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Meja Meergrün (Bd. 6)

hilft den Schildkrötenbabys

Meja Meergrün Band 6

Erik Ole Lindström

(2)
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Beschreibung

Schillernde Fische, zauberhafte Korallenriffs und niedliche Schildkrötenbabys, das ist das Reich der Südsee-Nixe Taluha. Doch ihre Unterwasserwelt ist bedroht: Immer mehr durchsichtiges Schwabbelschwapp durchzieht das türkisblaue Wasser, und wenn die kleinen Schildkrötenkinder davon fressen, werden sie sehr krank. Die Notfallstation der alten Meeresschildkröte Kaipo ist schon völlig überfüllt! Ob Meja Meergrün und ihr Seestern Lille den Südseebewohnern mit ihrer Magie helfen können?

Der 6. Band mit einem neuen Abenteuer der beliebten kleinen Meernixe!

Erik Ole Lindström wurde 1979 in Stockholm geboren. Er hat viele Jahre für das Fernsehen gearbeitet. Inzwischen ist er Schriftsteller und Journalist. Die Geschichten von „Meja Meergrün“ hat er sich für seine Kinder ausgedacht. Lindström lebt zusammen mit seinem Sohn, seiner Tochter und dem Familienhund auf einer Insel im Stockholmer Schärengarten.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 128
Altersempfehlung 6 - 8 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-649-62943-6
Verlag Coppenrath
Maße (L/B/H) 22,8/17,9/1,7 cm
Gewicht 506 g
Originaltitel Dieses Werk wurde vermittelt durch die Literarische Agentur Thomas Schlück GmbH, 30827 Garbsen
Abbildungen 40 farbige Abbildungen, 4-farbige, farbige Illustrationen
Auflage 1
Illustrator Wiebke Rauers
Verkaufsrang 29423

Weitere Bände von Meja Meergrün

Kundenbewertungen

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Nächstes Abenteuer - vielleicht das Letzte
von Nicole aus Nürnberg am 05.04.2020

Meine Meinung zum Kinderbuch: Meja Meergrün hilft den Schildkrötenbabys Inhalt in meinen Worten: Meja Meergrün ist eine Meerjungfrau, deren Eltern immer auf Expedition in anderen Gewässern ist und nachdem sie ungern in die Schule geht, aber dafür viel lieber anderen hilft, spricht sich das auch schnell herum. Somit i... Meine Meinung zum Kinderbuch: Meja Meergrün hilft den Schildkrötenbabys Inhalt in meinen Worten: Meja Meergrün ist eine Meerjungfrau, deren Eltern immer auf Expedition in anderen Gewässern ist und nachdem sie ungern in die Schule geht, aber dafür viel lieber anderen hilft, spricht sich das auch schnell herum. Somit ist klar, das Meja Meergrün dieses mal wieder helfen darf denn sie bekommt einen Hilferuf aus dem Südmeer. Wer da nach ihr ruft? Na da lest ihr am besten das Buch. Wie ich das Gelesene empfinde: Meja Meegrün und ihren Stern Lille muss man einfach mögen. Sie ist ein recht freches Mädchen doch mit einem riesigen großen Herzen. Somit ist klar, sie schaut nicht nur weg, sondern möchte helfen, da sein und unterstützen. Denn der Ruf den sie erhält kommt aus dem südlichen Meer und es geht um Schildkröten, die durch einen seltsamen zähen Schleim entweder sterben oder fürchterlich an Bauchweh leiden. Wird sie helfen können und was ist mit den Haien passiert, die Meja sonst geärgert haben, warum sind sie so anders? Na da lest ihr am besten das Buch selbst. Charaktere: Meja, ihre Kümmerschildkröte und Lille sowie andere kommen im Buch vor, die man schon aus den anderen Bänden kennt, doch dieses Mal treffe ich auf eine neue Meerjungfrau, die nicht die helle Hautfarbe hat, sondern dunkelhäutig ist, sie bittet um Hilfe, denn es passiert etwas blödes mit den Schildkröten. Doch zum Glück gibt es Meja die natürlich auch hilft. Obwohl sie rotzfrech zu ihrer Lehrerin war, hilft diese ihr mit einem extrem wertvollen Wissen. Zusammen ergeben die Charakter in dieser Geschichte eine bunte Mischung. Spannung: Dieses Mal ging es recht rasant im Abenteuer von Meja vor. Sie ist auch viel erwachsener als in den anderen Bänden und ist nicht mehr nur frech sondern kümmert sich direkt auch um die Kümmerkröte als diese mit Übelkeit zu kämpfen hat. Denn das südliche Meer ist doch etwas entfernt und da muss man manchmal eine Reise machen. Deswegen fand ich ging es ganz flott zu, dennoch fehlte es irgendwie auch an Handlung und es war irgendwie nicht ganz rund. Illustrationen: Wie immer finde ich gerade die Illustrationen zu Meja auch echt toll. Sie ist halt ein kunterbuntes Mädchen, nicht nur in der zu lesenden Geschichte sondern auch in den Zeichnungen und das wird toll eingefangen, nur ein Bild hat ein bisschen die Geschichte gespoilert. Wenn man denn genau geschaut hatte. Empfehlung: Wer schon die ersten Bände von Meja gelesen hat, wird sich freuen wieder auf sie zu treffen, wer Meja erst durch dieses Buch kennenlernt verpasst nicht allzu viel, denn letztlich wird alles gut noch aufgegriffen und erklärt. Für Erstleser und Vorleser eine tolle Geschichte. Bewertung: Dieses Mal möchte ich Meja Meergrün vier Sterne geben. Das liegt ein wenig an der Spannung die mir eben doch ein bisschen fehlte, bzw auch die Entwicklung der Geschichte, die für mich dieses Mal nicht ganz so rund ablief, wie sonst.

