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Seid ihr noch ganz bei Trost!

Schluss mit Sprachpolizei und Bürokraten-Terror

Deutschland war einmal Maß und Mitte. Heute sind wir nicht mal Mittelmaß. Ein Flughafen, der nicht fertig wird. Bildung, die den Bach runtergeht. Wissenschaftler, die "Winnetou" verbieten wollen. Kindergärten, die Schweinefleisch verbannen. Klimaschutz, der zur Religion wird. Christliche Flüchtlinge, die in den Iran abgeschoben werden. Ja, sind denn jetzt alle verrückt geworden? Peter Hahne entlarvt den Schwachsinn unserer Zeit. Mit spitzer Feder und klaren ethischen Standpunkten.

Portrait

Peter Hahne, Jahrgang 1952, studierte evangelische Theologie, Philosophie und Germanistik. Stationen: Chefredaktion Politik des Saarländischen Rundfunks, seit 1985 beim ZDF als Moderator und Redakteur der Nachrichtensendungen heute und heute-journal. Von 1999 bis 2010 stellvertretender Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios, anschließend Moderator der nach ihm benannten Talkshow im ZDF.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 128
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 28.02.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86995-096-9
Verlag Quadriga
Maße (L/B/H) 19/11,8/2 cm
Gewicht 177 g
Auflage 3. Auflage 2020
Verkaufsrang 144
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Seid ihr noch ganz bei Trost
von einer Kundin/einem Kunden aus Radebeul am 31.03.2020

Peter Hahne weiß, wovon er schreibt ! Kurz, unterhaltsam geschrieben. Es beinhaltet klare wahre Aussagen. Das Buch kann man nur empfehlen.

Peter Hahne "Seid ihr noch ganz bei Trost
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 12.03.2020

Wie immer bei Peter Hahne in kurzen Texten und knappen Worten auf den Punkt gebracht. Der ganze Irrsinn unseres "Mainstream", der ständig völlig Nebensächliches unglaublich überhöht und nachdenkliche oder gar kritische Stimmen zu diesem Themen sektiererisch bis zum Fanatismus unterdrückt. Hahne kann man hingegen keinen politisch... Wie immer bei Peter Hahne in kurzen Texten und knappen Worten auf den Punkt gebracht. Der ganze Irrsinn unseres "Mainstream", der ständig völlig Nebensächliches unglaublich überhöht und nachdenkliche oder gar kritische Stimmen zu diesem Themen sektiererisch bis zum Fanatismus unterdrückt. Hahne kann man hingegen keinen politischen Extremismus vorwerfen, weil er ausschließlich mit Intelligenz und Logik argumentiert. Schade, dass auch dieses Buch wieder nicht von denen gelesen wird, die es angeht.

Der Schwarze Peter wieder voll in seinem Element
von Jennifer am 08.03.2020

ch mag die zeitkritischen Bücher von Peter Hahne sehr. Der ehemalige ZDF-Moderator und Autor redet im Gegensatz zu vielen anderen Journalisten in Sachen Politik und Gesellschaft Tacheles. In seinem neuesten Buch geht er u. a. mit den Gretajüngern, dem Genderwahn und der zunehmenden Islamisierung der Gesellschaft hart ins Gericht... ch mag die zeitkritischen Bücher von Peter Hahne sehr. Der ehemalige ZDF-Moderator und Autor redet im Gegensatz zu vielen anderen Journalisten in Sachen Politik und Gesellschaft Tacheles. In seinem neuesten Buch geht er u. a. mit den Gretajüngern, dem Genderwahn und der zunehmenden Islamisierung der Gesellschaft hart ins Gericht. Gnadenlos legt er den Finger in die Wunde und muss dabei erkennen, dass vieles, was er in seinem letzten Buch "Schluss mit euren ewigen Mogelpackungen!" prophezeit hat, so oder noch schlimmer eingetroffen ist. Hahne beschönigt nicht, sondern mahnt und wehrt sich vehement gegen die derzeitige Mainstreamkultur. Alles in Politik und Medien wird auf Linie gebracht und der so eingelullte Konsument schluckt die vermeintlichen Wahrheiten. Sich eine eigene Meinung zu bilden und für diese einzustehen, ist nicht mehr gefragt, führt oftmals sogar zur Stigmatisierung und zu Shitstorms. Gefallen statt anecken ist die neue Losung. Doch Hahne hat diese Konsenswelt satt und will erreichen, dass Politiker nicht länger Phrasen dreschen, sondern handeln und allgemeinverständlich reden. Das Justizversagen in Berlin oder auch die zunehmende Politisierung von Gottesdiensten lassen ihn nur ungläubig den Kopf schütteln (vgl. Titel). Doch niemand traut sich etwas zu sagen, auch wenn es um die Genderdiskussion bzw. um Bezeichnungen wie Zigeuner, Mohr oder Indianer in der deutschen Sprache geht. Müssen wir uns wirklich alles gefallen und von oben aufdiktieren lassen? Nein, dass sollten wir nicht, und ich wünsche mir, dass es bald noch mehr scharfsinnige Beobachter wie Peter Hahne und Albrecht Müller gibt. Denn in der heutigen unkritischen Zeit läuft so einiges aus dem Ruder, das zum Nachdenken und Aufstehen führen sollte.