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Elian und Lira – Das wilde Herz der See

Roman

Alexandra Christo

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Beschreibung


Das Lied der Sirenen ist verführerisch und tödlich

Lira ist die Tochter der Meereskönigin und dazu verdammt, einmal im Jahr einem Prinzen das Herz zu rauben. Als Lira einen Fehler begeht, verwandelt ihre Mutter sie zur Strafe in die Kreatur, die sie am meisten verabscheut – einen Menschen. Und sie stellt ihr ein Ultimatum: Bring mir das Herz von Prinz Elian oder bleib für immer ein Mensch. Elian ist der Thronerbe eines mächtigen Königreichs und das Meer ist der einzige Ort, an dem er sich wirklich zu Hause fühlt. Er jagt Sirenen, vor allem die eine, die bereits so vielen Prinzen das Leben genommen hat. Als er eine junge Frau aus dem Ozean fischt, ahnt er nicht, wen er da an Bord geholt hat. Das Unerwartete geschieht: die beiden verlieben sich ineinander – doch hat ihre Liebe eine Zukunft?

Alexandra Christo Als sie mit vier Jahren erfuhr, dass sie keine Fee werden kann, beschloss Alexandra Christo, statt dessen Autorin zu werden. Sie hat einen Bachelor-Abschluss in Kreativem Schreiben und arbeitet als Texterin in London.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 19.06.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-71859-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/14,2/4 cm
Gewicht 409 g
Originaltitel To Kill a Kingdom
Übersetzer Petra Koob-Pawis
Verkaufsrang 2908

Buchhändler-Empfehlungen

S. Fritze, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

"Wie könnte ich herzlös sein? Ich habe siebzehn unter meinem Bett vergraben!" Dieser Satz hat mich dazu gebracht, das Buch weiterzulesen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte um Lira und Elian strotzt nur so vor tiefschwarzem Humor und ganz viel Herzblut!

Alina Borzenkova, Thalia-Buchhandlung Trier

Sehr gelungene, düstere Adaption der kleinen Meerjungfrau! Genau die richtige Mischung von neu und alt, durchsetzt mit mythischen Elementen und einem leicht trockenem Humor - Topp!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
24
20
2
2
0

Passende Geschichte für den Sommer hinter wunderschönem Cover
von einer Kundin/einem Kunden am 18.06.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

