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Die Gartenvilla

Roman

Cristina Caboni

(8)
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Beschreibung


Eine geheimnisvolle Villa voller Spiegel. Eine Frau, die auf rätselhafte Weise verschwindet. Und eine unbeirrbare Heldin, die Jahre später alles ans Licht bringt ...

In den 50er Jahren träumt die junge Eva von einer Karriere als Schauspielerin in verheißungsvollen Amerika. Doch als Glanz und Ruhm ausbleiben und sie sich in den gutaussehenden Michele verliebt, bricht sie alle Zelte ab und folgt ihm in seine Heimat Italien, in eine Villa ans glitzernde Meer, wo sie eine Familie gründet. Das Leben könnte süßer nicht sein – bis eine verhängnisvolle Begegnung alles verändert …

Positano in der Gegenwart: Die zwanzigjährige Milena wächst bei ihrem Großvater Michele auf. Ihre Großmutter Eva, die vor Jahrzehnten auf geheimnisvolle Weise verschwand, hat sie nie kennengelernt, doch als im Garten ein vergrabener Leichnam gefunden wird und alle vor einem Rätsel stehen, begibt sie sich auf Spurensuche …

Cristina Caboni lebt mit ihrer Familie auf Sardinien. Ihr Debütroman »Die Rosenfrauen« verzauberte die Leser weltweit und stand in Deutschland wochenlang auf der Bestsellerliste. Mit ihren nächsten Romanen »Die Honigtöchter«, »Die Oleanderschwestern«, »Der Zauber zwischen den Seiten« und »Die Seidentöchter« konnte sie an ihren phänomenalen Erfolg anknüpfen und ihre Fans jedes Mal aufs Neue begeistern. »Die Gartenvilla« ist Cristina Cabonis sechstes Buch und entführt die Leser in eine Villa nach Positano, in der unentdeckte Geheimnisse darauf warten, ans Licht zu kommen ...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0798-6
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,3/12,4/2,9 cm
Gewicht 290 g
Originaltitel La Casa degli specchi
Übersetzer Ingrid Ickler
Verkaufsrang 15164

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Eine Liebesgeschichte mit einem Hauch Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 18.12.2020

Milena wuchs bei ihrem Großvater Michele auf, der nun an Alzheimer erkrankt ist. Und sie kümmert sich um ihn wann immer sie kann. Eines Tages wird ein Leichnahm in seinem Garten, bei Brunnenarbeiten, entdeckt und die spannende Geschichte über die Vergangenheit ihrer Großmutter Eva, die Michele in den 50er Jahren plötzlich verlie... Milena wuchs bei ihrem Großvater Michele auf, der nun an Alzheimer erkrankt ist. Und sie kümmert sich um ihn wann immer sie kann. Eines Tages wird ein Leichnahm in seinem Garten, bei Brunnenarbeiten, entdeckt und die spannende Geschichte über die Vergangenheit ihrer Großmutter Eva, die Michele in den 50er Jahren plötzlich verließ, beginnt. Es ist eine Liebesgeschichte, mit einem Hauch von Krimi. Als ich das Buch gelesen habe, habe ich richtig Fernweh bekommen, denn es ist alles so gut beschrieben, dass ich das Gefühl hatte direkt in Positano, an der Amalfiküste am Strand zu liegen und dort zu lesen.

Super
von einer Kundin/einem Kunden aus Berkatal am 14.08.2020

Frau Caboni schreibt wunderbar . Ich war schonmal in der Region Amalfi, also habe ich alles wieder vor mir gesehen, die Straßen, das Meer, die Mini-strände. Die Geschichte war schön erzählt und spannend, aber auch tiefgründig wegen der Sprünge zwischen den Generationen. Würde sicher nochmal wieder ein Buch von Cristina Caboni le... Frau Caboni schreibt wunderbar . Ich war schonmal in der Region Amalfi, also habe ich alles wieder vor mir gesehen, die Straßen, das Meer, die Mini-strände. Die Geschichte war schön erzählt und spannend, aber auch tiefgründig wegen der Sprünge zwischen den Generationen. Würde sicher nochmal wieder ein Buch von Cristina Caboni lesen.

Das Geheimnis der Großmutter
von Marakkaram aus Lingen am 04.08.2020

"Konzentrier dich auf die schönen Dinge, belaste dich nicht mit Problemen," fuhr der Großvater fort, "behalt dein Ziel im Blick und frag dich jeden Abend, ob du wirklich alles dafür getan hast, es zu erreichen. Das allein zählt, mein Schatz." Ich mag die Romane von Cristina Caboni und eigentlich hätte die Geschichte alles, wa... "Konzentrier dich auf die schönen Dinge, belaste dich nicht mit Problemen," fuhr der Großvater fort, "behalt dein Ziel im Blick und frag dich jeden Abend, ob du wirklich alles dafür getan hast, es zu erreichen. Das allein zählt, mein Schatz." Ich mag die Romane von Cristina Caboni und eigentlich hätte die Geschichte alles, was es braucht; tolle Schauplätze, eine interessante Vergangenheit und ein Familiengeheimnis.... Dennoch hat mich "Die Gartenvilla" nicht ganz überzeugt. Das lag ein wenig an den Charakteren, die größtenteils recht eindimensional und oberflächlich waren, aber auch an der Tiefe der erzählten Vergangenheit. Und obwohl die sehr spannend ist, hat es mich unheimlich gestört, sie auf 244 Seiten gleich ganze 3 Mal erzählt zu bekommen - denn anstatt Informationen hinzuzufügen, beginnt Caboni immer wieder von vorn. Eva, die Hauptprota in der Vergangenheit, bleibt mir dabei fremd und handelt für mich auch nicht immer nachvollziehbar. Ihre ergreifende Geschichte, in Rückblicken erzählt, war mir fast schon ein wenig zu behäbig und wirkte langatmig. Ihr Mann Micele allerdings hat mir vom ersten Moment an und durch die Jahre hinweg unheimlich gut gefallen. Er ist sympathisch, sehr liebevoll und kein bisschen verbittert. Jedoch fehlte mir hier, wie er damals mit der Sache umgegangen ist. Das verläuft so ein bisschen im Sande. Zu der Hauptprota in der Gegenwart, der Enkelin Milena, hatte ich wenig Bezug. Ich bin mir ihr einfach nicht so recht warm geworden, da war auch keine klare Linie in ihrer Figur und das kleine Techtelmechtel mit dem Commissare kam für mich absolut aus dem Nichts - wenig nachvollziehbar und hinterließ das Gefühl irgendetwas überlesen zu haben. Cristina Caboni hat an sich einen angenehmen, sehr bildhaften Schreibstil und vielleicht liegt es auch ein wenig an der Übersetzung, aber hier wirkt er manchmal etwas trocken. Ein paar Seiten mehr und ein tieferer Ausbau der Figuren und Vergangenheit, hätten dem Buch ohne Frage gut getan, denn es ist eine wichtige Geschichte, die die Autorin erzählt. Ich hatte sehr hohe Erwartungen an den neuen Roman, die Story hörte sich vielversprechend an und ich mag die Autorin. Doch diesmal wurden sie nicht ganz erfüllt, da konnte auch die traumhafte Kulisse nichts dran ändern. "Die Gartenvilla" ist dennoch eine nette kleine Sommerlektüre.


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