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Schicksalssterne

Roman

Sarah Lark

(19)
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Beschreibung

Hannover, 1910: Es ist Liebe auf den ersten Blick zwischen der jüdischen Bankierstochter Mia und dem jungen adligen Offizier Julius. Für eine gemeinsame Zukunft wandern sie nach Neuseeland aus, wo sie eine Pferdezucht aufbauen wollen. Doch bei Kriegsausbruch werden sie der Spionage für die Deutschen verdächtigt und getrennt voneinander interniert. Nur der Einsatz der jungen Wilhelmina rettet das Gestüt. Aber der Preis dafür ist hoch und nach dem Krieg ist nichts mehr so, wie es war ...

Eine mitreißende Geschichte um Liebe und Verrat, Verzweiflung und Mut vor dem Hintergrund des Ersten Weltkrieges

Sarah Lark, geboren 1958, ist eine Bestsellerautorin, deren Bücher in über 20 Ländern erscheinen. Neben ihren fulminanten Generationensagas überzeugt sie mit mitreißenden Romanen über Liebe und Familiengeheimnisse im Neuseeland der Gegenwart. Sarah Lark ist das Pseudonym einer deutschen Schriftstellerin, die in Spanien lebt. Unter dem Autorennamen Ricarda Jordan schreibt sie historische Romane.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 590 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.07.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783732586462
Verlag Lübbe
Dateigröße 1241 KB
Verkaufsrang 49

Buchhändler-Empfehlungen

Mitreißend und emotional

Annett Sternberg, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

„Schicksalssterne“ von Sarah Lark erzählt die Geschichte der jüdischen Bankierstochter Mia und dem Offizier Julius, die kurz vor dem 1. Weltkrieg heiraten und nach Neuseeland auswandern, um sich dort eine neue Zunkunft aufzubauen. Beide sind sehr gute Reiter und sie verbindet die Leidenschaft zu Pferden. Deshalb beschließen sie, eine Farm zu kaufen und dort eine Pferdezucht aufzubauen. Ihre Pläne gehen auch auf und alles läuft nach Plan, bis der 1. Weltkrieg ausbricht... „Schicksalsterne“ ist eine leichte Liebesgeschichte, die besonders Pferdefans begeistern sollte, da das Thema Pferde in diesem Buch eine große Rolle einnimmt. Die Charaktere sind sehr schön gezeichnet und und besonders Mia habe ich in mein Herz geschlossen und habe mit ihr mitgefiebert. Ihr Schicksal hat mich wirklich sehr bewegt. Die Geschichte ist sehr mitreißend und emotional. Ein richtig schöner Schmöker über Neuanfang, Liebe und Verrat, den ich regelrecht verschlungen habe.

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine schlichte Geschichte , die um 1910 beginnt. Eine Liebe zwischen einer Jüdin und einem Offizier, die nach Neuseeland auswandern und eine Pferdezucht aufbauen. Es ist alles drin, was gut unterhält.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
7
8
4
0
0

Der lange Arm des Krieges
von einer Kundin/einem Kunden aus Villingen-Schwenningen am 08.08.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

Die jüdische Bankierstochter Mia und der adlige Offizier Julius sind wie für einander geschaffen. Sie verlieben sich und es eint sie zusätzlich die gemeinsame Liebe zu den Pferden. Um einem drohenden Krieg in Europa zu entfliehen, wandern die beiden nach Neuseeland aus und gründen ein Gestüt. Doch der 1. Weltkrieg holt sie auc... Die jüdische Bankierstochter Mia und der adlige Offizier Julius sind wie für einander geschaffen. Sie verlieben sich und es eint sie zusätzlich die gemeinsame Liebe zu den Pferden. Um einem drohenden Krieg in Europa zu entfliehen, wandern die beiden nach Neuseeland aus und gründen ein Gestüt. Doch der 1. Weltkrieg holt sie auch dort ein. Beide werden jeder für sich als Spione interniert. Julius übersteht den Krieg unbeschadet, während Mia dunkle Jahre durch stehen muss. Das Gestüt überlebt in der Zwischenzeit nur dank Wilhelmina, die sich um die Leitung des Unternehmens kümmert. Nach dem Krieg liegt Mias Welt in Scherben. Was als romantische Liebesgeschichte in Preußen beginnt, entwickelt sich zu einer bewegenden Erzählung, die die erschütternden Zustände in den Arbeitersiedlungen in der neuseeländischen Industrie, die wohl mit denen in Deutschland vergleichbar sind, und die Anfeindungen, die den Deutschen im Ausland während des Krieges widerfuhren, schildert. Die Stimmung des Buches kippt von heiter und hoffnungsvoll zu dunkel und feindselig. Im Mittelpunkt steht die unbekümmerte, naive Mia, die Pferde über alles liebt und ihren Mitmenschen positiv gegenüber steht. Der Gegenentwurf zu ihr ist Wilhelmina, die aus ärmlichen Verhältnissen kommt und gelernt hat, dass nichts im Leben umsonst ist. Sie träumt von einer besseren Zukunft und dafür ist ihr jedes Mittel recht. Gegen die beiden starken Frauenfiguren wirkt Julius fast schon blass und ich habe mich mehrmals über seine Willensschwäche geärgert, die Mitschuld an den verworrenen Verhältnisse am Kriegsende trägt. Mia muss während des Krieges durch eine harte Schule, geht aber als gefestigte Persönlichkeit daraus hervor. Das Buch endet mit einem positiven Ausblick auf die Zukunft und die Autorin löst die bestehenden Konflikte auf, was in manchen Teilen fast schon märchenhaft wirkt. Das hat mich aber nicht gestört. Ich habe das Buch in der Erwartung auf gute Unterhaltung, Wolken am Liebeshimmel und ein Happyend zu lesen begonnen. Alle meine Erwartungen wurden erfüllt und als Bonus hatte der Roman eine gute Portion Dramatik im Gepäck. Leserherz, was willst Du mehr ?

