Die Meisterin: Der Beginn

Der Beginn

Die Meisterin-Reihe Band 1

Markus Heitz

(25)
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Beschreibung

Über all die Jahrhunderte ist es der Heilerin Geneve Cornelius gelungen, Neutralität zu wahren. Doch dann wird ihr Bruder im Hinterhof eines Londoner Pubs brutal enthauptet. Ein Racheakt, der die alte Fehde zwischen den Scharfrichter- Dynastien Cornelius und Bugatti wieder aufl eben lassen soll – so scheint es zumindest. Denn zur gleichen Zeit häufen sich in Geneves Heimatstadt Leipzig unheimliche Vorfälle. Geneve ahnt, dass ihr eine unmögliche Entscheidung bevorsteht: Behält sie ihre Neutralität bei, oder nimmt sie gegen all ihre Überzeugungen den Kampf gegen die unbekannte Bedrohung auf?

""Die Meisterin" - höllisch spannend mit vielen teuflisch guten Ideen."

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 02.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-22675-9
Verlag Knaur
Maße (L/B/H) 21,1/13,7/3,8 cm
Gewicht 434 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 5222

Weitere Bände von Die Meisterin-Reihe

Buchhändler-Empfehlungen

Torsten Komm, Thalia-Buchhandlung Peine

Das Buch hat mir klasse gefallen. Es ist sehr spannend. Die Hauptfiguren gefallen sehr gut, da sie sympathisch sind und ihre Handlungen nachvollziehbar. Die Geschichten aus Sicht der Mutter über die Geschichte der Henker sind sehr interessant und informativ.

Eine spannende Jagd durch die Jahrhunderte

Vanessa Seewald, Thalia-Buchhandlung Brühl

Mit "Die Meisterin - Der Beginn" hat Markus Heitz eine neue Trilogie begonnen, die schon sehr rasant losgeht. Die junge Frau Geneve bekommt einen merkwürdigen Anruf von ihrem Bruder. Sie soll schleunigst zu ihm kommen, obwohl die beiden seit langer Zeit keinen Kontakt mehr hatten. Das ganze kommt ihr seltsam vor und noch bevor sie aufbrechen kann, wird ihr Bruder ermordet. Es häufen sich merkwürdige Ereignisse und Geneve wird klar, wenn sie nicht schnellstmöglich den Mörder ihres Bruders findet, werden noch mehr Leute ihr Leben verlieren. Vielleicht sogar sie selbst. Es beginnt eine Verbrecherjagd durch die Jahrhunderte und man begegnet auch so einigen übernatürlichen Wesen. Der Schreibstil ist wieder grandios, so wie man es von Markus Heitz gewohnt ist. Er hält sich mit längeren Erklärungen nur dann auf, wenn es für die Story wirklich interessant und wichtig ist. So gelingt es ihm permanent den Spannungsbogen auf einem hohen Level zu halten. Auch die Charaktere haben wieder gewohnt viel Tiefgang. Man erfährt ihre Geschichte und kann sehr schnell nachvollziehen warum sie handeln wie sie handeln. Doch auch in diesem Buch verlieren einige Figuren auf nicht gerade harmlose Weise ihr Leben. Der Autor hat ein sehr gutes Händchen dafür seine Figuren umzubringen ohne sich damit zu viel Handlungsspielraum für die Geschichte zu nehmen. Das Setting war einfach toll. Man ist nicht nur in der Gegenwart unterwegs, sondern auch in der Vergangenheit zur Zeit der Hexenverfolgung. Die Atmosphäre war düster, packend und total toll eingesetzt um dem Leser immer wieder einen Schauer über den Rücken zu jagen. Kleine Abstriche gab es für die Vielzahl der Charaktere, bei der man doch ab und zu mal den Überblick verlieren konnte. Alles in einem ist es aber wieder ein sehr gelungenes Werk des Autors und für Mystery Fans auf jeden Fall eine Empfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Leseempfehlung
von Gertrud aus Oberhausen am 09.03.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

mein Fazit: habe es als Rezensentin auf Anfrage lesen dürfen, der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Und auch der Autor war mir unbekannt. Daher habe ich mich gefreut als das Okay kam. Was aber wieder keinen Einfluss auf die anschließende Bewertung zu tun hat! Habe ein phantastische Geschichte gelesen die mich gefess... mein Fazit: habe es als Rezensentin auf Anfrage lesen dürfen, der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Und auch der Autor war mir unbekannt. Daher habe ich mich gefreut als das Okay kam. Was aber wieder keinen Einfluss auf die anschließende Bewertung zu tun hat! Habe ein phantastische Geschichte gelesen die mich gefesselt hat, es ist eine gelungene Mischung aus Thriller und Dark Fantasy. Geneve Cornelius ist die Hauptcharaktere die sich nach mehreren Jahrhunderten sich wieder mit ihrer Familie auseinander setzen muss. Denn sie lebt als Heilerin in Leipzig und hat die "andere" Welt hinter sich gelassen. Nun beginnt wieder eine alte Fehde zwischen den Bugattis und den Cornelius. Der schon brutal beginnt. Also zimperlich sollte man nicht sein, denn es kommen immer wieder harte Kämpfe im laufe des Fortbestand dazu. Geneve muss sich nun entscheiden ob sie weiterhin neutral bleiben möchte, oder sich in den Kampf einmischen soll. Wie sie sich entscheidet solltet ihr unbedingt lesen, vergebe eine dicke Empfehlung zum Kauf ! und volle Punktzahl

