• Die Arglist des Teufels
Teufel von Pirna-Reihe Band 3

Die Arglist des Teufels

Historischer Roman

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Inhalt und Details


Das große Finale der Trilogie um das Buch des Teufels

Im fernen Nikolsburg lernt Sophia, ›die Füchsin‹, den Dialekt eines einsamen Tales in den Alpen: Sie glaubt, damit das ihr anvertraute geheimnisvolle Buch, das ein Heilmittel gegen die Pest enthalten soll, entschlüsseln zu können. Tatsächlich gibt das Buch sein Wissen preis. Doch es ist nicht das erhoffte. Als Sophia erfährt, dass ihr Mann, Magister Fuchs, schwer erkrankt ist, reist sie unverzüglich zurück nach Pirna – im Gepäck die entschlüsselte Schrift. Darauf hat der intrigante Stadtschreiber Wolf Schumann nur gewartet. Er ahnt nicht, dass das verheißungsvolle, lang ersehnte Buch ihn um den Verstand bringen wird.

Heike Stöhr wuchs in Pirna auf, studierte Germanistik und Geschichte und arbeitet als Lehrerin in Berlin. Ihr großes Interesse für sächsische Geschichte verwandelt sie in spannende historische Romane.
  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    704

  • Erscheinungsdatum

    21.08.2020

  • Sprache

    Deutsch

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    704

  • Erscheinungsdatum

    21.08.2020

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-423-21932-7

  • Verlag dtv
  • Maße (L/B/H)

    19/12,2/4,3 cm

  • Gewicht

    504 g

Weitere Bände von Teufel von Pirna-Reihe

Kundenbewertungen

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Spannender Abschluss der Pirna-Trilogie
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 02.01.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Sophia Fuchs versucht im mährischen Nikolsburg mit Hilfe des Wiedertäufers Storch das geheimnisvolle Buch zu übersetzen. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Freundin und Begleiterin Hanna, von der sie jedoch nicht ahnt, dass ihr Pirnaer Feind, der Stadtschreiber Wolf Schumann, die junge Frau in der Hand hat und sie zwingt, ihn ... Sophia Fuchs versucht im mährischen Nikolsburg mit Hilfe des Wiedertäufers Storch das geheimnisvolle Buch zu übersetzen. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Freundin und Begleiterin Hanna, von der sie jedoch nicht ahnt, dass ihr Pirnaer Feind, der Stadtschreiber Wolf Schumann, die junge Frau in der Hand hat und sie zwingt, ihn mit Informationen über den Stand der Arbeit an dem Buch auf dem Laufenden zu halten. Als Storch in Gefangenschaft gerät, versucht Sophia mit einem riskanten Plan, den Prediger zu befreien – und das, obwohl sie ein zweites Mal schwanger ist. In der Zwischenzeit ist Schumann in Pirna nicht untätig und schafft es mit einer weiteren Intrige, Heinrich Fuchs nach Nürnberg zu locken, um ihn davon abzulenken, sich zu viele Gedanken um seine Frau Sophia zu machen, die er vermeintlich bei der Pflege eines kranken Verwandten wähnt. Wolf Schumann sitzt wie die Spinne im Netz in Pirna und zieht seine intriganten Fäden, aber er muss aufpassen, dass er sich nicht selbst in seinen ganzen Intrigen verfängt. Und er unterschätzt die Macht der Freundschaft und der Liebe zwischen Heinrich, Niklas, Sophia und Hanna und ihren Verbündeten wie den tollen Bader Valentin Arnold. Vor allem aber macht er den Fehler, die Frauen im Allgemeinen zu unterschätzen. Heike Stöhr hat in dem vorliegenden Abschlussband wieder eine spannende Handlung aufgebaut und mehr als einmal wäre ich am liebsten verzweifelt über die Wendungen, die die lieb gewonnenen Protagonisten immer weiter voneinander entfernen. Stellenweise war es mir fast ein wenig zu viel, wie weit Schumanns Ränke reichten und erfolgreich griffen, aber es sorgte natürlich für einige dramatische Wendungen und ein furioses Finale. Gewürzt wird die Geschichte durch die Erwähnung der historischen und politischen Geschehnisse der damaligen Zeit, die eine Zuspitzung des Konflikts zwischen dem protestantischen Schmalkaldischen Bund und der katholischen Religionspolitik des Kaisers beschreiben und damit den Roman perfekt abrunden. Und natürlich war ich gespannt, ob es Sophia gelingen wird, hinter die Geheimnisse des Buches zu kommen und ob ihre Erwartungen erfüllt werden, ein Mittel gegen die Pest zu finden. Mich hat die spannende historische Trilogie von Heike Stöhr überzeugen können und freue mich sehr auf ihre zukünftigen Romane.

