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Das Licht von tausend Sternen

Leonie Lastella

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Beschreibung

Ein Roman, so unvergesslich wie die erste Liebe

Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenleben in die Rolle der fürsorglichen Schwester, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert. Harper hat keine Zeit für Abenteuer, für Spontaneität, für Kompromisse. Und doch erobert Ashton nach und nach ihr Herz. Zum ersten Mal ist ihr etwas wichtiger als ihre Familie - und plötzlich steht Harper vor der wohl schwersten Entscheidung ihres Lebens ...

Leonie Lastella wurde in Lübeck geboren und lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf nordwestlich von Hamburg. Seit 2017 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und wurde unter anderem von der DELIA, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautor*innen, für ihre Werke ausgezeichnet.

Autorin sein bedeutet für sie, mehrere Leben führen zu können und die Leser*innen mit ihren Worten zu berühren.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.03.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783423437158
Verlag dtv
Dateigröße 2819 KB
Verkaufsrang 14013

Buchhändler-Empfehlungen

Linh Nguyen Ha, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Lieben heißt Chaos und Chaos darf sie in ihrem Leben nicht zulassen. Eine wunderschöne Liebesgeschichte über Leidenschaft, Selbstaufopferung und der Wichtigkeit der eigenen Träume. Zuckersüß, mit viel Tiefgang und einem angehmen Schreibstil. Hat mir sehr gefallen <3

Vom Blick in den Himmel

Lisa Leiteritz, Thalia-Buchhandlung Marburg

Wunderschönes Cover, College-Liebesgeschichte, deutsche Autorin: Ich bin dabei! Ashtons und Harpers Geschichte scheint erst einmal wie all die anderen. Ich muss zugeben, dass ich am Anfang gehadert habe, ob ich den Roman weiterlesen möchte. Doch als Harpers Familiengeschichte deutlich wurde, war ich interessiert. Die Fäden, die gesponnen werden, werden toll miteinander verknüpft, ohne fragwürdig zu sein. Der Kitsch ist gedrosselt, die Dramakurve spitzt sich zu, was aber aushaltbar ist. Diese Geschichte hat Tiefgang und ist trotzdem eine lockerleichte Romanze.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
125 Bewertungen
Übersicht
81
33
9
2
0

gutes Buch, aber ausbaufähig
von einer Kundin/einem Kunden aus Sülzetal am 24.10.2020

Vor allem hat mich das Cover überzeugt. Die Story hinter dem Buch ist gut und man könnte fast alles nachvollziehen. Aber mich könnte das Buch nicht voll und ganz überzeugen. Die Geschichte ergab für mich an manchen Stellen keinen Sinn. Außerdem ging mir die „Liebesgeschichte“, also der Anfang, wo sie sich kennenlernen und zusamm... Vor allem hat mich das Cover überzeugt. Die Story hinter dem Buch ist gut und man könnte fast alles nachvollziehen. Aber mich könnte das Buch nicht voll und ganz überzeugen. Die Geschichte ergab für mich an manchen Stellen keinen Sinn. Außerdem ging mir die „Liebesgeschichte“, also der Anfang, wo sie sich kennenlernen und zusammen kommen, viel zu schnell rum. Das gesamte Buch hat mich nicht wirklich mitgerissen, aber es lässt sich auch nicht stoppend lesen, sondern flüssig.

Wunderschöne Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Dreieich am 25.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Harper ist ein sehr pflichtbewusster Mensch. Zusammen mit ihrer Mutter kümmert sie sich rund um die Uhr um ihren autistischen Bruder Ben. Das Studium geht sie ebenfalls sehr pflichtbewusst an, denn sie möchte ihre Mutter weiterhin unterstützen. Asher hat schon einiges durchmachen müssen in seinem Leben. Nun will er nur noch d... Harper ist ein sehr pflichtbewusster Mensch. Zusammen mit ihrer Mutter kümmert sie sich rund um die Uhr um ihren autistischen Bruder Ben. Das Studium geht sie ebenfalls sehr pflichtbewusst an, denn sie möchte ihre Mutter weiterhin unterstützen. Asher hat schon einiges durchmachen müssen in seinem Leben. Nun will er nur noch das Unileben genießen und Zeit mit seinen Freunden verbringen, die wie Familie für ihn sind. Ich mochte beide Protagonisten sehr. Aber mein Herz wirklich erobert hat der kleine Ben. Ich finde, die Autorin hat hier einen sehr authentischen Einblick in das Leben eines Autisten gegeben. Alles, was außerhalb seiner Routine liegt, regt ihn auf, sogar das falsche Frühstück. Dennoch merkt man an kleinen Gesten, wie sehr auch Ben seine Familie liebt. Die Liebesgeschichte ist von Hochs und Tiefs geprägt. Harper möchte nicht gleich etwas über ihre schwierigen Familienverhältnisse erzählen und auch Ashton hat ein schwieriges Verhältnis zu seiner Familie, welches jedoch die frisch Verliebten belastet. Eine schöne Liebesgeschichte, die für mich vor allem durch den kleinen Ben punktet. Als Autist hat er es nicht leicht, aber auch die Familie muss ihr komplettes Leben auf ihn abstimmen. Die Einblicke, die uns die Autorin hier gibt, fand ich sehr emotional und lebensnah.

