Küche totalitär

Das Kochbuch des Sozialismus von Wladimir und Olga Kaminer

Wladimir Kaminer

(6)
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Beschreibung


Wladimir Kaminer zeigt, wo in der russischen Küche der Löffel hängt

Es muss nicht immer Kaviar sein – für Russen schon gar nicht. Das wahre Symbol für Luxus und feine Lebensart ist in Russland die Ananas. Dieses Beispiel zeigt: Kulinarisch ist die ehemalige Sowjetunion hierzulande unbekanntes Terrain. Dank Wladimir Kaminer ist damit nun Schluss. Er führt durch Töpfe und Teller der alten Sowjetrepubliken, bringt dem Laien nebenbei Länder und Leute näher und natürlich die aufregendste Cuisine der Welt! Unterstützt wird er dabei von seiner Frau Olga, die die besten Rezepte aus ihrer Sammlung beisteuert …

Unvergessliche Begegnungen mit der sowjetischen Küche und ausgefallene Rezepte – ein Hochgenuss!

»Es ist wie im richtigen Leben, nur viel, viel komischer! Und deswegen ist Kaminer auf der ZDF-Vorschlagsliste für die Lieblingsbücher der Deutschen.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 221
Erscheinungsdatum 09.10.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-54257-4
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/1,6 cm
Gewicht 187 g
Illustrator Vitali P. Konstantinov
Verkaufsrang 39913

Buchhändler-Empfehlungen

Sarah Schorr, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Das Kochbuch der etwas anderen Art: in gewohnt witziger Manier erzählt Kaminer Geschichten aus dem Sozialismus und serviert die dazu passenden Gerichte. Wie immer lohnenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
4
2
0
0
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von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Sehr gute Unterhaltung - wie gewohnt von Kaminer

von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Sehr witzig !!

"Sozialistische" Rezepte
von solveig am 21.10.2014

Was versteht man überhaupt unter „russischer Küche“? Wer die Landkarte Russlands und der Sowjetunion vor Augen hat, mit ihren unendlich weiten Gebieten in Europa und Asien und den vielen unterschiedlichen autonomen Ländern - der kann sich vorstellen, dass die Gastronomie genauso bunt und vielseitig sein muss wie die Landstric... Was versteht man überhaupt unter „russischer Küche“? Wer die Landkarte Russlands und der Sowjetunion vor Augen hat, mit ihren unendlich weiten Gebieten in Europa und Asien und den vielen unterschiedlichen autonomen Ländern - der kann sich vorstellen, dass die Gastronomie genauso bunt und vielseitig sein muss wie die Landstriche. Und dass ein solches Kochbuch mehrere Bände umfassen müsste. Aber Olga und Wladimir Kaminer wollen dem Leser auch nur einen Teil typischer Rezepte östlicher Länder ein Stück näher bringen, sozusagen die Exotik der „sozialistischen“ Kochkunst tischfertig servieren. Und wer Kaminer bereits kennt, weiß, dass er das auf seine ganz eigene humorvolle, ironische Art tut. Bei „Küche totalitär“ handelt es sich nicht um ein Kochbuch im herkömmlichen Sinn mit Rezepten und Fotos, sondern es ist eher ein Konglomerat aus wissenswerten, interessanten Aspekten und Anekdoten zu einzelnen Gebieten Russlands und seiner Bewohner, denen Olga Kaminer jeweils Rezepte zu landestypischen Gerichten anfügt. Teilweise leicht nachzukochen, teilweise aber auch mit nicht einfach zu beschaffenden Zutaten versehen (siehe Titelbild !), laden sie ein, einmal ausprobiert zu werden. Ob der Leser sich dabei für „Lula Kebap“ aus Aserbaidschan entscheidet oder Kaminers „Last Rezept“ ist schließlich Geschmackssache.


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