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Meine Mutter und die Liebe

Roman

Sara Paborn

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Beschreibung


Eine Spätsommerliebe in Schweden

Wie jedes Jahr verbringen Filippa und ihr Mann Frederik den Sommer bei ihrer Mutter, die allein in einem alten schwedischen Bauernhaus lebt. Das Reetdach ist undicht und muss dringend ausgebessert werden – zumal Filippa überlegt, das Haus zu verkaufen und die verwitwete Rentnerin in ein Seniorenheim zu verfrachten. Doch als der Handwerker sich an die Arbeit macht, blüht Filippas Mutter plötzlich auf, und auch er scheint an ihr interessiert zu sein. Die ältere Dame sprüht vor Lebensfreude, aber Filippa ist misstrauisch – meint der Mann es tatsächlich ernst mit ihrer Mutter? Und wohin sind die Schmetterlinge in ihrer eigenen Ehe eigentlich verschwunden?

»Ein toller Roman über die Liebe.«

Sara Paborn, 1972 in Sölvesborg geboren, war früher in der Werbebranche tätig und lebt heute als Autorin in Stockholm. 2009 veröffentlichte sie ihr Debüt. Nach »Beim Morden bitte langsam vorgehen« ist »Meine Mutter und die Liebe« ihr zweiter Roman, der auf Deutsch erscheint.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 13.07.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10574-9
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/2 cm
Gewicht 202 g
Originaltitel Änkorna på Österlen
Übersetzer Sabine Thiele

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Romantik im Schwedenhaus
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 24.09.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Filippa und ihr Mann haben Geldsorgen. Und nicht nur das, auch ihre Ehe ist mit den Zeit etwas fade geworden. Wie jedes Jahr fahren sie den Sommer über zu Filippas Mutter. Diese wohnt in einem alten baufälligen Bauernhaus und hat bereits im Vorfeld eine Liste geschickt, was alles gemacht werden muss. Filippa sieht eine Möglichk... Filippa und ihr Mann haben Geldsorgen. Und nicht nur das, auch ihre Ehe ist mit den Zeit etwas fade geworden. Wie jedes Jahr fahren sie den Sommer über zu Filippas Mutter. Diese wohnt in einem alten baufälligen Bauernhaus und hat bereits im Vorfeld eine Liste geschickt, was alles gemacht werden muss. Filippa sieht eine Möglichkeit, um ihre Geldsorgen zu minimieren. Das Bauernhaus verkaufen, bei Mutter Geld leihen, diese ins Seniorenzentrum und alles ist gut. Womit Filippa leider nicht gerechnet hat ist, dass ihre Mutter sich so ganz und gar nicht abschieben lässt und statt dessen mit einem Handwerker ihren zweiten Frühling erlebt. Sehr amüsant, meine Sympathien lagen eindeutig bei Filippas Mutter!


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