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Bermuda

Horrorthriller

Thomas Finn

(15)
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Beschreibung

Eine Gruppe Schiffbrüchiger - eine unheimliche Insel im Bermuda-Dreieck - ein gnadenlos spannender Horror-Thriller!

Nur knapp überleben der Biologe und Rucksackreisende Alex Kirchner und die Umweltaktivistin Itzil Pérez den Untergang ihres Kreuzfahrtschiffes, das mitten im Bermuda-Dreieck in einen unheimlichen Hurrikan gerät. Zusammen mit einem Dutzend weiterer Überlebender werden Alex und Itzil am Strand einer Vulkan-Insel angespült, doch die vermeintliche Rettung erweist sich schnell als tödliche Falle: Auf der Insel funktionieren weder Handys noch Kompasse; das Treibgut, aus dem die Überlebenden sich notdürftig ein Lager am Strand errichten, ist am nächsten Morgen fast vollständig verschwunden, Nahrungsmittel verrotten über Nacht bis zur Unkenntlichkeit.
Während Alex eine Bergungsmission zum Wrack des Kreuzfahrtschiffes unternimmt und seinen Augen nicht traut, als er feststellt, dass das Wrack komplett verrostet ist, als läge es seit Dekaden im Wasser, entdeckt Itzil auf der Insel Spuren eines geheimnisvollen indianischen Heiligtums.
Kurz darauf stellt die Gruppe fest, dass einer von ihnen fehlt - dafür führen breite Schleifspuren direkt in den Mangrovendschungel ...
Eine unheimliche Macht dezimiert gnadenlos die Überlebenden eines Schiffsunglücks im Bermuda-Dreieck: Der Horror-Thriller von Thomas Finn wird nicht nur Fans der Mystery-Serie »Lost« begeistern. Der in den USA geborene und mittlerweile in Hamburg lebende Autor hat bereits mit den Horror-Thrillern »Dark Wood« und »Lost Souls« gezeigt, wie man bekannte Mythen und Legenden in Nervenkitzel voll unerwarteter Wendungen verwandelt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.05.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783426458389
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 978 KB
Verkaufsrang 28202

Buchhändler-Empfehlungen

Eva Becker, Thalia-Buchhandlung Trier

Der Plot klingt nach einem tollen Horror-Survival-Thriller, leider wirkte für mich aber alles zu langatmig erzählt um wirklich Spannung aufkommen zu lassen. Ich habe mich durch die Kapitel gekämpft, weil ich aufs Ende gespannt war, an seine Vorgänger kommt das Buch aber nicht ran

Gelungene Mischung alter Mythen, Survival-action und Horror

Christine Kais, Thalia-Buchhandlung Peine

Spannend und bildreich geschrieben lässt Thomas Finn den Leser den Überlebenskampf einer Gruppe Schiffbrüchiger auf einer mysteriösen Insel miterleben. Das Szenario erinnert sehr stark an die Serie „Lost“, und wie auch in der Serie tauchen erst mehr und mehr Rätsel auf, bevor es an die Auflösung geht. Das Ende kam für mich etwas zu schnell, aber dennoch habe ich mich von dem Buch gut unterhalten gefühlt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
8
3
3
1
0

