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Der Bluthund

Ein Jack-Reacher-Roman

Die-Jack-Reacher-Romane Band 22

Lee Child

(9)
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Beschreibung


Platz 2 der Krimibestenliste im August 2020 – »Jack Reacher […] ist nun mal einer der auffälligsten und interessantesten Krimihelden der letzten Jahrzehnte« Frankfurter Allgemeine

Der ehemalige Militärpolizist Jack Reacher entdeckt zufällig bei einem Pfandleiher einen Abschlussring der Militärakademie West Point. Warum trennt sich jemand von einer so hart errungenen Trophäe? Einem Impuls folgend beschließt er, die ursprüngliche Besitzerin aufzuspüren und ihr diese Auszeichnung zurückzubringen. Doch der Ring ging bereits durch viele Hände, und plötzlich befindet sich Reacher im Netz einer kriminellen Organisation mit Verbindungen in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Ein Preis wird auf seinen Kopf ausgesetzt, Killer heften sich an seine Fersen. Es gibt eben Leute, mit denen man sich nicht anlegen sollte – zum Beispiel mit Jack Reacher!

»Der Bluthund […] ist Lee Childs neuer Reacher-Roman, wie immer dialoggetrieben und so spannend geschrieben, dass man die 447 Seiten in einem Zug durchlesen möchte.«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 27.07.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-0722-0
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/4,3 cm
Gewicht 644 g
Originaltitel The Midnight Line (22 Reacher)
Übersetzer Wulf Bergner
Verkaufsrang 15742

Weitere Bände von Die-Jack-Reacher-Romane

Buchhändler-Empfehlungen

Es gibt sie noch, die echten Kerle...

Jutta Reuß, Thalia-Buchhandlung Kaufbeuren

...und Jack Reacher ist einer von ihnen. Der ehemalige Militär-Polizist kommt, macht seinen Job, und ist wieder weg. In seinem neuen Buch ist er auf der Suche nach einer vermissten, körperlich und seelisch schwer verwundeten Ex-Soldatin. Für Jack-Reacher-Verhältnisse geht er dabei sehr sanft vor. Das ist sehr lakonisch geschrieben, gute Spannungsliteratur, nicht nur für Kerle. Und, keine Angst, man unterhält sich nicht unter Niveau, der Titel war immerhin auf der Bestenliste der FAZ.

"Hoffentlich finden Sie die Frau, die sie suchen." - "Das habe ich vor", meinte Reacher.

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Lee Childs 22ster Roman um Jack Reacher, hochdekorierter Ex-Major der US-Streitkräfte, ehemaliger Militärpolizist eben da. Wie immer lässt sich Reacher zu Beginn der Story treiben, der nächste abfahrende Überland-Bus ist ihm genehm, der Zielort spielt keine Rolle. Während einer längeren Pause entdeckt er im Schaufenster eines Pfandleihers einen Ring, ein Erinnerungsstück, den sich seine Erst-Besitzerin, die Größe des Schmuckstücks deutet eindeutig auf eine Frau hin, zum erfolgreichen Abschluss an der Militärakademie West Point hat anfertigen lassen. Die Gravur sagt wenig über die Soldatin aus, aber Reacher, der die immens hohen Anforderungen der Akademie kennt, kann sich einfach nicht erklären, aus welcher, wie auch immer gearteten Notlage, jemand sich von diesem Ring trennen könnte - und er beschliesst, die Frau ausfindig zu machen, um mehr zu erfahren und ihr das wertvolle Erinnerungsstück zurück zu geben. Die Suche gestaltet sich schwierig, die Spur ist fast nicht vorhanden, aber zwei Dinge hat Reacher auf jeden Fall: Zeit und Geduld, selbst wenn ihn, gleich zu Beginn, ein unangenehmer Besitzer eines Waschsalons, der sich selbst für die Krönung der örtlichen Unterwelt hält, in die Quere kommt, aber wir Fans wissen eines absolut: Niemand legt sich mit Jack Reacher an :-) Alles also wie gehabt? Beileibe nicht! Ich versichere Ihnen, es erwartet Sie nicht nur ein exzellenter Thriller, sondern auch der beste Reacher aller Zeiten! Lee Child hat seinen Helden schriftstellerisch auf ein neues Level gehoben, einen anklagenden harten Roman über die Zustände im ländlichen Amerika verfasst, der eine einzige Ohrfeige für die Regierenden ist, die längst nicht mehr wissen, was in ihrem großartigen Land vor sich geht. Das Buch ist zeitkritisch, ohne erhobenen Zeigefinger, unglaublich spannend und schier unmöglich vor der letzten Seite aus der Hand zu legen.... Einziger Schwachpunkt: Der deutsche Titel! Impliziert doch "Bluthund" nicht nur die Beharrlichkeit Reachers, wenn er eine Fährte aufgenommen hat, sondern auch den "alten" Schlagetot, den er hier zwar ab und an aufblitzen lässt, aber meistens geht es eher wie in einem Roman von John le Carre zu, obwohl, wenn ich an die finale Behandlung des Waschsalon-Besitzers denke.... Aber der Original-Titel, "The midnight line" ist so passend, so gut gewählt. Warum? Lesen sie das Buch, es hat es mehr als verdient!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Alles bestens, da problemlose Abwicklung und rasche Zustellung.
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 08.12.2020

Auswahl und Abwicklung im Online-Shop einfach und problemlos, Kauf auf Rechnung möglich (!), Zustellung ist sehr rasch erfolgt.

