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Heidesommerträume

Roman

Manchmal liegt das große Glück in einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide!

Nach einem vernichtenden Gespräch mit ihrer Lektorin ist für Autorin Carolin die Lage klar: Sie braucht einen Ortswechsel, um auf neue Ideen zu kommen. Das Romantikhotel ihrer Schwester Lola in der Lüneburger Heide scheint dafür wie geschaffen. Doch anders als erhofft, treibt Carolins Aufenthalt bei der Verwandtschaft sie nicht zu schriftstellerischen Höchstleistungen an, sondern zur Weißglut. Schlimmer noch: Lola taucht aus heiterem Himmel ab! Allein mit deren überfordertem Ehemann, einem ausgebuchten Hotel und einer schier endlosen Aufgabenliste, bleibt Carolin nichts anderes übrig, als selbst das Ruder in die Hand zu nehmen. Und dann ist da noch der eigenwillige Gast Till, der ungewollt Teil ihrer Mission wird - und der sie mehr berührt, als ihr lieb ist!
Portrait
Silvia Konnerth, geboren 1980 in Frechen bei Köln, war als Disponentin und später im Import tätig. Sie lebt mit ihrer Familie am nördlichen Rand der Lüneburger Heide und schreibt romantische Komödien, von denen sie bereits mehrere sehr erfolgreich als Selfpublisherin veröffentlicht hat. »Heideblütenküsse« ist ihr erster Heideroman.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.05.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783641226862
Verlag Random House ebook
Dateigröße 2218 KB
Verkaufsrang 2285
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Schöne Lesebegleitung
von Bücher in meiner Hand am 30.05.2020

Silvia Konnerth nimmt uns wieder mit in die Lüneburger Heide. Doch noch müssen sich die Leserinnen ein wenig gedulden und erleben erst ausführlich Carolins Schreibflaute mit, die sie seit der Trennung von Lars erlitten hat. Auf den Rat ihrer Freundin Moni hin reist Carolin spontan zu ihrer Schwester Lola. Diese lebt mit ihre... Silvia Konnerth nimmt uns wieder mit in die Lüneburger Heide. Doch noch müssen sich die Leserinnen ein wenig gedulden und erleben erst ausführlich Carolins Schreibflaute mit, die sie seit der Trennung von Lars erlitten hat. Auf den Rat ihrer Freundin Moni hin reist Carolin spontan zu ihrer Schwester Lola. Diese lebt mit ihrem Mann Paul in der Heide, wo sie zusammen ein kleines Hotel führen. Als Carolin vor dem Hotel steht, ist sie enttäuscht: der Garten ist vernachlässigt und der Haussegen steht schief. Paul und Lola zoffen sich an, Lola macht einige komische Andeutungen, die Carolin nicht versteht - am nächsten Tag ist Lola weg, sie braucht eine Auszeit. Carolin und Paul versuchen den Hotelbetrieb aufrecht zu erhalten. Dazu haben sie Angst vor dem unbekannten Hoteltester, der sich im Hotel aufhalten soll. Da alle denken, ein gewisser Gast sei der Tester, unternehmen sie alles, um diesem Gast den Aufenthalt so nett wie möglich zu gestalten. Der scheint das aber alles gar nicht zu schätzen. Immerhin hat Carolin gar nicht so viel Zeit, sich deswegen zu grämen, sie hat viele Baustellen offen. Damit sie vom Fleck kommt, braucht sie öfters mal einen Schubs von Moni. Die leidet unter der Entfremdung von ihrer Teenietochter. Lola und Paul blieben mir zu blass, von ihnen bekam ich nicht so viel mit. Von den Hotelgästen dafür teilweise mehr, die da wären: ein missmutiger Ornithologe; eine Patchworkfamilie, die sich noch aneinander gewöhnen muss; das gemütliche und sympathische Ehepaar Doris und Werner, die schon oft zu Gast im Hotel waren; und Porschefahrer Till. Den lernt Carolin bereits auf dem Weg zum Hotel kennen - bald bahnt sich etwas an zwischen ihnen, aber es bleibt kompliziert. In "Heidesommerträume" geht es um Familiengeheimnisse, Liebeskummer, berufliche Flauten, um Freundschaft und vieles mehr. Die "Autorin in Schreibflaute" ist ein tolles Thema für einen Roman, das gefiel mir sehr. Das Hotel ist in meinen Augen aber eher ein B&B. Die Geschichte darum und anderes ging durch die vielen reingepackten Nebengeschichten unter. Langweilig wurde es nie, aber beim Lesen fühlte sich einiges "unrund" an, mir fehlten einige Erklärungen. Dennoch hat mich der diesjährige Roman von Silvia Konnerth gut unterhalten. Die Geschichte um Carolin ist eine schöne Lesebegleitung für einen gemütlichen Sonntag auf dem Liegestuhl im Garten. Fazit: Unterhaltender und kurzweiliger Roman. 4 Punkte.