Verschollen.
von NiWa am 27.12.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine Gruppe Schiffbrüchiger wird an einem Strand gespült. Knapp sind sie dem Tod entronnen und nun auf sich gestellt. Gestrandet sind sie auf einer Insel im Bermuda-Dreieck und sie erkennen, dass sie nicht alleine sind. „Bermuda“ ist ein Horror-Thriller von Thomas Finn, dem das Mysterium rund um das Bermuda-Dreieck zugrunde ... Eine Gruppe Schiffbrüchiger wird an einem Strand gespült. Knapp sind sie dem Tod entronnen und nun auf sich gestellt. Gestrandet sind sie auf einer Insel im Bermuda-Dreieck und sie erkennen, dass sie nicht alleine sind. „Bermuda“ ist ein Horror-Thriller von Thomas Finn, dem das Mysterium rund um das Bermuda-Dreieck zugrunde liegt. Exotische Schauplätze treffen auf alte Legenden und unheimliche Ereignisse. Ein Passagierschiff gerät in Seenot und nur wenige Menschen retten sich. Sie stranden auf einer abgelegenen Vulkan-Insel mitten im Bermuda-Dreieck. Smartphones funktionieren nicht, der Kompass dreht sich im Kreis und über Nacht ist plötzlich das dürftige Treibgut verschwunden, das den Menschen das Leben erleichtert hat. Im Mittelpunkt der Handlung steht das Mysterium Bermuda-Dreieck. Wer spürt nicht den Anflug eines Schauers, wenn er an diesen berühmt-berüchtigten Fleck auf unserer Erde denkt? Mich haben die Legenden um das Bermuda-Dreieck schon als Kind morbide fasziniert: Verschwundene Besatzungen, ganze Schiffe, die nie wieder aufgetaucht sind, Flugzeuge, die sich erhoben, um niemals am Ziel anzukommen - das Geheimnis um spurloses Verschwinden regt Fantasie und die Faszination für das Unerklärliche an. Unter den gestrandeten Passagieren befindet sich der deutsche Biologe Alex, der sich mit der mexikanischen Umweltaktivistin Itzil gerettet hat. Alex und Itzil führen das Geschehen auf der Insel an, um letztendlich dem Geheimnis des Bermuda-Dreiecks auf die Spur zu kommen. Thomas Finns Figuren erfüllen allesamt einen Zweck und sind grundsätzlich oberflächlich gehalten. Zum Beispiel wird dank der mexikanischen Herkunft von Itzil grundlegendes Wissen über die Azteken und Mayas eingeflochten. Hingegen ist es Alex, der mit biologischem Hintergrund ein Gespür für Flora und Fauna des Eilands hat. Die anderen Passagiere sind allesamt austauschbar, bleiben in ihrer Figurenzeichnung schablonenhaft skizziert, und bringen genauso viel Wissen, Kenntnisse und Reibungspunkte mit, dass die Handlung in Fahrt bleibt. Die Insel und die Ereignisse sind unheimlich und mysteriös. Zuerst werden die Überlebenden inmitten unzähliger Leichen am Strand angespült, was sofort für bedrohliche Angespanntheit sorgt. Nachts knackt und knistert es unheilvoll, ein bauchiges Brummen fährt den Überlebenden ins Mark, während plötzlich die geborgenen Lebensmittel verschwunden sind. Zu viel möchte ich über das Inselgeschehen nicht verraten. Trotzdem kann ich sagen, dass es interessant, spannend und gefährlich wird. Mir gefällt, dass Thomas Finn einen gelungene Mischung aus rasanten Thriller, legendären Mythos und Abenteuerroman kreiert, der zusätzlich mit Hintergrundwissen punktet. Nebenher erfährt der Leser informative Details über die Götterwelt der Azteken, Sitten, Gebräuche, sowie wissenschaftliche Theorien aus vielen Fachgebieten, wobei der Autor zeitgeschichtliche Episoden rund um das Bermuda-Dreieck in den Vordergrund stellt. Mir hat es insgesamt sehr gut gefallen. Ich habe gespannt der Handlung gelauscht und war in erster Linie von der facettenreichen Melange fasziniert. Man merkt, dass sich Thomas Finn ausgiebig mit der Thematik beschäftigt und die Geschichte auf solides Hintergrundwissen aufgebaut hat. Außerdem hat er abstruse Theorien wie hochwissenschaftliche Ansätze souverän verarbeitet und als spannenden Thriller packend in Szene gesetzt. Das Ende war nicht nach meinem Geschmack, wobei ich jetzt nicht nörgeln will. Irgendwie musste der Autor die Story abschließen, nur hätte ich mir etwas weniger Mainstream gewünscht. Meiner Meinung nach ist Thomas Finns „Bermuda“ ein äußerst interessanter Abenteuerroman mit Horror-Flair, der die Faszination des Bermuda-Dreiecks packend in den Vordergrund stellt. Wer gern auf das Unerklärliche trifft, hat damit eine Leseempfehlung in der Hand.