Ein neues zauberhaftes Abenteuer mit der fröhlich-frechen Meja Meergrün!
von CorniHolmes am 22.02.2020

Als ich entdeckte, dass Anfang diesen Jahres ein neuer Meja Meergrün-Band erscheinen wird, war meine Freude groß. Seit dem Auftakt bin ich ein großer Fan dieser hinreißenden Meermädchen-Reihe. Auf das sechste Unterwasserabenteuer mit Meja Meergrün, der Pippi Langstrumpf der Meere, war ich schon richtig gespannt! Da Mama und ... Als ich entdeckte, dass Anfang diesen Jahres ein neuer Meja Meergrün-Band erscheinen wird, war meine Freude groß. Seit dem Auftakt bin ich ein großer Fan dieser hinreißenden Meermädchen-Reihe. Auf das sechste Unterwasserabenteuer mit Meja Meergrün, der Pippi Langstrumpf der Meere, war ich schon richtig gespannt! Da Mama und Papa Meegrün mal wieder unterwegs sind, hat die Kümmerkröte Padson erneut alle Hände voll damit zu tun, die lebhafte Meja zu beaufsichtigen. Abenteuerlustig, vorlaut und rundum fröhlich – das ist Meja Meegrün. Klar, dass so etwas Langweiliges wie Schule für sie überhaupt nicht infrage kommt. Als sie eines Tages Brillo, dem Kioskbesitzer, einen Besuch abstattet, um sich einen leckeren Tangburger zum Frühstück zu holen, erwartet sie dort eine überraschende Nachricht: Sie hat eine Flaschenpost aus der Südsee bekommen! Die südliche Unterwasserwelt schwebt in großer Gefahr und die Südseenixe Taluha bittet Meja um ihre Hilfe. Immer mehr gefährliches Schwabbelschwapp durchzieht das türkisblaue Wasser und macht die kleinen niedlichen Schildkrötenbabys krank, wenn sie davon fressen. Für Meja steht natürlich sofort fest, dass sie den Südseebewohnern helfen muss. Ob ihr das mit ihren Zauberkräften wohl gelingen wird? Nach Mejas spannendem Abenteuer im Eisland im Vorgängerband, verschlägt es uns dieses Mal mit dem aufgeweckten Meermädchen in die warme Südsee. Vorweg: Es ist bei dieser Reihe nicht unbedingt notwendig, die Bücher in der chronologischen Reihenfolge zu lesen. Besser wäre es zweifellos schon, da die Bände ein bisschen aufeinander aufbauen und der Lesespaß so um einiges höher ist, aber fürs Verständnis ist es in meinen Augen kein Muss, von Band 1 an aufwärts zu lesen. Allerdings sollte man schon den Auftakt gelesen haben, ehe man zu einem der Folgebände greift. Ein bisschen Vorwissen braucht man meinem Empfinden nach dann doch, um dem Geschehen in den Fortsetzungen problemlos folgen zu können. Ich, als große Meja Meegrün-Liebhaberin, hatte einen fabelhaften Einstieg in das Buch. In der Unterwasserstadt Lyckhav fühle ich mich mittlerweile richtig zu Hause und die vielen wundervollen Charaktere habe ich schon längst ganz, ganz fest in mein Herz geschlossen. Ich liebe einfach diese kunterbunte Unterwasserwelt mit all ihren bezaubernden Bewohnern. Die freche Meja, ihr magischer Seestern Lille, die gutmütige Kümmerkröte Padson, die knuffige Kegelrobbe Bollarbi und Caspar, der Delfinjunge – allesamt sind sie wieder mit der Partie, was mich riesig gefreut hat. Erik Ole Lindström hat nicht nur mit Meja eine einzigartige Buchfigur erschaffen – auch die vielen anderen Charaktere sind einfach einmalig und entzückend. Ein paar weniger nette Gestalten treiben in der Unterwasserwelt natürlich auch ihr Unwesen, allerdings begegnen einem in diesem Band tatsächlich keine davon. Sogar drei altbekannte fiese Zeitgenossen, die auch in „Meja Meergrün hilft den Schildkrötenbabys“ wieder ihren Auftritt haben werden, sind auf einmal erstaunlich freundlich. Neben vertrauten Gesichtern dürfen wir in diesem Band auch mit einigen neuen Figuren Bekanntschaft schließen. Mit der Südseenixe Taluha zum Beispiel. Mit ihr wird sich Meja sehr schnell anfreunden. Taluha muss man aber auch einfach gernhaben. Sie ist, wie Meja, ein total sympathisches und liebes junges Meermädchen. Was genau wir alles mit Meja und ihren Freunden in der Südsee erleben werden und ob es ihnen am Ende gelingen wird, die Schildkrötenkinder vor dem gefährlichen Schwabbelschwapp zu retten – das werde ich hier natürlich nicht verraten. Da müsst ihr das Buch schon selber lesen. Ich kann euch jedenfalls versprechen, dass auch dieses Meja Meegrün-Abenteuer durchweg spannend und mitreißend ist und voller Überraschungen, Magie und Fantasie steckt. Die Geschichte handelt von Freundschaft, Mut, Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft, dem Glauben an sich selbst und sie befasst sich auf eine kindgerechte Weise mit dem wichtigen Thema Meeresverschmutzung. Ich persönlich hätte es nur besser gefunden, wenn genauer erklärt worden wäre, was das Schwabbelschwapp ist. Als Erwachsene weiß man natürlich, dass damit Ölteppiche im Meer gemeint sind, aber Kinder werden diesen Bezug vermutlich nicht so leicht herstellen können. Dies ist aber nur kleiner negativer Kritikpunk meinerseits. Ansonsten bin ich wirklich ganz begeistert von dem Buch.  Empfohlen wird Meja Meegrün für Mädchen und Jungen ab 6 Jahren und dieser Altersempfehlung schließe ich mich an. Zum Vorlesen eignen sich die Bücher wirklich perfekt. Durch den lebendigen Schreibstil und die zahlreichen großartigen Bilder sorgen die Meja Meegrün-Geschichten für den allerschönsten Vorlesespaß. Fürs Selberlesen sollte man allerdings schon ein geübter Leser sein, da die Sätze teilweise ein bisschen lang sind und die Schrift recht klein ist. Wovon ich euch nun mal wieder endlos etwas vorschwärmen könnte, sind die vielen unglaublich schönen Illustrationen von Wiebke Rauers. An denen konnte ich mich erneut gar nicht sattsehen. Die Wiebke Rauers kann einfach so toll zeichnen! Ich liebe ihre Bilder über alles. Sie sind so herrlich farbenfroh und fröhlich und so, so niedlich! Die süßen großen Kulleraugen der Figuren, Mejas wunderhübsches regenbogenfarbenes Haar, die bunte Unterwasserwelt – hach, traumhaft! Die Illustrationen schaffen eine ganz besondere, zauberische Atmosphäre und machen einfach nur mega gute Laune. Fazit: Erik Ole Lindström ist mit dem sechsten Meja Meegrün-Band eine erneute magisch schöne Fortsetzung gelungen, welche Groß und Klein ein wunderbares (Vor-) Leseerlebnis beschert. Die Geschichte steckt voller abenteuerlicher, warmherziger, lustiger und fantasievoller Momente und lädt durchweg zum Mitfiebern und Träumen ein. Meine Highlights waren wieder die vielen fantastischen Illustrationen von Wiebke Rauers. Ihre Bilder sind einfach nur ein Traum. Ich kann jedem, egal ob Jung oder Alt, die Meja Meegrün-Reihe echt nur ans Herz legen. Mit der vorwitzigen Meja kann man wahrlich die tollsten Abenteuer erleben! „Meja Meergrün hilft den Schildkrötenbabys“ erhält von mir 4,5 - hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!


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