Tutto Bene - Ein Lago-Maggiore-Krimi

Lukas Albano Geier Band 1

Andrea Di Stefano

(12)
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Beschreibung

Pinienduft, Espresso und die Geister der Vergangenheit: Ein deutscher Ex-Polizist gerät am Lago Maggiore in seinen persönlichsten Fall.

Eigentlich hat Lukas Albano Geier sein Leben als Zeugenschützer in München hinter sich gelassen. An seinem geliebten Lago Maggiore widmet er sich der Musik. Im Hafen schaukeln die Boote, hinter den mittelalterlichen Dächern leuchtet himmelblau der See - doch hoch über dem Lago braut sich etwas Düsteres zusammen. Im Städtchen Luino wird eine Tote aufgefunden. Auf den Arm der Frau ist eine Telefonnummer geschrieben: die von Lukas Albano Geier.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783104027968
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1031 KB
Verkaufsrang 14032

Weitere Bände von Lukas Albano Geier

Buchhändler-Empfehlungen

Tatjana Hefter, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Nicht der typische Urlaubskrimi a lá Kommissar/in ermittelt in ...... Der Protagonist ist Musiker und muss mehr oder minder gegen seinen Willen Ermittlungen aufnehmen da ihn seine Vergangeheit als Ex-Polizist einholt. Spannender Krimi und gute Atmosphäre am Lago Maggiore

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Der ausgestiegene Personenschützer und heutige Musiker Lukas wird in eine Mordermittlung reingezogen. Eigentlich würde er lieber das gute Essen und gute Leben am Lago Maggiore genießen, aber die Vergangenheit holt ihn ein. Ein schöner Urlaubskrimi der die Sehnsucht weckt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
1
6
4
1
0

Nicht beeindruckend
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Pölten am 27.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

und oft mit Längen, die den Fall nicht gerade interessant machen. Ein ehemaliger Polizist, der den großen Pop-Musiker mimt und den Krimi nicht nur langweilig, sondern auch entbehrlich macht. Seine Tätigkeit als Musiker steht total im Vordergrund und lässt die eigentliche Krimihandlung weitgehend vermissen.

Tutto bene
von leseratte1310 am 30.07.2020

Lukas Albano Geier war früher einmal Personenschützer, doch das hat er inzwischen hinter sich gelassen. Er ist von München an den Lago Maggiore gezogen und fühlt sich wohl und widmet sich seiner Musik. Es ist also schön beschaulich! Doch dann wird er unverhofft mit seiner Vergangenheit konfrontiert, denn in dem kleinen Ort Macca... Lukas Albano Geier war früher einmal Personenschützer, doch das hat er inzwischen hinter sich gelassen. Er ist von München an den Lago Maggiore gezogen und fühlt sich wohl und widmet sich seiner Musik. Es ist also schön beschaulich! Doch dann wird er unverhofft mit seiner Vergangenheit konfrontiert, denn in dem kleinen Ort Maccagno wird eine Tote aufgefunden. Auf ihrem Arm steht die Telefonnummer von Lukas Albano Geier. Er kennt diese Frau, denn er hat ihr seinerzeit geraten, sich hier in diese Gegend zurückzuziehen, da sie hier sicher wäre. Seine Neugier ist geweckt und er fühlt sich auch verpflichtet, der Sache nachzugehen. Es geht auch recht beschaulich zu in diesem Krimi. Beim Lesen wird man durch die bildhaften Beschreibungen in Urlaubsfeeling versetzt. Man kann sich gut vorstellen, wie man seine Abendessen genießt mit einem Blick über den See. Aber nicht nur die Gegend ist sehr schön, auch Lukas Albano Geier hat sich eine besondere Unterkunft in einem alten Turm gegönnt, in dem er auch sein Musikstudio hat. Neben der Musik kümmert er sich also auch noch um die Ermittlungen. Dabei wendet er sich an alte Kontakte, aber er weiß auch nicht so genau, wem er trauen kann. Mir hat dieser etwas gewöhnungsbedürftige Schreibstil gut gefallen. Die Charaktere sind alle interessant dargestellt. Allerdings bin ich mit Lukas Albano Geier nicht so recht warm geworden, da er eine etwas schwermütige Art hat. Vielleicht liegt es daran, dass ihn die Geschichte seiner Eltern nicht loslässt, die in Thailand von dem Tsunami verschluckt wurden. Er hatte ihnen die Reise geschenkt. Lukas vermeidet es, an seine Eltern zu denken, aber es lässt ihn dennoch nicht los. Während es durch die vielen atmosphärischen Beschreibungen anfangs etwas behäbig zugeht, kommt dann irgendwann doch noch etwas mehr Fahrt auf. Mich hat dieser atmosphärische Krimi gut unterhalten.

Zeit ist relativ
von Gerhard S. aus Erlangen am 18.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eigentlich ist er ja raus, Lukas, Expolizist, Musiker und Ritter in einem Turm am schönen Lago. Aber dann taucht sein altes deutsches Leben auf. Polizei, Verbrechen, böse Sachen. So braucht er denn was, was seine Gespenster vertreibt, ihn wieder leichter macht. Weißwein, klar.


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