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Der Funke des Lebens

Roman. New-York-Times-Bestseller Nr.1

Jodi Picoult

(34)
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Beschreibung



Zwei Väter, zwei Töchter und die Frage nach dem Wert des Lebens


An einem warmen Herbsttag wird der Polizeiunterhändler Hugh McElroy zu einer Frauenklinik in Jackson, Mississippi, gerufen. Ein verzweifelter Schütze war in die Klinik eingedrungen, hatte das Feuer eröffnet und die Anwesenden als Geiseln genommen. Als McElroy im Begriff ist, mit dem Geiselnehmer zu verhandeln, kommt auf seinem Handy eine schockierende Nachricht an: Seine 15-jährige Tochter Wren befindet sich in der Klinik. McElroy setzt alles daran, Wren und die anderen Geiseln zu befreien - Frauen in Not, engagierte Ärzte und Krankenschwestern, bedroht von einem fanatischen Abtreibungsgegner, selbst Vater einer Tochter im Teenageralter, der Amok läuft, um sich Gehör zu verschaffen ...

Jodi Picoult, eine der furchtlosesten Schriftstellerinnen unserer Zeit, befasst sich in diesem packenden Roman mit einem komplexen Thema: Wie können wir das Selbstbestimmungsrecht von Frauen mit dem Schutz des ungeborenen Lebens in Einklang bringen? Was bedeutet es, gute Eltern zu sein? Der Funke des Lebens wird Diskussionen anregen und für Verständnis werben in einer erhitzten Debatte.

Jodi Picoult, geboren 1966 in New York, studierte in Princeton und Harvard. Seit 1992 schrieb sie mehr als zwanzig Romane, von denen viele Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste waren. Die Autorin wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, wie 2003 etwa mit dem renommierten New England Book Award. Picoult lebt mit ihrem Mann und zahlreichen Tieren in Hanover, New Hampshire. "Der Funke des Lebens" eroberte auf Anhieb die Nr. 1 der Bestsellerlisten und sorgte für Diskussionsstoff in der amerikanischen Öffentlichkeit.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 27.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-10400-2
Verlag C. Bertelsmann
Maße (L/B/H) 22,1/15,2/4,3 cm
Gewicht 711 g
Originaltitel A Spark of Light
Übersetzer Elfriede Peschel
Verkaufsrang 11338

Buchhändler-Empfehlungen

Fantastisch!

Chiara Arndt, Thalia-Buchhandlung Dormagen

Wie alle Bücher von Jodi Picoult ist auch dieses wieder der absolute Wahnsinn! Das Thema Abtreibung wird hier aus den Augen verschiedener Beteiligten beschrieben, dh. Positive sowie negative Meinungen werden hier kommuniziert. Und doch wird kein Urteil gefällt, sondern es werden lediglich die Argumente verglichen und der Leser muss sich überlegen, was für ihn die richtige Entscheidung ist. Absolut nervenzerreißend und toll!

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Picoult packt mit ihrem Roman ein heißes Eisen an.Ein Amoklauf ! Geschickt lässt sie die Zeit rückwärts laufen und baut große Spannung auf.Dabei hat sie die Beweggründe aller Seiten im Blick. Glänzende Unterhaltung, dabei engagiert und kontrovers wie viele ihrer Romane.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
20
8
4
2
0

Einfach mal Rückwärts herum lesen!
von Sonja/Shaaniel aus Niedersachsen am 30.06.2020

