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Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth

und die Erlanger Universität – Künste und Wissenschaft im Dialog

Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte Band 170

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Beschreibung

Wilhelmine von Bayreuth (1709–1758), auch bekannt als „Lieblingsschwester Friedrichs des Großen“, unterhielt ein weit gespanntes Netzwerk internationaler Kontakte und prägte das Markgraftum Brandenburg-Bayreuth durch ihre vielfältigen kulturellen Initiativen nachhaltig – nicht zuletzt als Mitbegründerin der Universität Erlangen. Der vorliegende Band untersucht den Austausch mit bildenden Künstlern, Musikern, Sammlern und Gelehrten sowohl am Bayreuther „Musenhof“ als auch auf der Italienreise des Markgrafenpaars in den Jahren 1754/55. Durch die inhaltliche Fokussierung auf die Universitätsgründung, die Kunstpatronage und die Bibliothek der Markgräfin sowie durch die Konzentration auf die internationale Vernetzung des Bayreuther Hofes unter besonderer Berücksichtigung der königlichen Geschwister Wilhelmines gewährt dieser Sammelband zahlreiche neue Einblicke in die von der Markgräfin initiierten kulturellen Transferprozesse.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Christina Strunck
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 28.10.2019
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-7319-0898-2
Verlag Michael Imhof Verlag
Maße (L/B/H) 28,7/22,5/3,1 cm
Gewicht 1900 g
Abbildungen 22 schwarz-weiße und 158 farbige Abbildungen
Auflage 1

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