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Der Tod kennt keinen Ruhestand

Karl Kogler ermittelt am Wörthersee

Ein-Karl-Kogler-Krimi Band 1

Martin Sernko

(5)
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Beschreibung


Der österreichische Wörthersee ist zum Sterben schön!

Es hätte schlimmer kommen können, denkt Karl Kogler, ehemaliger Chefinspektor am beschaulichen Wörthersee, der wegen eines … wie soll man sagen … gröberen Fauxpas in Frühpension geschickt wurde. Doch die Ruhe währt nicht lang: Klaus Pechhofer, der Leiter vom Tourismusverband, erstickt beim Essen an einer Gräte. So scheint es zunächst. Schon bald stellt sich jedoch heraus, dass sein Wolfsbarsch-Carpaccio mit Blausäure vergiftet wurde. Als dann auch noch der Hoteldirektor Matthias Madritsch in der Wolfsgasse erstochen aufgefunden wird, will Kogler nicht länger Däumchen drehen. Mit eigenwilligen Methoden und reichlich Charme riskiert der liebenswerte Ermittler einen Blick hinter die Fassade der Urlaubsidylle. Denn eins ist sicher: Auch am sonst so friedlichen Wörthersee gibt es Wölfe im Schafspelz.

Martin Sernko lebt mit Frau, Sohn und Katze in Graz. Wenn er einmal eine Auszeit von seiner Arbeit als Kommunikationsexperte braucht, fährt er gern an den Wörthersee, wo er sich bei gutem Essen und einem kühlen Getränk von der Krimi-Muse küssen lässt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 02.06.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-06203-7
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/3,8 cm
Gewicht 292 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 39880

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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lustig und spannend
von dru07 aus Feldkirchen am 12.07.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Karl Kogler war früher der Chefinspektor, doch nach einem groben Fauxpas wurde er nun in Frühpension geschickt. Doch er findet keine Ruhe oder er ist immer nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Als Karl mit Klaus Pechhofer, dem Leiter des Tourismusverbandes beim Essen im Restaurant ist, erstickt dieser an einer Gräte. Schon bal... Karl Kogler war früher der Chefinspektor, doch nach einem groben Fauxpas wurde er nun in Frühpension geschickt. Doch er findet keine Ruhe oder er ist immer nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Als Karl mit Klaus Pechhofer, dem Leiter des Tourismusverbandes beim Essen im Restaurant ist, erstickt dieser an einer Gräte. Schon bald stellt sich heraus, dass sein Wolfsbarsch-Carpaccio mit Blausäure vergiftet wurde. Kurz darauf wird auch noch der Hoteldirektor Matthais Madritsch erstochen in der Wolfsgasse aufgefunden. Alle Hinweise deuten auf den so genannten Blauen Wolf hin, der gegen den Tourismus am Wörthersee vorgehen möchte. Karl Kogler kann nicht tatenlos zusehen und ermittelt auf eigene Faust. Das Buch hat mir gut gefallen. Es war flüssig und spannend geschrieben, ein paar Stellen waren sogar recht lustig. Ich habe genauso wie Kogler Vermutungen und Überlegungen angestellt wer hinter dem blauen Wolf stecken könnte. Doch den wahren Täter habe ich erst zum Schluss ermittelt. Ich finde entweder man muss von Anfang an wissen wer der Täter ist oder man muss bis zum Ende hin rätseln und auf falsche Spuren geführt werden. Ich würde mich über einen weiteren „Fall“ von Kogler freuen. 4 von 5*.

Wer will dem Tourismus in der Region schaden?
von Sylvia Ballschmieter aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 08.07.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Tod kennt keinen Ruhestand von Martin Semko zur Geschichte: Es hätte schlimmer kommen können, denkt Karl Kogler, ehemaliger Chefinspektor am beschaulichen Wörthersee, der wegen eines … wie soll man sagen … gröberen Fauxpas in Frühpension geschickt wurde. Doch die Ruhe währt nicht lang: Klaus Pechhofer, der Leiter vom Touri... Der Tod kennt keinen Ruhestand von Martin Semko zur Geschichte: Es hätte schlimmer kommen können, denkt Karl Kogler, ehemaliger Chefinspektor am beschaulichen Wörthersee, der wegen eines … wie soll man sagen … gröberen Fauxpas in Frühpension geschickt wurde. Doch die Ruhe währt nicht lang: Klaus Pechhofer, der Leiter vom Tourismusverband, erstickt beim Essen an einer Gräte. So scheint es zunächst. Schon bald stellt sich jedoch heraus, dass sein Wolfsbarsch-Carpaccio mit Blausäure vergiftet wurde. Als dann auch noch der Hoteldirektor Matthias Madritsch in der Wolfsgasse erstochen aufgefunden wird, will Kogler nicht länger Däumchen drehen. Mit eigenwilligen Methoden und reichlich Charme riskiert der liebenswerte Ermittler einen Blick hinter die Fassade der Urlaubsidylle. Denn eins ist sicher: Auch am sonst so friedlichen Wörthersee gibt es Wölfe im Schafspelz. Mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender, humorvoller und turbulenter Kriminalroman. Der Charakter von Karl Kogler ist mir von Anfang an sympathisch. Er wird authentisch in seinem kleinen Ort in Szene gesetzt. Die Bewohner vertrauen ihm mehr, seit er nicht mehr im aktiven Dienst ist. Er wird zu Essen eingeladen und irgendwie ist er immer in der Nähe, wenn etwas passiert. Gleichzeitig erfährt der Leser mehr über seinen vorzeitigen Ruhestand und bekommt kulinarische Einblicke in die österreichische Küche. Wer will dem Tourismus in der Region schaden? Für mich ein toller Kriminalroman, bei dem es sicher noch viele Fälle für Karl Kogler zum Lösen gibt.

Das beschauliche Cover wird dem spannenden und komplexen Krimi nicht ganz gerecht
von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich hatte mir einen launigen Provinzkrimi erhofft und bekam dies ... und noch viel mehr. Auch wenn das erste Kapitel gleich einen Mord beinhaltet, fängt der eigentliche Roman eher etwas behäbig an. Der Leser lernt Karl Kogler kennen, findet ihn sympathisch, erfährt immer mehr über den Wörthersee, einiges über das landestypische... Ich hatte mir einen launigen Provinzkrimi erhofft und bekam dies ... und noch viel mehr. Auch wenn das erste Kapitel gleich einen Mord beinhaltet, fängt der eigentliche Roman eher etwas behäbig an. Der Leser lernt Karl Kogler kennen, findet ihn sympathisch, erfährt immer mehr über den Wörthersee, einiges über das landestypische Essen (in dem Krimi wird viel gegessen ..) und bekommt immer wieder Andeutungen über den Grund für Koglers Frühverrentung serviert, aber "nix Genaues nicht" ... da muss man lange warten. Es gibt einen gefährlichen Vorfall, dann geschieht ein Mord - Kogler immer mittendrin - und so ganz langsam und fast unauffällig, da der Autor wie sein Protagonist einen sehr unaufgeregten Stil pflegt, wird der Krimi immer spannender und immer komplexer. Fazit: Ein launiger Regionalkrimi, der einem Land und Leute näher bringt, wie man sich das so von einem Regionalkrimi erhofft. Darüber hinaus entwickelt sich ein komplexer und immer spannenderer Fall, der sich durch hervorragende und glaubwürdige Schilderung der beteiligten Menschen und ihre Beziehungen und Motive auszeichnet. Besonders letzteres hat mich zu überzeugten 5 Sternen geführt. Gerne würde ich wieder von Karl Kogler lesen. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar


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