Die Toten vom Lärchensee

Ein Fall für Arno Bussi

Arno Bussi ermittelt Band 2

Joe Fischler

(106)
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Beschreibung

Bussi auf dem See: ein eiskalter Fall im brandheißen Tirol.

Mitten in der Hitzewelle des Jahrhunderts soll Arno Bussi einen Mord aufklären, der sich schon vor fünf Jahren am idyllischen Tiroler Lärchensee ereignet hat. Damals ertrank der Seewirt, nachdem er betäubt ins Wasser geworfen wurde. Die Polizei tappte im Dunkeln. Jetzt will Innenminister Qualtinger endlich Resultate sehen und schickt seinen »Spezialfreund«, Inspektor Arno Bussi, nach Tirol. Als dort ein weiterer Einwohner stirbt, wird aus dem kalten Fall ein brandheißer, und der Arno ahnt: Will er dem Mörder auf die Schliche kommen, muss er zuerst das Rätsel vom Lärchensee lösen …

»Die Sprache klar, die Charaktere gut gezeichnet und die Handlung mit Spannungsbögen ohne Atemnot kurzweilig erzählt.«

Produktdetails

Verkaufsrang 41622
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 08.04.2020
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Seitenzahl 320
Maße (L/B/H) 19/12,4/2,5 cm
Gewicht 273 g
Auflage 3. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05320-3

Weitere Bände von Arno Bussi ermittelt

Buchhändler-Empfehlungen

Mit Käsesahnetorte und Bernhard/Bernhard zur Auflösung

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Nach einer kurzen Arno-Bussi-Lesepause wieder in Tirol, diesmal am Lärchensee, Stubenwald. Vor fünf Jahren wurde hier der Seewirt tot aus dem Gewässer geborgen, bis zum heutigen Tag liegen keine relevanten Ermittlungsergebnisse vor. Der Cold Chase muss neu aufgerollt werden, entscheidet Innenminister Qualtinger und zwar nicht von irgendwem - Arno Bussi vom Bundeskriminalamt in Wien ist sein Mann der Stunde. Kaum ist der Arno in Stubenwald angekommen, wird gemordet und es gibt eine frische Leiche. Obwohl Bussi erkennt, dass der Schlüssel zur Lösung des Cold Chase dieser neue Mordfall ist, gestaltet sich die Aufklärung schwieriger als gedacht. Aber der Arno muss diesmal nicht alleine ermitteln - Polizist Bernhard und sein Hund Bernhard!! stehen ihm zur Seite. Bei so viel Kompetenz kann ja nix schiefgehen, oder? Auch der zweite Fall von Joe Fischler ist eine liebens- und lesenswerte Krimikomödie, spannend, verzwickt, mit schrägen Figuren, viel Lokalkolorit, Charme und voller Witz. Ich schnapp mir Teil drei!

Arno Bussi bleibt top!

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Ich habe mir nun irgendwie recht viel zeitgelassen, bis ich Band 2 um Ermittler Arno Bussi las, obwohl ich den ersten Band sehr mochte - irgendwie kam immer etwas dazwischen. Der dritte Band erscheint in wenigen Tagen, und diesmal werde ich wohl direkt zuschlagen. Denn Arno Bussi macht Spaß! Es ist ein bisschen schade, dass mit Ausnahme eines kurzen Intermezzos mit Eva keine der Figuren aus dem ersten Band zurückkommt, aber Joe Fischler serviert genug skurrile und doch nicht komplett alberne Figuren, dass man sie nur kurz vermisst. Wie schon im ersten Teil angedeutet verliebt sich Arno gern - und auch diesmal gibt es mehr als eine Kandidatin, die sein Herz vorübergehend erobert. Und diesmal würde es mich wundern, wenn die nicht beizeiten wieder auftauchen würden. Der Fall selber ist ziemlich solide, und der Humor besicht weiterhin. Die Reihe um Arno Bussi bleibt meine Top-Empfehlung für alle, die händeringend auf Neues von Rita Falk und Eberhofer warten, aber selbst ohne diese Referenz sollte jeder, der Humor im Krimi mag, mal ein Bussi-Buch versuchen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
106 Bewertungen
Übersicht
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0

