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Verschließ jede Tür

Thriller

Riley Sager

(10)
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Beschreibung

Ein Haus zum Träumen. Und zum Sterben.

Jules hat einen Wahnsinns-Job an Land gezogen: Sie soll im Bartholomew, einem prachtvollen alten Hochhaus am Central Park, auf eine Luxuswohnung aufpassen. Und dafür 1000 Dollar die Woche kassieren! Einige seltsame Bedingungen gibt es allerdings: Sie muss jede Nacht im Apartment schlafen und darf niemanden in die Wohnung lassen. Kaum ist Jules eingezogen, häufen sich unheimliche Vorkommnisse. Von Ingrid, ebenfalls "Apartmentsitterin", erfährt sie, dass das Bartholomew ein dunkles Geheimnis hat. Als Ingrid verschwindet, versucht Jules, das Geheimnis zu lüften - und gerät dabei selbst in größte Gefahr.

Riley Sager ist ein Pseudonym. Der Autor, in Pennsylvania geboren, ist Schriftsteller, Redakteur und Grafikdesigner und lebt in Princeton, New Jersey.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.04.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783423436878
Verlag dtv
Originaltitel Lock Every Door
Dateigröße 2884 KB
Übersetzer Christine Blum
Verkaufsrang 5390

Buchhändler-Empfehlungen

Carolin Fröhlich, Thalia-Buchhandlung Köln

Jules braucht dringend Geld und bewirbt sich deswegen als Apartment Sitter. Doch in ihrem neuen Job passieren merkwürdige Dinge, die ihr nicht ganz geheuer sind. Anfangs hat sich die Geschichte etwas gezogen, doch das Ende hat noch einmal richtig für Gänsehaut gesorgt. Gruselig!

Gänsehaut garantiert

Frances Haase, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Eine wirklich spannende und nervenaufreibende Geschichte, in der es der Autor versteht, den Leser in die Irre zu führen, obwohl er rückblickend betrachtet genug Hinweise gibt, um dem Geheimnis des Bartholomew und seiner Bewohner auf die Schliche zu kommen. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
4
5
0
1
0

langatmig und unglaubwürdig
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 01.07.2020

Leider ein sehr "billiges" Buch im Stil eines Groschenromans - sowohl vom Inhalt, als auch von der etwas infantilen Schreibweise her gesehen. Inhalt in etwa: die sehr naiv wirkende und vom Schicksal gebeutelte Hauptperson deckt quasi im Handumdrehen eine gigantische, jahrzehntelange Verschwörung auf, ohne irgendetwas Schlaues zu... Leider ein sehr "billiges" Buch im Stil eines Groschenromans - sowohl vom Inhalt, als auch von der etwas infantilen Schreibweise her gesehen. Inhalt in etwa: die sehr naiv wirkende und vom Schicksal gebeutelte Hauptperson deckt quasi im Handumdrehen eine gigantische, jahrzehntelange Verschwörung auf, ohne irgendetwas Schlaues zu tun.... echt jetzt!? Zwei Punkte nur, weil am Schluss doch etwas Spannung aufkommt.

Nicht alles was glänzt, ist auch aus Gold
von JosefineS aus Schwarzenberg am 16.06.2020