List oder Arglist
von einer Kundin/einem Kunden am 26.12.2020

Sophia war noch ein Kind, als ihr das wichtige Buch anvertraut wurde. Zunächst konnte sie es gar nicht lesen. Sie kannte den Dialekt, in dem es verfasst war, nicht. Erst sehr viel später, sie war schon verheiratet, das erste Kind wuchs heran. Zusammen mit dem Sohn und der Amme machte sie sich auf den Weg nach Mähren. In Nikol... Sophia war noch ein Kind, als ihr das wichtige Buch anvertraut wurde. Zunächst konnte sie es gar nicht lesen. Sie kannte den Dialekt, in dem es verfasst war, nicht. Erst sehr viel später, sie war schon verheiratet, das erste Kind wuchs heran. Zusammen mit dem Sohn und der Amme machte sie sich auf den Weg nach Mähren. In Nikolausburg will sie den Dialekt erlernen, der ihr hilft ihr Buch zu lesen. Sie hofft darin ein Heilmittel gegen die Pest zu finden. Doch es kommt anders, als sie es sich dachte. Das Buch gibt etwas Anderes preis. Sophia erfährt von der schweren Erkrankung ihres Gatten und kehrt unverzüglich nach Pirna zurück. Darauf hatte der intrigante Stadtschreiber Wolf Schumann gehofft. Er wollte das Buch unbedingt in die Finger kriegen. Dafür zahlt er einen hohen Preis - seine Gesundheit..... Heike Stöhr hat einen gut recherchierten Mittelalter Roman verfasst. Dabei lässt sie eine junge Frau, für die Zeit, eher ungewöhnliche Wege beschreiten. Dabei kratzt sie am Selbstverständnis der damaligen Zeit. Sophia, ihre junge Protagonistin, erhält im Buch den Beinamen "die Füchsin"! Sie braucht viele, der Eigenschaften eines Fuchses, um ihr Abenteuer zu bestehen. Für mich entwickelte sich das Buch schon bald zum Page Turner, der mich die Zeit vergessen ließ. Der Stil ist spannend und leicht zu lesen. Die Welt des Mittelalters ist gut erklärt, lässt trotzdem noch Raum für eigene Bilder im Kopfkino.

Toll geschriebener 3. Teil - das große Finale
von Birgit Peitz (Birgit51) aus Neuss am 18.12.2020

"Das große Finale der Trilogie um das Buch des Teufels: Sophia, die die Füchsin genannt wird, lernt in Nikolausburg den Dialekt eines einsamen Tales. Sie glaubt, damit das ihr anvertraute geheimnisvolle Buch, das ein Heilmittel gegen die Pest enthalten soll, entschlüsseln zu können. Tatsächlich gibt das Buch sein Wissen preis. D... "Das große Finale der Trilogie um das Buch des Teufels: Sophia, die die Füchsin genannt wird, lernt in Nikolausburg den Dialekt eines einsamen Tales. Sie glaubt, damit das ihr anvertraute geheimnisvolle Buch, das ein Heilmittel gegen die Pest enthalten soll, entschlüsseln zu können. Tatsächlich gibt das Buch sein Wissen preis. Doch es ist nicht das erhoffte. Als Sophia erfährt, dass ihr Mann, Magister Fuchs, schwer erkrankt ist, reist sie unverzüglich zurück nach Pirna – im Gepäck die entschlüsselte Schrift. Darauf hat der intrigante Stadtschreiber Wolf Schumann nur gewartet. Er ahnt nicht, dass das verheißungsvolle, lang ersehnte Buch ihn um den Verstand bringen wird. ..." so in etwa lautet der Klappentext des letzten Teils. In die Geschichte um Sophia bin ich gut eingestiegen, obwohl es besser gewesen wäre, die beiden Vorgängerromane zu lesen, um alle Hintgergründe zu kennen. So kann man noch besser mit den Protagonisten mitfiebern. Das Leben im Mittelalter fand ich super ge- und beschrieben. Sophias Schicksal war schon berührend. Die Handlungen sind sehr spannend geschrieben und man merkt diesem Roman die aufwendige Recherche der Autorin an. Sehr lesenswert für Freunde von historischen Romanen

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