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Das Gewicht der Worte

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Pascal Mercier

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Beschreibung


Der neue Roman von Pascal Mercier nach dem Millionenbestseller »Nachtzug nach Lissabon«

Seit seiner Kindheit ist Simon Leyland von Sprachen fasziniert. Gegen den Willen seiner Eltern wird er Übersetzer und verfolgt unbeirrt das Ziel, alle Sprachen zu lernen, die rund um das Mittelmeer gesprochen werden. Von London folgt er seiner Frau Livia nach Triest, wo sie einen Verlag geerbt hat. In der Stadt bedeutender Literaten glaubt er, den idealen Ort für seine Arbeit gefunden zu haben – bis ihn ein ärztlicher Irrtum aus der Bahn wirft. Doch dann erweist sich die vermeintliche Katastrophe als Wendepunkt, an dem er sein Leben noch einmal völlig neu einrichten kann.

Der renommierte Sprecher Markus Hoffmann wählt jedes seiner Worte mit Bedacht und zieht so den Hörer in den Bann der Geschichte.

Pascal Mercier, 1944 in Bern geboren, lebt in Berlin. Nach »Perlmanns Schweigen« und »Der Klavierstimmer« wurde sein Roman »Nachtzug nach Lissabon« einer der großen Bestseller der vergangenen Jahrzehnte und in zahlreiche Sprachen übersetzt. 2007 folgte die Novelle »Lea«. Für sein literarisches Werk wurde Mercier mehrfach ausgezeichnet, u. a. 2006 mit dem Marie-Luise Kaschnitz Preis..
Markus Hoffmann ist ausgebildeter Schauspieler und Sprecher und entdeckte schon sehr früh seine Leidenschaft für das literarische Erzählen. Parallel zu Theaterengagements arbeitete er daher als Sprecher für den Rundfunk. Inzwischen zählt er zu den gefragtesten Sprechern der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten sowie für Hörbuchproduktionen. Seine Lesungen von Paulo-Coelho-Romanen standen monatelang auf den Hörbuch-Bestsellerlisten.

Produktdetails

Verkaufsrang 4110
Medium MP3-CD
Sprecher Markus Hoffmann
Spieldauer 1342 Minuten
Erscheinungsdatum 14.02.2020
Verlag Hörbuch Hamburg
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783957131966

Buchhändler-Empfehlungen

Alles um der Ästhetik willen

Michaela Höher, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Buch über Sprache, die Sprachen, das Schreiben und sogar das Übersetzen! Das kommt eher selten zu erzählerischen Ehren. Diese Themen lassen das Herz für gewöhnlich schneller schlagen. “Das Leben wird durch Bücher gelebt.” “Schreiben ist Lebendigkeit.” Absolut! Da die “Worte sich im Klang offenbaren”, wie Mercier schreibt; was lag näher, als sich das von Markus Hoffmann eingesprochene Hörbuch anzuhören. /// Leider entpuppt sich das Ganze als arg wohlfeil und elitär. Es ist allzu hehr und heilsbringerisch, was da von Hoffmann so hingehaucht wird. Meistens in gleichbleibender Eintönigkeit, die manche Hörer vielleicht als entspannend empfinden, die für mich aber eher nervtötend war. “Sprachliche Zeichen als Mysterium des Geistes.” Zweifellos beherrscht Mercier seine manieristische Sprachkunst, wie auch Hoffmann ein unangefochtener Sprechkünstler ist. /// Der ganze Roman besteht aus oberlehrerhaften Kunstfiguren, von denen man kaum glauben kann, dass es heutige Zeitgenossen sein sollen. Mit ihrer unübertrefflichen Perfektion scheinen sie wie Relikte aus intellektuellen Filmen der 60er Jahre. Zumal praktisch ständig Kette geraucht wird. Alle gehen extrem achtsam miteinander um und sind fürchterlich gut in allem, was sie tun. Ein Haus in London zu erben wird fast zur Alltäglichkeit, noch dazu in Hampstead Heath, wo die ganze prächtige Stadt einem zu Füßen liegt. Geld ist ohnehin im Überfluss vorhanden und wird noch dazu ordentlich ausgeteilt, denn allen, die halt keines haben und würdig sind, wird großzügig unter die Arme gegriffen. Da geht es keineswegs um Kleckerbeträge. Jeder kann seinen Traum vom Schreiben und Übersetzen und Verlegen verwirklichen und leben. Und alle Normalos, die heute und jetzt in der realen Welt im Literaturbetrieb beschäftigt sind, reiben sich die Augen. /// All die philosophischen Ausführungen haben ihre Wertigkeit. Absolut. Aber sie werden zu oft doppelt und dreifach wiederholt. Erst im Ereignis, dann in der Reflektion, dann noch einmal wortwörtlich in Briefen an eine Verstorbene. Zuletzt werden die ständigen Wiederholungen des Lebens zum Thema. Immerzu nimmt jemand Bücher in die Hand und blättert darin. An sich nichts Schlechtes, aber die übermäßige Verliebtheit ins “Blättern” zieht es ins Lächerliche. Und was alles der reinen Ästhetik geopfert wird! “Es ist schlechterdings unmöglich, aufzuhören.” Wohl kaum der alltägliche Sprachduktus einer Dreißigjährigen. Als die Ehefrau tot auf dem Sofa sitzt, wird erst mal bis zum Morgengrauen stundenlang Bach gehört, den sie kurz vor ihrem Ableben im Ohr hatte, und es wird (natürlich) in allen Büchern geblättert, die sie zuletzt in der Hand hatte, bevor am Morgen dann endlich der Notarzt kommen darf. /// “Niemand ist eine Autorität. Niemandem steht es zu, über andere zu urteilen.” Mea culpa. Mea culpa. Mea culpa.