Mein absolutes Jahreshighlight!!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenleben in die Rolle der fürsorglichen Schwester, die sich um ihre... Inhalt: Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenleben in die Rolle der fürsorglichen Schwester, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert. Harper hat keine Zeit für Abenteuer, für Spontaneität, für Kompromisse. Und doch erobert Ashton nach und nach ihr Herz. Zum ersten Mal ist ihr etwas wichtiger als ihre Familie – und plötzlich steht Harper vor der wohl schwersten Entscheidung ihres Lebens … Meine Meinung: Das Buch habe ich in der Buchhandlung entdeckt und war direkt fasziniert von seinem Cover. Es ist wunderschön gestaltet und zieht dadurch die Blicke auf sich. Die schwarze Hintergrundfarbe ist so gewählt, dass sich sowohl der Titel als auch die Sterne und Personen davon abheben und sich das Buch direkt in mein Herz geschlichen hat. Als ich dann den Klappentext gelesen hatte, musste ich dieses Buch mitnehmen und wurde einige Wochen magisch davon angezogen, bis ich es endlich lesen konnte. „Das Licht von tausend Sternen“ war mein erstes Buch der Autorin Leonie Lastella, dementsprechend ging ich recht offen an die Geschichte rund um Harper und Ash. Von Anfang an war ich in der Geschichte drin und vollkommen begeistert vom Plot. Es wurde für mich immer schwerer, mich von dem Buch zu trennen. Der Schreibstil hat mich absolut gefesselt und mich dadurch immer weiter in die Geschichte eintauchen lassen. Es war sehr angenehm zu lesen, gerade durch den flüssigen Schreibstil, welchen die Autorin gewählt hat. Mir gefiel, in welcher Art und Weise Sie das Thema Autismus mit aufgenommen hat und ohne wirklich den Fokus drauf zu legen dieses behandelt hat. Auch die Charaktere sind ihr sehr gut gelungen. Harper hat eindeutig ein nicht gerade einfaches Leben, was verdeutlicht, wie anstrengend das Leben mit Autismus für die Angehörigen ist. Genau deshalb habe ich sie das ganze Buch über bewundert, vor allem wie stark sie doch ist und konnte hinterher doch verstehen, warum sie auch mal ausbrechen musste. Auch wenn sie die gesamte Zeit über pflichtbewusst gehandelt hat, musste es passieren, dass sie irgendwann ausbricht. Ash ist mir direkt ans Herz gewachsen, nachdem er seine Geschichte offenbart hat. Mir gefiel, dass beide Charaktere ihre Probleme hatten, doch ihre Liebe ihnen dabei hilft, diese zu überwinden. Er scheint von außen unnahbar, ist innerlich verletzt und braucht die Bestätigung von Harper und Becca. Becca und Will waren wunderbare Nebencharaktere, die die zwei Hauptcharaktere unterstützt haben, dabei allerdings nicht zu aufdringlich waren. Sie waren wichtige Stützen für die Geschichte, durch welche Harper und Ash erst richtig zusammenwachsen. Harpers Mutter und ihr Bruder Ben haben die Geschichte abgerundet und dem Ganzen eine Wendung, die ich bisher in keinem Buch gefunden habe. Die Zwickmühle, in welche Harper dadurch gerät, zeigt einfach, in welcher Weise sie eingeschränkt wird. Die Handlung hat mich vollends begeistert, indem sie die perfekte Balance zwischen Liebesgeschichte und wahrer Realität hatte. Dabei waren die Rückblenden sehr hilfreich, um gerade Ashs Gefühle zu verstehen. Da die Geschichte einem roten Faden gefolgt ist, ist diese zwar teilweise etwas vorhersehbar, was dem Ganzen allerdings nicht schadet, hat aber einen strukturierten Aufbau und ist einfach zu verfolgen. Trotz des Zweitthemas Autismus war der Plot sehr ausgeglichen, was ziemlich gut war, da der Fokus nicht nur auf einem Thema lag. Auch emotional hat mich das Buch abgeholt. Die Hingabe, welche Harper zu ihrem Bruder und ihrer Mutter zeigt, hat mich persönlich zu tiefst bewegt. Besonders das sie ihren Zwiespalt mit dem Leser teilt, war für mich das Highlight und machte die Geschichte zu einem sehr emotionalen Erlebnis, bei welchem man voll und ganz in die Rollen der Charaktere eingetaucht ist. Insgesamt ist „Das Licht von tausend Sternen“ eins meiner absoluten Jahreshighlights und ich verstehe absolut nicht, warum dieses Buch nur so wenig Aufmerksamkeit bekommen hat. Deswegen kann ich nicht anders als die vollen 5 von 5 Sterne geben und mich auf das nächste Buch von Leonie Lastella zu freuen.


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