Die Henkerstochter und der Fluch der Pest

Historischer Roman

Die Henkerstochter-Saga Band 8

Oliver Pötzsch

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 736
Erscheinungsdatum 13.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-29196-3
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/5,5 cm
Gewicht 503 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 5738

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Perfide Morde in Seuchenzeiten

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Wieder ein ungemein spannender Fall für den Henker von Schongau und seine Tochter, der sich bis in höchste Kreise zieht. Verblüffend aktuell, obwohl vor Februar fertiggestellt, von der geplanten Absage einer Großveranstaltung bis zur Schliessung der Grenzen. Hl. Corona hilf ! Sie wird hier wirklich gegen die Pest angerufen. Diesmal verschlägt es fast die ganze Famile Kuisl nach Kaufbeuren, wo der Rat der Stadt nacheinander an der Pest verstirbt, ohne dass sich die Krankheit unter der Bevölkerung ausbreitet. Nur Zufall ? Bald zeichnet sich ein ungeheuerlicher Plan ab, der weit über das 17.Jahrhundert vorausweist.

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Ein typischer Pötsch
von einer Kundin/einem Kunden aus Horgau am 04.04.2021

Schon die ersten Seiten werfen den Leser von einer klassischen Schauergeschichte zur nächsten. Mich begeistert immer das Setting eines klassisch-historischen Romans in einer geographischen Region die mir vertraut ist. Diesmal ist es das Unterallgäu, Oberbayern und München. Natürlich versucht der Autor mit fast brac... Schon die ersten Seiten werfen den Leser von einer klassischen Schauergeschichte zur nächsten. Mich begeistert immer das Setting eines klassisch-historischen Romans in einer geographischen Region die mir vertraut ist. Diesmal ist es das Unterallgäu, Oberbayern und München. Natürlich versucht der Autor mit fast brachialer Art den Leser an die Geschichte heranzuführen und ihn zu fesseln. Obwohl - eigentlich muss er das nicht, denn er hat schon wiederholt bewiesen, dass er nach gründlicher Recherche historisch genau und doch unter Vermeidung epischer Längen den Leser fesseln kann. So bleibt mir nun nichts anderes übrig als mir dieses E-Book zu kaufen und befürchte schon, dass da manche Nachtstunde draufgehen wird, weil ich mich nicht aus der Geschichte lösen kann. Aber trotzdem will dieses Abenteuer nicht vermissen

Ist es die Pest?
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2020

im 8. Band der Henkerstochter-Saga rätseln wir wieder einmal ... ist es die Pest, die all die Toten verursacht? Oder ist hier ein perfider Mörder am Werk? Oliver Pötzsch entführt uns wieder in die Geschichte Bayerns im 17. Jahrhundert. Gewohnt flüssig und leicht zu lesen entwirft Pötzsch auch für Neueinsteiger einen spannenden K... im 8. Band der Henkerstochter-Saga rätseln wir wieder einmal ... ist es die Pest, die all die Toten verursacht? Oder ist hier ein perfider Mörder am Werk? Oliver Pötzsch entführt uns wieder in die Geschichte Bayerns im 17. Jahrhundert. Gewohnt flüssig und leicht zu lesen entwirft Pötzsch auch für Neueinsteiger einen spannenden Kriminalroman mit viel historischem Hintergrundwissen aus der Region Schongau/München/Kaufbeuren. Die Henkerstochter Magdalena stolpert wieder einmal mehr oder weniger ungewollt in einen dubiosen Kriminalfall und ihr Vater Jakob Kuisl, der mürrische, schlaue und regelmässig betrunkene Henker von Schongau und Vorfahr des Autors kann sich seine Tochter unmöglich alleine in Gefahr begeben lassen ... zumal auch noch ein alter Freund im Sterben von einem schwarzen Reiter spricht, der zum Tanz aufspielt ....

Fesselnder historischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 12.08.2020

Im Sommer 1679 bricht in Wien die Pest aus und breitet sich Richtung Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird vom Kaufbeurer Scharfrichter aufgesucht, der kurz darauf an dieser Seuche verstirbt, kurz nachdem er Jakob auf die Zustände in Kaufbeuren ansetzt. Er spricht von einem schwarzen Reiter und einem Tanz. Da... Im Sommer 1679 bricht in Wien die Pest aus und breitet sich Richtung Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird vom Kaufbeurer Scharfrichter aufgesucht, der kurz darauf an dieser Seuche verstirbt, kurz nachdem er Jakob auf die Zustände in Kaufbeuren ansetzt. Er spricht von einem schwarzen Reiter und einem Tanz. Da sein Enkel Peter als Bote unterwegs ist und sich verspätet, macht Jakob sich mit seiner Tochter Magdalena und deren Mann Simon auf nach Kaufbeuren. Es gibt bald noch weitere Pesttote dort, während das alljährliche Tänzelfest ansteht… Mit viel Liebe zum Detail und einer fundierten Recherche zum Thema setzt der Autor Oliver Pötzsch seine Henkerstochter-Saga fort. So gelingt es ihm schnell, den Leser in die damalige Zeit zu versetzen und einen kniffligen Mordfall zu servieren, um ihn anschließend mit viel Spannung aufzudröseln. So wird aus diesem dicken Schmöker von der ersten Seite an ein fesselnder historischer Krimi mit einem furiosen Showdown. Eine Liste der handelnden Personen wird dem Buch vorangestellt, das hilft, bei der Vielzahl der Figuren den Überblick zu bewahren. Ein Nachwort über die Entstehung des Buches sowie ein „Kleiner Reiseführer für Kaufbeuren und Umgebung“ runden die Geschichte ab. Auch wenn das Buch Teil einer Reihe ist, kann es gut für sich allein gelesen werden. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe überzeugte 4 von 5 Sternen.


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