Ein Highlight der Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Vaihingen an der Enz am 07.08.2020

Mit schöner Regelmäßigkeit erscheint jedes Jahr ein neuer Roman aus dem Reacher-Universum. Ob das zukünftig so bleiben wird sei dahin gestellt, hat Lee Child doch kürzlich bekanntgegeben, dass er nun seinen Ruhestand genießen möchte und deshalb den Staffelstab an seinen Bruder weiterreicht, der die Reihe fortführen soll. Zunächs... Mit schöner Regelmäßigkeit erscheint jedes Jahr ein neuer Roman aus dem Reacher-Universum. Ob das zukünftig so bleiben wird sei dahin gestellt, hat Lee Child doch kürzlich bekanntgegeben, dass er nun seinen Ruhestand genießen möchte und deshalb den Staffelstab an seinen Bruder weiterreicht, der die Reihe fortführen soll. Zunächst mit ihm als Co-Autor, später allein. „Der Bluthund“ stammt allerdings noch aus seiner Feder, obwohl er sich, zumindest inhaltlich, von den Vorgängern unterscheidet. Der einsame Wolf zeigt zu Beginn seine emotionale Seite, die wir so nicht von ihm kennen. Auch wenn sie nur von kurzer Dauer war, trauert er der Begegnung mit einer außergewöhnlichen Frau hinterher. Ja, richtig, er hat Liebeskummer, aber keine Angst, kurz nach der Eröffnungssequenz verfällt er wieder in alte Muster und schlägert, was das Zeug hält. Wesentlich überraschender als Reachers Melancholie ist allerdings die eigentliche Storyline. In einem Kaff in Wisconsin entdeckt er in einer Pfandleihe einen Westpoint-Ring, Symbol für die erfolgreiche Absolvierung der Ausbildung an der renommierten Militärakademie. Die ehemalige Besitzerin - dass es eine Frau sein muss, schließt er aus der Größe des Rings - muss in einer großen finanziellen Notlage gewesen sein, wenn sie sich von ihm getrennt hat. Reacher, selbst hochdekorierter Ex-Militär, beschließt, den Ring der Eigentümerin zurückzugeben, aber das gestaltet sich schwieriger als erwartet. Und da wären wir schon bei der zweiten Überraschung, mit der dieser Roman (im Original 2017 erschienen) aufwartet. Auch wenn er die alten Verhaltensmuster des Protagonisten beibehält, beschäftigt sich der Autor mit einem für die Vereinigten Staaten gesellschaftlich relevanten Thema, denn die im Irak-Einsatz schwerverletzte Veteranin ist abhängig von Schmerzmitteln und musste für deren Beschaffung den Ring versetzen. Dass die Opioid-Krise ein großes, ein flächendeckendes Problem in den USA ist, dürfte mittlerweile bekannt sein. Ob Stadt oder Land, reich oder arm, die Schmerzmittel-Sucht zieht sich durch alle Schichten. Zur Information, zwischen 1999 und 2017 sind nach Behördenangaben fast 400.000 Menschen in den USA an den Folgen von Opioid-Missbrauch gestorben. Und das sind nur die offiziellen Zahlen, die Dunkelziffer dürfte weit höher sein. Lee Child hat dieses wichtige Thema in eine gewohnt actionreiche Handlung gepackt, spannend und unterhaltsam inszeniert. Für mich ohne Frage ein Highlight der Reihe. Gerne mehr davon, Mr Child!

Reacher in der Pampa
von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2020

...mal wieder eine Landpartie mit bösen Buben und Staatsbehörden...in seinem neuen Fall besucht unser Held erneut die Landbevölkerung und mischt diese in unnachahmlicher Art, wenn gleich etwas zurückhaltender als sonst, gehörig auf. Der Roman liest sich gut, schwächelt jedoch etwas im letzten Drittel. Fazit: Jack Reacher ist c... ...mal wieder eine Landpartie mit bösen Buben und Staatsbehörden...in seinem neuen Fall besucht unser Held erneut die Landbevölkerung und mischt diese in unnachahmlicher Art, wenn gleich etwas zurückhaltender als sonst, gehörig auf. Der Roman liest sich gut, schwächelt jedoch etwas im letzten Drittel. Fazit: Jack Reacher ist cool und fährt gerne Bus! Ich freue mich schon auf seine nächste Station!


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