Kompetenzüberschreitung, sondern auch loyal, liebevoll und einfühlsam. Es gibt wieder einige der von mir seit jeher geschätzten herzerwärmenden Oasen des Zusammenseins mit seiner 6-jährigen Tochter Scout und seinem Hund Stan. Der Hauptgrund für mich, jeden weiteren Band zu verschlingen. Besonders Scouts Kommentierungen zu ihrem Umfeld wirken reif und gleichzeitig zuckersüß. Und erneut finde ich es toll, Max‘ Kollegen Pat Whitestone, Edie und Billy sowie andere bereits bekannte Figuren, z. B. die undurchsichtige Ginger, wiederzutreffen. Tony Parsons gelingt es toll, diese Charaktere in jedem Band ein bisschen weiterzuentwickeln und deren private Schicksale teils auch noch in die Kriminalstory einzuflechten. Es war sehr interessant für mich, zu beobachten, wie sich die schwerwiegenden Geschehnisse aus Band 3 auf Pats Verhalten auswirken. In diesem Band 4 kommt Edie eine bedeutende Rolle zu, die bewegend war und mir insofern gefallen hat. „Kenner“ haben naturgemäß mehr Hintergrundwissen und eine größere emotionale Bindung. Aber es ist nie zu spät, in diese Reihe einzusteigen. Dies wird dadurch vereinfacht, dass es eine überschaubare Anzahl an Figuren gibt und deren Eckdaten in den Erzählverlauf eingeflochten sind. Die düstere, bedrohliche und kalte Atmosphäre im winterlichen London und Umgebung konnte ich gut nachfühlen. Tony Parsons offenbart sehr viel Kenntnis zu Orten und der sie prägenden Menschengruppen. Kritikpunkte: Waghalsige Undercover-Einsätze und auf Zufällen und fragwürdigen Eingebungen beruhende Ermittlungserfolge und Fehler, die die Polizei in ein schlechtes Licht stellen, sind sehr präsent. Auch sind die Fährten zu plakativ für meinen Geschmack. Dass Max den Leser direkt anspricht, gefällt mir grundsätzlich, aber ich hätte dann doch viel darum gegeben, z. B. zeitweise in die Perspektive von Kollege Billy schlüpfen zu dürfen. Tony Parsons möchte neben dem bereits im Klappentext offensichtlichen gesellschaftlichen Konfliktthema noch ein weiteres einbringen. Ein guter Ansatz. Aber gefühlt wird damit in das letzte Drittel des Buches zu viel Handlung hineingepresst, emotionale Tiefe muss zurückstecken. Es gibt mehrere Momente des gefühlsmäßigen Ausnahmezustands. Diese werden zu schnell abgehakt. Dort hätte ich gern länger verweilt. Ich spürte die brodelnden Emotionen, weiß gleichzeitig, dass Tony Parsons eigentlich noch viel mehr Drama erlebbar machen kann. Band 4 hat mich erneut super unterhalten, dabei nicht ganz so sehr gefesselt wie mein Favorit „Band 3: Wer Furcht sät“. Auch wenn der Kriminalfall streckenweise etwas konstruiert wirken mag, sind doch bis zum Schluss große Gefühle und viel Spannung vorhanden. Ich konnte in mehreren Punkten noch überrascht werden. Die allerletzten Sätze geben einen Ausblick auf Veränderungen in Max‘ Privatleben, der die Fanbasis polarisieren dürfte. Ich bin selbst hin- und hergerissen und warte ungeduldig auf Band 5.

In eisiger Nacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 16.06.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Fazit: Hochspannend, stilistisch im Krimi-Genre 'at its best', sozialkritisch und mit einem sympathischen, toughen Ermittler punktet dieser hochkarätige Kriminalroman, der durchaus Thrillerelemente in sich trägt und Einblick in eine der schlimmsten kriminellen Machenschaften gibt: Dem Menschenhandel! Es wäre ein 5Karäter, w... Fazit: Hochspannend, stilistisch im Krimi-Genre 'at its best', sozialkritisch und mit einem sympathischen, toughen Ermittler punktet dieser hochkarätige Kriminalroman, der durchaus Thrillerelemente in sich trägt und Einblick in eine der schlimmsten kriminellen Machenschaften gibt: Dem Menschenhandel! Es wäre ein 5Karäter, wenn ich nicht in einigen Sequenzen doch etwas unrealistische Übertreibungen gelesen hätte (Bsp. Nesha). Aber insgesamt ein Krimitipp und eine absolute Leseempfehlung für Krimifreunde! 4,5 * und 93° auf der "Krimi-Couch". Ich werde die Vorgänger/Nachfolger auf jeden Fall lesen!

Persons lässt nach
von MVR aus Fulda am 12.06.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

leider stürzt der Roman nach dem starken Prolog ziemlich ab. Anstatt mehr in die Geschichte der Flüchtlinge und das Schicksal durch die Brutalität der Schlepperbanden mehr rauszuholen, gestaltete sich der Fall eher dümpelnd und vereinfacht mit alten glorreichen Verbrechern aus einer goldenen Ära ( aha, ähem), sowie vorausschauba... leider stürzt der Roman nach dem starken Prolog ziemlich ab. Anstatt mehr in die Geschichte der Flüchtlinge und das Schicksal durch die Brutalität der Schlepperbanden mehr rauszuholen, gestaltete sich der Fall eher dümpelnd und vereinfacht mit alten glorreichen Verbrechern aus einer goldenen Ära ( aha, ähem), sowie vorausschaubar wer. die sonst überraschenden anderen vorigen Fälle waren besser ausgearbeitet. und das schlimmste: Wolfe erzählte in einer oberlehrenhafter Art und Weise, in einer Gutmenschart, wiederholte Phrasen...ach das machte keinen Spass. vorher ein Mensch gestaltet mit Ecken und Kanten und jetzt auf einen verständnisvollen Gutmenschtrip. Nee. Eine Romanfigur die einem fehlt man sollte so oder so handeln/ denken ( selbst in der Hundeerziehung) nervt. und ein vorausschauender Fall für den Thriller macht das Ganze eher zu einem cosy Crime Buch. Persons das war schwach, sorry. Schlepperbanden sind brutaler und der Thriller wäre einer geworden wenn die Protagonisten ( die Bösen) und ihre Machenschaften besser ausgeleuchtet wären. und den Mini-Pulp-fiction Versuch wo der chinesische Mafiamann Wölfe das Leben retten ..ähem...das war schwach. Alles in allem werde ich wohl den nächsten Fall kritischer Betrachten.. sobald wieder der oberlehrerhafter Ton angeschlagen wird bin ich raus aus der Serie. Schade eigentlich, die vorigen Bücher waren richtig gut.


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