Ricarda Kaletsch, Thalia-Buchhandlung Limburg

Wie immer ein sprachlich sehr schönes und philosophisches Buch. Allerdings konnte ich mich inhaltlich nicht in dieses Buch hineinversetzen, da ich die Handlung als sehr zäh empfand.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
63 Bewertungen
Übersicht
32
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6
0
1

Eines der Besten Bücher
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberglatt ZH am 18.07.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich würde das Buch jedem empfehlen! Es ist so eine schöne Geschichte und der schreibstil des Autors ist wahnsinnig gut! Das Bich liest sich sehr flüssig konnte kaum aufhören!

Interessante weit ausholende Abhandlung über Sterbehilfe
von einer Kundin/einem Kunden aus Wiesendangen am 12.07.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Sehr gute Beschreibung verschiedener Probleme am Ende des Lebens. Eigentlich müsste in jeder Staatsverfassung das Recht auf Sterbehilfe garantiert werden. Aber auch Darstellungen des Lebens in London und Trient sind sehr interessant.

Der neue Roman von Pascal Mercier.
von Inge Weis aus Pirmasens am 27.04.2020

Später Neustart. Simon hat Kindertagen ein großes Ziel: Er will Sprachen lernen, die rund ums Mittelmeer gesprochen werden. Seit seiner Kindheit ist er von Sprachen fasziniert. Gegen den Willen seiner Eltern wird er Übersetzer und verfolgt unbeirrt das Ziel, alle Sprachen zu lernen, die rund um das Mittelmeer gesproche... Später Neustart. Simon hat Kindertagen ein großes Ziel: Er will Sprachen lernen, die rund ums Mittelmeer gesprochen werden. Seit seiner Kindheit ist er von Sprachen fasziniert. Gegen den Willen seiner Eltern wird er Übersetzer und verfolgt unbeirrt das Ziel, alle Sprachen zu lernen, die rund um das Mittelmeer gesprochen werden. Als er von London seiner Frau Livia nach Triest folgt, wo sie einen Verlag geerbt hat, glaubt er sich am richtigen Ort für seine Ambition. In der Stadt bedeutender Literaten glaubt er, den idealen Ort für seine Arbeit gefunden zu haben – bis ihn eine medizinischeDiagnose aus der Bahn wirft. Doch dann erweist sich die vermeintliche Katastrophe als ärztlicher Irrtum und wird zum Wendepunkt, an dem er sein Leben noch einmal völlig neu einrichten kann. Also alles noch einmal auf Anfang! Jetzt, da er wieder eine Zukunft hatte, wollte er verschwenderisch mit seiner Zeit umgehen. Ein wunderbarer Roman, melancholisch und leicht philosophisch angehaucht, aber trotzdem leicht verständlich und klar formuliert. Der renommierte Sprecher Markus Hoffmann wählt jedes seiner Worte mit Bedacht und zieht so den Hörer in den Bann der Geschichte. Merciers vielstimmiges Epos durch unser Denken und Fühlen wird in Markus Hoffmanns Hörspielinszenierung zu einem intellektuellen und sinnlichen Hörgenuss, er liest ruhig, langsam und gediegen. Definitv, für anspruchsvolle Hörer. Wieder ist Pascal Mercier ein philosophischer Roman gelungen, der bewegend ist wie der "Nachtzug nach Lissabon." Nachdem man dieses Hörbuch zu Ende gehört hat, kann es mitunter sehr schwer fallen, die richtigen Worte für eine Buchbesprechung zu finden. Fazit: wunderschön und vielleicht eine philosophische Entdeckung des Lebens. Wer sich für philosophische Themen interessiert, wird von diesem Roman gefesselt sein und sich zwangsläufig die eine oder andere Frage selbst stellen. Super.

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