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Das System

Thriller

(28)
Bislang ging es Mark Helius, Anfang Vierzig, Gründer einer Softwarefirma mit Sitz in der Hamburger Hafen-city, blendend. Seine Firma steht kurz vor der Präsentation einer Weltneuheit: DINA, das erste intelligente Kommunikationssystem, soll den Investoren vorgestellt werden. Doch DINA spielt verrückt, und die Präsentation gerät zum Fiasko. Auf einmal steht Mark vor den Trümmern seiner Existenz. Die Investoren wollen ihn feuern, er ist überschuldet. Seine Frau wirft ihm Versagen vor. Da wird auch noch sein Freund und Mitgründer Ludger Hamacher ermordet. Es gibt Indizien, die Mark belasten. Irgendjemand will ihm den Mord in die Schuhe schieben. Verzweifelt versucht Mark, seine Unschuld zu beweisen. Er kommt einem ungeheuerlichen Geheimnis auf die Spur: Marks Mitarbeiter Rainer Erling, genialer Programmierer mit autistischer Veranlagung, hatte DINA in den hochgefährlichen Pandora-Virus verwandelt. Pandora verbreitet sich mit atemberaubender Geschwindigkeit über das gesamte Internet, kann jede Firewall mühelos überwinden und hat ein eigenes Bewusstsein entwickelt. Und es ist auf Verbreitung und Selbsterhalt ausgerichtet. Als Mark versucht, es abzuschalten, bricht überall auf der Welt das Chaos aus, denn in seinem Todeskampf bringt Pandora weltweit die Computersysteme zum Absturz ...
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 403
Erscheinungsdatum 06.09.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-2367-2
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 19/11,5/3 cm
Gewicht 329 g
Auflage 8. Auflage
Verkaufsrang 57.352
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Sehr guter Thriller, welcher wissenschaftliche Fakten heranzieht. Manchmal ein wenig trocken aber dennoch spannend. Sehr guter Thriller, welcher wissenschaftliche Fakten heranzieht. Manchmal ein wenig trocken aber dennoch spannend.

E. Schmalzer, Thalia-Buchhandlung Trier

Ein spannender Thriller über die Frage, ob ein Computer einen eigenen, tödlichen Willen entwickeln und damit die Welt der Menschen kontrollieren und zum Erliegen bringen könnte. Ein spannender Thriller über die Frage, ob ein Computer einen eigenen, tödlichen Willen entwickeln und damit die Welt der Menschen kontrollieren und zum Erliegen bringen könnte.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Großartiger Hamburg-Thriller zwischen Poppenbüttel und der Hafencity. Sehr modern, fast amerikanisch anmutend. Perfide und immer am Rande der Glaubwürdigkeit. Großartig! Großartiger Hamburg-Thriller zwischen Poppenbüttel und der Hafencity. Sehr modern, fast amerikanisch anmutend. Perfide und immer am Rande der Glaubwürdigkeit. Großartig!

Sigrid Heipcke, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Absolut spannend und fesselnd geschrieben, dazu mit einer beängstigenden Botschaft, wie stark das gesamte Leben eigentlich von Computern und der digitalen Welt bestimmt wird. Absolut spannend und fesselnd geschrieben, dazu mit einer beängstigenden Botschaft, wie stark das gesamte Leben eigentlich von Computern und der digitalen Welt bestimmt wird.

„Cyber-Thriller der Extraklasse“

Marleen Stark, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Ist es vorstellbar, dass alle Computer der Welt ein unkontrollierbares mörderisches Eigenleben entwickeln? Für Karl Olsberg schon. Er zeichnet dem Leser eine angsteinflößende Welt, in der der Mensch nur noch als Marionette fungiert und keinen Einfluss mehr auf die Computersysteme hat. Nur ein Mann, der Softwareentwickler Mark Helius, versucht sich dem grausamen Treiben in den Weg zu stellen. Olsberg lässt den Leser mit Helius bis zum Schluss zittern und bereitet auch nach dem Ende der Lektüre noch schlaflose Nächte. Absolut empfehlenswert! Ist es vorstellbar, dass alle Computer der Welt ein unkontrollierbares mörderisches Eigenleben entwickeln? Für Karl Olsberg schon. Er zeichnet dem Leser eine angsteinflößende Welt, in der der Mensch nur noch als Marionette fungiert und keinen Einfluss mehr auf die Computersysteme hat. Nur ein Mann, der Softwareentwickler Mark Helius, versucht sich dem grausamen Treiben in den Weg zu stellen. Olsberg lässt den Leser mit Helius bis zum Schluss zittern und bereitet auch nach dem Ende der Lektüre noch schlaflose Nächte. Absolut empfehlenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
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Gelungener Thriller
von Karlheinz aus Frankfurt am 27.05.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Klasse Internet Thriller mit einem doch überraschenden Ende und vielen spanndenden Verwicklungen ohen den roten Faden zu verlieren.. Nach dem lesen dieses Romanes sieht man die Welt der Computer und des Internets mit ganz anderen Augen. Von der ersten bis zur letzten Seite spannend geschrieben und sehr lesenswert. Man kann ihn,... Klasse Internet Thriller mit einem doch überraschenden Ende und vielen spanndenden Verwicklungen ohen den roten Faden zu verlieren.. Nach dem lesen dieses Romanes sieht man die Welt der Computer und des Internets mit ganz anderen Augen. Von der ersten bis zur letzten Seite spannend geschrieben und sehr lesenswert. Man kann ihn, wen man mal angefangen hat, nicht mehr beiseite legen. Wirklich ein sehr starker erster Roman von Karl Olsberg, der noch viel großes Erwarten läßt. Ich kann das lesen dieses Romanes nur empfehlen.

von Katharina Kaufmann aus Marburg am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Nervenaufreibendes Buch über den Kampf gegen die künstliche Intelligenz!

Der spannendste Thriller seit Jahren
von einer Kundin/einem Kunden aus Potsdam am 06.08.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, weil nicht die Famielienverhältnisse der Ermittler und die Blümchen in Nachbars Garten sondern allein das Geschehen beschrieben wird.