Crazy in Love

Roman

Weston-High-Reihe Band 1

Emma Winter

(184)
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Beschreibung

Eine Liebesgeschichte zum Dahinschmelzen: charmant, witzig, temporeich

Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, vier Zeitzonen und 5000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie es hier schafft, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 350 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.04.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783958185371
Verlag Forever
Dateigröße 2684 KB
Verkaufsrang 4892

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Buchhändler-Empfehlungen

Süß für zwischendurch, konnte aber leider nicht überzeugen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

„Crazy in Love" ist der erste Band dieser Trilogie und handelt von Sasha und Ben, die sich nach Sashas Umzug nach Boston an der Elite High School kennenlernen. Sashas Persönlichkeit gefällt mir, sie ist organisiert, liebt Listen, backt gerne, versucht an ihren eigenen Fehlern zu arbeiten und Vorurteil zu vermeiden. Sie ist weder naiv noch dumm, aber in Bezug auf Ben geht sie mir im Laufe des Buches doch etwas auf die Nerven, weil sie ihm einfach alles verzeiht ohne eine Erklärung zu verlangen. Ben ist Baseballspieler und einer der beliebtesten und bekanntesten Schüler an der Schule. Er wirkt arrogant und abweisend und tut so als würde ihm die Welt gehören, jedoch wird schnell klar, dass das nur Fassade ist, um sich selbst zu schützen. Sein Familie hat hohe Erwartungen an ihn und diese entsprechen nicht den Träumen, die er von seiner Zukunft hat. Irgendwann versucht er das auch Sasha zu beweisen und ist mit ihr zusammen wirklich süß. Aber zu Beginn sind die beiden nicht gerade gut aufeinander zu sprechen und nicht unbedingt nett zueinander. Im Laufe des Buches verändert sich das natürlich, aber Bens Einstellung zu Beginn des Buches hat mir nicht gerade zugesagt. Allerdings fehlt den Gesprächen der beiden die Tiefe. Sie streiten sich immer wieder über Missverständnisse und klären das dann. Nur werden diese klärenden Gespräche nicht näher ausgeführt, deshalb entsteht der Eindruck, dass die beiden sich einfach immer wieder vertragen, weil sie ineinander verknallt sind. Das Geschehen wiederholt sich im Grundprinzip immer wieder, sodass die Geschichte etwas langweilig wird. Die Nebencharaktere mag ich. Besonders Hazel und später June sind super nett und großartige Freundinnen. Die Gespräche mit den beiden haben oft mehr Tiefgang und bieten eine andere Sichtweise auf Sashas Probleme, wodurch sie sich entwickelt, anstatt auf der Stelle zu treten. Die Geschichte ist süß und plätschert so vor sich hin, nur passiert nichts wirklich besonderes und spannendes, sondern ihre Probleme wiederholen sich und es kommen kaum neue Aspekte hinzu. Ich bin gespannt, wie die beiden sich m zweiten Band entwickeln und ob es genau so weitergeht oder ob sie mehr miteinander sprechen und die Beziehung mehr Tiefe bekommt. Es war nicht schlecht, aber auch nicht mitreißend oder neuartig, deshalb bekommt das Buch von mir 3 Sterne.

Elite, Leistungsdruck und Highschoolschüler

A. Schwarz, Thalia-Buchhandlung Berlin

In dieser Reihe begleiten wir die Hauptfigur Sascha, die sich in genau dieser Welt wiederfindet und nicht dazugehört. Die Geschichte verdeutlich gut, wie schwer es sein kann seine Träume zu erreichen und wie leicht man sich davon ablenken lassen kann. Das Buch kann man so schnell nicht aus der Hand legen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
184 Bewertungen
Übersicht
68
61
37
17
1

Leseempfehlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 18.12.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe es sehr genossen dieses Buch zu lesen. Obwohl es einige Parallelen mir der Maxton-Hall Reihe gibt, finde ich NICHT, dass es die gleiche Geschichte, oder sogar eine billige Kopie, ist! Ich konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen und freue mich sehr den nächsten Teil zu lesen!

Crazy in love mit diesem Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Toller vielversprechender Auftakt einer Trilogie. Keine besondere Geschichte, aber eine gute. Saschas und Bens Geschichte war von der ersten bis zur letzten Seite packend.

