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The Passengers

Roman

John Marrs

(30)
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Beschreibung

»Guten Morgen, Claire. Sie dürften bemerkt haben, dass sich Ihr Fahrzeug nicht mehr unter Ihrer Kontrolle befindet. Ab sofort bestimme ich, wohin Ihre Fahrt geht. Im Augenblick gibt es nur eines, das Sie wissen sollten: In zwei Stunden und dreißig Minuten sind Sie höchstwahrscheinlich tot.« Als die hochschwangere Claire Arden diese Worte aus dem Lautsprecher ihres nagelneuen selbstfahrenden Autos vernimmt, hält sie es zunächst für einen schlechten Scherz. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sie tatsächlich in ihrem Wagen gefangen ist. Und sie ist nicht die Einzige - noch sieben weitere Passagiere sind in derselben Situation: Die Systeme ihrer Autos wurden geknackt, und nun befinden sie sich auf einem fatalen Kollisionskurs. Doch damit nicht genug: Der Hacker streamt das ganze live im Internet, und die Zuschauer entscheiden über Leben und Tod der acht Passagiere ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.06.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783641255176
Verlag Random House ebook
Dateigröße 2207 KB
Übersetzer Felix Mayer
Verkaufsrang 411

Buchhändler-Empfehlungen

Beklemmend

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Ein autonomes Auto verursacht einen Unfall mit Todesfolge. Die Entscheidung, ob die Schuld beim Mensch oder der Maschine liegt, trifft in Großbritannien eine aus fünf Mitgliedern bestehende Unfalluntersuchungskommission, die einmal im Monat für fünf Tage zusammen tritt. Vier Mitglieder werden von der Regierung bestimmt. Das fünfte Mitglied nach dem Zufallsprinzip aus der Bevölkerung ausgewählt. Krankenschwester Libby Dixon ist das fünfte Mitglied der Kommission. Am Tag zwei wird das Treffen von einer schockierenden Nachricht unterbrochen. Auf verschiedenen sozialen Netzwerken und Fernsehsendern die gleiche Meldung, bzw. das gleich Bild. Acht Personen, unterwegs in selbstfahrenden Autos und ein Hacker, der mitteilt, ihre Fahrzeuge gekapert zu haben. Alle werden zur gleichen Zeit ankommen und unmittelbar miteinander kollidieren. Absoluter Kontrollverlust, alle reagieren panisch, versuchen verzweifelt, ihr Fahrzeug zu verlassen. Aber Gefahr droht ihnen nicht nur vom Hacker… Im Visier des Hackers auch die Untersuchungskommission. Die fünf Mitglieder sollen gemeinsam eine Person auswählen, die sofort stirbt. Wie frei sind sie in ihrer Entscheidung, wie beeinflussbar sind sie, nach welchen Kriterien wählen sie aus? Welche Geschichte ist die ihre? Das Vorgehen des Hackers ist kalkuliert, kaltblütig, gerissen und äußerst brutal. Die öffentliche Meinung hat er stets im Blick… Man merkt diesem Near-Future-Thriller an, dass umfangreiche Recherchearbeit geleistet wurde. Die Thematik ist informativ aufbereitet, leicht verständlich verpackt und äußerst beklemmend. Ein unerwarteter Handlungsumschwung nach dem anderen sorgt dafür, dass zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommt. John Marrs versteht es erneut, die Leserinnen und Leser von der ersten Seite an zu packen. Hochspannend!

Harald Schnatz, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Man muß einfach darüber nachdenken, wie Social Media uns inzwischen beeinflußt und wie weit das noch gehen kann.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
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4
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0

