Die Braut von Ashwood Hall

Roman

Sylvia Weill

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Beschreibung

Victoria Woolverton wächst im 19. Jahrhundert als Mündel bei ihrem Onkel in Ashwood Hall auf. An ihrem 21. Geburtstag will der sie mit einem Mann verheiraten, den Victoria verabscheut. Sie weigert sich strikt. Ihre einzige Verbündete im Schloss ist ihre alte Tante Morvenna. Die Liebe zu ihrem kleinen Cousin Peter hält Victoria davon ab, Ashwood Hall zu verlassen. Doch langsam zieht sich ein tödliches Netz aus Lügen und Intrigen über ihr zusammen und sie erkennt es erst, als es fast schon zu spät ist.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783962153441
Verlag Edel Elements
Dateigröße 1718 KB
Verkaufsrang 22807

Kundenbewertungen

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Ungewisse Zukunft...
von einer Kundin/einem Kunden aus Esens am 24.03.2020

Victoria wächst als Mündel ihres Onkels und ihrer Tante in Ashwood Hall auf, da ihre Eltern schon früh verstorben sind. Im Zuge ihres 21. Geburtstages möchte ihr Onkel Victoria verheiraten und stellt ihr einen potentiellen Kandidaten vor. Doch Victoria möchte viel lieber unter Ms. Nightingale Krankenschwester lernen und den Kra... Victoria wächst als Mündel ihres Onkels und ihrer Tante in Ashwood Hall auf, da ihre Eltern schon früh verstorben sind. Im Zuge ihres 21. Geburtstages möchte ihr Onkel Victoria verheiraten und stellt ihr einen potentiellen Kandidaten vor. Doch Victoria möchte viel lieber unter Ms. Nightingale Krankenschwester lernen und den Kranken helfen. Das einzige was sie davon abhält ist Peter, ihr kleiner Cousin, für den sie mehr eine Mutterfigur als ein Kindermädchen ist. Und so versucht sie alles um diese Heirat zu verhindern und ahnt nicht, dass sie sich damit in große Schwierigkeiten und Lebensgefahr bringt... Dann passieren merkwürdige Dinge auf Ashwood Hall - die Tochter des Hauses verschwindet und jemand scheint Victoria nach dem Leben zu trachten... Die einzige Hoffnung in dieser Zeit sind eine mysteriöse Bekanntschaft die Victoria machen durfte - ein junger Mann aus Shanghai, wo sie auch herkommt und Tante Morvenna, die Schwester ihres Onkels und eine herzensgute Seele mit einem kleinen Geheimnis und einer kleinen, sehr wichtigen Leidenschaft - sie lauscht zu gerne an Türen und weiß daher sehr genau wie es um Ashwood Hall und seine Bewohner gestellt ist... Die Autorin versteht es meisterhaft den Leser zu entführen und man findet sich sehr schnell in der Person von Victoria wieder und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Man fiebert und leidet mit ihr, freut sich aber auch mit ihr über den kleinen Pfiffikus Peter, den kleinen Sonnenschein in ihrem Leben... Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil und beschert der Leserin schöne Schmökerstunden...

