Das Haus der Frauen

Roman

Laetitia Colombani

(274)
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Beschreibung

Laetitia Colombani erzählt in ihrem neuen Roman »Das Haus der Frauen« von zwei heldenhaften Frauen - für alle Leserinnen von »Der Zopf«

In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Im »Haus der Frauen« schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe - an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten - und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Doch wer war die mutige Frau, die vor hundert Jahren allen Widerständen zum Trotz diesen Schutzort schuf? Solène beschließt, die Geschichte der Begründerin Blanche Peyron aufzuschreiben.

Ein ergreifender Roman über mutige Frauen und ein Plädoyer für mehr Solidarität.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783104912011
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel Les Victorieuses
Dateigröße 1128 KB
Übersetzer Claudia Marquardt
Verkaufsrang 1267

Buchhändler-Empfehlungen

Friederike Hoffmann, Thalia-Buchhandlung Gießen

Laetitia Colombani recherchierte im »Palais de la Femme« in Paris, einem Wohnheim für Frauen in Not. Blanche Peyron, eine der Hauptfiguren, begründete 1926 eines der ersten Frauenhäuser. Eine sehr bewegende Erzählung über zwei eindrucksvolle, starke Frauen.

Karin Wenzlawiak , Thalia-Buchhandlung Dresden

Wow, was für eine starke, ausdrucksvolle Geschichte! Solene und Blanche - Beide sind durch ihr Tun eng mit dem Haus der Frauen in Paris verbunden, erfahren Schicksale anderer, helfen, gehen ein Stück mit den Frauen, die durch verschiedene Stationen im Leben. Sehr beeindruckend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
274 Bewertungen
Übersicht
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81
22
3
1

Kann man lesen!
von Bani aus Hannover am 14.06.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich muss gestehen ich fand das Buch der Zopf besser,obwohl dieses Buch auch nicht schlecht ist und sogar ein paar Seiten historische Hintergründe aufgreift trotzdem an manch Stellen war sehr flach.