Der 25-jährigen Jules ist im Leben nicht mehr viel geblieben, außer der Hoffnung. Die Schwester verschwunden, die Eltern Tod, vom Arbeitgeber entlassen und zu guter Letzt auch noch vom Freund betrogen, schläft sie auf der Couch einer Freundin. Als sich endlich der lang ersehnte Lichtblick einstellt, ist es schon fast zu schön um... Der 25-jährigen Jules ist im Leben nicht mehr viel geblieben, außer der Hoffnung. Die Schwester verschwunden, die Eltern Tod, vom Arbeitgeber entlassen und zu guter Letzt auch noch vom Freund betrogen, schläft sie auf der Couch einer Freundin. Als sich endlich der lang ersehnte Lichtblick einstellt, ist es schon fast zu schön um wahr zu sein. Sie soll als Wohnungssitterin in einem der bekanntesten und Geschichtsträchtigsten Häuser Manhattans arbeiten. Eine wunderschöne Wohnung und die Bezahlung, ist mehr als nur gut. Endlich scheint es in ihrem Leben bergauf zu gehen. Einzig die etwas eigenartigen Regeln und die Geschichte des Bartholomew muten etwas sonderbar an, doch irgendwie lässt sich das alles schon logisch erklären. Wie auch ein Teil der Ereignisse, die in den folgenden Tagen geschehen. Doch irgendwann muss auch Jules sich eingestehen, dass einiges zu wahr ist um noch schön zu sein. Über Riley Sager ist lediglich bekannt, dass es sich um ein Pseudonym handelt. Der Autor ist Schriftsteller, Zeitungsredakteur, Grafikdesigner und lebt in New Jersey. Jules Vorgeschichte ist schon sehr bewegt und mit ihrem neuen Hoffnungsschimmer schwebt für den Leser schon von Beginn an eine unheilvolle Aura über der Story. Dieses unterschwellige Gefühl verdichtet sich von Kapitel zu Kapitel, bis auch die Protagonistin erkennen muss, dass es im Bartholomew nicht mit rechten Dingen zu geht. Doch kann Jules dem Ganzen entrinnen oder kam sie zu spät hinter diese Erkenntnis? Durchgängig fiebert der Leser mit, da immer dieser angespannte Unterton herrscht. Schon allein das alte, düstere Gebäude jagt einem die Gänsehaut über den Nacken. Die Wohnung, die zu Anfang nicht schöner hätte sein können, macht im laufe des Buches beängstigende Wandlungen durch. Der Autor baut durchweg diese schaurige Atmosphäre aus und weder er, noch die Bewohner oder das Haus selbst wollen Jules frei geben. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, die Kapitel länge angenehm. Man will als Leser nur noch wissen, was hier vor sich geht und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Das Ende und die Auflösung sind wie der Rest des Buches – schlüssig, überraschend, gut durchdacht und Unterhaltsam. Fazit: Wirklich gelungenes Buch, mit viel unterschwelliger Grusel Atmosphäre, in einem Haus, dass alt ist und schon viele Menschen beherbergte.

Ein guter, kurzweiliger Pageturner
von schafswolke aus Kiel am 05.06.2020

Jules ist wahnsinnig aufgeregt, denn ihr neuer Job ist zu schön um wahr zu sein. Sie soll im Bartholomew, dem Traum ihrer Kindheit, für ein paar Wochen einen Wohnungssitter spielen. Ein paar Bedingungen sind zwar merkwürdig, aber für 1000 Dollar die Woche, kann man darüber hinwegsehen. Aber als dann ihre Nachbarin Ingrid versch... Jules ist wahnsinnig aufgeregt, denn ihr neuer Job ist zu schön um wahr zu sein. Sie soll im Bartholomew, dem Traum ihrer Kindheit, für ein paar Wochen einen Wohnungssitter spielen. Ein paar Bedingungen sind zwar merkwürdig, aber für 1000 Dollar die Woche, kann man darüber hinwegsehen. Aber als dann ihre Nachbarin Ingrid verschwindet, kommen Jules Zweifel an dem ehrwürdigen Haus... Der Thriller lässt sich angenehm und flüssig lesen, so dass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte. Die Geschichte springt in ihrer Erzählweise zwischen zwei verschiedenen Zeitpunkten hin und her und man merkt schnell, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Bei mir hat die Geschichte immer ein unterschwelliges Unbehagen ausgelöst, die mich nicht losgelassen hat. Es herrscht nicht durchweg die große Spannung, es ist eher die Stimmung, die mich an das Buch gefesselt hat. Zum Schluß nimmt die Spannung extrem zu und die Ereignisse überschlagen sich. Wer unblutige Spannung sucht, könnte hier seine Freude dran haben, von mir gibt es hier 5 Sterne.


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