Persönliche Enttäuschung des Jahres
von Lesendes Federvieh aus München am 13.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Um sich ihren Traum eines Medizinstudiums an der renommierten Yale University zu erfüllen, wagt Sasha einen Neuanfang an einer privaten High School in Boston, ganze drei Zeitzonen und 3.000 Meilen von ihrer Mutter Bow und ihrer besten Freundin Lucy entfernt. Bei ihren reichen, elitären und arroganten Mitschülern eckt sie zunächs... Um sich ihren Traum eines Medizinstudiums an der renommierten Yale University zu erfüllen, wagt Sasha einen Neuanfang an einer privaten High School in Boston, ganze drei Zeitzonen und 3.000 Meilen von ihrer Mutter Bow und ihrer besten Freundin Lucy entfernt. Bei ihren reichen, elitären und arroganten Mitschülern eckt sie zunächst ziemlich an, doch um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café. Deshalb ist sie alles andere als glücklich, als dort der angesagteste Typ der Weston High auftaucht und Zeit mit ihr verbringen möchte. Denn gute Noten stehen auf ihrer Prioritätenliste ganz oben, da kann sie es gar nicht gebrauchen sich zu verlieben. Auf „Crazy in Love“ hatte ich mich wirklich gefreut, denn ich hatte Lust auf eine lockere, herzerwärmende Geschichte für zwischendurch. Leider war es aber überhaupt nicht mein Fall und bis dato die Enttäuschung des Jahres. Die Erzählung ist eher seicht als leicht und wirkt wie ein blasses Abbild von Mona Kastens Maxton Hall Trilogie, das qualitativ eindeutig nicht mithalten kann. Gegen Klischees habe ich prinzipiell nichts einzuwenden, vorausgesetzt sie halten sich in Grenzen und reihen sich nicht ähnlich einer Perlenkette aneinander wie es hier der Fall ist. Selbst das typische weiblicher Nerd vs. heißer Typ fand ich noch nicht einmal schlimm, allerdings ist die Charakterzeichnung in meinen Augen ausgesprochen schwach. Größtenteils sind die Protagonisten schwer greifbar und handeln stellenweise irrational sprunghaft, was bei mir mehrmals für Irritation und Stirnrunzeln gesorgt hat. Besonders die weibliche Protagonistin ist mir in ihrer grenzenlosen Naivität und Arroganz irgendwann so auf die Nerven gegangen, dass ich gefühlt permanent die Augen verdreht habe. Wenn sie tatsächlich so intelligent wäre, wie sie denkt zu sein, dann sollte sie einige Dinge vielleicht hinterfragen, bevor sie Menschen vorschnell verurteilt. Erst darf man seitenlanges Angeschmachte über „Ben hier, Ben da“ lesen, dann ist er plötzlich Staatsfeind Nr. 1 nur um nach tagelangem Ignorieren und ausführlicher Jammerei ihrerseits nach einigen tiefen Blicken doch wieder die große wahrhaftige Liebe zu sein. All das wiederholt sich gefühlt in einer Endlosschleife, was bereits nach dem ersten Mal furchtbar anstrengend zu lesen war und eher nach einem pubertierenden Teenager als nach der angeblich so reifen, klugen 17-Jährigen anmutet. Zudem finde ich ihre Haltung gegenüber dem Medizinstudium ziemlich unmöglich, da sie es lediglich als notwendiges Übel sieht, um endlich im Labor arbeiten und die Forschungen ihres verstorbenen Vaters fortsetzen zu können. Auf die Behandlung von Patienten legt sie keinen Wert, wie sie sehr deutlich zum Ausdruck bringt, was mich gefühlt zur Weißglut getrieben hat. Allerdings bin ich diesbezüglich auch ein wenig vorbelastet, womöglich nehmen andere Leser daran keinen Anklang. Selbst der Schreibstil konnte über die zahlreichen Schwachstellen nicht hinwegtäuschen, denn dieser ist ähnlich plump wie die Charaktere. Einige Konflikte ziehen sich durch die gesamte Geschichte, nur um sich urplötzlich mit einer ach so eleganten tatsächlich aber eher wenig authentischen Lösung in Luft aufzulösen. Mich hat bereits das ewige Hin und Her in diesem Buch gestört, dabei möchte ich mir gar nicht ausmalen, wie sich dies in Band zwei und drei fortsetzen wird. Trotz anfänglicher Vorfreude und hübschem Cover ist „Crazy in Love“ in meinen Augen keine Leseempfehlung, vielmehr war es für mich bisher die Enttäuschung des Jahres, da mich weder die naive und egozentrische Protagonistin noch die gehaltlose Geschichte an sich überzeugen konnten.

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