WILD. - Sowas wie ein Krimi

England-Krimi

Jules March

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Beschreibung

Manche Menschen liebt man oder hasst man - auf June trifft beides gleichzeitig zu.

June Mayberry ist in einer beschissenen Lage: Ihre aus einer Alkohollaune heraus gegründete Detektei kommt nicht richtig in Schwung, zu ihrem pubertierenden Sohn, den sie nur einmal die Woche sieht, fehlt ihr jeder Zugang, und mit der verschwundenen Lehrerin, mit deren Suche sie beauftragt wird, war sie wenige Wochen zuvor noch im Bett.
... und hier fangen ihre Probleme erst an, denn June ist ebenso brillant wie unangepasst, selbstzerstörerisch wie charismatisch. Diese explosive Kombination kann der Schlüssel dazu sein, den Fall zu lösen - wenn sie June nicht vorher überwältigt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 533 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.11.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783967140316
Verlag Zeilenfluss
Dateigröße 1121 KB

Kundenbewertungen

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Übersicht
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"Außergewöhnlich" reicht nicht aus, um diesen Krimi zu beschreiben
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 31.10.2019

Mir fehlen tatsächlich die Worte, um zu beschreiben, wie außergewöhnlich ich diesen Krimi finde. Ich kann mit Überzeugung sagen, dass dieses Buch die authentischsten, interessantesten und am besten geschriebenen Figuren hat, die ich seit Jahren in einem Roman gefunden habe. June ist vielschichtig, kompliziert und mit einigen Ch... Mir fehlen tatsächlich die Worte, um zu beschreiben, wie außergewöhnlich ich diesen Krimi finde. Ich kann mit Überzeugung sagen, dass dieses Buch die authentischsten, interessantesten und am besten geschriebenen Figuren hat, die ich seit Jahren in einem Roman gefunden habe. June ist vielschichtig, kompliziert und mit einigen Charakterschwächen behaftet, was sie so wahnsinnig interessant macht. Auch die Nebenfiguren sind erstaunlich gut ausgearbeitet und wahnsinnig lebensnah. Die Geschichte an sich ist originell, mit überraschenden Elementen, die man für gewöhnlich nicht in einem Krimi vermutet. Ich will dazu nicht zu viel verraten, um niemandem die Überraschung zu nehmen, die ich hier erlebt habe. Definitiv verdiente 5 Sterne für eine/n Autor/in, die/den ich mir definitiv merken werde!

Wild, wilder, June
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Georgen am 31.10.2019

Ein neuer Krimi ist da, und zwar von Jules March. "Wild" ist der erste Fall für die Londoner Detektei Mayberry & Shields und macht durch seinen schlichten Titel auf sich aufmerksam. Der Anfang des Romans ist schon recht rasant. June Mayberry kommt nach einem Alkoholexzess aus einem Hotel, wo sie die Nacht mit einer Fremden na... Ein neuer Krimi ist da, und zwar von Jules March. "Wild" ist der erste Fall für die Londoner Detektei Mayberry & Shields und macht durch seinen schlichten Titel auf sich aufmerksam. Der Anfang des Romans ist schon recht rasant. June Mayberry kommt nach einem Alkoholexzess aus einem Hotel, wo sie die Nacht mit einer Fremden namens Jessica verbracht hat. Allerdings kann sie sich nicht mehr an alles erinnern. In eingeschobenen Rückblenden erlebt der Leser, wie sich die beiden kennengelernt haben. Einige Zeit später wird genau diese Jessica von ihrer Arbeitsstelle als vermisst gemeldet. Und June bekommt den Auftrag, sie mit ihrer Detektei zu suchen. Gemeinsam mit ihrem Partner Matt Shields macht sich auf den Weg in das beschauliche Dörfchen Upper Ile, wo Jessica gewohnt hat. Hier beginnen sie das Puzzle um deren Verschwinden zusammenzusetzen. Von Beginn an entwickelt der Roman eine extreme Spannung, was nicht zuletzt an Junes Filmriss liegt. Die anschließenden Ermittlungen ergeben immer wieder neue Spuren, die erst ganz am Ende zur Lösung führen. Das erhält die Spannung aufrecht und durch die stets ausführlichen Szenenbeschreibungen wird die Lektüre zu einem Genuss. Aber da ist noch mehr. Vor allem die Figur June fällt aus dem Schema üblicher Ermittlerinnen heraus und passt in keine Schublade. Sie ist impulsiv und teilweise beleidigend, doch ebenso verletzlich und instabil, eine Mischung, die es in dieser Form und Tiefe nur selten gibt. Sie hat Eigenschaften, für die man sie bewundert, aber auch solche, die sich regelrecht unsympathisch machen. Und als ob das nicht schon genug wäre, hat sie eine ganz besondere Art, verschüttete Erinnerungen aus ihrem Unterbewusstsein zu fischen. Mayberry & Shields leisten zwar klassische Detektivarbeit, aber die Geschichte ist alles andere als althergebracht. Da ich an dieser Stelle nicht zu viel vorwegnehmen möchte, beschränke ich mich darauf, zu schreiben, dass ich den Roman "Wild" für etwas ganz Besonderes halte, von dem ich hoffe, dass es in weiteren Fällen fortgesetzt wird.

Wilder geht nimma
von einer Kundin/einem Kunden aus Fürstenfeldbruck am 30.10.2019

Man merkt das die Autorin in dieses Buch sehr viel Zeit investiert hat. Auch das Cover spricht an, da es nicht so den typischen Krimicovern gezählt werden kann. Die Spannung in den Zeilen und die Wortwahl ist super mitreißend. Es hat mega Spass gemacht, dass Buch zu lesen.

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