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Mein Leben mit Martha

Roman


»DIESES BUCH IST VON EINER UNGLAUBLICHEN FEINHEIT, ES HAT GANZ VIEL

HUMOR UND EINEN STILLEN WITZ ... ES HAT MICH TIEF BEEINDRUCKT.«


CHRISTINE WESTERMANN


Martina kümmert sich um Martha. Martha ist Mitte achtzig und in einer »poetischen Verfassung«. So nannte das Heinrich, der Mann, mit dem Martha fast vierzig Jahre lang zusammenlebte. Aber jetzt ist Heinrich tot, und Martina beschließt, sich der alten Dame anzunehmen, ohne mit ihr verwandt zu sein oder sie auch nur gut zu kennen. Sie gründet mir ihr eine Wohngemeinschaft der etwas anderen Art. Kann das gutgehen?

Ein glänzend geschriebenes Plädoyer für das Zusammenleben der Generationen. Und das bewegende Portrait zweier unkonventioneller Frauen.

Portrait
Martina Bergmann wurde 1979 in Ostwestfalen geboren und wuchs dort auf. Nach dem Abitur floh sie in große Städte. Sie ist ausgebildete Verlagsbuchhändlerin und studierte Geisteswissenschaften. Mit dreißig bekam sie Heimweh. Ihr Schreibtisch steht seither in Borgholzhausen, wo sie als Autorin, Verlegerin und Buchhändlerin arbeitet. In ihrem ersten Roman, „Mein Leben mit Martha“, schildert sie ihr Zusammenleben mit einer dementen alten Dame. „Das Fräulein“ ist ihr zweites Buch.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 03.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96161-085-3
Verlag Eisele Verlag
Maße (L/B) 18,7/12 cm
Buch (Klappenbroschur)
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11,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Erscheint demnächst (Neuerscheinung) Versandkostenfrei
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Buchhändler-Empfehlungen

Authentisches vom Älterwerden

Verena Flor, Thalia-Buchhandlung Hagen

Diese unkonventionelle Geschichte zieht den Leser sofort in seinen Bann. Spannende Figuren, viel Authentizität und mehr als ein Lacher garantiert. Mein Leben mit Martha zeugt von tiefen Einblicken ins Leben und die Gesellschaft. Einziges Manko: Mehr Biografie als Roman.

Eine Dame in poetischer Verfassung

Gabi Küsgen, Thalia-Buchhandlung Köln

Martina ist Buchhändlerin aus Leidenschaft und lernt in ihrer Buchhandlung Heinrich kennen, der über 80 Jahre alt ist und mit Martha zusammenlebt . Es entwickelt sich eine sprachfreudige Freundschaft zwischen den dreien, Martina ordnet den Haushalt des alten Paares und kümmert sich. Zu diesem Zeitpunkt ist Martha bereits "verschaltet", wie Heinrich es nennt. Als Heinrich an Krebs verstirbt, erbt Martina dessen Häuschen und Martha, die fortan mit ihren Besonderheiten Martinas Alltag prägt.- Der Roman ist ein Plädoyer für das Zusammenleben von Menschen, die in Freiwilligkeit und nicht durch Verwandtschaft zueinander gefunden haben. Er zeigt, dass es möglich ist, einen dementen Menschen zu betreuen ohne die Person in die Obhut eines Pflegeheims zu geben. Tatsächlich hat Martha eine Demenz-Variante (sie leidet nicht an Demenz! sie ist in poetischer Verfassung!) die dieses Zusammenleben möglich macht und die dieses Buch so heiter stimmt. Martha ist mitunter wie ein schelmisches Kind, sie hat drollige Einfälle und freut sich über vieles. Ich fand diesen Roman sehr lesenswert, wohl wissend, dass es sich um eine Ausnahme-Erscheinung handelt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Liebenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Offenbach am 25.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mit großer Bewunderung habe ich diesen Bericht gelesen, der emotional und empathisch vom Leben mit einer demenzkranken Mitbewohnerin erzählt. Frau Bergmann hat das Herz auf dem rechten Fleck und eine tolle Portion Selbstbewusstsein, dass sie sich über alle neidischen Dörfler und deren Anfeindungen hinweg setzt. Es ist beiden zu ... Mit großer Bewunderung habe ich diesen Bericht gelesen, der emotional und empathisch vom Leben mit einer demenzkranken Mitbewohnerin erzählt. Frau Bergmann hat das Herz auf dem rechten Fleck und eine tolle Portion Selbstbewusstsein, dass sie sich über alle neidischen Dörfler und deren Anfeindungen hinweg setzt. Es ist beiden zu wünschen, dass Marthas Demenz keine größeren Ausmaße annimmt. Ein ganz besonderes Buch!

