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Beyond Eternity. Der Fluch des Vampirs

Lässige Urban Fantasy Romance für Vampir-Fans

**Wenn du dein Herz an einen Vampir verlierst...**
Andie braucht dringend Geld, denn nach dem Tod ihrer Tante ist sie nicht nur Waise, sondern auch völlig mittellos. Doch Jobangebote in New York sind rar und so nimmt sie die einzige Stelle an, die sich ihr bietet. Sie wird Kellnerin im "Wild Dog", einer heruntergekommenen Bar mit schlecht gelauntem Besitzer und mehr als zwielichtigen Gästen. Die einzige Ausnahme: Dane, ein faszinierender, schweigsamer Mann, der Andies Herz schon bei der ersten Begegnung zum Aussetzen bringt - und sie in einen Strudel aus dunklen Geheimnissen und magischen Gefahren reißt...
Portrait
Jess A. Loup versteht Deutsch, obwohl sie in Bayern lebt. Wenn sie nicht im Kopf mit imaginären Leuten spricht (oder über sie schreibt), ist sie auf dem Bogenparcours zu finden, lässt sich von ihren Katzen terrorisieren oder fotografiert wilde Tiere in Afrika. Solange der Brief aus Hogwarts verschollen bleibt, erschafft sie ihre eigenen magischen Welten.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 297 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 28.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783646302066
Verlag Carlsen
Dateigröße 2526 KB
Verkaufsrang 48130
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Buchhändler-Empfehlungen

Giuliana Pierotti, Thalia-Buchhandlung Essen

Die Story an sich ist gar nicht schlecht, man liest es gerne. Doch die Sprache ist nicht immer meins, hat der Story meiner Meinung nach ein bisschen geschadet.

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Eher enttäuschend trotz guter Idee
von Kat B. aus Thun am 25.02.2020

