Wie ich verschwand

Mein Weg aus der Magersucht

Laura Jungk

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Beschreibung

39 Kilo bei einer Körpergröße von 1,75 Metern: Laura wird mit 16 Jahren wegen Magersucht in eine Klinik eingewiesen. Aus der harmlosen Diät des Teenagers ist eine lebensbedrohliche Krankheit geworden - inklusive Depressionen, Panikattacken, Selbstverletzung und Lähmungserscheinungen. In ihrem ehrlichen, packenden Bericht schildert Laura den Weg in die Magersucht und wie sie wieder hinausfand. Feinfühlig und authentisch erzählt sie von typischen Mechanismen bei Essgestörten, ihrer psychischen Verfassung und der Belastung ihrer Familie. Die drastische Wahrheit über Anorexia nervosa - und ein Kompass für Betroffene und Angehörige, damit sie die Kraft finden, die lebensrettenden Schritte zu gehen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 03.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-06055-2
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/3,2 cm
Gewicht 301 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 12662

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Ein starkes Mädchen!

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Laura ist ein junges Mädchen von 13 Jahren und einem Normalgewicht von 60kg. Doch nach dem Umzug von Berlin nach Braunschweig, dem Mobbing an der Schule und die Trennung ihrer Eltern, rutscht sie in die Magersucht und den Depressionen ab. Am Ende wiegt sie nur noch 39 kg bei einer Körpergröße von 1,75m. Laura fühlt sich mit dem Gewicht trotzdem noch zu fett. Sie hört auf zu essen, zählt ihre Kalorien und treibt sehr viel Sport um nicht dicker zu werden. Sie zeigt uns in ihrem Buch, wie schwer es ist mit der Magersucht und ihrem Selbstbild ist. Alleine wird sie es nicht schaffen, da rauszukommen. Sie braucht dringend Hilfe, die sie dann auch bekommt und nach längerem Zweifeln auch annimmt. Die Magersucht bestimmt von ihrem 13. bis 19. Lebensjahr ihr Leben. Mit Hilfe schafft sie es in der Klinik wieder an ihrem Gewicht zu arbeiten und somit zuzunehmen. Leider wird es immer wieder Höhen und Tiefen in ihrem Leben geben, die sie überwinden muss. Am Ende schafft sie es , ihr Gewicht zu erhöhen um die Klinik verlassen zu dürfen. Mich hat die Geschichte sehr beeindruckt, da ich es mir persönlich nicht vorstellen konnte, wie es im Leben ist ,mit einer Magersucht zu leben. Laura wünsche ich viel Kraft für ihre Zukunft und das ihre Wünsche in Erfüllung gehen.

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Sehr Empfehlenswert und zum Nachdenken
von J. Kaiser am 18.07.2020

Mit 16 Jahren wird Laura in eine Klinik eingewiesen. Vorausschicken muss man, dass das hier eine Biografie ist. Es liest sich aber wie eine Geschichte. Es ist die von Laura, sie wiegt 39 Kilo bei einer Grösse von 1.75 Meter. Sie ist magersüchtig. Aus der Diät, ist bei ihr eine lebensbedrohende Situation entstanden. Laura schilde... Mit 16 Jahren wird Laura in eine Klinik eingewiesen. Vorausschicken muss man, dass das hier eine Biografie ist. Es liest sich aber wie eine Geschichte. Es ist die von Laura, sie wiegt 39 Kilo bei einer Grösse von 1.75 Meter. Sie ist magersüchtig. Aus der Diät, ist bei ihr eine lebensbedrohende Situation entstanden. Laura schildert hier schonungslos das Abrutschen in die Magersucht und die Begleiterscheinungen. Panikartigen, Depression, Selbstverletzung und Lähmungserscheinungen. Auch die Befreiung aus dieser Krankeitsspirale schildert Laura hier offen dargelegt. Es werden die Mechanismen bei Essgestörten geschildert. Die Belastung der ganzen Familie. Erschreckend ist, dass es solange gedauert hat, bis jemand aktiv wurde. Das Buch könnte eine Wegleitung darstellen, um Betroffenen zu Helfen daraus zu kommen. Man muss es gelesen haben es lohnt sich.


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