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#Education For Future

Bildung für ein gelingendes Leben

Gerald Hüther, Marcell Heinrich, Mitch Senf

(3)
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Beschreibung

Eine gute Bildung ist entscheidend für die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen. Das ist klar. Aber was genau ist gute Bildung, vor allem im digitalen Zeitalter, das von globalen Umbrüchen geprägt ist und in dem sich die Definition von Arbeit massiv wandelt? Was brauchen unsere Jüngsten von uns, damit sie sich Wissen und Können aneignen und gleichzeitig Orientierung im Leben finden können? Wie lernen sie, wie das Leben und Zusammenleben im 21. Jahrhundert wirklich gelingt? Unsere Bildungseinrichtungen kriegen das nicht allein hin, verhindern es oft sogar. Dafür braucht es jetzt uns alle, die ganze Zivilgesellschaft. #Education For Future ist ein Buch voller nutzbarer Antworten für den Alltag in Familie, Schule und Kindergarten, Nachbarschaft, Kommune und Co. Ein Aufruf zur Emanzipation. Und ein haltgebender Mutmacher für Eltern, Lehrer und alle, denen die Zukunft der jungen Generation am Herzen liegt.

»Den jungen Kreativen gehört die Zukunft. Für sie – und für alle Erwachsenen, die sie auf diesem Weg begleiten wollen – schreiben wir dieses Buch.«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 17.02.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31550-5
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 22,1/14,1/3,5 cm
Gewicht 537 g
Verkaufsrang 29901

Kundenbewertungen

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Gute Ideen aber leider keine neuen Ideen
von Buchseele am 16.08.2020

Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, da ich selber zwar noch Lehramts-Studentin bin aber mich natürlich auch außerhalb des Studiums gern belesen und weiterbilden möchte. Generell kann ich sagen, dass das Buch wirklich für Eltern, Erzieher und Lehrer ansprechend und anregend ist. Auch gibt es Anreize und Ideen, welche gut ... Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, da ich selber zwar noch Lehramts-Studentin bin aber mich natürlich auch außerhalb des Studiums gern belesen und weiterbilden möchte. Generell kann ich sagen, dass das Buch wirklich für Eltern, Erzieher und Lehrer ansprechend und anregend ist. Auch gibt es Anreize und Ideen, welche gut im Unterricht angewendet werden können und generell reflektiert werden können. Kommen wir nun dazu weshalb ich diesem Buch nur 3 Sterne geben. Ja, ich bin Studentin in diesem Bereich und habe dadurch schon den ein oder anderen Text diesbezüglich gelesen und Eltern die dies bisher nicht getan haben, mögen mir hier widersprechen.. aber ich muss sagen, dass diese Ideen zwar gut und richtig aber leider nichts Neues sind. Bildung wird immer mehr bedürfnisorientiert und die Kompetenzen stehen im Vordergrund, kein sinnloses Pauken von unwichtigen Sachinhalten. Auch bin ich ebenso der Meinung, wie im Buch, dass die Notengebung veraltet und nichtsaussagend über den jeweiligen Schüler*inn ist. Jedoch gibt es auch hier schon Schulmodelle die eben diese Notengebung nicht vollziehen und zukunftsorientiert unterrichten. Also wie gesagt es ist nichts Neues, für Personen, welche sich in diesem Bereich etwas schon Belesen haben. Fazit: 'Education for Future' ruft einem erneut ins Gedächtnis, dass das alte Schul-/Lernmodell nicht mehr tragbar ist. Es erläutert auch kleine Handlungsanweisungen, welche man zur Verbesserung einsetzen kann, jedoch fehlt mir da etwas Konkretes. Ich hätte mir mehr Methoden zur Veränderung gewünscht, nicht nur Aussagen darüber weshalb eine Veränderung folgen muss.

Ansammlung von allgemein Bekanntem
von einer Kundin/einem Kunden aus Volkmarsen am 12.07.2020

Ich muss aus Gründen der Fairness vorausschicken, dass ich nur die Zusammenfassung des Buches gehört habe (über die Blinkist-App), daher vorsichtshalber immerhin zwei Sterne. Diese Zusammenfassung fand ich allerdings erschreckend. Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst im Bildungsbereich tätig bin, aber für mich besteht das ... Ich muss aus Gründen der Fairness vorausschicken, dass ich nur die Zusammenfassung des Buches gehört habe (über die Blinkist-App), daher vorsichtshalber immerhin zwei Sterne. Diese Zusammenfassung fand ich allerdings erschreckend. Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst im Bildungsbereich tätig bin, aber für mich besteht das Buch aus einer Aneinanderreihung von längst bekannten Sachverhalten. Der Titel deutet ja daraufhin, dass zumindest Lösungsansätze für eine bessere Bildung präsentiert werden. Daher war ich sehr gespannt, weil ich diese Frage für sehr wichtig halte. Statt dessen wird gleich zu Beginn behauptet, dass sich Schule ohnehin nicht verändern werde (Gründe dafür werden zumindest in der Zusammenfassung nicht genannt). Daraus folge, dass die eigentlich wichtige Bildung außerhalb der Schule passieren müsse. Dann werden Beispiel angeführt, die bereits (mindestens) seit Jahrzehnten völlig selbstverständlich und weitverbreitet sind. Natürlich können Kinder und Jugendliche (z.B.) im Sportverein oder der freiwilligen Feuerwehr Verantwortungsbewusstsein, Organisationsfähigkeit und ähnliche Kompetenzen erwerben oder einüben. Was ist daran neu? Wie lange gibt es das schon? Zusammengefasst: Warum schreibt man ein solches Buch? Für mich enttäuschend.

An alle, die privat oder beruflich mit Kindern zu tun haben: lest dieses Buch!
von Ricarda Heeskens am 06.04.2020

Inhalt Wie muss Bildung in Zukunft gesehen und umgesetzt werden um die Erwachsenen von Morgen auf die Herausforderungen und Chancen vorzubereiten, die im aktuellen gesellschaftlichen Wandel liegen? Wie ist unser heutiges Bildungssystem zustande gekommen und was bedeutet Bildung eigentlich? Ist Bildung das gleiche wie Sich-Wisse... Inhalt Wie muss Bildung in Zukunft gesehen und umgesetzt werden um die Erwachsenen von Morgen auf die Herausforderungen und Chancen vorzubereiten, die im aktuellen gesellschaftlichen Wandel liegen? Wie ist unser heutiges Bildungssystem zustande gekommen und was bedeutet Bildung eigentlich? Ist Bildung das gleiche wie Sich-Wissen-Aneignen oder steckt womöglich mehr dahinter? Und was brauchen Kinder und Jugendliche eigentlich um ihr ganz individuelles Talent wahrzunehmen und zum Ausdruck zu bringen? All diesen Fragen gehen der Hirnforscher Gerald Hüther und die Coaches Marcell Heinrich und Mitch Senf auf den Grund und versuchen Antworten darauf zu geben Meine Meinung Normalerweise käme ich nie auf die Idee in einem Buch Textmarker zu verwenden. Dass ich das bei diesem Buch trotzdem getan habe, sagt demnach schon viel aus. Denn hier wollte ich nicht nur einzelne Sätze als Zitate festhalten, sondern gleich ganze Textabschnitte, die für mich so zentral in meinem Bildungsverständnis sind, dass ich sie am liebsten jedem Menschen, der beruflich oder privat mit (Schul-)Kindern zu tun hat, als Pflichtlektüre in die Hand drücken möchte. Ich habe mich selten bei einem Buch so oft dabei erwischt, wie ich zustimmend mit dem Kopf nicke, wie bei diesem. Bevor ich anfing das Buch zu lesen, habe ich mir die Frage gestellt, wie es gelingt, dass gleich drei Menschen zusammen ein Buch schreiben und wie gut so ein Buch denn dann wohl sein kann. Spoiler: es ist großartig! Das Buch ist nämlich in zwei Teile aufgeteilt: im ersten Teil beschäftigt sich der Hirnforscher Gerald Hüther mit dem aktuellen Stand unseres Bildungssystems und welche Mechanismen dahinter stecken, dass es zum einen so entwickelt wurde und dass es zum anderen bisher so gut wie keine flächendeckende Anpassung an die heutigen Rahmenbedingungen gegeben hat. Es waren ein paar Sätze dabei, die ich zwei-, dreimal lesen musste, um den Zusammenhang zu verstehen, aber abgesehen davon konnte ich Hüthers Gedankengängen und Schlussfolgerungen sehr gut folgen. Im zweiten Teil des Buches widmen sich die Coaches Marcell Heinrich und Mitch Senf dann der Frage, was Kinder und Jugendliche brauchen und nachhaltig lernen zu können. Dabei geht es in erster Linie nicht um die räumlichen und ausstattungstechnischen Aspekte von Bildungseinrichtungen, sondern um Dinge wie Selbstwirksamkeit, Bindung und Neugier. Anhand ihrer jahrelangen Erfahrung mit Lehrern, Eltern und Schülern zeigen sie auf, wie wir Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg begleiten können ohne zum (allwissenden) Wegweiser zu werden. Abgerundet werden diese Erfahrungen durch drei Geschichten, die sie selbst erlebt haben und die zeigen, dass es weniger auf Wissen als vielmehr auf Erfahrung, Leidenschaft und Neugier ankommt. Fazit Aufbau und Struktur: 5 Sterne Verständlichkeit: 4 Sterne Schreibstil: 4 Sterne Gesamtwertung: 4 Sterne


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