Inhalt Nach dem Tod ihrer Tante - ihrer letzten Verwandten überhaupt - steht Andie mittellos da. Damit sie das Haus nicht verliert, nimmt sie einen Job in der heruntergekommenen Bar "Wild Dogs" an, wo sie von einem der Gäste, einem geheimnisvollen aber stummen Mann, sofort fasziniert ist. Aber wieso fasziniert er sie so, und wa... Inhalt Nach dem Tod ihrer Tante - ihrer letzten Verwandten überhaupt - steht Andie mittellos da. Damit sie das Haus nicht verliert, nimmt sie einen Job in der heruntergekommenen Bar "Wild Dogs" an, wo sie von einem der Gäste, einem geheimnisvollen aber stummen Mann, sofort fasziniert ist. Aber wieso fasziniert er sie so, und warum um alles in der Welt, lässt er ihr Herz schneller schlagen? Noch während Andie darüber nachdenkt, überschlagen sich die Ereignisse, und plötzlich befindet sie sich mitten in einer Jahrhunderte alten magischen Fehde zwischen zwei einstigen Freunden... Meine Meinung Ihr wisst mittlerweile, dass ich ein grosser Fan von Jess A. Loup bin. Umso schwerer fällt es mir, die Rezension zu Beyond Eternity. Der Fluch des Vampirs zu schreiben... Andie muss nach dem Tod ihrer letzten Verwandten unbedingt an Geld kommen. Aus Verzweiflung heuert sie im "Wild Dogs" an, einer heruntergekommenen Bar voller zwielichtiger Gestalten. Während sie in der Bar bedient, trifft sie auf Dane, einen mysteriösen, aber sehr anziehenden Mann - schweigsam und doch faszinierend. Und ehe sie es sich versieht, steckt Andie mitten im Abenteuer ihres Lebens, zwischen Vampiren, Werdrachen und Furien, während sie erst noch verstehen muss, wer sie ist, und warum ihr Herz so plötzlich für den stummen Vampir Dane schlägt. Die Sache mit Mary Sue Andie als Hauptprotagonistin... ist mir irgendwie auf den Zeiger gegangen. Sie ist in schwierigen Verhältnissen aufgewachsen, aber während dem Fortlauf Geschichte merkt man das kaum. Ihr gelingt alles, sie wickelt alle um den Finger, die entdeckt ihr wahres Erbe, hinterfragt nichts, ist schlagfertig und mutig und ausserdem ist sie wunderschön, zierlich und lieblich. Rundum perfekt also. Nur wenn sie mit Dane zusammen ist, dann ist sie hilfbedürftig. Natürlich. Der grosse starke Mann braucht ja auch was, das er beschützen kann. Womit wir beim nächsten Punkt wären... Verniedlichung der Hauptprotagonistin Für mich DAS K.O.-Kriterium überhaupt. Ich habe mich mehrfach dazu geäussert und muss es auch hier nochmals tun: Ich kann es nicht ab, wenn der Mann in einer Geschichte die Frau verniedlicht, kleiner macht, sie mit fast schon ekligen Spitznamen bedenkt. Hier hätten wir die Spitznamen: Kitz (ja, wie das Rehbaby), Bambi-Verschnitt, Kleines, Füchschen und - mein liebster - das Mädchen. Ich hatte phasenweise echt das Gefühl, dass die Protagonistin des Buches 10 Jahre alt ist. Andie soll hier eine selbstbewusste, starke junge Frau darstellen und wird von allen Seiten nur als klein und niedlich abgetan. Ebenso erging es Cally, einer doch ziemlich mächtigen Hexe - zwar klein von der Statur, aber rechtfertigt es das, dass man sie als durchgehend niedlich darstellt? Ich kenne in meinem privaten Umfeld niemanden, der eine Frau, die er notabene respektiert, so behandeln/betiteln würde. Und ich mag das auch in Büchern einfach nicht. Wunderbares magisches Chaos Eigentlich hätte mir die Geschichte gefallen können. Magie, verschiedene Wesen, alte Gottheiten, ein stummer Vampirprinz, tolle Nebencharaktere (die waren mithin das beste an der Geschichte!). Aber irgendwie war es hier einfach ein bisschen viel. Während man als Leser noch die Suburbans (so werden die Wesen hier genannt) verdaut und kennenlernt, kommen nach über 100 Seiten plötzlich noch alte magische Artefakte von nordischen Gottheiten hinzu - auch ein spannendes Thema, aber hier a) zu plötzlich, sprich vorher mit keinem Wort erwähnt, und b) too much. Zu viele Köche verderben ja bekanntlich den Brei, zu viele magische Wesen, Artefakte et al. ebenso. Wenn nicht mal der Humor die Sache noch retten kann Die Geschichte um Andie und Dane und ihr magisches (Liebes-)Abenteuer war manchmal wirklich witzig. Und das schätze ich sehr, ja wirklich! Hier war es auch genau mein Humor. Eigentlich. Nur war ich schon so abgetan von den vorerwähnten Dingen, dass nicht mal mehr der Humor die Geschichte richtig retten konnte. Tatsächlich - vielleicht kennt ihr das? - sind mir immer mehr Dinge aufgefallen, die mich gestört haben. Z.B. dass die Protagonistin Dinge weiss, die sie gar nicht wissen kann (sie sagt selber immer wieder, wie wenig sie über die Suburbans weiss, aber sie weiss, was genau ein Dämonenbeschwörer tut?), oder der langsam langweilig werdende Scherz über glitzernde Vampire, oder dass manchmal einfach die Übersicht verloren geht, wer gerade was sagt. Fazit Ein stummer Vampirprinz, eine junge Frau mit einem mächtigen Erbe und eine Menge fantastischer Wesen - tolle Idee, leider nicht gelungene Umsetzung. Zu viel Chaos, zu viele Verniedlichungen von vermeintlich starken Frauen, zu viel Mary Sue in Andie. Es tut mir so leid, ich hätte es gerne gemocht, aber Beyond Eternity. Der Fluch des Vampirs war für mich - trotz Jess A. Loup als Mitautorin - ein Flop. 2.5 Sterne

