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Killing Zombies and Kissing You

Magret Kindermann

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Beschreibung

Meine fünf Regeln, um in der post-apokalyptischen Welt zu überleben:

1. Verlier nicht ständig dein Messer, verdammte Axt!
2. Vergangenheit ist was für Lebensmüde. Und ich will leben - glaube ich zumindest.
3. Lieber alleine feiern, als in Einsamkeit zu versinken.
4. Erwarte als letzter Überlebender auf keinen Fall Post.
5. Und wehe, du verliebst dich ausgerechnet jetzt ...

Magret Kindermann wurde 1988 in einem kleinen Dorf in Hessen geboren. Sie studierte Online Journalismus in Darmstadt und arbeitete als Redakteurin und Produzentin in Berlin. Nun lebt sie in Thüringen mit ihrer Familie. Sie interessiert sich für Verhaltensmuster und Emotionen, für leichte Sprache für große Themen, und kuriose Menschen. Wenn sie nicht schreibt, ist sie im Schwimmbad oder Theater zu finden. Mehrere Bücher erschienen bereits im Selbstverlag, Killing Zombies and Kissing You ist ihr erstes im Genre New Adult und im GedankenReich Verlag.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783947147007
Verlag GedankenReich Verlag
Dateigröße 1691 KB
Verkaufsrang 92357

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Geiles und realistisches Zombiebuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 03.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Und plötzlich war alles anders. Alleine in einer untergegangenen Welt, als einzige Begleiter die Untoten, die früher einmal flüchtige Bekannte gewesen waren. Ein Roman, der jetzt in Zeiten von Corona mit leeren Straßen und Hamsterkäufen einen fast grausamen Beigeschmack bekommt. Zum Glück schafft es das Buch, auch in den schwere... Und plötzlich war alles anders. Alleine in einer untergegangenen Welt, als einzige Begleiter die Untoten, die früher einmal flüchtige Bekannte gewesen waren. Ein Roman, der jetzt in Zeiten von Corona mit leeren Straßen und Hamsterkäufen einen fast grausamen Beigeschmack bekommt. Zum Glück schafft es das Buch, auch in den schweren Zeiten die Leichtigkeit zu verlieren. Mit dem Warum, Wieso, Weshalb wird sich nicht lange aufgehalten und es tut dem Buch gut, nicht die 1001 Geschichte vom missglückten Militärexperiment zu erzählen. Hier geht es um das Leben danach, ein Leben, indem die Periode (Chapeu!) das Ende bedeuten könnte und indem Haferflocken ein Genuss sind. Hauptsache Leben. Oder? Obwohl ich weder die Ich-Perspekte bei Büchern mag, noch Frauen als Protagonisten (Schande über mich!) und am Schlimmsten sowieso Liebesgeschichten, habe ich das Buch absolut genossen und es war eins der wenigen, die ich wieder mal innerhalb von 2 Tagen (MIT BABY!) durchgelesen habe. Unfassbar! Der Schreibstil ist locker-leicht und lässt sich daher gut rasch lesen, beinhaltet aber dabei keinesfalls nur leichte Kost, sondern unfassbar schöne Perlen an Sätzen, an denen ich mich gern immer und immer wieder erfreut und festgelesen habe. Hier und da kommt es natürlich, wie es kommen muss, aber schöne Wendungen und das Einbauen von Beas trockener Art sowie ihrer Natürlichkeit (ich sag nur noch einmal: Periode!) machen das Buch dennoch zu etwas Besonderen, etwas, das herausragt aus der doch inzwischen recht großen Anzahl an Zombiemedien. Das Buch wird mir definitiv in Erinnerung bleiben. Vielleicht auch, gerade, weil ich es in einer Zeit gelesen habe, in der man mit Bea noch ein wenig mehr mitfühlen kann, wenn sie durch die leeren Straßen der eins so bekannten Heimatstadt geht. Wenn ich das Buch zuschlage, bin ich aber dennoch froh, dass es nur Fiktion ist. Und doch werde ich gleich meine Eltern anrufen und ihnen sagen, wie lieb ich sie habe.

