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Von der Liebe und den Jahren dazwischen

Roman

Frida Matthes

(4)
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Beschreibung

Henriette managt jeden Tag das Familienleben rund um Ehemann Patrick und die drei (pubertierenden) Töchter sowie um ihre frisch pensionierte Mutter. Der vielbeschäftigte Patrick glänzt ohnehin meist durch Abwesenheit und kann Henriettes Sorgen um die Kinder sowieso nicht verstehen. Bis Max auftaucht und Henriette Avancen macht ... Das setzt eine Ereigniskette in Gang, die Henriette bald nicht mehr im Griff hat und die sie - und ihre Familie - bis nach Frankreich führt.

Ein wunderbarer Feel-Good-Roman über die Liebe, das Leben und die Familie

Frida Matthes arbeitete viele Jahre für Funk und Fernsehen. Nach hunderten Reportagen über Fabergé-Eier, Hundeernährungsberatung, Höhlenkäse und andere Phänomene fühlte sie sich gut gerüstet für die fiktive Welt des Schreibens. Sie hat unter Pseudonym inzwischen einige Bücher veröffentlicht - und dabei Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste erobert. Frida Matthes lebt mit ihrer Familie in Köln.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 301 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 29.06.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783732590292
Verlag Lübbe
Dateigröße 1404 KB
Verkaufsrang 1213

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Von der Liebe und den Jahren dazwischen
von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2020

Mit dem Buch "Von der Liebe und den Jahren dazwischen" hat Frida Matthes einen modernen Frauen-Roman über die Liebe, das Leben und die Familie vorgelegt. Henriette managt jeden Tag das Familienleben rund um Ehemann Patrick und die drei (pubertierenden) Töchter sowie um ihre frisch pensionierte Mutter. Der vielbeschäftigte Pat... Mit dem Buch "Von der Liebe und den Jahren dazwischen" hat Frida Matthes einen modernen Frauen-Roman über die Liebe, das Leben und die Familie vorgelegt. Henriette managt jeden Tag das Familienleben rund um Ehemann Patrick und die drei (pubertierenden) Töchter sowie um ihre frisch pensionierte Mutter. Der vielbeschäftigte Patrick glänzt ohnehin meist durch Abwesenheit und kann Henriettes Sorgen um die Kinder sowieso nicht verstehen. Bis Max auftaucht und Henriette Avancen macht ... Das setzt eine Ereigniskette in Gang, die Henriette bald nicht mehr im Griff hat und die sie - und ihre Familie - bis nach Frankreich führt. Das ansprechende Cover ist in zarten Farben gehalten und verbreitet ein heiteres Lebensgefühl, das man durchaus in Frankreich verorten könnte. Wer aufmerksam hinschaut, erkennt sogar eine Radfahrerin, die sich mit einem großen Hut vor der Sonne geschützt hat. Gewisse Assoziationen zu Henriette Henkemeier, der Heldin dieses Buches, liegen auf der Hand. Der Titel erinnert an ein erfolgreiches Buch der Autorin, das vor einigen Monaten erschienen ist. Dennoch handelt es sich keineswegs um eine Reihe, wie man vermuteten könnte, sondern es sind in sich abgeschlossene Geschichten, die keinerlei Berührungspunkte aufweisen. Frida Matthes lädt ihre Leserinnen auf eine interessante Reise ein. Ihr Roman spielt in Deutschland und in Frankreich, genauer gesagt: an der Cote d' Azur. Das Geschehen wird aus der Ich-Perspektive von Henriette Henkemeier vermittelt, wobei jedes Kapitel mit einem lockeren Spruch der Protagonistin eingeleitet wird. Henriette ist eine humorvolle, liebenswerte und zuverlässige Frau in den besten Jahren, mit der sich jede Mutter identifizieren kann. Beruflich gesehen, hat sie nichts vorzuweisen. Nach dem Abbruch von Studium und Ausbildung leitet sie ein kleines erfolgreiches Familienunternehmen, wie man so schön sagt. Sie hält ihrem vielbeschäftigten Mann den Rücken frei, zieht drei lebhafte Töchter groß, wuppt den Haushalt und engagiert sich ehrenamtlich in einigen Vereinen. Auf der Strecke bleibt sie selbst. Sie ist zu einer unsichtbaren grauen Maus geworden, ihre Beziehung ist in eine Sackgasse geraten, ihre Töchter fühlen sich von ihr bevormundet. Als ihre älteste Tochter Saskia ihr Abitur in der Tasche hat und mit einem wesentlich älteren Fotografen nach Frankreich fährt, überfällt sie das Empty-home-Syndrom. Henriette kann und will nicht loslassen; sie will die absolute Kontrolle behalten und fällt die spontane Entscheidung, sich an ihre Fersen zu heften und ihr nach Frankreich hinterherzufahren, um sie vor allem Schaden zu bewahren. Alles in allem ist Frida Matthes eine kurzweilige, humorvolle Geschichte gelungen, die vom ganz normalen Wahnsinn in einer deutschen Familie erzählt. Auch wenn es sich nicht um einen klassischen Wohlfühl-Roman handelt, darf man sich auf ein versöhnliches Ende freuen. Henriettes Reise markiert einen wichtigen Wendepunkt in ihrem Leben, das durch schicksalhafte Begegnungen wieder bunt und lebenswert wird. Genau das Richtige für unbeschwerte Urlaubstage!.