Solider Unterhaltungsroman
von Dreamworx aus Berlin am 30.05.2020
Bewertet: Klappenbroschur

Der erfolgsverwöhnten Schriftstellerin Carolin fällt für ihr neues Buch einfach nichts ein, sie leidet unter einer Schreibblockade und grämt sich über die wenig positiv ausgefallene Kritik ihrer Lektorin zum ersten Entwurf. Dem Rat ihrer Freundin Moni, die ihr einen Tapetenwechsel verordnet, folgt sie nur recht widerwillig und b... Der erfolgsverwöhnten Schriftstellerin Carolin fällt für ihr neues Buch einfach nichts ein, sie leidet unter einer Schreibblockade und grämt sich über die wenig positiv ausgefallene Kritik ihrer Lektorin zum ersten Entwurf. Dem Rat ihrer Freundin Moni, die ihr einen Tapetenwechsel verordnet, folgt sie nur recht widerwillig und besucht ihre Schwester Lola, die in der Lüneburger Heide ein kleines Romantikhotel führt. Die beiden Schwestern hatten in der letzten Zeit nur sehr sporadisch Kontakt, so fällt Carolin schon bei ihrer Anreise auf, dass der Empfang wenig herzlich ist und auch das Hotel einen recht heruntergekommenen Eindruck macht. Als Lola nach einem Streit auch noch die Kurve kratzt und einfach untertaucht, steht Carolin mit Schwager Paul allein da und muss sich um die Gäste kümmern, anstatt an ihrem neuen Buch zu arbeiten. Als auch noch ein Hoteltester auf der Bildfläche erscheint, ist die Aufregung groß. Einziger Lichtblick für Carolin ist Hotelgast Till, der allerdings auch ein Geheimnis mit sich herumträgt… Silvia Konnerth hat mit „Heidesommerträume“ einen Unterhaltungsroman vorgelegt, der zu einer Gedankenreise in die wunderschöne Lüneburger Heide einlädt. Der locker-flüssige Schreibstil macht den Einstieg in die Geschichte leicht. Gleich zu Beginn lernt der Leser Hauptprotagonistin Carolin kennen und darf sich hautnah von deren Selbstzweifeln und Ängsten ein komplettes Bild machen, die viel zu langatmig in Szene gesetzt werden und sich über die ersten 80 Seiten ziehen. Interessanter wird es erst mit der Reise von Köln in die Heide und dem Zusammentreffen der Schwestern. Der Altersunterschied zwischen Lola und Moni beträgt 5 Jahre, doch hat man als Leser schnell den Eindruck, die beiden haben sich kaum etwas zu sagen und auch gefühlsmäßig liegt da einiges im Argen. Die Autorin lässt den Leser nach und nach an einem alten Familiengeheimnis teilhaben, dass so einige Ungereimtheiten enthält und verwirrtes Kopfschütteln nach sich zieht. Auch im weiteren Handlungsverlauf gibt es den einen oder anderen Logikfehler, der Anlass zu Irritationen gibt und eigentlich nicht vorkommen dürfte. Die Beschreibungen des kleinen Heidehotels sind gelungen benso spiegeln die unterschiedlichsten Hotelgäste die Realität sehr gut wieder. Die Charaktere sind differenziert ausgearbeitet und lebendig in Szene gesetzt. Sie wirken authentisch und glaubwürdig, so dass der Leser seine Sympathien gerecht verteilen kann. Die 38-jährige Carolin ist eine Frau voller Selbstzweifel. Einen Krebs gleich geht sie immer einen Schritt vor und dann wieder zwei zurück. Oftmals wirkt sie allerdings auch recht naiv und unbedarft für ihr Alter. Schwester Lola ist aufgrund von Hormonschwankungen gestresst, aufbrausend und wenig nahbar, während Schwager Paul schon fast zu gut für diese Welt ist. Till ist ein offener, freundlicher Mann, der mit sich selbst in Reine kommen will und ein Geheimnis hütet. Besonders gelungen ist Carolins Freundin Moni, die plappert, wie ihr der Schnabel gewachsen ist und die das Herz am rechten Fleck hat. Aber auch Hannibal, Lars, Ole, Schnitzel sowie Doris und die übrigen Hotelgäste tragen ihren Anteil an der Geschichte bei. „Heidesommerträume“ ist ein netter Roman, in dem neben Familiengeheimnis und diversen Missverständnissen auch die Liebe einen Platz hat. Zeitweilige Langatmigkeit sowie diverse Logikfehler bringen Punktabzug. Alles in allem ein solider Unterhaltungsroman!

Éin tolles Buch
von Michas wundervolle Welt der Buecher am 30.05.2020

Meinung Nach dem ich in letzer zeit viele Thriller gelesen habe , freute ich mich richtig auf diesen Roman und wurde nicht enttäuscht. Der Roman ist locker leicht und die Story nimmt einen mit auf eine Reise in die Heide. Die Charaktere sind wie du und ich , alles kommt authentisch rüber und wirkt nicht übertrieben oder... Meinung Nach dem ich in letzer zeit viele Thriller gelesen habe , freute ich mich richtig auf diesen Roman und wurde nicht enttäuscht. Der Roman ist locker leicht und die Story nimmt einen mit auf eine Reise in die Heide. Die Charaktere sind wie du und ich , alles kommt authentisch rüber und wirkt nicht übertrieben oder extrem schnulzig Das Grundgerüst der Story ist eine tolle Idee , wie geht eine Autorin mit einer Schreibblockade um und was passiert um diese zu lösen. Die liebe kommt natürlich nicht zu kurz in dem Roman auch wenn sie es recht schwer hat . Ein Buch das ich gerne weiterempfehle passend um abends mal auf dem Balkon abzuschalten beim lesen.