Apokalypse mit dem gewissen Etwas
von einer Kundin/einem Kunden aus Kruft am 24.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine Zombiegeschichte die genau das aufgreift, wovon sonst nie die Rede ist. Ich habe bisher in noch keinem Zombie-Roman von den alltäglichen Problemen durch den plötzlich fehlenden "Luxus" gelesen. Keine Dusche mehr. Keine Toilette. Tampons? Strom? Fehlanzeige. Ich habe beim Lesen erstmals bemerkt, wie aufgeschmissen ich in ein... Eine Zombiegeschichte die genau das aufgreift, wovon sonst nie die Rede ist. Ich habe bisher in noch keinem Zombie-Roman von den alltäglichen Problemen durch den plötzlich fehlenden "Luxus" gelesen. Keine Dusche mehr. Keine Toilette. Tampons? Strom? Fehlanzeige. Ich habe beim Lesen erstmals bemerkt, wie aufgeschmissen ich in einer Apokalypse wäre. Mit Bea konnte ich mich gut identifizieren, denn mir ginge es nicht anders als ihr. Ich habe mitgefiebert und oftmals bitter und mitleidig gelacht. Humor hilft auch beim Überleben, aber ernähren kann man sich davon nicht. Das letzte Drittel hat mir Schwierigkeiten bereitet. Ich konnte außer Bea keine der anderen Figuren greifen. Simon ist mir nicht sympathisch geworden. Den Rest habe ich ebenfalls zu wenig kennengelernt. Aber ist dafür unter solchen Umständen überhaupt Zeit? Letztlich war das Tempo richtig gewählt und ich habe die Stunden mit dem Buch sehr genossen. Von mal ausschweifend mitreißenden Bildern bis hin zu rasant angsteinflößenden Fluchtszenen. Ein lesenswertes Buch mit einer Spur mehr Realismus.

Süße Küsse und eklige Zombies, keine düstere Dystopie, sondern Margret Kindermann hält, was sie verspricht: Romantik in der Endzeit.
von SternchenBlau am 03.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich mag ja Dinge, die auf den ersten Blick nicht zusammen passen zu scheinen wie eben Küssen und Zombies (daher habe ich sogar „Stolz und Vorurteil & Zombies“ gesehen). Und Margret Kindermann gelingt mit „Killing Zombies and Kissing You“ ein solches Cross-Over ganz charmant. Beas Ich-Perspektive auf die Apokalypse fand ich er... Ich mag ja Dinge, die auf den ersten Blick nicht zusammen passen zu scheinen wie eben Küssen und Zombies (daher habe ich sogar „Stolz und Vorurteil & Zombies“ gesehen). Und Margret Kindermann gelingt mit „Killing Zombies and Kissing You“ ein solches Cross-Over ganz charmant. Beas Ich-Perspektive auf die Apokalypse fand ich erfrischend. Ich mochte die Figuren und ihre Orchestrierung recht gerne. Bea ist am Anfang etwas klischiert naiv, aber sie wächst mit ihren Aufgaben. Sie emanzipiert sich auch mit Verlauf des Buches und diese, durchaus auch feministische, Wandlung, lässt sich nur erklären, wenn sie am Anfang eben nicht für sich selbst einstehen kann. Und für die Hauptzielgruppe bei Young Adult finde ich solche Geschichten zudem sehr wichtig. Darum hat mir auch besonders gut gefallen, dass Emanzipation oder ihr Fehlen thematisiert wird: „»Ich hab aber auch schon dran gedacht«, spricht sie weiter. »Die Welt geht unter und sofort sind wir im alten Muster: Frauen zurück an den Herd.«“ Oder, wenn sich Bea darin erinnert, wie sie sich einem vermeintlichem Freund gegenüber, nach einem sexuellem Übergriff nicht positionieren konnte. Und in „Killing Zombies and Kissing You“ findet es auch seinen Platz, dass auch in der Apokalypse Menschen menstruieren. Dazu ging es um Consent beim Sex, was ich gerade für junge Lesende wichtig finde, und das sollte viel häufiger thematisiert werden. „Killing Zombies and Kissing You" ist keine tiefe Gesellschaftsanalyse und auch keine düstere Dystopie. Kindermann nutzt die Motive, die das Zombie-Genre hergibt, wie „Homo homini lupus“, geht da aber nicht in die Vollen und will das auch gar nicht, wie ich finde. Denn die eigentliche Frage ist ja außerdem eh immer, wie man auch in der Zombie-Apokalypse menschlich bleiben kann. Daher treibt die Autorin den Wolfsanteil eben treibt NICHT mit Gewaltexzessen, sexualisierter Gewalt oder perfiden Sozialstrukturen auf die Spitze. Das kann man zwar zu wenig edgy finden, würde aber gar nicht zu dem Young Adult-Ansatz passen, den die Autorin ja ganz klar ebenfalls bespielt. Vom Plot her gab es immer mal wieder so Stellen, an denen es für mich hätte schneller gehen könnten, oder, an denen ich mich fragte: Warum fällt das der Protagonistin nicht auf? Wie kann das sein? Bei dem Grundsetting gab es zwei, drei Haken für mich, daher wurde ich dann auch etwas mäkelig. Die Zombies waren mir etwas zu langsam (obwohl sie ja auch bei Romero traditionell recht träge sind), weil mir manchmal alles zu glatt beim Davonlaufen ging. Aber hey, es sind Zombies, wie realistisch muss das Ganze eigentlich sein? FAZIT Ich lag heute nach einem abgeschlossenen Projekt mit Infekt auf der Couch und habe die zweite Hälfte einfach so weggeschmökert. Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen. Das Buch entspricht aber komplett der Versprechung „Endzeit, New Adult und Romance in einem Buch vereint!“ und für ein gehaltenes Versprechen runde ich sehr gerne auf 4 Sterne auf.

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