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Ocean City 1 – Jede Sekunde zählt

Ausgezeichnet mit dem Leipziger Lesekompass 2018

Die Ocean City-Reihe Band 1

R. T. Acron

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Beschreibung


Welcome to Ocean City

Am helllichten Tag wird Jacksons bester Freund Crockie von den Sicherheitskräften der Stadt verschleppt. Und es kann nur einen Grund dafür geben: Crockie hat das Zahlungssystem der Stadt angezapft! In Ocean City, einer auf dem Meer treibenden Megacity, ist die Währung Zeit. Mehr aus Spielerei haben Jackson und Crockie einen Weg gefunden, mit einem selbstgebauten Transponder Zeitkonten zu hacken. Der Trick ist verführerisch einfach – und Crockie kann nicht widerstehen. Jetzt muss Jackson das verräterische Gerät noch vor dem Geheimdienst finden. Andernfalls sind er und ihre beiden Familien in höchster Gefahr – nur hat Jackson keine Ahnung, wo in der 15-Millionen-Stadt er seine Suche starten soll.

R. T. Acron sind Christian Tielmann und Frank Maria Reifenberg, zwei renommierte Kinder- und Jugendbuchautoren, die zudem ein besonderes Gespür für die Bedürfnisse lesender Jungs haben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 11 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 21.02.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-71860-8
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/13,7/2,2 cm
Gewicht 265 g
Verkaufsrang 2970

Weitere Bände von Die Ocean City-Reihe

Buchhändler-Empfehlungen

Heike Mechler, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Spektakuläres Setting, rasend spannend und raffiniert erzählt. Ocean City ist ein cooles Jugendabenteuer mit Tiefgang und einem Helden, wie man selbst gern einer Wäre. Klare Empfehlung für Jungs ab 11 Jahre.

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Eine gelungene, actionreiche, spannende Geschichte, die in einer interessanten Welt spielt! Für Leser ab 11.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Coole Idee und interessante Umsetzung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 25.05.2020

Hier haben wir eine sehr interessante Sci-Fi-Dystopie mit Action und gut durchdachtem Konzept. Schon beim Durchlesen des Klappentextes fand ich die Idee statt mit Geld mit Zeit zu bezahlen total verrückt- aber auch total cool. Die Idee ist auch super umgesetzt, was ich jedoch ebenfalls faszinierend fand war das Konzept der schw... Hier haben wir eine sehr interessante Sci-Fi-Dystopie mit Action und gut durchdachtem Konzept. Schon beim Durchlesen des Klappentextes fand ich die Idee statt mit Geld mit Zeit zu bezahlen total verrückt- aber auch total cool. Die Idee ist auch super umgesetzt, was ich jedoch ebenfalls faszinierend fand war das Konzept der schwimmenden Städte. Als Leser erfährt man tatsächlich einiges darüber, wie diese funktionieren und was es mit den Zeitkonten auf sich hat. Und ein gemeines Regime sowie eine Widerstandsgruppe dürfen natürlich auch nicht fehlen, hierzu verrate ich aber an dieser Stelle nicht mehr... Fazit: Gelungene Mischung aus Action und Dystopie, die nicht nur durch ein tolles Worldbuilding überzeugen kann.

Ocean City - Die schwimmende Stadt
von Anja L. von "books and phobia" am 05.12.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Cover war ja schon hui, aber kann ich das auch vom Inhalt sagen? Sagen wir mal na ja, denn die Geschichte bot einfach zu viel. Dazu aber jetzt mehr. Kaum im Buch, ist man auch schon mitten im Geschehen und lernt den Hauptcharakter Jackson kennen, während er in eine Kontrolle von sehr „freundlichen“ Wachpersonal hinein... Das Cover war ja schon hui, aber kann ich das auch vom Inhalt sagen? Sagen wir mal na ja, denn die Geschichte bot einfach zu viel. Dazu aber jetzt mehr. Kaum im Buch, ist man auch schon mitten im Geschehen und lernt den Hauptcharakter Jackson kennen, während er in eine Kontrolle von sehr „freundlichen“ Wachpersonal hinein stolpert. Doch entgegen seiner Angst wollen die netten Damen und Herren nix von ihm, sondern seinem Freund Crookie. Wieso, weshalb, warum muss man schließlich im Buch erlesen, welcher der erste Teil einer Reihe ist. Doch trotz einführender Kurzbeschreibung wollte der Einstieg in diese Welt nicht so ganz gelingen, da man sein Umfeld nicht so wirklich einordnen konnte. Erst im Laufe des Buches kamen dann so langsam die Ahhh und Ohh-Momente und man verstand, was so besonders an dieser Stadt war. Leider bekam ich hier das Gefühl, das die Autoren, all ihre guten Ideen in eine Welt setzen wollten, was dazu führte, das ich mich regelrecht überfahren fühlte. Eine schwimmende Stadt ist ja schon eindrucksvoll, zumal ihre Versorgung mich wirklich verblüffte, dann aber noch Zeit als Währung einzusetzen und leichte Hinweise auf die Welt außerhalb dieser Stadt zu bringen, war einfach zu viel. Der Grund dafür war, dass diese Dinge ja erst einmal erklärt werden mussten. Erst dann konnte man sich an das Abenteuer mit Jackson und seinen Freunden stürzen. Ich unterhielt mich mit einigen Bloggern und musste erfahren, das sie aufgaben, da sie die Geschichte nicht richtig packen konnte. Kein Wunder, denn man wollte eine Geschichte erzählen und die Leser in eine neue Welt führen und das gerade einmal mit 272 Seiten. Nebenbei ist das Buch als Kinderbuch eingestuft, wobei mir Jackson und seine Freunde eher wie junge Teenager vorkamen. Trotzdem möchte ich hier gerade die Charaktergestaltung sehr loben, da nicht nur Jackson und seine Freunde, sondern auch Erwachsene und allgemein alle Personen, ein sehr realistischen Eindruck machten. Sie hatten Eigenarten, Talente oder Wissen, was sie zu eigenen Persönlichkeiten werden ließ. Auch wenn meine Rezension bisher sehr negativ klingt, so muss ich doch sagen, dass gerade die letzten Seiten einen bleibenden Eindruck bei mir hinterließen. Doch auch mittendrin, fand ich es toll zu erfahren, wie die Stadt lebt und überleben kann und welche Mittel sie dafür einsetzt. Aber ob dies wirklich etwas für Kinder ist, bezweifle ich hier jedoch stark. Mein Fazit Die Idee zum Buch ist grandios, aber die Umsetzung ist gerade am Anfang zu irritierend. Ob sich zudem Kinder dafür interessieren wie eine schwimmende Stadt überleben kann oder was ihre Zeit wert wäre, ist fraglich, zumal die Kinder im Buch eher wie junge Erwachsene wirken. Für mich als Erwachsene war die Welt sehr interessant und ich kann nur sagen, das es sich lohnt das Buch bis zum Ende zu lesen, da es hier und da noch das ein oder andere spannende Abenteuer zu erleben gibt.