Buch mit Botschaft
von einer Kundin/einem Kunden aus Moosburg am 01.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Henriette managt jeden Tag das Familienleben rund um Ehemann Patrick und die drei (pubertierenden) Töchter sowie um ihre frisch pensionierte Mutter. Der vielbeschäftigte Patrick glänzt ohnehin meist durch Abwesenheit und kann Henriettes Sorgen um die Kinder sowieso nicht verstehen. Bis Max auftaucht und Henriette Avancen macht .... Henriette managt jeden Tag das Familienleben rund um Ehemann Patrick und die drei (pubertierenden) Töchter sowie um ihre frisch pensionierte Mutter. Der vielbeschäftigte Patrick glänzt ohnehin meist durch Abwesenheit und kann Henriettes Sorgen um die Kinder sowieso nicht verstehen. Bis Max auftaucht und Henriette Avancen macht ... Das setzt eine Ereigniskette in Gang, die Henriette bald nicht mehr im Griff hat und die sie - und ihre Familie - bis nach Frankreich führt. Ein wunderbarer Feel-Good-Roman über die Liebe, das Leben und die Familie (Klappentext) Dieser Roman um Henriette und ihre Familie hat mich nachdenklich gemacht. Er will eine Botschaft vermitteln, was aus meiner Sicht aber nicht so gut gelungen ist. Der Schreibstil ist zwar sehr gut lesbar, verständlich und bildhaft. Vieles konnte ich mir gleich gut vorstellen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und entwickeln sich auch teilweise glaubhaft weiter. Trotzdem konnte ich in den Roman nicht so „eintauchen“ wie ich es gerne gewollt hätte. Auch kam er mir an manchen Stellen etwas oberflächlich vor. Für mich war es kein Feel-Good-Roman.

Oberflächlich
von einer Kundin/einem Kunden am 29.06.2020

Die 44jährige Henriette ist Mutter und Ehefrau aus Leidenschaft. Allerdings wird sie von ihren drei Töchtern und ihrem Ehemann lediglich wie eine lästige Haushälterin behandelt, ohne Respekt und Wertschätzung. Infolgedessen versinkt Henriette oft in Selbstmitleid, schafft es aber trotzdem nicht, für sich einzustehen oder sich de... Die 44jährige Henriette ist Mutter und Ehefrau aus Leidenschaft. Allerdings wird sie von ihren drei Töchtern und ihrem Ehemann lediglich wie eine lästige Haushälterin behandelt, ohne Respekt und Wertschätzung. Infolgedessen versinkt Henriette oft in Selbstmitleid, schafft es aber trotzdem nicht, für sich einzustehen oder sich den gewünschten Respekt einfach einzufordern. Es ermüdete mich beim Lesen etwas, wie Henriette sich in gefühlter Endlosschleife alles gefallen lässt. Im ersten Teil des Buches besteht die ganze Situationskomik daraus, dass Henriette versucht, keinem Familienmitglied auf den Schlips zu treten und deshalb alle übertrieben liebevoll behandelt. Trotzdem wird sie Dinge gefragt wie z.B.: "Hast du nichts Besseres zu tun? Das Klo putzen ?" Das alles ist wohl lustig gemeint, ist aber nicht mein Humor. Das Buch bedient alle Klischees – die naive aufopferungsvolle Hausfrau, der desinteressierte, immer abwesende Ehemann, die Oma, die alles kritisiert und nur herummäkelt..... Die Handlung besteht größtenteils darin, dass Henriette ihre 18jährigen Tochter Saskia ungefragt nach Frankreich nachfährt, um sie aus den Fängen eines vermeintlichen Womanizers zu retten. Henriettes übergriffige Art, sich in das Leben ihrer Tochter einzumischen, ist auch sehr fragwürdig. In Frankreich kommt es dann zu einigen Verstrickungen, die ich aber auch nur abstrus und weit hergeholt finde. Am Ende des Buches sind alle doch nicht so egoistisch, wie sie die ganze Zeit schienen und die Autorin vermittelt noch eine Botschaft über das, was wichtig ist im Leben. Trotzdem ist mir die Geschichte insgesamt zu oberflächlich und klamaukhaft. Deshalb kann von einem Wohlfühlbuch, als welches es angepriesen wird, für mich nicht die Rede sein.


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