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Das große Spiel

Roman

Claude Cueni

(7)
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Beschreibung


Ein genialer Jongleur zwischen Geld und Liebe. Eine unglaubliche, aber wahre Geschichte.

Begnadeter Spieler, legendärer Frauenheld, brillanter Mathematiker – John Law war die schillerndste Figur seiner Zeit. Claude Cuenis großer historischer Roman erzählt die fesselnde Geschichte eines Genies, das für eine atemberaubende Idee sein Leben und ein ganzes Land aufs Spiel setzte.

1671 in Edinburgh geboren, verspielt John Law bereits in jungen Jahren das Vermögen seines Vaters. Draufgängerisch auch sein Umgang mit den Frauen. Scharen von gehörnten Ehemännern frohlocken, als Law nach einem Duell mit tödlichem Ausgang das Land verlassen muss. Während seiner Flucht quer durch Europa kommt ihm die bahnbrechende Idee, Geld nicht länger mit den immer knapper werdenden Edelmetallen zu decken. John Law erfindet das Papiergeld, doch seine Idee findet kein Gehör. Erst als er Anfang des 18. Jahrhunderts nach Frankreich gelangt, bekommt er seine Chance. Der Herzog von Orléans, gerade zum Regenten gekürt, findet Gefallen an der Vorstellung, die enormen Staatsschulden quasi per Druckerpresse zu tilgen. 1716 gründet Law die Banque Royale und gibt erstmals Papiergeld aus. Seine Idee bewährt sich, der Handel blüht, und John Law häuft ein Vermögen an, das ihn zum reichsten Mann seiner Zeit macht, ja vielleicht zum reichsten Mann, der jemals gelebt hat. Doch irgendwann holt ihn seine Spielernatur ein.

Ein leidenschaftlicher historischer Roman.

"Spannender ist die Entstehung des heutigen Finanzsystems wohl noch nie dargestellt worden." Welt am Sonntag

Claude Cueni wurde 1956 in Basel geboren. Nach Lehr- und Wanderjahren durch Europa erschien 1980 sein erster Roman. Seither veröffentlichte er Kriminalromane, Hörspiele, Theaterstücke und schrieb Filmdrehbücher (u. a. für Tatort, Peter Strohm, Der Clown, Alarm für Cobra 11, Eurocops). Claude Cueni erkrankte nach dem Tod seiner ersten Ehefrau an Leukämie und lebt heute, in zweiter Ehe, mit seiner Frau in Basel.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 447
Erscheinungsdatum 02.01.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43277-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,9/11,9/3,4 cm
Gewicht 362 g

Buchhändler-Empfehlungen

Ein wahrer Lesegenuß...

Bianka Greif, Thalia-Buchhandlung Wildau

...für alle Freunde guter historischer Romane mit interessantem Hintergrundwissen. In dieser fesselnden Lebensgeschichte geht es um Macht, Geld, neue Ideen und deren Verwirklichung. Wer hätte gedacht, daß ein Spieler die Grundlagen eines neuen Bankensystems legen würde. Im aufgeschlossenen Paris versucht unser Held seinen großen Traum zu verwirklichen. Viele Freunde und Feinde begleiten ihn auf seinem Weg, aber auch die große Liebe wird ihm begegnen. Doch die Zeiten sind nicht einfach. Diese Geschichte schafft es den Leser von Anfang bis Ende zu fesseln und zu begeistern. Geschichte zu miterleben. Sehr empfehlenswert.

Kundenbewertungen

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Das grosse Spiel
von einer Kundin/einem Kunden aus Flims Dorf am 02.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das grosse Spiel ist unterhaltsam, gut recherchiert. Die 'wilden' Szenen werden bildhaft beschrieben, wenn auch nicht immer alles ganz glaubwürdig erscheint. Empfehlenswert.

Das grosse Spiel
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremgarten am 14.02.2017

Wie alle Bücher von Claude Cueni ist auch "das grosse Spiel" sehr spannend und lehrreich geschrieben.

Die Erfindung des Papiergeldes
von Christa Kromminga aus Aurich am 26.04.2010

Das große Spiel erzählt die Lebensgeschichte eines genialen Mathematikers und Erfinders des Papiergeldes. John Law geb. 1671 in Edinburgh verspielt in jungen Jahren das gesamte Vermögen seines Vaters. Als Lebemann und legendärer Frauenheld wird er in ein Duell verwickelt, worauf er das Land verlassen muss. Immer mehr ist er be... Das große Spiel erzählt die Lebensgeschichte eines genialen Mathematikers und Erfinders des Papiergeldes. John Law geb. 1671 in Edinburgh verspielt in jungen Jahren das gesamte Vermögen seines Vaters. Als Lebemann und legendärer Frauenheld wird er in ein Duell verwickelt, worauf er das Land verlassen muss. Immer mehr ist er besessen von der Idee, als Zahlungsmittel nicht mehr die knapper werdenden Edelmetalle einzusetzen, sondern den Gegenwert auf Papier drucken zu lassen. Doch den englischen König, dem er seine Idee vorträgt, kann er nicht überzeugen. Erst nach er Odyssee quer durch Europa kommt er 1701 nach Paris an den Hof des Duc d´ Orleans. Der, nach dem Tod des Sonnenkönigs, gerade zum Regenten ernannte Herzog, findet Gefallen an seiner Idee. Durch die Gründung seiner Bank und die Herausgabe des Papiergeldes wird John Law zum reichsten und einflussreichsten Mann seiner Zeit. Ein bis zu letzten Seite fesselnder Roman, um eine geniale Persönlichkeit in der schillernd beschriebenen Gesellschaft des 17. und 18. Jahrhunderts, mit den zum Teil schockierenden Hygieneverhältnissen.


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