“Es hätte so gut sein können.”
von Lexys BookDelicious am 24.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mein “Kurzfazit” fasst es eigentlich schon sehr gut zusammen. “Es hätte so gut sein können.” Ich liebe die Erzählungen und Mythen über das Bermuda-Dreieck. Es ist einfach unfassbar was dort schon alles passiert ist. Genau aus diesem Grund wollte ich auch diesen Horror-Thriller von Thomas Finn lesen. Selten habe ich Bücher ges... Mein “Kurzfazit” fasst es eigentlich schon sehr gut zusammen. “Es hätte so gut sein können.” Ich liebe die Erzählungen und Mythen über das Bermuda-Dreieck. Es ist einfach unfassbar was dort schon alles passiert ist. Genau aus diesem Grund wollte ich auch diesen Horror-Thriller von Thomas Finn lesen. Selten habe ich Bücher gesehen, die diesen Ort behandeln. Der Anfang des Buches lies wirklich auf viel hoffen. Man lernte die Charaktere näher kennen und ich fand das gerade auf den ersten 100 Seiten ein gutes Tempo angezogen wurde. Es passierte recht viel und ich mochte die erdrückende Stimmung, die im ganzen Umfeld und auf der Insel aufgebaut wurde. Doch dann drehte sich irgendwie alles. Die Protagonisten fanden sich in ständigen Wiederholungen wieder. Gerade in ihren Gesten und manchen Ausführungen. Noch dazu schienen sie über unendliches Wissen zu verfügen. Ich empfand es etwas klischeehaft und habe eine ähnlich Meinung zum Buch auch schon gelesen. Tatsächlich konnten manche Protagonisten auf Google-artiges Wissen zurückgreifen und waren so natürlich extrem wertvoll um auf einer Insel zu stranden. Tatsächlich hat mich das ziemlich gestört. Manche Kapitel zogen sich ziemlich in die Länge und die angebliche Horror-Stimmung wollte einfach nicht aufkommen. Ich hätte mir hier ein bisschen mehr Anpassung von den Charakteren gewünscht. Irgendwie passten alle ins sogenannte “Schema F”. Der nette und hilfsbereite, der zum Helden wird. Verschiedene Nationalitäten, die sich super mit der Historie des Landes auskennen. Ich bin hier wirklich zwiegespalten. Die vielen Wiederholungen machen die Story sprachlich irgendwie kaputt. Am Anfang des Buches war es für mich noch einigermaßen in Ordnung, aber zum Ende hin war ich echt etwas genervt und wollte das Buch auch schon abbrechen. Hätte ich es mal getan, denn das Ende hat mich auch nicht wirklich in meiner Leselust befriedigt. Mein Fazit: Die Geschichte ist an sich eigentlich spannend und auch potenzial. Die Umsetzung wirft aber einige Fragen auf. Vielleicht hätte es einfach noch einen Durchgang vom Lektorat gebraucht. Leider kann ich hier nur 2 von 5 Delicious Sternchen vergeben.

Sehr interessante und gut durchdachte Geschichte
von Bücherwelten am 17.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Cover: 5/6 Schreibstil: 4/6 Handlung: 6/6 Charaktere: 5/6 Spannung: 4/6 Fesselnd: 5/6 Fazit Der Schreibstil von Thomas Finn fand ich zwar gut, aber gelegentlich gab es innerhalb von zwei aufeinanderfolgenden Sätzen unnötige Wortwiederholungen. In der Geschichte ist alles sehr ausführlich beschriebenen, dies war sowohl F... Cover: 5/6 Schreibstil: 4/6 Handlung: 6/6 Charaktere: 5/6 Spannung: 4/6 Fesselnd: 5/6 Fazit Der Schreibstil von Thomas Finn fand ich zwar gut, aber gelegentlich gab es innerhalb von zwei aufeinanderfolgenden Sätzen unnötige Wortwiederholungen. In der Geschichte ist alles sehr ausführlich beschriebenen, dies war sowohl Fluch als auch Segen, denn einerseits konnte man sich die Insel und die Protagonisten sehr gut vorstellen, andererseits war es manchmal auch zu viel des Guten, so dass die diese geniale Geschichte zu sehr in die Länge gezogen wurde. Direkt am Anfang wird Spannung aufgebaut, die im Laufe des Buches anhält, wobei es aber für meinen Geschmack zu wenig "Nervenkitzel-Momente" gab. Aber sonst gibt es nichts Negatives über dieses tolle Buch zu sagen. Es ist eine Mischung aus Thriller, Trash, Horror, ein bisschen Humor, Drama und Science Fiction. Auf die Auflösung wäre ich im Leben nicht gekommen, alles ist gut konstruiert und zum Ende hin gibt es einige Überraschungen. Für mich ein ganz tolles Buch, das ich sehr gerne weiterempfehle.


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