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Velmerstot

Ostwestfalen Krimi

Ostwestfalen Krimi Band 4

Jobst Schlennstedt

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Beschreibung

Atmosphärisch, mystisch, schonungslos: Bielefelds Kult-Ermittler in ihrem brisantesten Fall.

Auf dem lippischen Velmerstot im Eggegebirge werden die enthaupteten Leichname zweier Frauen gefunden – und eines Mannes, der sich womöglich nach der Tat selbst das Leben genommen hat. Kriminalkommissar Jan Oldinghaus und seine Kollegen von der Bielefelder Kriminalpolizei stehen vor einem Rätsel. Haben sie es mit einem erweiterten Suizid zu tun? Oder handelt es sich um einen Ritualmord? Dann wird eine weitere Tote gefunden ...

Jobst Schlennstedt wurde 1976 in Herford geboren. 21 Jahre blieb er der Stadt treu, seit Anfang 2004 lebt er in Lübeck. Zwei Jahre später erschien sein erster Kriminalroman, der den Auftakt zu einer Kriminalreihe um den Lübecker Kommissar Birger Andresen bildete. Zuletzt erschien der fünfte Fall „Möwenjagd“. Hauptberuflich ist er als Projektmanager in einem Hamburger Beratungsunternehmen tätig. 2010 erscheint sein erster Westfalen-Krimi "Westfalenbräu", 2011 sein erster Bayreuth-Krimi "Tödlicher Abgesang". www.jobst-schlennstedt.de

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 25.06.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7408-0819-8
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/2 cm
Gewicht 268 g
Verkaufsrang 8655

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Unfassbar spannend
von nellsche am 07.08.2020
Bewertet: Taschenbuch

Auf dem lippischen Velmerstot werden drei Leichen gefunden, von denen die beiden Frauen enthauptet wurden. Hat der dritte Tote, ein Mann, sich vielleicht nach der Tat das Leben genommen? Kriminalkommissar Jan Oldinghaus und sein Team beginnen zu ermitteln. Auf diesen Krimi war ich sehr gespannt. Das Cover hat mich sofort ange... Auf dem lippischen Velmerstot werden drei Leichen gefunden, von denen die beiden Frauen enthauptet wurden. Hat der dritte Tote, ein Mann, sich vielleicht nach der Tat das Leben genommen? Kriminalkommissar Jan Oldinghaus und sein Team beginnen zu ermitteln. Auf diesen Krimi war ich sehr gespannt. Das Cover hat mich sofort angesprochen und auch der spannend klingende Klappentext sagte mir zu. Außerdem kannte ich bereits ein paar Bücher des Autors, die mir alle super gefallen hatten. Der Schreibstil war leicht verständlich, sehr lebendig und konnte dank bildhafter Sprache prima Bilder in meinem Kopf erzeugen. Es entstand eine spannende und mystische Atmosphäre, die mich dazu brachte, das Buch nicht mehr beiseite legen zu wollen - und auch nicht zu können. Die Charaktere wurden sehr authentisch beschrieben. Jan fand ich sehr sympathisch und durch die Einblicke ins Private erlangte er sehr viel Tiefe. Der Kriminalfall war unglaublich spannend. Ich hatte sehr viele Fragen im Kopf, konnte miträtseln und mitfiebern. Ich habe wirklich zu durchblicken, was bzw. wer dahintersteckt, doch das ist mir nicht gelungen. Die Spannung war auf einem extrem hohen Level und ich konnte teilweise nicht schnell genug lesen. Das Ende war großartig, extrem spannend und überraschend mit einem wahren Showdown. Mir hat dieser Krimi unfassbar gut gefallen. Von mir gibt es daher verdiente 5 von 5 Sternen.