Leider nicht ganz das, was ich mir von dem Buch erhofft habe
von Nicky Mohini (Mohini & Grey's Bookdreams) aus Dresden am 20.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Jede Sekunde zählt" ist der mäßige Auftakt zu "Ocean City". Eine riesengroße Stadt, die auf dem Meer treibt und in der die Zeit als Währung genutzt: Das ist Ocean City. Jackson und sein bester Freund Crockie haben, wenn auch nicht beabsichtigt, einen Transponder entwickelt, mit dem sie die Zeitkonten hacken können. Für den r... "Jede Sekunde zählt" ist der mäßige Auftakt zu "Ocean City". Eine riesengroße Stadt, die auf dem Meer treibt und in der die Zeit als Währung genutzt: Das ist Ocean City. Jackson und sein bester Freund Crockie haben, wenn auch nicht beabsichtigt, einen Transponder entwickelt, mit dem sie die Zeitkonten hacken können. Für den rebellischen, unerschrockenen Crockie ist das ein gefundenes Fressen und er nutzt die Chance, um sich Unmengen an Stunden gutzuschreiben. Dieses Vorgehen alarmiert die Sicherheitskräfte und er wird umgehend von ihnen verfolgt und verschleppt. Doch niemand weiß, wo dieses Gerät sich wirklich befindet. Jackson versucht, dieses vor dem Geheimdienst zu finden, denn sonst sind alle seine Lieben in größter Gefahr. Doch wo soll er mit der Suche beginnen? Das Cover ist mit sehr vielen verschiedenen Details ausgestattet und wirkt sehr geheimnisvoll. Auf den ersten Blick erkennt man in der Mitte Jackson und seine Freunde. Hinter ihnen sind die Häuser und Wolkenkratzer von Ocean City, die über der Stadt thronen. Im unteren Teil des Bildes kann man das Wasser sehen, welches in der Stadt und um sie herum fließt. Direkt darüber sieht man einige Personen, die verfolgt werden. Über der Stadt sieht man ein schemenhaftes Gesicht eines fremden Mannes, der eine Brille trägt, dessen Brillengläser aus zwei Uhren bestehen. Jackson ist der annähernd interessanteste Charakter des Buches. Seine Familie, vor allem seine Schwester, ist ihm besonders wichtig, weswegen er auch alles für sie tun würde. Für seine Aufgabe muss er viel Mut beweisen und gut kombinieren können, was ihm ganz gut gelingt. Crockie hat eine sehr halsbrecherische und rücksichtslose Art. Auch wenn seine Absichten nachvollziehbar sind, so kann ich nicht mit der Umsetzung mitgehen. Henk war mir von Anfang an suspekt. Ich mochte ihn keinen Moment und empfand ihn eher als anstrengend. Leider konnte ich mich mit keinem der Protagonisten auch nur annähernd identifizieren. Ich bin mit ihnen nicht warm geworden und hatte dadurch größere Probleme mit dem Lesefluss, weil sie mir auch einfach nicht im Gedächtnis geblieben sind. Weiterhin habe ich ganz andere Erwartungen an die Geschichte gehabt. Sowohl der Klappentext als auch das Cover haben mich sehr angesprochen, doch die Geschichte konnte dieser meiner Meinung nach nicht erfüllen. Es hat mir zudem auch an Spannung gefehlt. Leider nicht ganz das, was ich mir von dem Buch erhofft habe.


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