Als das Leben wieder schön wurde

Ungekürzte Lesung mit Jodie Ahlborn (2 mp3-CDs)

Kerstin Sgonina

(19)
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Beschreibung

Hamburg, April 1954: Greta ist gerade aus Schweden in ihre Heimatstadt an der Alster zurückgekehrt. Ihr Vater, der mit seiner neuen Familie in St. Pauli lebt, ist wenig begeistert. Auch die Stadt zeigt ihr die kalte Schulter. Alles ändert sich, als sie Marieke aus Ostpreußen kennenlernt, mit der sie einen ausrangierten Laster zum Schönheitsmobil umbaut – und tatsächlich wird die »Schnieke Deern« ein voller Erfolg. Plötzlich ist Gretas Leben so bunt, dass sie fast vergisst, warum sie eigentlich nach Hamburg zurückgekehrt ist: um etwas über das Schicksal ihrer Mutter herauszufinden, die hier vor vielen Jahren spurlos verschwand…

Ungekürzte Lesung mit Jodie Ahlborn
2 mp3-CDs | ca. 13 h 2 min

»Dort, in der Dunkelheit und zwischen blassroten Ziegeln, wartete es auf sie: ihr neues Leben.« Aus: »Als das Leben wieder schön wurde«

Produktdetails

Verkaufsrang 4764
Medium MP3-CD
Sprecher Jodie Ahlborn
Spieldauer 782 Minuten
Erscheinungsdatum 22.01.2021
Verlag Der Audio Verlag
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783742413833

Buchhändler-Empfehlungen

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Von Neuanfängen - von Altlasten - von Zuschauern, Opfern ... und Tätern - von Schuld und Unschuld. Vor allem: von einer faszinierenden Stadt, einer Stadt im Aufbruch, noch verhalten neblig, aber der frische Wind ist schon spürbar. Absolutes Muss für Korn- und Hansen-Leserinnen.

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Schöne Geschichte über die Freundschaft, eine florierende Geschäftsidee im Hamburg der 50ziger Jahre und ein Auf und Ab in der Liebe und im Leben. Aber die Protagonisten schaffen es mit Einsatz und Durchsetzungsvermögen. Gute Unterhaltung

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Hat mich überrascht
von Kunde am 26.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Als Greta im Jahr 1954 von Stockholm nach Hamburg kommt, erscheint ihr die Stadt einfach nur grau und trist. Sie will zu ihrem Vater, um Auskunft über ihre Mutter zu bekommen, die seit 1941 spurlos verschwunden ist. Doch ihr Vater und seine neue Familie sind sehr abweisend. Eine Anstellung als Kosmetikerin findet Greta in der St... Als Greta im Jahr 1954 von Stockholm nach Hamburg kommt, erscheint ihr die Stadt einfach nur grau und trist. Sie will zu ihrem Vater, um Auskunft über ihre Mutter zu bekommen, die seit 1941 spurlos verschwunden ist. Doch ihr Vater und seine neue Familie sind sehr abweisend. Eine Anstellung als Kosmetikerin findet Greta in der Stadt auch nicht. Da lernt sie Marieke kennen. Die lebt in den Nissenhütten und frisiert dort den Frauen die Haare. Gemeinsam beschließen sie einen Lastwagen zum Schönheitssalon umzubauen. Sie wollen damit durch Hamburg fahren und ihre Kundinnen aufsuchen. Als dann Trixie dazukommt ist das Trio komplett. Die drei so unterschiedlichen Frauen versuchen das Leben ihrer Kundinnen zu verschönern, indem sie dafür sorgen, daß die Frauen sich wieder wohlfühlen. Doch trotz aller Freude über ihr neues Leben verliert Greta nicht den eigentlichen Grund ihrer Reise nach Hamburg aus den Augen. Sie will ihre Mutter finden! "Als das Leben wieder schön wurde" hat mich sehr überrascht. Kerstin Sgonina hat es tatsächlich geschafft, mich in einer Minute zum Lachen zu bringen und in der nächsten Minute traurig zu sein. Gretas unbedarfte Art, mit der sie die steifen deutschen Traditionen aushebelt, hat wirklich etwas komisches an sich. Dagegen steht dann ihre Geschichte im Hintergrund, die sehr berührt. Überhaupt haben in diesem Roman alle Personen eine ganz eigene Vergangenheit, die geprägt ist von ihren Kriegserlebnissen. Man kann sagen, daß sie alle irgendwie verwundet sind. Wenn nicht am Körper, dann an der Seele. Dies beschreibt die Autorin auf eindrückliche Art, so daß man mit jedem einzelnen Charakter mitfühlt. Wie der Titel schon sagt: Die Welt wurde zwar schöner, aber noch nicht wirklich gut. Der Kampf der Menschen um ein besseres Leben hat mich schwer beeindruckt. Dabei waren sie mit so wenig schon zufrieden. Dieses Denken fehlt heute sehr oft. Kerstin Sgonina hat einen Roman geschaffen, der mich nachdenklich zurück läßt. Sie schreibt darin über ein Stück der deutschen Kriegsgeschichte, das nicht so oft angesprochen wird, aber deshalb nicht weniger erwähnenswert ist. Für mich ist dieses Buch eine Überraschung des Jahres und ich empfehle es auf jeden Fall gern weiter!