Spannung von Anfang an
von Buchwurm05 am 25.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Grausam geht es zu auf dem Lippischen Velmerstot. Zwischen den Externsteinen werden drei Leichen gefunden. Zwei Frauen wurden enthaupt. Die Tatwaffe, ein Schwert, steckt einem Mann im Oberkörper. Ein erweiteter Suizid? Kriminalkommissar Jan Oldinghaus und sein Team glauben nicht recht daran. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie auf... Grausam geht es zu auf dem Lippischen Velmerstot. Zwischen den Externsteinen werden drei Leichen gefunden. Zwei Frauen wurden enthaupt. Die Tatwaffe, ein Schwert, steckt einem Mann im Oberkörper. Ein erweiteter Suizid? Kriminalkommissar Jan Oldinghaus und sein Team glauben nicht recht daran. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens. Dann wird eine weitere Leiche gefunden. Die Tat zeugt von roher Gewalt...... "Velmerstot" ist der vierte Band um den Bielefelder Kriminalkommissar Jan Oldinghaus. Für mich der Beste der Reihe. Er lässt sich unabhängig von den Vorgängern lesen. Allerdings wird die Familiensituation von Oldinghaus auch thematisiert. Der Autor gibt dazu jedoch ein paar kurze Einblicke, so dass auch Neueinsteiger gut zurecht kommen. Interessant finde ich die unterschiedlichen Charaktere im Team. Diese sind sich nicht immer einig, haben dem Ganzen aber einen zusätzlichen Reiz gegeben. Den Schreibstil habe ich als lebendig empfunden. Von Anfang an wurde eine gewisse Spannung erzeugt, die sich allmählich gesteigert hat. So konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Die Zeilen haben mich förmlich in die Geschichte gezogen. Der Showdown hat es noch einmal in sich. Jobst Schlennstedt hat es geschafft, hier die Spannung ins Unermessliche zu steigern. Ja bis Jan Oldinghaus mit einer ziemlich unkonventionellen Methode das Ganze beendet hat. Bis kurz vor Schluss hatte ich keine Ahnung wer der Täter ist. Fazit: Ein kurzweiliger und spannender Krimi, bei dem auch der Lokalkolorit nicht fehlt. Mit interessanten Charakteren im Ermittlungsteam. Empfehle ich sehr gerne weiter.

toller spannender Regionalkrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 25.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klapptext: Auf dem lippischen Velmerstot im Eggegebirge werden die enthaupteten Leichname zweier Frauen gefunden – und eines Mannes, der sich womöglich nach der Tat selbst das Leben genommen hat. Kriminalkommissar Jan Oldinghaus und seine Kollegen von der Bielefelder Kriminalpolizei stehen vor einem Rätsel. Haben sie es mit e... Klapptext: Auf dem lippischen Velmerstot im Eggegebirge werden die enthaupteten Leichname zweier Frauen gefunden – und eines Mannes, der sich womöglich nach der Tat selbst das Leben genommen hat. Kriminalkommissar Jan Oldinghaus und seine Kollegen von der Bielefelder Kriminalpolizei stehen vor einem Rätsel. Haben sie es mit einem erweiterten Suizid zu tun? Oder handelt es sich um einen Ritualmord? Dann wird eine weitere Tote gefunden ... Meine Meinung: Dies ist der 4.Fall einer Krimireihe mit Kommissar Jan Oldinghaus.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.Ich kannte die vorhergehenden Teile schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich natürlich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich der Autor mit dieser Lektüre in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lässt. Ich freute mich Jan Oldinghaus wieder zu treffen.Natürlich begleitete ich ihn eine Weile und erlebte viele interessante Momente. Jobst Schlennstedt hat eine sehr unheimliche Atmosphäre geschaffen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt.In mir war Kopfkino.Vor meinen Augen sah ich den Täter,die Opfer und das Ermittlerteam.Durch die sehr fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Es ging sehr brutal und grausam zu.Manchmal lief mir ein eiskalter Schauer den Rücken herunter.Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch blieb es durchweg einfach nur aufregend und interessant.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Auch habe ich so einiges über das Privatleben der Ermittler erfahren.Das hat mir sehr gut gefallen und der eigentlichen kriminellen Handlung keinen Abbruch getan.Zudem lockert es die doch sehr aufwühlende und nervenzereissende Geschichte etwas auf.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angekommen.Ich hätte noch ewig weiter lesen können.Auch der Abschluss hat mich begeistert und ich fand ihn sehr gelungen. Das Cover ist sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Ich hatte viele lesenswerte und spannende Stunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf einen weiteren Fall.


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  • »Über den Tod hatten sie an diesem Tag nicht gesprochen. Sie waren hier an den Externsteinen zusammengekommen, um Energie zu tanken. Um das Kribbeln zu spüren, das durch ihre Glieder fuhr, wenn sie gemeinsam um die große Kastanie herumsaßen.«