Meine Meinung: Hallo ihr Süßen Endlich konnte ich wieder ein neues Jodi Picoult Buch in meinen Händen halten, darauf hatte ich mich sehr gefreut und konnte das Lesen kaum abwarten. Doch schon beim ersten Aufschlagen, des Buches wurde mir klar das ich es nicht so lesen werde, wie es von der Autorin vorgesehen war. Und um ehrli... Meine Meinung: Hallo ihr Süßen Endlich konnte ich wieder ein neues Jodi Picoult Buch in meinen Händen halten, darauf hatte ich mich sehr gefreut und konnte das Lesen kaum abwarten. Doch schon beim ersten Aufschlagen, des Buches wurde mir klar das ich es nicht so lesen werde, wie es von der Autorin vorgesehen war. Und um ehrlich zu sein, war dies die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Denn dieses Mal hat die Autorin eine Chronologische Reihenfolge gewählt, die für mich absoluter Blödsinn war. Sorry das ich dies so sagen muss, aber genau das ist es. Absoluter Schwachsinn. Denn das Buch beginnt mit dem Ende, was ja nicht ungewöhnlich ist, aber dann wird das Buch auch noch von Vorne nach hinten erzählt. Bitte? Ich meine ich schaue ja auch keine Filme vom Schluss bis zum Anfang! Für mich absuluter Horror. Diese Art eine Geschichte zu erzählen, ist für mich unverständlich. Denn ich habe das Buch gelesen, Rückwärts herum! Und was soll ich sagen es was grandios! Der absolute wahnsinn. Aber ich sage es so hard wie es war, hätte ich das Buch ganz normal, wie von der Autorin vorgesehen gelesen, hätte ich es mit Sicherheit abgebrochen oder aber auch nur 1 oder 2 Sterne vergeben. Ich mache so etwas eigentlich nicht, denn irgendwas wird sich Jodi Picoult ja dabei gedacht haben ihre Geschichte genau so zu erzählen. Doch leider hätte dies für mich das Buch absolut zerstört. So wie ich es gelesen habe war es wieder ein Typischer Picoult, voller Fragen und Erfahrungen. Voller Zweifel und Gefühlen und einer Verständnis für dies Zwischenmenschlichen Gedanken. Ein Buch voller Fragen nach dem Sinn eines Lebens, nach dem Wert eines Lebens und Fragen nach dem Richtig oder falsch. Einfach ein Picoult iwe ich ihn liebe. Grandios! Hier empfehle ich ausdrücklich von hinten nach vorne zu lesen. Ganz lieben Gruß Sonja/Shaaniel