Ein Wohlfühlroman mit ernsten Untertönen
von einer Kundin/einem Kunden am 11.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nachdem ich "Das Haus der Frauen" in einer kleinen Buchhandlung entdeckt hatte und mich in den Klappentext verliebte, musste es bei mir einziehen. Die Geschichte klang für mich nach starken Frauen, Gefühlen und Zusammenhalt. All das habe ich tatsächlich bekommen - doch nicht nur! Stattdessen erwartete mich ein absolutes Wohlfühl... Nachdem ich "Das Haus der Frauen" in einer kleinen Buchhandlung entdeckt hatte und mich in den Klappentext verliebte, musste es bei mir einziehen. Die Geschichte klang für mich nach starken Frauen, Gefühlen und Zusammenhalt. All das habe ich tatsächlich bekommen - doch nicht nur! Stattdessen erwartete mich ein absolutes Wohlfühlbuch, welches mich vollständig in seinen Bann zog. Das Cover: Letzteres ist vielleicht mein größter Kritikpunkt an dem Buch, doch darauf hat die Autorin wahrscheinlich keinen Einfluss gehabt. Anfangs hat es mich an einen Liebesroman von Jojo Moyes erinnert und spiegelt in meinen Augen nicht wirklich die Handlung des Buches wider. Im Französischem sind verschiedene Profile von Frauen auf dem Cover abgebildet, die viel besser andeuten, um welches Themen es sich in dem Buch handelt: Frauenpower und Solidarität. Das deutsche Cover hingegen ist sehr niedlich und lässt eher einen seichten Liebesroman vermuten. Es ist durchaus ansprechend nur nicht passend zur Geschichte. Die Handlung: nachdem Solène einen Zusammenbruch erlitten hat und in ein tiefes Loch zu fallen scheint, wird ihr eine Alternative zu dem ungeliebten Job in der Kanzlei angeboten: das Haus der Frauen. Dort soll sie für die Bewohnerinnen, die alle unterschiedlich große Päckchen zu tragen haben, die Briefe schreiben. Ihre Hilfsbereitschaft hilft nicht nur den anderen - sondern auch ihr selbst. Nach und nach versucht sie wieder zu sich selbst zu finden und erfährt das ein oder andere zerreißende Schicksal von Frauen, die dort nach Hilfe suchten. "Das Haus der Frauen" wird in leisen Tönen erzählt. Hierbei gibt es jeweils zwei Handlungsstränge, die wir verfolgen: Solènes Leben in der Gegenwart und das von Blanche, Anfang des 20. Jahrhunderts. Diese Erzählweise fand ich sehr gelungen, da wir einerseits die Entstehungsgeschichte des Hauses erfahren und den hart erkämpften Weg dahin und gleichzeitig das Haus in der Gegenwart erleben dürfen. Vieles hat mich hier sehr berührt. Die einzelnen Schicksale waren sehr emotional und die langsamen Annäherungen und Freundschaften, die über das Buch entstanden sind, waren ergreifend. Mich konnte dieses Buch von Anfang bis Ende in seinen Bann ziehen. Der Zusammenhalt der Frauen war einfach bewundernswert! Die Charaktere: Solène als Protagonistin hat mir wirklich gut gefallen. Ihre Entwicklung war spannend mitzuverfolgen und man kam nicht umhin mit ihr mitzufühlen. Aber auch die Bewohnerinnen habe ich in mein Herz geschlossen. Jede einzelne hat ihre eigene erschütternde Geschichte und trotzdem leben sie weiter und in Sicherheit. Die Geschichte lebte geradezu durch Binta, Sumeya, Viviane, die Renèe, Cynthia, Iris und vielen weiteren Frauen! Mich konnte das Buch wirklich berühren. An manchen Stellen hätte die Geschichte durchaus ein paar Seiten mehr vertragen. Somit hätte man die Schicksale der einzelnen Frauen noch intensiver thematisieren können, sodass dem Ganzen mehr Tiefe hinzugefügt wird, aber das ist nur ein kleiner Kritikpunkt. Ich kann es nur empfehlen und vergebe 4,5/5 Sternen!

Müder Abklatsch vom "Zopf"
von Renate Vorwerk aus Bergisch Gladbach am 02.05.2021

Ich hatte vorher „Der Zopf“ gelesen und war von dem Buch begeistert. Umso mehr hat mich „Das Haus der Frauen“ enttäuscht. Statt drei werden hier die Schicksale von nur zwei Frauen miteinander verknüpft, die Gründerin des Frauenhauses, Blanche Peyron und eine erfolgreiche Anwältin in einer Lebenskrise, Solène. Aber beide Buchteil... Ich hatte vorher „Der Zopf“ gelesen und war von dem Buch begeistert. Umso mehr hat mich „Das Haus der Frauen“ enttäuscht. Statt drei werden hier die Schicksale von nur zwei Frauen miteinander verknüpft, die Gründerin des Frauenhauses, Blanche Peyron und eine erfolgreiche Anwältin in einer Lebenskrise, Solène. Aber beide Buchteile kommen lange nicht an den „Zopf“ heran. Blanche Peyron muss eine sehr eindrucksvolle Person gewesen sein, doch sie bleibt sehr farblos. Ihr Engagement für die Heilsarmee wird deutlich – auch wenn mich die militärische Sprache weniger angesprochen hat – aber zwischendurch bekommt sie sechs Kinder und ich blieb mit der Frage zurück, wie sie beides kombinieren konnte. Einfach nur sehr unzureichend recherchiert. Und Solène kommt in das Frauenhaus um sich selber zu helfen, keinesfalls aus Engagement für andere. Die Frauen sind fast alle sehr aufgeschlossen und empfangen sie fast liebevoll. Keine wirklich nachvollziehbare Entwicklung von Solène und ihrem Engagement. Völlig unrealistisch und daher wenig bewegend.


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