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Die Henkerstochter und der Fluch der Pest

Historischer Roman

Die Henkerstochter-Saga Band 8

Oliver Pötzsch

(70)
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Beschreibung

Sommer 1679. Die Pest, die in Wien bereits Tausende Opfer gefordert hat, breitet sich Richtung Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird von einem offensichtlich Pestkranken aufgesucht, der kurz darauf zusammenbricht. Bevor er stirbt, flüstert er Jakob Kuisl noch ein paar rätselhafte Worte ins Ohr: Kuisl müsse Kaufbeuren retten, ein schwarzer Reiter spiele mit seiner Pfeife dort zum Tanz auf. Der Mörder habe zwei Gesichter.
Gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena und seinem Schwiegersohn, dem Medicus Simon, die beide extra aus München zu ihm gereist sind, macht Jakob Kuisl sich auf, den geheimnisvollen Andeutungen auf den Grund zu gehen ...

Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der "Henkerstochter"-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 736 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.04.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783843722360
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 4032 KB
Verkaufsrang 1104

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Perfide Morde in Seuchenzeiten

Gerold Mütherig, Thalia-Buchhandlung Vaihingen

Wieder ein ungemein spannender Fall für den Henker von Schongau und seine Tochter, der sich bis in höchste Kreise zieht. Verblüffend aktuell, obwohl vor Februar fertiggestellt, von der geplanten Absage einer Großveranstaltung bis zur Schliessung der Grenzen. Hl. Corona hilf ! Sie wird hier wirklich gegen die Pest angerufen. Diesmal verschlägt es fast die ganze Famile Kuisl nach Kaufbeuren, wo der Rat der Stadt nacheinander an der Pest verstirbt, ohne dass sich die Krankheit unter der Bevölkerung ausbreitet. Nur Zufall ? Bald zeichnet sich ein ungeheuerlicher Plan ab, der weit über das 17.Jahrhundert vorausweist.

Kundenbewertungen

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Ist es die Pest?
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

im 8. Band der Henkerstochter-Saga rätseln wir wieder einmal ... ist es die Pest, die all die Toten verursacht? Oder ist hier ein perfider Mörder am Werk? Oliver Pötzsch entführt uns wieder in die Geschichte Bayerns im 17. Jahrhundert. Gewohnt flüssig und leicht zu lesen entwirft Pötzsch auch für Neueinsteiger einen spannenden K... im 8. Band der Henkerstochter-Saga rätseln wir wieder einmal ... ist es die Pest, die all die Toten verursacht? Oder ist hier ein perfider Mörder am Werk? Oliver Pötzsch entführt uns wieder in die Geschichte Bayerns im 17. Jahrhundert. Gewohnt flüssig und leicht zu lesen entwirft Pötzsch auch für Neueinsteiger einen spannenden Kriminalroman mit viel historischem Hintergrundwissen aus der Region Schongau/München/Kaufbeuren. Die Henkerstochter Magdalena stolpert wieder einmal mehr oder weniger ungewollt in einen dubiosen Kriminalfall und ihr Vater Jakob Kuisl, der mürrische, schlaue und regelmässig betrunkene Henker von Schongau und Vorfahr des Autors kann sich seine Tochter unmöglich alleine in Gefahr begeben lassen ... zumal auch noch ein alter Freund im Sterben von einem schwarzen Reiter spricht, der zum Tanz aufspielt ....

Fesselnder historischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 12.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im Sommer 1679 bricht in Wien die Pest aus und breitet sich Richtung Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird vom Kaufbeurer Scharfrichter aufgesucht, der kurz darauf an dieser Seuche verstirbt, kurz nachdem er Jakob auf die Zustände in Kaufbeuren ansetzt. Er spricht von einem schwarzen Reiter und einem Tanz. Da... Im Sommer 1679 bricht in Wien die Pest aus und breitet sich Richtung Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird vom Kaufbeurer Scharfrichter aufgesucht, der kurz darauf an dieser Seuche verstirbt, kurz nachdem er Jakob auf die Zustände in Kaufbeuren ansetzt. Er spricht von einem schwarzen Reiter und einem Tanz. Da sein Enkel Peter als Bote unterwegs ist und sich verspätet, macht Jakob sich mit seiner Tochter Magdalena und deren Mann Simon auf nach Kaufbeuren. Es gibt bald noch weitere Pesttote dort, während das alljährliche Tänzelfest ansteht… Mit viel Liebe zum Detail und einer fundierten Recherche zum Thema setzt der Autor Oliver Pötzsch seine Henkerstochter-Saga fort. So gelingt es ihm schnell, den Leser in die damalige Zeit zu versetzen und einen kniffligen Mordfall zu servieren, um ihn anschließend mit viel Spannung aufzudröseln. So wird aus diesem dicken Schmöker von der ersten Seite an ein fesselnder historischer Krimi mit einem furiosen Showdown. Eine Liste der handelnden Personen wird dem Buch vorangestellt, das hilft, bei der Vielzahl der Figuren den Überblick zu bewahren. Ein Nachwort über die Entstehung des Buches sowie ein „Kleiner Reiseführer für Kaufbeuren und Umgebung“ runden die Geschichte ab. Auch wenn das Buch Teil einer Reihe ist, kann es gut für sich allein gelesen werden. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe überzeugte 4 von 5 Sternen.

Peter, Paul und die Pest
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 10.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die Henkerstochter und der Fluch der Pest" ist bereits der achte Band dieser Reihe. Zwanzig Jahre sind seit dem ersten Teil vergangen. Magdalena Kuisl ist inzwischen eine reifere Frau und ihre Söhne groß. Sie treten jetzt mehr in den Mittelpunkt der Handlung. Peter möchte Arzt werden, Paul in die Fußstapfen des Großvaters ... "Die Henkerstochter und der Fluch der Pest" ist bereits der achte Band dieser Reihe. Zwanzig Jahre sind seit dem ersten Teil vergangen. Magdalena Kuisl ist inzwischen eine reifere Frau und ihre Söhne groß. Sie treten jetzt mehr in den Mittelpunkt der Handlung. Peter möchte Arzt werden, Paul in die Fußstapfen des Großvaters treten und Henker werden. Dadurch wird die Geschichte in drei Erzählstränge aufgeteilt, um allen gleichzeitig folgen zu können. In diesem Buch spielt die *Pest* eine Hauptrolle, aber ist es die Krankheit die die Menschen dahinrafft oder ist es Mord? Der Autor erzählt spannend wie immer, mit historischen Fakten, Wissenswertes über Orte und interessanten Protagonisten. Erstaunlich die Parallelen zur heutigen "Corona-Zeit".

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