Diesmal konnte mich die Autorin nicht so begeistern
von einer Kundin/einem Kunden aus Haselünne am 12.06.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Englischen von Elfriede Peschel Originaltitel: A Spark of Light Originalverlag: Ballantine, Oktober 2018 Hardcover mit Schutzumschlag, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-570-10400-2 Erschienen am  27. April 2020 Zwei Väter, zwei Töchter und die Frage nach dem Wert des Lebens An einem wa... DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Englischen von Elfriede Peschel Originaltitel: A Spark of Light Originalverlag: Ballantine, Oktober 2018 Hardcover mit Schutzumschlag, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-570-10400-2 Erschienen am  27. April 2020 Zwei Väter, zwei Töchter und die Frage nach dem Wert des Lebens An einem warmen Herbsttag wird der Polizeiunterhändler Hugh McElroy zu einer Frauenklinik in Jackson, Mississippi, gerufen. Ein verzweifelter Schütze war in die Klinik eingedrungen, hatte das Feuer eröffnet und die Anwesenden als Geiseln genommen. Als McElroy im Begriff ist, mit dem Geiselnehmer zu verhandeln, kommt auf seinem Handy eine schockierende Nachricht an: Seine 15-jährige Tochter Wren befindet sich in der Klinik. McElroy setzt alles daran, Wren und die anderen Geiseln zu befreien - Frauen in Not, engagierte Ärzte und Krankenschwestern, bedroht von einem fanatischen Abtreibungsgegner, selbst Vater einer Tochter im Teenageralter, der Amok läuft, um sich Gehör zu verschaffen ... Jodi Picoult, eine der furchtlosesten Schriftstellerinnen unserer Zeit, befasst sich in diesem packenden Roman mit einem komplexen Thema: Wie können wir das Selbstbestimmungsrecht von Frauen mit dem Schutz des ungeborenen Lebens in Einklang bringen? Was bedeutet es, gute Eltern zu sein? Der Funke des Lebens wird Diskussionen anregen und für Verständnis werben in einer erhitzten Debatte. Zur Autorin Jodi Picoult, geboren 1966 in New York, studierte in Princeton und Harvard. Seit 1992 schrieb sie mehr als zwanzig Romane, von denen viele Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste waren. Die Autorin versteht es meisterhaft, über ernste Themen unterhaltend zu schreiben. Sie wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, wie etwa 2003 mit dem renommierten New England Book Award. Picoult lebt mit ihrem Mann in Hanover, New Hampshire. Meine Meinung Ich habe ja mit den Jahren schon einige Bücher der Autorin gelesen oder gehört und daher habe ich mich auch auf den neuesten Roman sehr gefreut. In diesem Roman geht es hauptsächlich um das Thema Abtreibung, denn es geht hier um das Geschehen in einer Abtreibungsklinik im Bundesstaat Mississippi, wo natürlich auch andere Gesetze gelten als hierzulande. Es geht hier um zwei Väter mit ihren Töchtern, der eine ist der Entführer, der andere ist Polizeiunterhändler. Was die beiden verbindet ist die Sorge um ihre Töchter. Allerdings ist es mir von Anfang an schwer gefallen, der Geschichte zu folgen, da hier viele Beteiligte vor kamen. Auch kam ich nicht immer mit der zeitlichen Abfolge klar. Es war teilweise schon verwirrend, der Geschichte zu folgen. Dadurch wurde natürlich mein Lesefluss gehemmt. Als ich dann einigermaßen im Bilde war, wurde es an einigen Stellen leider doch sehr langatmig. Alles in allem war dieser Roman für mich einer der schwächeren der Autorin. Trotz des emotionalen Themas konnte es mich nicht so berühren, wie es schon andere Romane von ihr geschafft haben. Es wird mir auch nicht lange im Gedächtnis bleiben. Von mir  bekommt Der Funke des Lebens 3,5 Sterne. 3,5 von 5 Sterne Cover, Buchdetails und Klappentext: ©C. Bertelsmann Verlag Infos zur Autorin: ©C. Bertelsmann Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

Hat leider nicht gehalten was ich mir davon versprochen habe
von einer Kundin/einem Kunden aus Alzenau am 05.06.2020

Der Plot klang sehr vielversprechend, doch leider hat der Roman nicht annähernd das gehalten, was ich mir versprochen hatte. Die komplette Handlung wird stundenweise chronologisch rückwärts erzählt, was einerseits beim lesen immer wieder verwirrt und andererseits keine richtige Spannung aufkommen lässt. Die meisten Hauptfiguren ... Der Plot klang sehr vielversprechend, doch leider hat der Roman nicht annähernd das gehalten, was ich mir versprochen hatte. Die komplette Handlung wird stundenweise chronologisch rückwärts erzählt, was einerseits beim lesen immer wieder verwirrt und andererseits keine richtige Spannung aufkommen lässt. Die meisten Hauptfiguren entwickeln im Laufe der Handlung keinen richtigen eigenen Charakter und man kommt auch bei deren Geschichten aufgrund der Erzählweisen leicht durcheinander. Die Handlung plätschert sehr zäh vor sich hin, das Ende ist weitgehend vorhersehbar. Das Kernthema Abtreibung nimmt in verschiedenen Facetten einen zu breiten Raum der Handlung ein - bis hin zu medizinischen Details. Zwar verzichtet die Autorin auf den erhobenen Zeigefinger und eine eindeutige moralische Wertung, aber dafür das im Klappentext nichts darauf hindeutet, dass es vorrangig um die Thematik Abtreibung in den USA geht, ist der Roman zu stark darauf zugeschnitten. Alles in allem fand ich dieses Buch sehr langatmig, zäh zu lesen, spannungsarm und somit insgesamt enttäuschend.


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