[Rezension von Das Bambusblatt] „Elian und Lira – Das wilde Herz der See“ ist der Debüt-Roman der englischen Schriftstellerin Alexandra Christo und 2018 in der deutschen Ausgabe im dtv Verlag erschienen. Wie der deutsche Titel des Jugendbuches bereits verrät, geht es in der Geschichte um die beiden Protagonisten Elian und ... [Rezension von Das Bambusblatt] „Elian und Lira – Das wilde Herz der See“ ist der Debüt-Roman der englischen Schriftstellerin Alexandra Christo und 2018 in der deutschen Ausgabe im dtv Verlag erschienen. Wie der deutsche Titel des Jugendbuches bereits verrät, geht es in der Geschichte um die beiden Protagonisten Elian und Lira. Elian ist der Prinz des Landes Midas, würde sein Leben jedoch viel lieber mit seiner Mannschaft auf See verbringen und segelt so als Pirat auf der Suche nach Sirenen um die Welt. Lira ist eine dieser Sirenen, die Tochter der Meereskönigin, gefürchtet als Fluch der Prinzen. Jedes Jahr zu ihrem Geburtstag raubt sie einem Menschen das Herz, wie es Brauch bei den Sirenen ist. Für sie kommen allerdings nur Prinzen in Frage. Und genau deswegen will Elian sie töten, ebenso wie sie ihn jagt, um ihrer Mutter sein Herz zu präsentieren und sich nach einem Fehler ihre Gunst zurückzukaufen. Natürlich nimmt alles einen anderen Verlauf, als die beiden geplant hatten, und Lira findet sich plötzlich in menschlicher Gestalt auf Elians Schiff wieder. „Das wilde Herz der See“ wurde uns von einer Buchhändlerin empfohlen, als wir auf der Suche nach Geschichten über Sirenen und Meerjungfrauen bei ihr nachfragten. Wir hatten drei Bücher zur Auswahl, aber nicht nur hat uns bei diesem Exemplar der Klappentext am meisten zugesagt, auch das wunderschöne Cover, von Carolin Liepins gestaltet, lockte uns bereits. Kurz entschlossen haben wir das Buch gekauft und sobald ich die Zeit dazu hatte, habe ich es gelesen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich anfangs Probleme hatte, in die Geschichte hinein zu kommen, und etwas enttäuscht war. Aber nach den ersten 100 Seiten war ich doch ganz froh, durchgehalten zu haben, da die Geschichte kontinuierlich besser wurde. Es handelt sich um ein typisches Jugendbuch, das lediglich in einem anderen Setting spielt, was es aber wiederum spannend macht. Und auch, dass es ein Debüt-Roman ist, merkt man ihm meiner Meinung nach an. Der Schreibstil ist sehr schlicht und flapsig, an manchen Stellen dadurch etwas holprig, und ich habe eine Weile gebraucht, um mich daran zu gewöhnen. Ebenso daran, dass es aus der Ich-Perspektive und im Präsens geschrieben ist, was beides nicht meine bevorzugten Varianten sind, doch da das in Jugendbüchern häufiger der Fall ist, komme ich langsam besser damit zu Recht. Die Geschichte wird aus der Sicht beider Protagonisten erzählt, wobei mir sehr gut gefallen hat, dass für die beiden unterschiedliche Schrifttypen genutzt wurden. So konnte nie ein Zweifel aufkommen, wer gerade seine Sicht mit dem Leser teilt, und aus gestalterischer Perspektive macht das Buch damit einen etwas verspielten Eindruck, der gut passt. Sowohl Lira als auch Elian wollen anfangs besonders taff und böse wirken, aber vor allem bei Lira ging mir diese Art nach einiger Zeit wirklich auf die Nerven. Zum Glück legt sie das nach und nach ab, als sie auf Elians Schiff kommt. Und auch bei Elian fügt es sich Stück für Stück besser in sein Charakterbild ein. Dafür dass die beiden sich bis aufs Blut hassen, ist es gut gemacht, wie sie sich einander langsam annähern und vor allem Lira anfängt, sehr nachvollziehbar zu handeln. Sie macht die größte Charakterentwicklung durch, wodurch ich sie schließlich doch sehr gerne mochte. Auch die Nebencharaktere werden nicht aus den Augen gelassen und bekommen ihre kleinen Auftritte. Obwohl es wirkt, als würde Elians Mannschaft nur aus Kye, Madrid und Torik bestehen, da niemand sonst je erwähnt wird. Nur der Schiffsarzt, der nicht einmal einen Namen bekommt. Die Handlung an sich ist nicht sehr verstrickt, aber das ist ja auch nicht immer nötig. Sie ist nachvollziehbar und passt gut zu den Charakteren. Lediglich, dass Elian eine wichtige Sache sehr lange für sich behält und sie immer wieder nur andeutet, obwohl man Kapitel aus seiner Sicht liest, ist mir hierbei etwas auf die Nerven gegangen. Zum Ende kann ich, ohne zu spoilern, nur sagen, dass ich es schön, jedoch auch ein wenig klischeevoll fand. Das hat der ganzen Geschichte aber keinerlei Abbruch getan. Gestalterisch fand ich auch die Kapitel sehr hübsch und niedlich gemacht. Jedes ist mit der entsprechenden Nummer benannt und mit der Muschel geschmückt, die auch auf dem Cover und dem Buchrücken zu sehen ist. Solche kleinen Verbindungen gefallen mir immer sehr. Der Originaltitel des Buches lautet im Übrigen „To Kill a Kingdom“, was ich vor allem nach Beenden der Lektüre sehr passend finde. Die deutsche Variante hat mir jedoch auch von Anfang an zugesagt. Mein Fazit: Im Großen und Ganzen ist es vielleicht nicht das beste Buch, das ich gelesen habe (aber mal ehrlich, das ist auch sehr schwer), aber nach anfänglichen Schwierigkeiten hat es mir wirklich Spaß bereitet und mich gut unterhalten. Wer liebevolle und phantastische Jugendbücher mag und vielleicht gerade im Sommer gerne etwas mit Sirenen lesen möchte, ist hier bestens bedient. Ich bin jedenfalls gespannt, was in Zukunft noch von Alexandra Christo erscheinen wird.

Das wilde Herz der See
von einer Kundin/einem Kunden am 03.06.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Da ich generell ein Fan von Meereswesen bin, war dieses Buch für mich sowieso ein Muss . Das Cover finde ich wunderschön daher habe ich auch gleich zwei Bilder davon hochgeladen . Der Anfang hat sich ein bisschen gezogen, da man erstmal viel über die Geschichten von Lira und Elian erfahren hat . Ab dem ersten Zusammentreffen ... Da ich generell ein Fan von Meereswesen bin, war dieses Buch für mich sowieso ein Muss . Das Cover finde ich wunderschön daher habe ich auch gleich zwei Bilder davon hochgeladen . Der Anfang hat sich ein bisschen gezogen, da man erstmal viel über die Geschichten von Lira und Elian erfahren hat . Ab dem ersten Zusammentreffen der beiden wurde die Geschichte aber besser und spannender . Ich muss sagen das Buch hat sich generell in eine andere Richtung entwickelt als ich mir vorgestellt habe, allerdings haben diese Wendungen mich positiv überrascht und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und die Geschichte hatte einen wirklich schönen Abschluss. Trotzdem hätte das Ende für mich noch etwas ausführlicher sein können und gegen einen zweiten Teil hätte ich auch nichts . Auf jeden Fall möchte ich noch betonen dass Liras Charakter mir wirklich sehr gefallen hat. Sie ist so mutig und stark . Alles in allem ist es eine sehr schöne magische Geschichte die ich jedem empfehlen würde, daher vergebe ich 4.