Ein Roman über eine interessante Zeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Winsen am 07.08.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ich wollte schon immer ein Buch von Sarah Lark lesen und als ich nun die Gelegenheit dazu hatte war ich sehr neugierig. Gibt es doch diverse Bücher der Autorin. Auch fand ich das Buchcover sehr schön gestaltet und das weckte zusätzlich mein Interesse. Aus dem Inhalt: In Hannover im Jahr 1910 lernen sich der adelige Offiz... Ich wollte schon immer ein Buch von Sarah Lark lesen und als ich nun die Gelegenheit dazu hatte war ich sehr neugierig. Gibt es doch diverse Bücher der Autorin. Auch fand ich das Buchcover sehr schön gestaltet und das weckte zusätzlich mein Interesse. Aus dem Inhalt: In Hannover im Jahr 1910 lernen sich der adelige Offizier Julius und die Bankierstochter Mia kennen. Und verlieben sich ineinander. Für eine gemeinsame Zukunft wollen sie ihr Wissen und Interesse nutzen und eine Pferdezucht aufbauen. Aufgrund familiärer Beziehungen bietet sich Neuseeland dafür an. Kaum sind sie dort angekommen und ihre Zucht beginnt zu laufen bricht der Erste Weltkrieg aus. Und das mit schweren Folgen für Mia und Julius denn sie werden der Spionage für die Deutschen verdächtigt und werden getrennt interniert. Und jeder von beiden macht dabei eigene Erfahrungen. Werden sie in Neuseeland bleiben? Werden sie sich wiedersehen? Was passiert mit ihrer Pferdezucht? Alles Fragen die nur das Lesen des Buches beantworten kann. Meine Meinung: Ich war sofort mitten in der Handlung da ich sehr wenig aus dieser Zeit um den Ersten Weltkrieg weis. Auch faszinierte mich der Klappentext denn eine Pferdezucht in Neuseeland fand ich als Thema auch interessant. Darum ist es nicht verwunderlich wenn einen großen Teil der Handlung auch das Thema Pferde beinhaltet. Mich störte das nicht da ich es als passend empfand. Schön war das man sich schnell durch das Buch gelesen hat da es entspannt zu lesen ist. Daher ist mein Anspruch an den Roman in dem Punkt erfüllt. Gut fand ich auch die geschilderten unterschiedlichen wechselnden Sichtweisen von Mia und Julius. Eigentlich mag ich das sonst nicht unbedingt aber hier war es gut gelöst. Die Personen im Roman sind unterschiedlich und dadurch polarisieren sie auf die eine oder andere Weise. Auch hätte ich gern mehr über eine Person erfahren, da es die einzige Person im Roman ist welche es tatsächlich gegeben hat. So wirkte sie irgendwie nur wie ein Füllmedium. Was mir nicht so gefallen hat war das das Ende einfach für mich zu vorhersehbar war und konstruiert wirkte. Zufälle gibt es ja aber irgendwie hätte ich mir da ein anderes Ende gewünscht. Auch fehlte mir etwas mehr zu der Kultur der Maori, denn das hätte ich in einem Buch welches Neuseeland als Thema hat erhofft. Auch gibt es ja auch nicht nur Fans welche alle anderen Bücher der Autorin kennen. Ich fühlte mich Abschnittsweise gut unterhalten aber im Gesamtüberblick empfand ich das Buch nicht wie erwartet. Vielleicht werde ich mir einmal ein anderes Buch der Autorin gönnen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass alle Bücher von ihr so schwach geschrieben sind. Fazit: Nicht ganz was ich erhofft habe, aber dennoch ein unterhaltsames Buch welches ich für Interessierte und Pferdefreunde weiterempfehle und mit 3,5 Sternen bewerte.

Neuseeland, Pferde und das Schicksal
von einer Kundin/einem Kunden aus Süsel am 07.08.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

Zuerst einmal möchte ich schreiben, das man der Autorin beim Lesen des Romanes ihre große Liebe zu Pferden sofort anmerkt. Sie beschreibt die Tiere mit so großer Leidenschaft und Detailverliebtheit, das jedes von ihnen vordem inneren Auge zum Leben erwacht. In der Geschichte des Romans spielen sie eine große Rolle, aber auc... Zuerst einmal möchte ich schreiben, das man der Autorin beim Lesen des Romanes ihre große Liebe zu Pferden sofort anmerkt. Sie beschreibt die Tiere mit so großer Leidenschaft und Detailverliebtheit, das jedes von ihnen vordem inneren Auge zum Leben erwacht. In der Geschichte des Romans spielen sie eine große Rolle, aber auch die Geschichte von Mia und Julius ist sehr einfühlsam beschrieben. Ihre große Liebe zueinander und zu den Pferden, ihr Mut ein neues Leben in Neuseeland zu beginnen und ihre Leidenschaft mit der sie ihre Träume verwirklichen sind einfach zu spüren. Aber auch der Schrecken des Krieges in ihrer alten Heimat der ja eigentlich so weit weg ist und ihnen dann doch so nahe kommt, ist spürbar. Beide werden verhaftet, weil man sie der Spionage verdächtig, und danach ist nichts mehr wie es war.... Für mich ist das Buch eine perfekte Mischung aus Liebesgeschichte und historischen Roman. Wer dann noch Pferde liebt ist hier genau richtig.


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