Meine Filiale

Das Gottesspiel

Roman

Danny Tobey

(34)
eBook
eBook
13,99
13,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

16,99 €

Accordion öffnen
  • Das Gottesspiel

    Heyne

    Sofort lieferbar

    16,99 €

    Heyne

eBook (ePUB)

13,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

»Wenn du gewinnst, werden all deine Träume wahr. Wenn du verlierst, bist du tot.« Diese Botschaft erhält Charlie, als er sich für das Gottesspiel anmeldet, das angesagteste Virtual-Reality-Game der Welt. Es wird von einer Künstlichen Intelligenz kontrolliert, die Charlie und seinen Freunden immer neue Aufgaben auf ihre Smartphones und ihre VR-Brillen schickt: Mal müssen sie eine virtuelle Hydra erlegen, mal ein altes Ritual zu Ehren eines längst vergessenen Gottes durchführen. Doch dann werden die Aufgaben, die die KI ihnen stellt, immer gefährlicher, und Charlie erinnert sich wieder an die Botschaft zu Beginn des Spiels. Was kann ihm eine KI schon antun? Wenn er im Spiel stirbt, hat das keine Auswirkungen auf sein Leben in der realen Welt - oder?

Danny Tobey wurde in Texas geboren und besuchte das Harvard College, die Yale Law School und die University of Texas Southwestern Medical School. Er ist Experte auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und wurde 2019 für seine Forschungen zu den gesetzlichen Grundlagen der KI mit dem Burton Award der Library of Congress ausgezeichnet.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.07.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783641243289
Verlag Random House ebook
Originaltitel The God Game
Dateigröße 2763 KB
Übersetzer Jürgen Langowski
Verkaufsrang 75132

Buchhändler-Empfehlungen

Kevin Staude, Thalia-Buchhandlung Bernburg

Ein durchwachsener Roman mit Höhen und Tiefen. Eine gute Grundidee stehen flache und naive Charaktere entgegen. Dennoch schafft es die Story einen gewissen Spannungsbogen aufzubauen.

Angela Mielitz, Thalia-Buchhandlung Hamm

In diesem Buch geht es um ein Spiel, welches auf VR und KI basiert. Eine Gruppe junger Nerds beginnt gegen "Gott" zu spielen und begiebt sich in große Gefahr ...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
12
13
9
0
0

Das Leben ist ein Spiel
von NiWa am 15.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Beim Gottesspiel werden alle Träume wahr, wenn du gewinnst. Der Verlierer lässt sein Leben. Charlies Neugier ist geweckt. Er kann die Finger nicht davon lassen, als er eine Einladung zum mysteriösen Gottesspiel auf seinem Smartphone erhält. Gesteuert wird das Spiel von einer Künstlichen Intelligenz, die in höchstem Maße die Rege... Beim Gottesspiel werden alle Träume wahr, wenn du gewinnst. Der Verlierer lässt sein Leben. Charlies Neugier ist geweckt. Er kann die Finger nicht davon lassen, als er eine Einladung zum mysteriösen Gottesspiel auf seinem Smartphone erhält. Gesteuert wird das Spiel von einer Künstlichen Intelligenz, die in höchstem Maße die Regel kennt, dass das Leben nicht immer fair abläuft. "Das Gottesspiel" ist ein Jugendthriller gepaart mit einer soliden Portion Science Fiction und gesellschaftskritischen Aspekten der Gegenwart. Charlie und seine Freunde sind als Nerds ihrer High School bekannt. Obwohl sie allesamt nicht die typischen Außenseiter sind, haben sie sich schon immer für Computer interessiert. Es ist klar, dass sie der Einladung zum virtuellen Gottesspiel nicht widerstehen, und sich somit auf das Spiel ihres Lebens einlassen. Im Mittelpunkt stehen Charlie und seine Freunde, die als Computerclub "Vindicators" auf der High School einen Namen haben. Sie lassen sich auf das Spiel und die damit verbundenen Möglichkeiten ein. Rasch erkennen sie, dass die virtuelle Welt in die Realität überschwappt. Das Spiel an sich ist faszinierend und hochinteressant erdacht. Es wird von einer Künstlichen Intelligenz gesteuert, die den Spielern Aufgaben in der Realität stellt. Zusätzlich geht es nach dem Karma-Prinzip vor: Wer Gutes tut, wird mit Punkten belohnt. Wer negativ auffällt, wird sozusagen mit der Peitsche bestraft. Bald treibt der Motor des Spiels einen perfiden Mechanismus an, der im Guten wie im Schlechten in das reale Leben der Charaktere eingreift. Es entsteht ein Strudel aus Misstrauen, Manipulation und Verführungen, dem die Figuren hilflos ausgesetzt sind. In seinen Grundzügen hat mir der Thriller gefallen, doch die Handlung bremst sich selbst aus. Die Umsetzung der Spielrealität ist äußerst kreativ und meiner Ansicht nach originell: Es ist eine Mischung aus alten Gottheiten, kniffeligen Aufgaben und virtueller Realität, die dem Roman auf jeden Fall Faszination verleihen. Dazu setzt das Spiel auf sämtliche Mittel unserer modernen Kommunikation. Es schickt Nachrichten auf Smartphones, greift in Chats ein oder manipuliert Datenbanken, während es den Spielern eine neue Sicht auf die Welt – mittels VR-Brillen – schenkt. Autor Danny Tobey erzählt die Story aus Sicht der einzelnen Vindicators, und als Leser ist man beim Ringen mit Aufgaben und Entscheidungen hautnah dabei. Trotzdem sind es fast zu viele Perspektiven, die der Story zwar Dynamik verleihen, bei der Darstellung der Charaktere aber recht oberflächlich bleiben. Die Handlung hält leider die eigene Spannungskurve nicht aus. Was zuerst als faszinierend und fesselnd zu lesen ist, flaut Hand in Hand mit dem Lesefortschritt ab. Ich bin von einem Vindicator zum nächsten gesprungen, wobei die Handlung von Abschnitt zu Abschnitt an Tempo gewinnt, und sich dennoch bei jeder Figur im Kreis dreht. Einzelne Etappen beschreitet man daher mehrmals, was im Endeffekt zu zäh geraten ist. Zum Ende hin wird es etwas wirr, was zum Schluss zu einem faden Beigeschmack führt. Wer „Erebos“ von Ursula Poznanski kennt, wird schnell merken, dass „Das Gottesspiel“ einem ähnlichen Muster folgt, aber im direkten Vergleich nicht zu fesseln weiß. Ich denke, hier haben zu viele tragende Figuren die Story überladen, was auf Kosten des Lesevergnügens geht. Meiner Meinung nach ist „Das Gottesspiel“ eine faszinierende Idee, gut zu lesen, und welche mit Gesellschaftskritik auf jugendlichem Thriller-Niveau arbeitet. Das überfrachtete Figuren-Setting bremst leider die Spannung aus, was im Endeffekt den anfänglichen Wow-Effekt verblassen lässt.

Zu viel von allem
von Kristin Colberg am 19.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich muss ja ehrlich zugeben, dass ich mich eine ganze Weile gesträubt habe "Das Gottesspiel" zu beginnen - nicht, weil mich das Buch nicht ansprach, sondern einfach, weil mich die Anzahl der Seiten etwas schockierte - ja, ich habe damit nicht gerechnet. Aber dennoch war ich neugierig auf das Buch, da sich der Klappentext schon u... Ich muss ja ehrlich zugeben, dass ich mich eine ganze Weile gesträubt habe "Das Gottesspiel" zu beginnen - nicht, weil mich das Buch nicht ansprach, sondern einfach, weil mich die Anzahl der Seiten etwas schockierte - ja, ich habe damit nicht gerechnet. Aber dennoch war ich neugierig auf das Buch, da sich der Klappentext schon unglaublich toll angehört hat und dennoch bin ich froh, dass ich es inzwischen beenden konnte. Warum? Einfach weil das Buch für mich irgendwie zu viel war. Zu viele Charaktere, zu viel Action, zu viel Intrigen. Und zu wenig Pausen, um das Geschehene einmal sacken zu lassen. Während des Lesens wusste ich teilweise gar nicht mehr, wer jetzt gerade in welcher Situation steckte und mit wem zusammen gehörte. Es war mir wirklich einfach zu viel und ich musste es nun auch ein paar Tage sacken lassen, ehe ich meine Meinung zum Buch aufschreiben konnte, weil ich nicht sagen konnte, ob mir das Gelesene nun gefiel oder nicht. Das Cover machte gleich zu Beginn neugierig auf die Geschichte dahinter und versprach dennoch nicht zu viel, sagte rein gar nichts aus über das, was wir Leser wohl erwarten werden und welche Geheimnisse sich beim Lesen offenbaren. Gleich von Beginn an begleiten wir meist Charlie, der zusammen mit seinen Freunden - den Vindicators - durch Zufall auf das beliebte Virtual Reality Game "Das Gottesspiel" aufmerksam werden und plötzlich mittendrin sind - doch finden sie auch wieder heraus? Das Spiel versteht es die Spieler gegeneinander auszuspielen, ohne Rücksicht auf Verluste, denn auch die Freundschaften haben unter den Auswirkungen zu leiden. Die Aufgaben, die "Gott" immer wieder stellt, werden von Mal zu Mal gefährlicher, doch werden die Spieler auch belohnt, wenn sie diese zur Zufriedenheit erledigt haben. Sträuben sie sich oder handeln sie offensichtlich gegen das Spiel, werden sie bestraft - und das mehr als nur virtuell.  Ein Buch, welches definitiv gut durchdacht ist und durch seine Verstrickungen wirklich überzeugen kann. Jedoch konnte ich während des Lesens zu keinem der Charaktere eine Bindung aufbauen, da es mir - wie bereits erwähnt - irgendwie einfach zu viele waren mit zu vielen Sprüngen und mir auch keiner wirklich sympathisch war. Zwar machten sie alle eine erschreckende Entwicklung durch, aber ich wusste oft nicht, ob nun Eddie oder Kenny die vorige Aufgabe erfüllen musste oder wer nun mit wem zusammen war. Auch fand ich es schade, dass in diesem Buch wieder in Gruppen gedacht wurde - so gab es die Nerds, zu denen unsere Protagonisten gehören, sowie die beliebten hübschen Highschool-Divas inklusive der zugehörigen Schläger-Boyfriends - irgendwie passte es zwar zum Geschehen, aber ich konnte dennoch nicht in allen Verbindungen einen Sinn erkennen, welcher leider auch nicht weiter aufgeklärt wurde. Es hat mir schon gefallen das Buch zu lesen, aber es war dennoch nicht mein Buch - falls das irgendeinen Sinn ergibt. Teilweise wirkte die Geschichte so, als würde man sämtliche Probleme, die ein Teenager auf einer Highschool haben kann, auch wirklich auf all diese einfallen gemischt mit jeder Menge Tragik und einem Sumpf aus Drogen und dem Spiel. Es wurde scheinbar bewusst die Spannung im Buch hoch gehalten durch immer neue Ereignisse, jedoch gab man uns Lesern keine Pause, was es einfach zu viel werden lies. Erschreckend jedoch fand ich, wie wirklich ein solches Spiel werden kann, denn die Jugendlichen standen permanent unter Beobachtung und wurden durch SMS und Anrufe vom Spiel gegeneinander ausgespielt - was alles gar nicht so weit hergeholt ist, denn jeder von uns besitzt ein Handy, Laptop o.Ä., auf welches Computerprofis zugreifen und Nachrichten faken könnten - erschreckend real. Leider blieben auch nach Beenden des Buches einige Fragen offen, was mich aber nicht weiter stört. Ob ich es weiterempfehlen würde? Keine Ahnung. Vielleicht ist es was für Leser, die gern viele Charaktere, die nicht immer greifbar sind, auf ihrem Weg begleiten und es mögen, wenn eine Geschichte immer auf Spannung geschrieben ist ohne Pausen - solchen Lesern wird es definitiv gefallen. Aber für mich was es ein Buch, welches ich wohl nicht noch einmal zur Hand nehmen werde.

Eine nette Geschichte mit kleinen Schwächen.
von einer Kundin/einem Kunden aus Anklam am 16.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

MEINE MEINUNG Das interessante Cover und der spannende Klappentext haben mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Dicke hat mich zuerst abgeschreckt aber dennoch fand ich das Buch echt gut. Was mir gefallen hat und was nicht - sag ich dir jetzt genauer. Schreibstil Der Stil hat mir gut gefallen. Für mich war ... MEINE MEINUNG Das interessante Cover und der spannende Klappentext haben mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Dicke hat mich zuerst abgeschreckt aber dennoch fand ich das Buch echt gut. Was mir gefallen hat und was nicht - sag ich dir jetzt genauer. Schreibstil Der Stil hat mir gut gefallen. Für mich war die Geschichte bis zum Schluss spannend. Was wahrscheinlich daran liegt, das aus allen Sichten der 5 Freunde gelesen wird und so alle Probleme und Geheimnisse der Einzelnen ergründet werden konnten. Zu Beginn des Spiels wird die virtuelle Welt ziemlich detailliert beschrieben was mir erstaunlicher Weise gefallen hat, sonst bin ich davon eher kein Freund. Später hat sich das ausführliche Beschreiben gelegt. Handlung Zum Anfang lernen wir Charlie kennen, er kam mir nicht sehr sympatisch rüber so wie er mit seinem Vater umgegangen ist trotzdem wird er uns am nähsten gebracht da wir meist aus seiner Sicht lesen. Wir lernen seine Familienverhältnisse und seine Freunde kennen, die alle sehr unterschiedlich sind. Sein bester Freund Peter erzählt ihm von einen neuen virtuellen Videospiel namens G.O.T.T. und was die künstliche Intelligenz alles kann. Charlie nimmt das alles nicht zu ernst aber als er dann plötzlich mitten drin ist holt er zusätzlich zu Peter seine anderen Freunde Kenny, Alex und Vahni mit ins Boot. Nach einer Gruppenaufgabe bekommen alle Jugendlichen neue, gefährliche und dumme Einzelaufgaben die immer dubioser werden. Geheimnisse entstehen denn keiner will dem anderen sagen was er schlimmes tun musste um weiter im Spiel zu kommen. Missgunst und Zweifel an der Freundschaft wird gesät und schon bald weiß keiner mehr wer vertrauensvoll ist und wer nicht. Die Jugendlichen wollen aussteigen und versuchen alles um aus dem Spiel zu kommen doch eines wissen sie nicht: niemand kommt aus dem Spiel raus. Das Spiel will keine Spieler gehen lassen und reagiert bei "Fluchtversuchen" extrem. Außerdem gibt es faule Eier unten der Freunden. Wer ist gut, wer denkt nur an sich und wer dreht langsam aber sicher vollkommen durch? Charaktere Weil alle der 5 Freunde so vielschichtig sind gebe ich zu jedem mal eine kleine stichpunktartige Zusammenfassung. Charlie: tote Mutter, abwesender Vater, hat sich und sein Leben aufgegeben, unerwiderte Liebe, Außenseiter Peter: Mutter weg, Vater nie da, reich, klammert sich an Freunde, Außenseiter Kenny: aus gläubiger Familie, ist eher philosophisch, kann sich gegen seine Eltern nicht behaupten, Außenseiter Alex: fürchterliche Eltern, sucht verzweifelt Liebe und Anerkennung, will einfach nur gemocht und wertgeschätzt werden, Außenseiter Vahni: einziges Mädel in der Gruppe, schlau, gibt alles für ihren Traum, Außenseiterin Ihr sehr also eine Gemeinsamkeit haben die Nerds. FAZIT > Das Gottesspiel < hat mir wirklich gut gefallen. Auch wenn ich die Figuren nicht unbedingt sympatisch fand sind alle individuell und im Gegensatz zu den Nebencharakteren sehr gut ausgearbeitet. Schade fand ich das zu der KI extrem wenig ans Licht kommt. Ich hätte mir gewünscht das am Ende wenigstens klipp und klar gesagt wird wer dem Programm steckt - denn so ganz sicher bin ich mir da nicht. Der Schreibstil und die Idee der Geschichte haben mich total überzeugt. Ich gebe diesem tollen Buch daher 4 von 5 Tatzen und eine klare Empfehlung. Vielen Dank an den Heyne Verlag und an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Ich habe mich sehr gefreut!

  • Artikelbild-0