Zwangsehe oder Freiheit?
von Niknak am 21.03.2020

Inhalt: Victoria wächst als Mündel ihres Onkel und ihrer Tante in Ashwood Hall auf, da ihre Eltern schon früh verstorben sind. Im Zuge ihres 21. Geburtstag möchte ihr Onkel Victoria verheiraten und stellt ihr auch schon einen potentiellen Kandidat vor. Dieser kommt für Victoria jedoch nicht in Frage und sie wehrt sich vehement... Inhalt: Victoria wächst als Mündel ihres Onkel und ihrer Tante in Ashwood Hall auf, da ihre Eltern schon früh verstorben sind. Im Zuge ihres 21. Geburtstag möchte ihr Onkel Victoria verheiraten und stellt ihr auch schon einen potentiellen Kandidat vor. Dieser kommt für Victoria jedoch nicht in Frage und sie wehrt sich vehement dagegen. Doch in Ashwood Hall geht sehr viel mehr vor sich, als man auf den ersten Blick erkennen mag. Wie wird die Zukunft von Victoria aussehen? Kann sie sich zur Wehr setzen oder ist das Lügengestrick von Ashwood Hall bereits zu dicht gespannt? Mein Kommentar: Vielen Dank an den Verlag, der mir im Zuge einer Leserunde dieses Buch zur Verfügung gestellt hat. Dies beeinflusst meine Meinung jedoch nicht. Ich kannte die Autorin vor diesem Buch noch nicht. Mir gefällt ihr locker, leichter Schreibstil sehr gut. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Victoria geschrieben. Dadurch bekommt man nur einen einseitigen Blickwinkel auf die Geschichte, aber sie wird dadurch auch spannender. Der Roman spielt im 19. Jahrhundert zur Regentschaft von Queen Victoria in England. Victoria Woolverton ist eine Waise, die bei dem Bruder ihres Vaters lebt. Sie wurde nicht besonders liebevoll in die Familie aufgenommen, einzig ihrem kleinen Cousin Peter ist sie in Liebe verbunden. Victoria ist eine sehr eigenständige und aufsässige Frau und nicht wirklich passend für die damalige Zeit. Zwischen Victoria und Peter gibt es eine sehr enge Beziehung. Er sieht sie als seine Muttter, weiß aber, dass sie es nicht ist und es dies auch nie öffentlich erwähnen darf. Victoria verteidigt Peter und würde seinetwegen sehr viel aufgeben. Ich liebe die Beziehung zwischen den beiden. Ich wurde mit den meisten Charaktere nicht wirklich warm. Dies ist Schade, aber zumindest ein paar der Hauptcharaktere fand ich sympatisch. Ein großer Kritikpunkt ist, meiner Meinung nach, Victorias Cousin Edric. Edric Woolverton ist Victorias Cousin. Er ist in sie verliebt, ist meistens sehr freundlich und liebevoll zu ihr. Er reagiert nur auf manche Situationen äußerst agressiv aufgrund einer Behinderung. Mir gefällt es nicht wirklich gut, dass immer wieder auf seinen "Makel" seine Behinderung hingewiesen wird. Ich bin mit bewusst, dass Menschen mit Behinderung in dieser Zeit so wahrgenommen wurden, aber trotzdem bin ich der Meinung, dass das in einem Roman, der in der heutigen, aufgeklärten Zeit keinen Platz finden sollte. Vor allem da Menschen mit einer Behinderung in der damaligen Zeit eher versteckt wurden und niemals dafür in Frage gekommen wären zum Militär zu gehen bzw. auch nicht als Erbe eines Titels, etc in Betracht gezogen wären, wenn es andere Möglichkeiten gegeben hatte. Die es in diesem Buch durch Claire und Peter auf jeden Fall gegeben hätte. Claire Woolverton ist die eingebildete, hochnäßige und egoistische Cousine von Victoria. Mitten im Buch verschwindet sie auf einmal. Man erfährt erst später über ihr Schicksal. Dieses finde ich viel zu überzogen. Es gefällt mir gar nicht, man hätte für sie sicher etwas schöneres für sie finden können. Obwohl sie mir am Anfang absolut nicht sympatisch war, ändert sich dies zum Ende hin. Man merkt, dass sie etwas für Victoria übrig hat und am Ende der Geschichte ist sie für ihre Cousine da, wo man es am wenigsten erwartet. Der Spannungsbogen wird leider viel zu spät aufgebaut. Erst im letzten drittel des Buches wird es wirklich spannend. Es kommen bereits am Anfang gewisse Anspielungen vor, aber diese erzeugen keine wirkliche Spannung, was sehr schade ist. Der Bogen wird viel zu schnell aufgebaut, kommt zum Höhepunkt um anschließend wieder abgebaut zu werden. Ich hätte mir wirklich gewünscht, dass die Spannung bereits am Anfang augebaut worden wäre und sie sich dann auch konstant das Buch über gehalten hätte. Für mich ist das Buch nicht unbedingt ein typischer Historischer Roman. Er spielt zwar im 19. Jahrhundert, aber im Laufe des Buches gibt es leider zu viele Szenen, wo man dies nicht mehr merkt. Dies hat mich nicht sehr gestört, da es für die Geschichte nicht unbedingt von Nöten war. Mein Fazit: Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gut gefallen. Aber auf Grund von einigen Kritikpunkte gibt es von mir nur 3 von 5 Sternen. Ganz liebe Grüße, Niknak

Ungewisse Zukunft
von tkmla am 20.03.2020

„Die Braut von Ashwood Hall“ von Sylvia Weill erzählt die Geschichte von Victoria Woolverton, die nach dem Tod ihrer Eltern als Mündel bei ihrem Onkel auf Ashwood Hall aufwächst. Victoria hat es nicht leicht bei ihren Verwandten. Während ihr Onkel noch relativ freundlich zu ihr ist, schlägt ihr von ihrer Tante nur Hass entgegen... „Die Braut von Ashwood Hall“ von Sylvia Weill erzählt die Geschichte von Victoria Woolverton, die nach dem Tod ihrer Eltern als Mündel bei ihrem Onkel auf Ashwood Hall aufwächst. Victoria hat es nicht leicht bei ihren Verwandten. Während ihr Onkel noch relativ freundlich zu ihr ist, schlägt ihr von ihrer Tante nur Hass entgegen. Victoria ist eher ein Dienstmädchen als eine Tochter für sie. Ihr einziger Lichtblick ist ihr kleiner Cousin Peter, für den sie fast schon ein Mutterersatz ist. Mit ihrer bald anstehenden Volljährigkeit soll Victoria verheiratet werden. Aber den Ehemann, den ihr Onkel für sie vorgesehen hat, verabscheut Victoria zutiefst. Ihre Weigerung, ihn zu heiraten, verstärkt das Netz aus Intrigen, das sich immer mehr um sie zusammenzieht. Victoria ist noch jung und ziemlich naiv. Sie ist auf Ashwood Hall relativ abgeschieden aufgewachsen und hatte nur wenige gesellschaftliche Kontakte. Die meiste Zeit verbringt sie mit ihrem kleinen Cousin Peter, für den sie ein kostenloses Kindermädchen, aber auch Mutterersatz ist. Victoria hat zwar Pläne für ihre Zukunft, in der sie sich als Krankenschwester oder Gouvernante sieht, aber die Angst um Peter hält sie immer zurück. Ihre alte Tante Morvenna ist ihre einzige Vertraute, aber auch sie hält vor Victoria viele Geheimnisse zurück. Das ist es auch, was mich ein wenig gestört hat. Es werden immer nur Andeutungen gemacht, die zudem ständig in der gleichen Form wiederkehren. Einige Personen wissen um die Gefahr für Victoria, aber niemand hält es für nötig, mit ihr darüber zu reden. Vieles dreht sich immer im Kreis und wird permanent wiederholt. Auch Victorias Gefühle sind nicht immer nachvollziehbar. Ihre Zu- und Abneigung gegen ihren älteren Cousin oder ihre Cousine wechseln ständig und wirken dadurch unglaubwürdig. Die Grundidee ist gut und auch der Schreibstil liest sich flüssig. Die düstere Atmosphäre auf Ashwood Hall ist durchaus gelungen, auch wenn mich nicht alle Charaktere überzeugen konnten.


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