Der Bericht einer ungewöhnlichen Lebensgemeinschaft
von Monika Schulte aus Hagen am 23.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Als Heinrich aufgrund eines kleinen Unfalls ins Krankenhaus muss, gibt er Martina als nächste Angehörige an. Die beiden sind nicht verwandt. Sie kennen sich aus Martinas Buchhandlung. Heinrich lebt mit Martha zusammen und das schon seit ungefähr 40 Jahren. Martha ist dement oder wie Heinrich immer so schön sagt "in poetischer Ve... Als Heinrich aufgrund eines kleinen Unfalls ins Krankenhaus muss, gibt er Martina als nächste Angehörige an. Die beiden sind nicht verwandt. Sie kennen sich aus Martinas Buchhandlung. Heinrich lebt mit Martha zusammen und das schon seit ungefähr 40 Jahren. Martha ist dement oder wie Heinrich immer so schön sagt "in poetischer Verfassung". Als Heinrich schwer erkrankt und schließlich stirbt, erbt Martina sein Haus. Aber nicht nur das. Irgendwie erbt sie auch die alte Dame - Martha. Es ist der Beginn einer ungewöhnlichen Lebensgemeinschaft und Freundschaft. Für Martina stellte sich nie die Frage, ob sie sich nicht um die alte Dame kümmern würde. Sie hat es einfach getan. Und so kümmert sich Martina um Martha oder wie Martha es oft vergnüglich sieht, Martha kümmert sich um Martina. Martha war Heinrichs erste große Liebe, Martina die letzte. Wie die Beziehung zwischen Martina und Heinrich letztlich tatsächlich war, das bleibt der Phantasie des Lesers überlassen. Richtig schön zu lesen, wie sich Martina um die alte Dame kümmert, die tagsüber immer noch alleine zurecht kommt. Soweit ist ihre Krankheit noch nicht fortgeschritten, doch Martina hört auf die Tipps der Profis, die ihr zum Beispiel zu einem Pflegedienst raten, der tagsüber auch mal nach Martha sieht. Denn es gibt nicht nur Menschen, die diese ungewöhnliche Lebensgemeinschaft gut heißen. Es gibt tatsächlich Neider, Aufpasser, Beobachter, die es Martina schwer machen. So zieht sie sogar mit Martha um, damit endlich Ruhe vor der Nachbarschaft einkehrt. "Mein Leben mit Martha" - kein Roman, sondern der Bericht eines ungewöhnlichen Zusammenlebens. Ein liebevoller Bericht über 2 ungewöhnliche Frauen, die sich zusammentun und gemeinsam die Hürden einer Krankheit meistern.

Martina und Martha - ein tolles Team
von Zessi79 am 22.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhaltsangabe: Der literarische Bericht einer ungewöhnlichen Lebensgemeinschaft. Ein glänzend geschriebenes Plädoyer für ein Altern in Würde. Das Leben ist schön! Martina kümmert sich um Martha. Martha ist Mitte achtzig und in einer 'poetischen Verfassung'. So nannte das Heinrich, der Mann, mit dem Martha fast vierzig Jahre lan... Inhaltsangabe: Der literarische Bericht einer ungewöhnlichen Lebensgemeinschaft. Ein glänzend geschriebenes Plädoyer für ein Altern in Würde. Das Leben ist schön! Martina kümmert sich um Martha. Martha ist Mitte achtzig und in einer 'poetischen Verfassung'. So nannte das Heinrich, der Mann, mit dem Martha fast vierzig Jahre lang zusammenlebte. Aber jetzt ist Heinrich tot, und Martina beschließt, sich der alten Dame anzunehmen, ohne mit ihr verwandt zu sein oder sie auch nur gut zu kennen. Oder ist es vielmehr Martha, die sich Martina ausgesucht hat? So genau ist das nicht mehr auszumachen, aber es ist auch nicht wichtig, weil sie nämlich beide glücklich sind, so wie es ist. Martina Bergmann tritt in ihrem ebenso klaren wie empathischen Bericht den Gegenbeweis dafür an, dass die Betreuung eines dementen Menschen eine Bürde sein muss. Sie schildert, wie es sich anfühlt, mit jemandem zusammenzuleben, der trotz seiner Einschränkungen klug und humorvoll, ja geradezu hellsichtig ist. Ein glänzend geschriebenes Plädoyer für das würdevolle Zusammenleben der Generationen. Und ein bewegendes Portrait zweier unkonventioneller Frauen. Meinung: Als ich das erste mal die Inhaltsangabe dieses Buches gelesen habe, war mir klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Und das Buch hat mich nicht enttäuscht. Meine Oma, die bei uns im Haus gewohnt hat, war dement bevor sie gestorben ist. Daher weiss ich, dass das Zusammenleben in dieser Situation nicht immer einfach ist. Mein Interesse war daher umso größer, warum man, krass gesagt, mit jemandem "Fremden" zusammen leben möchte, der dement ist. Nach dem Lesen des Buches kann ich verstehen, warum Martina mit Martha zusammen lebt. Der Schreibstil des Buches ist okay, es ist ja auch kein Roman an sich, sondern das reale Leben. Das Buch liest sich flüssig und war an keiner Stelle langweilig. Die Hindernisse, die Martina und Martha in den Weg gelegt bekommen, sei es nun bürokratisch oder menschlich sind schon unglaublich. Teilweise kann man echt nur den Kopf schütteln. Andersrum fand ich es toll zu Lesen, wieviel Spaß die beiden miteinander haben und was sie alles zusammen unternehmen. Ich habe großen Respekt vor Martina, dass sie sich trotzdem um Martha kümmert und ich wünsche beiden, dass sie noch viel Zeit miteinander haben. Ich fand das Buch wirklich interessant und es hat mich auch zum Nachdenken angeregt. Ich kann das Buch wirklich weiterempfehlen. Fazit: Interessantes Buch, über zwei tolle Frauen, die es nicht immer leicht im Leben haben, aber trotzdem Spaß haben.