Fesselnd mit jeder Seite
von Krimibloggerin am 03.07.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Meinung: Das Cover ist schlicht und doch ein totaler Blickfang, was vielleicht auch an dem blauen Buchschnitt liegt. Der Autor ist durch das Buch "The One" bekannt geworden. Das Buch ist im recht ähnlichen Design gehalten und dennoch gehören die Bücher nicht wirklich zusammen. Der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Ic... Meinung: Das Cover ist schlicht und doch ein totaler Blickfang, was vielleicht auch an dem blauen Buchschnitt liegt. Der Autor ist durch das Buch "The One" bekannt geworden. Das Buch ist im recht ähnlichen Design gehalten und dennoch gehören die Bücher nicht wirklich zusammen. Der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Ich bin ein sehr großer Fan von Dystopien und da ist man bei "The One" und "The Passengers" genau bei der richtigen Adresse. Das Buch beginnt eigentlich direkt mit dem Geschehen. Der Leser lernt zu nächst fünf "Mitfahrer" kennen. Diese steigen nach und nach in ihre Autos und verlieren dann die Kontrolle. Als nächstes bekommt der Leser Einblickt in einer weitere Entscheidende Rolle. Das Buch beginnt schnell spannend und das bleibt auch so. Doch es ist nicht nur spannend, sondern auch schockierend. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die 500 Seiten merkt man kaum. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Das Buch ist rund um einfach perfekt. Neben Charaktere die einem sympatisch sind, gibt es auch welche, die man einfach nicht ausstehen kann. Doch jede Rolle passt zu hundert Prozent in das Geschehen. Ich habe jede Sekunde mit den Passagieren mitgefühlt und mitgebangt. Obwohl man als Leser keinen Einfluss auf das Geschehen hat, entscheidet man automatisch mit, welcher Passagier am Leben bleiben sollte. Der Autor führt den Leser bewusst in die Irre, bzw hält einem bewusst Informationen vor. Das hat einen guten Grund und wird zum Ende hin deutlicher. Ich habe mir den Hergang der Geschichte anders vorgestellt, das bedeutet jedoch nicht das ich das Buch nicht mag. Trotzdem muss ich mir eingestehen, das das Ende schwächer war. Jemandem, der das Buch gelesen hat, könnte ich das jetzt schnell und einfach erklären, aber um meine Rezension natürlich Spoiler frei zu halten, sag ich nur so viel: Ich hab das Ende schon geahnt und deswegen, war ich nicht sonderlich überrascht, auch wenn am Ende nochmal mit Überraschungen auf den Leser gewartet wird, wovon ich eine nicht geahnt habe, hat es mich nicht wirklich schockiert. Fazit: Ich habe "The One" nicht gelesen, werde die aber nachholen, weil mich der Autor auf ganzer Linie überzeugt hat. Mir wurde zwar gesagt, das man "The Passengers" nicht vor "The One" lesen soll, das es womöglich spoilern könnte, jedoch muss ich bei meinem jetztigen Stand sagen, das in "The Passengers" zwar auch das Thema von "The One" geschildert wird, aber mehr als bei dem Klappentext sowieso schon verraten wird, auch nicht im Buch besprochen wird. Das Buch ist sehr gut und spannend geschrieben und ich wollte es einfach nicht aus der Hand legen. Jemand der sich vom Klappentext angesprochen fühlt, wird nicht enttäuscht. Auch wenn das Ende zum Teil ein bisschen vorhersehbar ist, konnte mich das ganze sehr flashen und es hat aufjedenfall den Platz bei meinen Lieblingsbüchern verdient. ~Krimibloggerin

Ein Roman der etwas anderen Art, aber interessantes Thema
von einer Kundin/einem Kunden aus Haselünne am 01.07.2020
Bewertet: Einband: Paperback

DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Englischen von Felix Mayer Originaltitel: The Passengers Originalverlag: Del Rey Paperback , Klappenbroschur, 496 Seiten, 13,5 x 20,6 cm ISBN: 978-3-453-32072-7 Erschienen am 09. Juni 2020 »Guten Morgen, Claire. Sie dürften bemerkt haben, dass sich Ihr Fahrzeug nicht mehr unter Ihrer Kontroll... DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Englischen von Felix Mayer Originaltitel: The Passengers Originalverlag: Del Rey Paperback , Klappenbroschur, 496 Seiten, 13,5 x 20,6 cm ISBN: 978-3-453-32072-7 Erschienen am 09. Juni 2020 »Guten Morgen, Claire. Sie dürften bemerkt haben, dass sich Ihr Fahrzeug nicht mehr unter Ihrer Kontrolle befindet. Ab sofort bestimme ich, wohin Ihre Fahrt geht. Im Augenblick gibt es nur eines, das Sie wissen sollten: In zwei Stunden und dreißig Minuten sind Sie höchstwahrscheinlich tot.« Als die hochschwangere Claire Arden diese Worte aus dem Lautsprecher ihres nagelneuen selbstfahrenden Autos vernimmt, hält sie es zunächst für einen schlechten Scherz. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sie tatsächlich in ihrem Wagen gefangen ist. Und sie ist nicht die Einzige – noch sieben weitere Passagiere sind in derselben Situation: Die Systeme ihrer Autos wurden geknackt, und nun befinden sie sich auf einem fatalen Kollisionskurs. Doch damit nicht genug: Der Hacker streamt das ganze live im Internet, und die Zuschauer entscheiden über Leben und Tod der acht Passagiere … Zum Autor John Marrs arbeitete über zwanzig Jahre als freischaffender Journalist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Mit seinem Roman »The One« gelang ihm in England der Durchbruch, eine Verfilmung durch Netflix ist bereits in Vorbereitung. Der Autor lebt und arbeitet in London. Meine Meinung Ich bin durch den Klappentext auf das neue Werk von John Marrs aufmerksam geworden. The One steht noch auf meiner Wunschliste, aber ich habe Die gute Seele schon mit Begeisterung gelesen. Der Einstieg in die Geschichte ist mir auch direkt gelungen. Der Schreibstil ist flüssig und die Story ist von Anfang an sehr spannend und fesselnd. Die Kapitel fangen auch jeweils mit einem Zeitungsartikel/Post an. Es ist schon sehr erschreckend, wenn man sich vorstellt, dass man in einem fahrenden Auto sitzt, keinerlei Eingriffsmöglichkeit hat und man dann von einer Stimme mit dem Leben bedroht wird und dein Leben auch noch von fremden Leuten abhängt, die über dich und dein Leben abstimmen. Es gab ab und an ein paar Bemerkungen zu The One, die für mich aber nicht hinderlich im Verstehen waren, allerdings möchte ich das Buch definitiv noch lesen. Alles in allem hat mir The Passengers sehr gut gefallen, ich habe es sehr schnell gelesen trotz der fast 500 Seiten. Es hatte zwischendrin ein paar Längen, aber die waren relativ schnell überwunden. Ich kann hier auf jeden Fall eine Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Es war ein Roman der etwas anderen Art, aber dennoch sehr interessant. Von mir gibt es hierfür 4 Sterne. 4 von 5 Sterne Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Heyne Verlag Infos zum Autoren: ©Heyne Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

Ein packender Thriller
von _leseliebe aus München am 29.06.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Bewertung: 5/5 Verlag: Heyne Genre: Thriller Seiten: 492 Meine Meinung: Autonome Fahrzeuge, also selbst fahrende Fahrzeuge sind inzwischen die Regel. Sie gelten als sicher und zuverlässig. Doch was passiert, wenn plötzlich acht Menschen in ihren Autos eingesperrt, entführt und auf Kollisionskurs geschickt werden? Wenn ... Bewertung: 5/5 Verlag: Heyne Genre: Thriller Seiten: 492 Meine Meinung: Autonome Fahrzeuge, also selbst fahrende Fahrzeuge sind inzwischen die Regel. Sie gelten als sicher und zuverlässig. Doch was passiert, wenn plötzlich acht Menschen in ihren Autos eingesperrt, entführt und auf Kollisionskurs geschickt werden? Wenn dann auch noch die Öffentlichkeit darüber abstimmen muss, wer lebt und wer stirbt? Die Geschichte wird in der Erzählerperspektive jeweils aus Sicht der Passagiere und der Protagonistin Libby erzählt. Anfangs fiel es mir schwer den Überblick über alle zu behalten, doch mit jeder gelesenen Seite fällt es leichter. Auch der Spannungsbogen leidet nicht unter den vielen Personen, im Gegenteil - die Spannung wird immer weiter in die Höhe getrieben, sodass man kaum aufhören kann zu lesen. Die unerwarteten Wendungen, bei denen einem glatt der Mund offen stehen bleibt, haben sein Übriges getan. Fazit: Ein spannender Thriller, den man nicht aus der Hand legen möchte! Wer Nervenkitzel und undurchsichtige Twists sucht, ist hier richtig!


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