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Das Schwert der Vorsehung

Vorgeschichte 3 zur Hexer-Saga

Die Vorgeschichte zur Hexer-Saga Band 3

Andrzej Sapkowski

(27)
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Beschreibung


Die Bücher zur NETFLIX-Serie – Die Vorgeschichte 3 in der opulenten Fan-Edition

»Was soll man von dir halten - ein Hexer, der jeden zweiten Tag ein einträgliches Angebot ausschlägt? Die Hirikka tötest du nicht, weil die am Aussterben sind, den Streitling nicht, weil er unschädlich ist, die Nächtin nicht, weil sie nett ist, den Drachen nicht, weil's der Kodex verbietet ...«

Der Hexer Geralt von Riva verdient seinen Lebensunterhalt recht und schlecht mit dem Beseitigen von allerlei Ungeheuern. Nicht selten begegnen ihm die Leute, die ihn anheuern, mit tiefem Argwohn. Doch damit kann er leben. Obwohl es sein Ehrenkodex eigentlich verbietet, schließt er sich einer Gruppe von Drachenjägern an - denn die Zauberin Yennefer, seine verlorengeglaubte Geliebte, ist unter ihnen. Aber die Interessen der Jäger sind zu unterschiedlich: Es beginnt ein Kampf jeder gegen jeden. Und ganz allmählich wird eine Bedrohung der festgefügten Ordnung spürbar...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 24.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-26265-1
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,1/13,5/4,5 cm
Gewicht 618 g
Originaltitel Miecz przeznaczenia
Übersetzer Erik Simon
Verkaufsrang 714

Weitere Bände von Die Vorgeschichte zur Hexer-Saga

Buchhändler-Empfehlungen

Christopher Weule, Thalia-Buchhandlung Gelsenkirchen

Auch in diesem Band sind einige fantastische Kurzgeschichten um den Hexer Geralt zusammengefasst, die teilweise schon deutlich Einfluss auf die nachfolgende Romanreihe ausüben und deren Rahmenhandlung beginnen lassen.

Zweite Runde mit Kurzgeschichten aus der Hexer-Welt...

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Mit „Das Schwert der Vorsehung“ wurde 2008 der zweite Kurzgeschichtenband aus der Welt des Hexers Geralt und aus der Feder von Andrzej Sapkowski auf die geneigte Fantasy-Fangemeinde losgelassen. Neu ist zwar bekanntlich nicht immer besser und auch wenn ich die alten Ausgaben sehr gerne mag, bin ich doch ebenfalls begeistert von der schicken Neuauflage. Der dtv-Verlag hat sich diesbezüglich nicht lumpen lassen und auch wenn ich die Neuausgaben nicht direkt schicker finde, sind sie den alten Ausgaben zumindest ebenbürtig! Aber ab zum Inhalt… Sapkowski scheucht seinen Hexer erneut durch die von ihm geschaffene Fantasy-Welt, die von allem bevölkert wird, was das Genre so über die Zeit hervorgebracht hat. In „Die Grenzen des Möglichen“ bekommt Geralt es mit einem Drachen zu tun, durch „Ein Eissplitter“ erfährt der Leser mehr über die Beziehung zwischen Yennefer und Geralt, in „Das ewige Feuer“ muss sich der Hexer mit einem Täuschling (einem Gestaltenwandler) herumschlagen, in „Ein kleines Opfer“ wird Geralt in die Liebesgeschichte einer Sirene und einem Fürsten hineingezogen und kriegt es nebenbei noch mit vernunftbegabten aber durchaus wütenden Meeresbewohnern zu tun und mit den beiden zusammenhängenden Geschichten „Das Schwert der Vorsehung“ und „Etwas mehr“ nimmt der Autor direkten Bezug zur folgenden Pentalogie. Alles in allem ist auch „Das Schwert der Vorsehung“ eine völlig runde Sache, zwar etwas schwächer als der erste Band, aber immer noch eine absolute Freude für alle Anhänger des Genres „Fantasy“ und somit eine Empfehlung meinerseits an genau dieses Publikum. Sapkowski bleibt bei seiner gelungenen Mischung aus düsterer und dreckiger Fantasy mit viel Augenzwinkern und Humor und macht auch mit diesem Kurzgeschichtenband Lust auf mehr. Ein Glück, dass es da also noch die eigentliche Pentalogie gibt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
16
8
2
1
0

Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Dessau-Roßlau am 30.12.2020

Das Schwert der Vorsehung war ein Geschenk. Die Beschenkte hat sich sehr gefreut, es ist spannend und sie wird sich weitere Teile kaufen.

der Hexer kommt seiner Bestimmung näher
von Meggie aus Mertesheim am 18.12.2020

Der Hexer Geralt von Riva verdient sich seinen Lebensunterhalt, in dem er Menschen in Not von den Bestien und Ungeheuern des Landes befreit. Doch nicht jedes Monster verdient den Tod und so ist Geralt bei vielen nicht so beliebt, weil er auch Aufträge ablehnt, wenn er der Meinung ist, dass sich die Bekämpfung nicht lohnt. Und s... Der Hexer Geralt von Riva verdient sich seinen Lebensunterhalt, in dem er Menschen in Not von den Bestien und Ungeheuern des Landes befreit. Doch nicht jedes Monster verdient den Tod und so ist Geralt bei vielen nicht so beliebt, weil er auch Aufträge ablehnt, wenn er der Meinung ist, dass sich die Bekämpfung nicht lohnt. Und so zieht Geralt von Ort zu Ort, auf der Suche nach einer Arbeit. Begleitet wird er von unterschiedlichen Freunden. Mal von dem fahrenden Sänger Rittersporn, mal von den Auftraggebern selbst. Und immer wieder trifft er auf Yennefer von Vengerberg, die ihm zum Verhängnis wird. Ebenso die Bestimmung, die ihn umtreibt. Denn ein junges Mädchen namens Ciri wartet darauf, von ihm gefunden zu werden und ihre Ausbildung anzutreten. Eine Ausbildung zum Hexer. Nach dem ersten Buch der Hexer-Saga, der Vorgeschichte "Ein letzter Wunsch" war ich begeistert von dem Stil des Autors und den Abenteuern, die der Hexer Geralt von Riva so erlebt. Mit Herz und Verstand geht er an seine Aufgaben heran. Wenn er etwas zu sagen hat, ist es überlegt und durchdacht. Doch auch er hat seine Schwachstelle in Form der Magiern Yennefer von Vengerberg. In vielen aneinandergereihten Geschichten erzählt der Autor weitere Abenteuer von Geralt. So begibt er sich an verschiedene Orte, soll die dort das Dorf/die Stadt/die Menschen retten, das/die von einem Monster, Ungeheuer oder Biest in Atem gehalten wird/werden. Doch Geralt kann genau unterscheiden, ob das Monster etwas Böses im Sinn führt oder einfach nur selbst seine Ruhe haben möchte. Sein Grundsatz (keine Drachen töten) wird auf die Probe gestellt. Doch hat er auch immer jemanden an seiner Seite, der ihm hilft, sich zu orientieren, so z. B. der Minnesänger Rittersporn. Die Freundschaft zwischen Rittersporn und dem Hexer ist sehr ungewöhnlich. Die beiden schenken sich nichts, sagen sich alles und verstehen sich auch blind, wenn es Schlag auf Schlag kommt. Des Hexers große Liebe heißt Yennefer von Vengerberg, auf welche er von Zeit zu Zeit auf seiner Wanderschaft stößt. Yennefer ist eine ebenso gequälte Seele wie der Hexer. Die beiden lieben sich - jedoch ist ein Zusammensein nicht auf Dauer möglich. Durch viele Umstände. Der Schreibstil des Autors ist wahrscheinlich erst einmal gewöhnungsbedürftig. Trotzdem schafft er es, einem sofort in den Bann zu ziehen. Und wenn Geralt auch ein ruppiger Kerl ist, der sich eher introvertiert zeigt, ist er doch mit der Zeit liebenswert und wenn man seine Vorgeschichte erst einmal kennt, weiß man auch, warum er sich so verhält. So sieht man über viele "Verfehlungen" hinweg. Die Abenteuer des Hexers sind spannend und vielfältig. Sie bieten viel Spielraum für weitere Abenteuer. Und natürlich Verfilmungen. Die auf Netflix laufende Staffel 1 wurde nun um eine zweite erweitert. Ich habe mir die erste Staffel angesehen und bin begeistert, wir nahe sich die Geschichte an dem Buch bewegt. War ich zuerst skeptisch, was den Schauspieler des Geralt von Riva anbetraf, so kann ich mir nunmehr keinen anderen vorstellen. Ich freue mich auf das nächste Buch, in welchem ich mich auf neue Abenteuer mit Gerald von Riva begebe. Meggies Fussnote: Der Hexer kommt seiner Bestimmung näher.