Mir fehlte es an Spannung.
von Blubb0butterfly am 24.02.2020

Also man sollte schon wissen, wie man seine Protagonistin richtig schreibt, nicht wahr? Heißt es jetzt Andie oder Andy? Ich tippe mal auf Andy, weil es so auf dem Klappentext steht und nur im ersten Kapitel die Schreibweise Andie vorkommt. Auf jeden Fall verliert Andy mit ihrer Tante auch ihren letzten Angehörigen und muss nun... Also man sollte schon wissen, wie man seine Protagonistin richtig schreibt, nicht wahr? Heißt es jetzt Andie oder Andy? Ich tippe mal auf Andy, weil es so auf dem Klappentext steht und nur im ersten Kapitel die Schreibweise Andie vorkommt. Auf jeden Fall verliert Andy mit ihrer Tante auch ihren letzten Angehörigen und muss nun als mittellose Waise ihren Lebensunterhalt irgendwie selbst verdienen. Kein leichtes Unterfangen, denn so wie viele andere ist sie auf der Suche nach einem gut bezahlten Job. Letztendlich landet sie in einer heruntergekommenen und doch geheimnisvollen Bar und rackert sich als Kellnerin ab. Eine Karriere als Sängerin wäre das Passende für sie, hat sie doch eine großartige Singstimme, die sie auch gleich unter Beweis stellt. Dane ist sehr geheimnisvoll Er spricht nicht und über ihn ist auch so gut wie nichts bekannt. Erst im Laufe der Geschichte wird sein wahres Wesen offenbart und wie wir vielleicht schon vermutet haben, ist er ein Vampir. Oder Suburban, wie sie hier genannt werden. Natürlich darf hierbei nicht die Liebe fehlen. Zwischen den beiden knistert es gewaltig, doch wird eine Liebe zwischen einem Menschen und einem Vampir funktionieren? Naja, anscheinend schon, wenn wir an Bella und Edward denken. XD Wobei diese Geschichte in eine völlig andere Richtung tendiert. Denn Andy scheint kein normaler Mensch zu sein. Der Leser darf ruhig gespannt sein, was auf ihn und Andy noch zukommen wird. Denn die neue Welt, die sich offenbart, ist faszinierend und beängstigend zugleich. Ich muss aber gestehen, dass ich anfangs große Hoffnungen in die Geschichte gelegt hatte, die leider aber nicht wirklich erfüllt wurden. Tolles Potential, das meiner Meinung nach nicht vollends ausgeschöpft wurde. Daher habe ich auch so einiges überflogen. Mich konnte es einfach nicht so mitreißen, was ich wirklich schade finde. Doch mir fehlte es einfach an Spannung. ,5 von

Konnte mich nicht völlig überzeugen…
von einer Kundin/einem Kunden aus Nittendorf am 16.02.2020

„Beyond Eternity - Der Fluch des Vampirs“ stammt aus der Feder von Jess A. Loup und Nika S. Daveron und wird vom Verlag als „lässige Urban Fantasy Romance für Vampir-Fans“ beschrieben. Zum Klappentext: **Wenn du dein Herz an einen Vampir verlierst…** Andie braucht dringend Geld, denn nach dem Tod ihrer Tante ist sie nicht nur... „Beyond Eternity - Der Fluch des Vampirs“ stammt aus der Feder von Jess A. Loup und Nika S. Daveron und wird vom Verlag als „lässige Urban Fantasy Romance für Vampir-Fans“ beschrieben. Zum Klappentext: **Wenn du dein Herz an einen Vampir verlierst…** Andie braucht dringend Geld, denn nach dem Tod ihrer Tante ist sie nicht nur Waise, sondern auch völlig mittellos. Doch Jobangebote in New York sind rar und so nimmt sie die einzige Stelle an, die sich ihr bietet. Sie wird Kellnerin im »Wild Dog«, einer heruntergekommenen Bar mit schlecht gelauntem Besitzer und mehr als zwielichtigen Gästen. Die einzige Ausnahme: Dane, ein faszinierender, schweigsamer Mann, der Andies Herz schon bei der ersten Begegnung zum Aussetzen bringt – und sie in einen Strudel aus dunklen Geheimnissen und magischen Gefahren reißt… Ich hatte ein wenig Mühe, mich mit Protagonistin Andie zu identifizieren – sie kam mir ein bisschen wie Aschenputtel vor, die im Haus der bösen Stiefmutter lebt… Anscheinend hat sie auch das Verhalten ihrer ungeliebten Großtante nicht hinterfragt. Sie schwankt für mich zwischen Naivität und Pragmatismus. Nachdem sie in eine Welt voller übernatürlicher Wesen gestolpert ist, arrangiert sie sich überraschend schnell mit ihrem Schicksal. Dane, der geheimnisvolle Unbekannte, bleibt weitgehend farblos und das liegt nicht an seiner Stummheit… Auch die herrschsüchtigen und arroganten Vampireltern und der Freund aus Jugendtagen, der zum erbitterten Erzfeind geworden ist, bedienen Klischees, ohne die Geschichte wirklich zu beleben. Im Hinblick auf das offene Ende scheint eine Fortsetzung geplant zu sein – ob ich diese lesen werde, muss ich mir noch genau überlegen…