Unverhofft kommt oft
von Gerhard S. aus Erlangen am 24.02.2021

Als Tiroler, da hat er die Berge im Blut, der BKA-Sonderermittler Bussi. Unversehens trinkt er jedoch verfluchtes Brunnenwasser. Und alsbald ist ihm alles egal, Polizei und Vorschriften und so, alles außer Käsesahne. Wissen: Was ist schon einfach. Und: Immer ist alles relativ.

Cold Case und heisse Liebe
von peedee am 16.02.2021

Arno Bussi, Band 2: Polizist Arno Bussi vom Bundeskriminalamt Wien soll einen Cold Case aufklären, und zwar im Stubenwald in Tirol. Schon wieder Tirol? Nun ja, lieber Arno, da hilft nichts, da musst du hin. Seinerzeit ertrank der Seewirt, nachdem er betäubt ins Wasser geworfen wurde. Bevor Arno seine Ermittlungen wirklich aufneh... Arno Bussi, Band 2: Polizist Arno Bussi vom Bundeskriminalamt Wien soll einen Cold Case aufklären, und zwar im Stubenwald in Tirol. Schon wieder Tirol? Nun ja, lieber Arno, da hilft nichts, da musst du hin. Seinerzeit ertrank der Seewirt, nachdem er betäubt ins Wasser geworfen wurde. Bevor Arno seine Ermittlungen wirklich aufnehmen kann, wird ein Todesfall vermeldet. Was ist seinerzeit am Lärchensee passiert? Gibt es einen Zusammenhang mit dem neuen Todesfall? Erster Eindruck: Das Cover ist humorvoll gestaltet; Arno auf der Vespa und eine heisse Liebe – gefällt mir sehr gut. Auf den inneren Klappen gibt es einen gezeichneten Situationsplan – das mag ich sehr. Dies ist Band 2 der Reihe, kann aber unabhängig vom Vorgängerband gelesen werden (schöner ist es jedoch, mit Band 1 zu starten). Da ich den ersten Band erst vor zwei Tagen gelesen habe, war ich noch ganz in der Arno-Bussi-Welt drin. Innenminister Qualtinger hat einen Sonderauftrag für seinen „speziellen Freund“ Arno Bussi vom Bundeskriminalamt Wien: Er sendet ihn erneut ins Tirol, und zwar nach Stubenwald, wo er einen Cold Case aufklären soll. Angekommen in Stubenwald, macht Arno schon eine „zünftige gastroenterologische Selbsterfahrung“, da er aus dem Dorfbrunnen trinkt, wo jedoch vermerkt ist, dass es kein Trinkwasser ist. Tja, dumm gelaufen, lieber Arno. Witzig waren die beiden Bernhards: der wortkarge Ortspolizist Bernhard Franz (man übe sich in Geduld, bis man die gewünschten Informationen erhält!) und sein Bernhardiner namens „Bernhard“ (wie könnte er auch anders heissen?). Arno weiss nicht genau, wo er beginnen soll, um den fünfjährigen Cold Case lösen zu können. Da Zucker beim Denken helfen kann, genehmigt er sich gerne zwei oder lieber drei Stück Käsesahnetorte vom Bäcker Luggi (ich glaube, ich habe nur aufgrund der Beschreibungen all der verdrückten Backwaren ein Pfund zugenommen!). Arnos Liebesleben ist ein bisschen durchzogen. Er verliert schnell mal sein Herz (und seine Hose!) – dieses Mal bei der Aktivistin Laura Gams, die in den Augen Arnos eine wahrgewordene Lara Croft darstellt. Sie protestiert gegen eine geplante Chalet-Überbauung am Lärchensee. