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Lichtbringer

Roman

Licht-Saga (The Lightbringer) Band 7

Brent Weeks

(3)
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Beschreibung


Endlich! Das lange erwartete Finale der Licht-Saga.

Kip Guile hat einen Weg gefunden, den Bann des Weißen Königs zu brechen. Er und seine Freunde atmen auf. Denn noch besteht Hoffnung für die Chromeria, und die Mächtigen rüsten sich zur letzten Schlacht. Gleichzeitig macht Kips Vater Gavin eine Entdeckung, die die Welt erschüttern wird, sollte sie jemals davon erfahren. Doch all das ist beinahe nebensächlich, denn eine Frage überschattet alles: Wer ist der Lichtbringer?

Die Licht-Saga bei Blanvalet:

1. Schwarzes Prisma

2. Die blendende Klinge

3. Sphären der Macht

4. Schattenblender

5. Düsterer Ruhm

6. Brennende Spiegel

7. Lichtbringer

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 864
Erscheinungsdatum 16.11.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-6265-7
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 20,3/13,3/6,3 cm
Gewicht 844 g
Originaltitel The Burning White (05 The Lightbringer) Part 2
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Übersetzer Michaela Link
Verkaufsrang 7651

Weitere Bände von Licht-Saga (The Lightbringer)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
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Das Finale - Die Schlacht
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein Genuss wieder meine liebgewonnenen Charaktere zu erleben! zwar war es teilweise etwas zäh aber ich habe es genossen wieder von Weeks zu lesen und bereue meinen Kauf in keinster Weise! Die Ganze Reihe hat mir viel Freude gebracht!

Leider enttäuscht das Ende
von Ashelia am 23.12.2020

Endlich ist der Abschlussband der Reihe erschienen, die ursprünglich als Trilogie geplant war. Am Ende sind es fünf englische und sieben deutsche Bände geworden. Das merkt man der Reihe leider insgesamt an, denn zum Ende hin (deutsche Bände 5 und 6) wurde es etwas zäh. Ich hatte dennoch gehofft, dass der Abschlussband der Reihe ... Endlich ist der Abschlussband der Reihe erschienen, die ursprünglich als Trilogie geplant war. Am Ende sind es fünf englische und sieben deutsche Bände geworden. Das merkt man der Reihe leider insgesamt an, denn zum Ende hin (deutsche Bände 5 und 6) wurde es etwas zäh. Ich hatte dennoch gehofft, dass der Abschlussband der Reihe würdig sein würde. Doch leider lässt mich der Band zwiegespalten zurück... Die erste Hälfte war zwar vor allem auf die Kriegsvorbereitungen fokussiert und darin insbesondere auf Andross Guile, konnte aber dennoch fesseln. Es gab erneut einige neue Erkenntnisse und Überraschungen und v.a. die Szenen zwischen Kip und Andross fand ich sehr spannend zu verfolgen. Daneben gerieten die anderen Charaktere etwas in den Hintergrund. Die zweite Hälfte besteht dann aus dem "letzten Gefecht" selbst, also dem Angriff des Weißen Königs Koios und seiner Armee auf die Chromeria. Das war grundsätzlich spannend und abwechslungsreich geschildert und auch mit einigen dramatischen Toden gespickt... Langweilig wurde mir beim Lesen folglich nie, was bei 800 Seiten auch viel wert ist. Auch wurden viele, wenn auch nicht alle, offenen Fragen geklärt. Bei einer so komplexen Geschichte und Welt vielleicht auch nicht unbedingt machbar... Aber: Was nebenbei bei Gavin Guile für Entwicklungen abliefen, driftete immer mehr in die Richtung ab, die ich befürchtet habe - im negativen Sinne. Denn leider stellt das, was Gavin erlebt, die ganze vorherige Reihe in ein neues Licht, das eigentlich alles vorangegangene sinnlos macht. Ich will nicht zu sehr spoilern, daher ab hier bitte nicht weiterlesen, wer sich komplett überraschen lassen will! Orholam (Gott) spielt eine tragende Rolle. Während Brent Weeks die ersten vier Bände genutzt hat, um sein bis ins Detail ausgearbeitetes Magiesystem einzuführen und auf einer verhältnismäßig wissenschaftlichen Ebene zu erklären, ist das Fazit der Reihe schlicht, dass Gott das alles so geschaffen hat und gut findet. Und wenn Gott mal eingreift, ist eh alles hinfällig, denn dann passieren Wunder. Wozu hat sich Brent Weeks also überhaupt jemals so viel Mühe mit seinem Worldbuilding und der Charakterentwicklung gegeben, wenn sich die Charaktere am Ende gar nicht selbst helfen müssen? Und besonders Gavin, der in allen vorherigen Bänden ein hochintelligenter Mann war, verkommt hier in einigen Szenen zum albernen Idioten, der vor Gott ins Stammeln gerät und plötzlich einen tiefen Glauben entwickelt. Und um alles auf die Spitze zu treiben, rettet Orholam am Ende die wichtigsten Charaktere einfach mal nebenbei... Für mich wurde wirklich alles, was die Reihe bisher als außergewöhnlich kennzeichnete, auf den Kopf gestellt, was absolut schade ist. Das tränenreiche Happy End wirkte da auch wie ein schlechter Film... Auch fiel mir schon in Band 5 und 6 auf, dass die Sichtweise von Koios und seinen Anhängern immer weniger relevant wurde. Zu Beginn war da die Sichtweise auf die Ereignisse deutlich differenzierter und man konnte Koios Ansichten bezüglich der Chromeria verstehen. Überhaupt war die ganze Reihe über immer wieder Kritik an der Chromeria laut geworden, auch im Abschlussband, aber nicht mehr in der Hinsicht, dass Koios eventuell grundsätzlich recht haben könnte. Es wird auch leider nicht aufgeklärt, ob das Dasein als Farb-Wicht wirklich immer so ein großes Problem darstellt. Immerhin kann Koios eine ganze Armee aus ihnen befehligen, sie werden also nicht grundsätzlich Verrückte, sobald sie ihren Halo durchbrochen haben. Ich hatte wirklich erwartet, dass es da noch eine intensivere Auseinandersetzung geben würde, stattdessen war Koios' letzter Auftritt selbst unfassbar kurz. Und all die gesellschaftlichen Probleme, die die ganze Reihe über angesprochen wurden, waren am Ende egal. Sklaverei bleibt bestehen, Wichte müssen weiterhin befreit, wenn auch nicht unbedingt getötet werden (das entscheidet ab sofort Gott in einem letzten "Richtspruch"), und das ganze Machtgefüge bleibt bestehen. Generell hat mich hier auch gestört, wie krass die Betonung auf den Kampf der Chromeria gegen die Heiden (= Koios und seine Anhänger) gelegt wurde (ich habe in einem Fantasy-Roman selten so oft das Wort "Heiden" gelesen...). Das hat schon einen fahlen Beigeschmack... Im Fazit bin ich zwiegespalten bezüglich des Abschlussbandes. Die Auflösung von Allem gefiel mir leider überhaupt nicht, während ich gleichzeitig trotzdem gut unterhalten wurde, denn fesselnd Schreiben kann Brent Weeks. Im Vergleich zu meinen bisherigen Bewertungen der Reihe siegt aber leider die Enttäuschung. 2,5 von 5 Sternen

Eine großartige Fantasyserie geht zu Ende (Spoilerfrei)
von einer Kundin/einem Kunden aus Freiburg am 21.11.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Jahrelang habe ich auf das letzte Buch der Reihe warten müssen.... Und es hat sich gelohnt! Schon lange habe ich kein Buch mehr so enthusiastisch durchgelesen. Brent Weeks Schreibstil finde ich wirklich fabelhaft. Kurze Kapitel, zwischen denen sich die unterschiiedlichen Handlungsstränge aus Sicht der verschiedenen Hauptcharack... Jahrelang habe ich auf das letzte Buch der Reihe warten müssen.... Und es hat sich gelohnt! Schon lange habe ich kein Buch mehr so enthusiastisch durchgelesen. Brent Weeks Schreibstil finde ich wirklich fabelhaft. Kurze Kapitel, zwischen denen sich die unterschiiedlichen Handlungsstränge aus Sicht der verschiedenen Hauptcharacktere entfalten, um immer mal wider doch miteinander verknüpft zu werden, immer endend mit einem echten Hammersatz. Obwohl mir der Verlauf der Handlung an einigen Stellen nicht so ganz gefallen will (vor allem die mystischen Aspekte fand ich in der ansonsten hervorragenden Fantasywelt nicht überzeugend), kann ich nicht weniger wie alle Sterne verteilen, so viel Freude hatte ich beim lesen dieser Buchreihe.

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