Muss man lesen
von Fredhel am 06.03.2021

Nachdem ich Band 2 aus der Trilogie "Die Meisterin" von Markus Heitz förmlich inhaliert habe, wollte ich durch Band 1, "Der Beginn", in die Ursprünge abtauchen. Auch hier gibt sich Geneves Mutter als allwissende Erzählerin, die Vergangenheit und Gegenwart kunstvoll miteinander verbindet und dabei ganz nebenbei historische Fakten... Nachdem ich Band 2 aus der Trilogie "Die Meisterin" von Markus Heitz förmlich inhaliert habe, wollte ich durch Band 1, "Der Beginn", in die Ursprünge abtauchen. Auch hier gibt sich Geneves Mutter als allwissende Erzählerin, die Vergangenheit und Gegenwart kunstvoll miteinander verbindet und dabei ganz nebenbei historische Fakten zur Henkerszunft einfliessen lässt. Die Vergangenheit zeigt auf, wie sich Geneve durch ihre Gutherzigkeit und Leichtgläubigkeit von einer Schattenhexe derart täuschen ließ, dass ein Spross der römischen Henkersfamilie Bugatti sein Leben verlor, und somit war der Grundstein für eine jahrhundertelange Fehde gelegt. Alessandro Bugatti hat nach all der Zeit eigentlich nur den Wunsch, das Vergangene zu vergessen. Auch Geneve will nichts lieber als das. So kommt es, dass beide gemeinsam den Mörder von Geneves Bruder suchen, um den Bugatti-Clan vom Tatverdacht zu befreien. Es ist unglaublich, welch bösartige Kreaturen der Fantasie des Autors entspringen und in der Gegenwart ihr Unwesen treiben. Ich sag nur: Gänsehautfeeling. Neben den charmanten Hauptcharakteren hat mir der Exorzist aus Rom sehr gut gefallen, der zwar überaus mächtig, aber auch von seiner Sache viel zu sehr überzeugt ist. Er spielt nicht mit offenen Karten und soll dafür noch einen gerechten Dämpfer bekommen. Markus Heitz ist ein Meister der Cliffhanger. An den spannendsten Stellen wechselt er in eine andere Zeitebene, aber dort landet er auch wieder in einer aufregenden Szene, sodass man als Leser das Buch fast nicht aus der Hand legen kann. Jetzt bin ich gespannt auf den letzten Band der Trilogie, den ich mir nicht entgehen lasse.

Rasanter Einstieg
von melange aus Bonn am 06.03.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Offiziell ist Geneve Cornelius eine Heilpraktikerin in Leipzig, doch sie hilft nicht nur Menschen, sondern auch anderen Wesen wie Werwölfen und Vampiren, - immer darauf bedacht, ihre Neutralität zu wahren und sich von Ärger fernzuhalten. Doch als ihr Bruder ermordet wird und das Schwert einer seit Jahrhunderten mit ... Zum Inhalt: Offiziell ist Geneve Cornelius eine Heilpraktikerin in Leipzig, doch sie hilft nicht nur Menschen, sondern auch anderen Wesen wie Werwölfen und Vampiren, - immer darauf bedacht, ihre Neutralität zu wahren und sich von Ärger fernzuhalten. Doch als ihr Bruder ermordet wird und das Schwert einer seit Jahrhunderten mit den Cornelius verfeindeten Familie dabei benutzt wurde, gerät ihr Status ins Wanken. Glücklicherweise schert sich der Besitzer des Schwertes nicht um alte Streitigkeiten und – nachdem er glaubhaft beweisen konnte, unschuldig zu sein – macht sich gemeinsam mit Geneve daran, den Mord aufzuklären und den Mörder zu stellen. Mein Eindruck: Das ist Fantasy, die schmeckt, da Markus Heitz bei verwandten Genres räubert und eine höllische Mixtur komponiert. Seine Protagonistin ist unsterblich, jedoch nicht, weil sie selber ein Wesen der Anderwelt ist, sondern weil sie einen Trank gefunden hat, der ihr zusätzliche Lebensjahre schenkt. Der Anfang seiner Trilogie geht mit dem Mord an Geneves Bruder direkt in die Vollen und schafft es bravourös, diesen hohen Grad der Spannung zu halten; selbst wenn er die historische Vergangenheit des Scharfrichtertums beschreibt. Dazu benutzt er entweder Erlebnisse Geneves, die vielen Folterungen und Todesstrafen beiwohnen musste, oder schildert Berühmtheiten des Todes-Business. Diese Teile des Buches – dargeboten durch Geneves Mutter, welche die Leser direkt anspricht – lockern damit nicht nur auf, sondern bieten einen interessanten Einblick in das Who-Is-Who der Zunft und die landesspezifischen Besonderheiten im Umgang mit der Todesstrafe. Auch die Hauptgeschichte des Buches – die Jagd nach dem Mörder – weiß zu gefallen. Sie führt zu interessanten Schauplätzen und hat mit dem Hauptort New Orleans genau die richtige Umgebung für die Mixtur aus Glauben, Aberglauben, Menschen und Dämonen. Dass sich zeitgleich in Leipzig die Ereignisse überschlagen, wirken als schöner Cliffhanger auf das nächste Buch. Mein Fazit: Ein gelungener Start, in sich abgeschlossen, trotzdem bekommt man Appetit auf mehr


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