Große Leseempfehlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Altdorf am 06.04.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Auf das Buch aufmerksam wurde ich wegen des schönen Titels, der genau in die jetzige Zeit passt. Auch der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, ich finde aber, die Geschichte hat noch soviel mehr zu bieten. Greta sucht nebenbei nach ihrer Mutter, die vor längerer Zeit spurlos verschwunden ist. Marieke versucht alles, ... Auf das Buch aufmerksam wurde ich wegen des schönen Titels, der genau in die jetzige Zeit passt. Auch der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, ich finde aber, die Geschichte hat noch soviel mehr zu bieten. Greta sucht nebenbei nach ihrer Mutter, die vor längerer Zeit spurlos verschwunden ist. Marieke versucht alles, um ihren kleinen Sohn wieder zugesprochen zu bekommen und Trixie sucht nach einem amerikanischen Soldaten, von dem sie leider nur einen Knopf hat. Sie opfert sich auch für die Pflege ihrer Mutter auf und so ganz heimlich läuft das Leben an ihr vorbei. Alle drei Charaktere sind sehr sympathisch und ich habe gebannt mitverfolgt, wie sich das Leben von ihnen weiterentwickelt und vor allem, ob sie es schaffen, den Traum vom mobilen Schönheitssalon zu verwirklichen. Ich mochte den gefühlvollen Schreibstil der Autorin sehr, der uns die Nachkriegszeit mit allen Höhen und Tiefen nahe bringt. Obwohl die Geschichte teilweise sehr traurig und schockierend ist, konnte ich mich richtig darin vertiefen und habe jede Zeile genossen. Fazit: Eine Geschichte, die sehr emotional ist und wirklich jeden berührt. Gut gefallen hat mir die unzerbrechliche Freundschaft der drei Frauen.

Unterhaltsame Nachkriegsgeschichte
von Shilo am 04.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Als erstes möchte ich mich bei der Autorin Anja Lehmann für das Rezensionsexemplar bedanken, welches jedoch nicht meine ehrliche und unabhängige Meinung beeinflusst hat. Auf den Inhalt des Buches möchte ich hier nicht eingehen, denn der ist aus dem Klappentext entnehmbar. Meine Meinung: Das ansprechende Cover im Stil der 50er... Als erstes möchte ich mich bei der Autorin Anja Lehmann für das Rezensionsexemplar bedanken, welches jedoch nicht meine ehrliche und unabhängige Meinung beeinflusst hat. Auf den Inhalt des Buches möchte ich hier nicht eingehen, denn der ist aus dem Klappentext entnehmbar. Meine Meinung: Das ansprechende Cover im Stil der 50er Jahre sowie der Klappentext haben meine Aufmerksamkeit erregt und meine Neugier auf dieses Buch entfacht. Von Anfang an war ich von dieser Geschichte begeistert. Mit einem flüssigen und bildhaften Schreibstil führt uns die Autorin in das Leben der Nachkriegszeit. Die einzelnen Charaktere kommen sehr authentisch, glaubwürdig und lebendig herüber. Der Roman behandelt auch die Tragik und Probleme der damaligen Zeit. Mein Fazit: Sehr gerne habe ich die Greta, Trixie und Marieke begleitet. Dieses Buch ist nicht unbedingt eine leichte Kost, denn letztendlich kommt noch einiges an Dramatik auf. Ich vergebe 4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

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