Leider nicht das erhoffte Highligh
von Golden Letters am 14.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Als Tochter der Meereskönigin muss Lira mehr Grausamkeit an den Tag legen, als die anderen Sirenen. Doch dann bricht Lira eine der wichtigsten Regeln und wird von ihrer Mutter bestraft: Sie wird zu einem Menschen. Um ihre Sirenengestalt zurückzubekommen, soll Lira ihrer Mutter das Herz des Prinzen von Midas bringen, nicht ahnend... Als Tochter der Meereskönigin muss Lira mehr Grausamkeit an den Tag legen, als die anderen Sirenen. Doch dann bricht Lira eine der wichtigsten Regeln und wird von ihrer Mutter bestraft: Sie wird zu einem Menschen. Um ihre Sirenengestalt zurückzubekommen, soll Lira ihrer Mutter das Herz des Prinzen von Midas bringen, nicht ahnend, dass dieser Lira das Herz stehlen könnte. "Elian und Lira - Das wilde Herz der See" ist ein Einzelband von Alexandra Christo, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven von der siebzehn Jahre alten Lira und des neunzehn Jahre alten Elian erzählt wurde. Hier hat es mir sehr gut gefallen, dass Elians Kapitel in einer anderen Schriftart geschrieben worden sind, als die von Lira, sodass man die beiden Perspektiven gut auseinanderhalten konnte. Das Buch wollte ich seit seinem Erscheinen lesen, denn der Klappentext klingt so gut und ich hatte auch schon viel positives über die Geschichte gehört! Doch bei mir wollte der Funke nicht so wirklich überspringen, dabei hat es eigentlich vielversprechend begonnen. Die Geschichte spielt in einer Welt der hundert Königreiche, die alle ihre eigenen Geschichten und Mythen besitzen. Es gibt Midas, in dem alles golden scheint, Págos, dem Land aus Schnee und Eis, Eidýllio, dem Land der Liebe oder auch Efévresi, das für seine Erfindungen berühmt ist. Lira lebt in dem Meer von Diávolos, in dem das Königreich Keto liegt, das von der Meereskönigin beherrscht wird. Die Welt an sich hat mir sehr gut gefallen, denn die wenigen Königreiche, die wir kennenlernen durften, waren sehr verschieden und jedes hatte seine eigene Magie, was ich sehr spannend fand! Elian ist der Kronprinz und Thronerbe von Midas, dem goldenen Königreich, aber auch Captain der Saad. Gemeinsam mit seiner Mannschaft jagt er als Pirat Sirenen und besonders auf die Sirene, die als Fluch der Prinzen bekannt ist, hat er es abgesehen. Elian ist abenteuerlustig und freundlich. Seine Rolle als Prinz ist für ihn eher eine Bürde, denn obwohl er sein Königreich liebt, liebt er auch seine Freiheit. Die Mannschaft der Saad ist zu einer richtigen Familie für ihn geworden, wo er der sein kann, der er sein möchte und bei der er sich nicht verstellen muss. Lira ist die Tochter der Meereskönigin und folgt dem Brauch, jedes Jahr an ihrem Geburtstag ein Herz zu stehlen, um das Geschenk des Lebens zu feiern und Rache an den Menschen zu nehmen. Am Anfang wirkt sie grausam, doch als sie von ihrer Mutter in einen Menschen verwandelt wird, kommt ihre Menschlichkeit durch und Lira macht eine spannende Entwicklung durch! Mir hat es sehr gut gefallen, dass sowohl Elian, als auch Lira kein Blatt vor dem Mund nehmen und so gab es viele tolle Dialoge und die beiden haben mir zusammen auch gut gefallen. Sowohl die Welt, als auch die Charaktere haben mir gut gefallen und doch hat es sehr lange gedauert, bis das Buch mich fesseln konnte. Irgendwie hat mir in der Handlung das gewisse Etwas gefehlt, denn so ließ sich das Buch zwar gut lesen, aber war leider auch nicht das erhoffte Highlight. Irgendwie ist für mich nicht wirklich Spannung aufgekommen und ich hätte mir an manchen Stellen mehr Tiefe gewünscht, sowohl was die Geschichte, als auch die Charaktere angeht. Im Nachhinein habe ich das Gefühl, dass Alexandra Christo sehr viel Potenzial verschenkt hat, was ich echt schade finde, da es echt vielversprechend begonnen hat! Fazit: An "Elian und Lira - Das wilde Herz der See" von Alexandra Christo hatte ich hohe Erwartungen, da ich schon viel Gutes über das Buch gehört hatte. Der Funke wollte aber leider nicht überspringen, obwohl das Potenzial da war! Die Welt und die Charaktere haben mir gut gefallen, aber die Geschichte konnte mich leider nicht fesseln. Ich habe mir leider deutlich mehr erhofft und vergebe drei Kleeblätter.


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