Das Schwert der Vorsehung hat immer zwei Schneiden ...
von Alexander Angelus Plötz am 30.07.2020

in diesem Band wirft uns der Autor mitten ins Geschehen bzw. in die Zuschauermenge außerhalb des Geschehens und man bedenke, dass einige Dorftrottel tatsächlich glaubten Gerald schaffe es nicht ... noch schlimmer, sie wollten sich an des Hexers Habe vergehen. Ich muss sicherlich nicht erläutern, dass es eine dusselige Idee war ... in diesem Band wirft uns der Autor mitten ins Geschehen bzw. in die Zuschauermenge außerhalb des Geschehens und man bedenke, dass einige Dorftrottel tatsächlich glaubten Gerald schaffe es nicht ... noch schlimmer, sie wollten sich an des Hexers Habe vergehen. Ich muss sicherlich nicht erläutern, dass es eine dusselige Idee war ... Dieses Mal gibt es etwas weniger Zeitsprünge als noch im ersten Band, dafür scheinen wir aber fast die ganze Welt (nördlich) zu bereisen und was wir nicht alles sehen ....Drachen, außergewöhnliche Kriegerinnen, Dryaden, Druiden, Sirenen, Halblinge, Zwerge, Elfen, Doppler ect. ect. ect. Wir lernen auch sehr viel über die Welt des Hexers ... in Legenden steckt auch immer eine Funke an Wahrheit und nicht jede außergewöhnliche Mutation sitzt auf dem Präsentierteller der die Auslöschung des Lebens bedeutet. Menschen sind alle gleich, denn was ihnen Angst macht oder einfach nur im Weg steht muss ausgelöscht werden, brutal und radikal, um jeden Preis - bisweilen möchte man meinen Gerald müsse die "Monster" beschützen und nicht die Menschen. Stellt Euch mal vor, es gäbe Euch zweimal und Euer anderes Ich ist dann noch sehr viel begabter in Eurem Job, als Ihr selbst ... natürlich gibt es Euch nicht wirklich zweimal und es ist auch kein Verwandter und Ihr habt so gar keine Ahnung was eigentlich vor sich geht. Wenn Ihr dieses zweite Ich also zu fassen bekommt, was tut Ihr dann? Eine gute Frage, die aber glücklicherweise nicht unser Hexer selbst beantworten muss. Manchmal ist der eigene Blickwinkel wichtig, denn nur wenn man sich darüber bewusst wird, dass man selbst eine Position einnimmt aus der nur ein Blickwinkel offen steht, kann man darüber nachdenken, wie die Situation von einer anderen Position aus wirkt. Oft steht Geralt darüber und erkennt so, dass vertrocknen auch gleich bedeutend mit ertränken sein kann ... klingt merkwürdig, ist aber so :-) Der Autor verwirrte mich aber tatsächlich für einen kurzen Moment, denn wie könnte Geralt von Riva nicht aus Riva sein? Schon im ersten Band wurde viel von der Vorsehung gesprochen und Kindern der Überraschung, auf welche die Hexergilde immer hofft - die Jungen werden dann zu Hexern gemacht, nicht das Kinder der Vorsehung besser geeignet wären ... es gäbe aber kaum einer freiwillig sein Kind her, wenn doch klar ist, dass höchstens 4 von 10 Kindern überhaupt Hexer werden und der Rest, nun ja ... Anfangs (Ciri war 6) wusste er noch nicht mal, dass "sein" Überraschungskind ein Mädchen ist, denn Zugunsten von Calanthe verzichtet er auf ihre Enkelin... 2 Jahre später im Wald der Dryaden verzichtet er abermals - kann man seiner Vorsehung entfliehen? Was wenn man beginnt zu zweifeln ... an der eigenen Bestimmung, den eigenen Handlungen, sich selbst und der Vorsehung an sich? Was wenn einem ein Loch ins Herz gerissen wurde? Dann wäre es doch schön, wenn die Vorsehung laut und deutlich ihre Aussage wiederholt, oder doch nicht? Fazit: Wer den ersten Band gelesen hat, wird diesen hier ebenfalls verschlingen :-)


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