Das Herz der Hölle

Roman

(30)
Mathieu und Luc sind Freunde seit Schulzeiten. Beide waren auf einem katholischen Internat. Beide haben das Priesterseminar besucht. Beide waren der Überzeugung, dass man den Kampf gegen das Böse besser bei der Polizei führen kann als im
Priesteramt. Eines Tages wird Luc tot aufgefunden. Er hat versucht, sich in einem Fluss zu ertränken. Glücklicherweise gelingt es den Ärzten, ihn zu reanimieren. Luc kehrt ins Leben zurück, liegt aber im Koma. Mathieu hat nur einen Wunsch:
Er will herausfinden, wie es zu dem Selbstmordversuch kam, und beschäftigt sich zu diesem Zweck mit den letzten Fällen seines Freundes. Seine Ermittlungen führen ihn zu dem grausamen Mord an der Uhrmacherin Sylvie, deren Leiche, von
Chemikalien und Insekten zerfressen, mit einem Kruzifix in der Vagina in einem Kloster gefunden wurde. Doch sie ist nicht das einzige Opfer, das auf diese Weise umgebracht wurde. Wer steckt dahinter? Eine satanistische Sekte? Gar der
Leibhaftige selbst? Immer tiefer gerät Luc in okkulte Teufelsgeschichten, die er mit aller Vernunft durchbrechen will, bis er eine verstörende Entdeckung macht: Alle mutmaßlichen Mörder waren schon tot und sind wieder aus dem Koma erwacht -
Portrait
Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, war als freier Journalist für verschiedene internationale Zeitungen (Paris Match, Gala, Sunday Times, Observer, El Pais, Spiegel, Stern) tätig. Für seine Reportagen reiste er zu den Eskimos, den Pygmäen und begleitete wochenlang die Tuareg. Der „Flug der Störche“ war sein erster Roman und zugleich sein Debüt als französischer Topautor im Genre des Thrillers. Jean-Christophe Grangés Markenzeichen ist Gänsehaut pur. Frankreichs Superstar ist inzwischen weltweit bekannt für unerträgliche Spannung, außergewöhnliche Stoffe und exotische Schauplätze.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Joachim Kerzel
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 20.09.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783785733905
Verlag Lübbe Audio
Originaltitel Le serment des Limbes
Auflage 4. Auflage 2007
Spieldauer 474 Minuten
Verkaufsrang 3.370
Hörbuch (CD)
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Aufreibend spannend, aber immer einen Tick zu dick aufgetragen. Gerade deshalb aber prima kurzweilige Unterhaltung zum Verschlingen. Aufreibend spannend, aber immer einen Tick zu dick aufgetragen. Gerade deshalb aber prima kurzweilige Unterhaltung zum Verschlingen.

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Einmal Tod, immer Tod? Wer weiß das schon? Ziemlich gruselig, mit langer Ermittlungsphase und nicht immer klar wohin das Ganze führt. Einmal Tod, immer Tod? Wer weiß das schon? Ziemlich gruselig, mit langer Ermittlungsphase und nicht immer klar wohin das Ganze führt.

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Inspektor Mathieu Durey ist ratlos: Sein bester Freund Luc Soubeyras, ebenfalls Polizist, liegt nach einem Selbstmordversuch im Koma. Mathieu will sich mit der Selbstmordtheorie nicht abfinden, schließlich waren er und Luc vor ihrer Polizeikarriere gemeinsam im Priesterseminar und auf dem besten Weg, Diener Gottes zu werden. Instinktiv weiß Mathieu, dass Luc als gläubiger Christ niemals Selbstmord begehen würde. Er beginnt zu recherchieren und findet heraus, an welchem Fall Luc bis zuletzt arbeitete: Der Mord an einer Frau, deren Leichnam seltsamerweise in verschiedenen Verwesungsstadien gleichzeitig aufgefunden wurde. Mathieu geht dem Fall nach, in der Hoffnung, etwas über Lucs Beweggründe herauszufinden, und dringt dabei in tiefste Abgründe vor…

Grangés Roman bewegt sich stilistisch nicht mehr in den selben Fahrwassern wie vor Jahren, zu Zeiten von „Die purpurnen Flüsse“ oder „Der Flug der Störche“. „Das Herz der Hölle“ ist okkulter, mystischer, düsterer – gut, auch weniger realistisch als die vorgenannten Romane. Fans von düsteren, brutalen Thrillern werden auch hier auf ihre Kosten kommen – bis hin zum schockierenden Finale!
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„Düster und fesselnd“

Christiane Helmut, Thalia-Buchhandlung Regensburg (Donau EKZ)

Der ewige Kampf Gut gegen Böse, Okkultismus, Glaubenszweifel und jede Menge falsche Fährten - das sind die Zutaten für Granges düsteres Werk "Das Herz der Hölle".
Ich kann nur sagen ein absolut fesselnder Lesegenuss.
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„Okkulter Thriller“

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Ich gebe es zu, die ersten 100 Seiten passiert noch nicht so viel. Man lernt die Charaktere etwas kennen und erfährt die Vorgeschichte. Aber die nächsten 684 Seiten lassen einen dann nicht mehr los. Schließlich wird es immer düsterer und lenkt einen auf falsche Fährten, die uns Leser in unheimliche Stimmungen versetzen. Grangé wird nicht umsonst, der beste Spannungsautor Frankreichs genannt. Ich gebe es zu, die ersten 100 Seiten passiert noch nicht so viel. Man lernt die Charaktere etwas kennen und erfährt die Vorgeschichte. Aber die nächsten 684 Seiten lassen einen dann nicht mehr los. Schließlich wird es immer düsterer und lenkt einen auf falsche Fährten, die uns Leser in unheimliche Stimmungen versetzen. Grangé wird nicht umsonst, der beste Spannungsautor Frankreichs genannt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
15
14
1
0
0

von Katharina Dammer aus Lutherstadt Wittenberg am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Absolut spanned, ein weiteres Meisterwerk Granges

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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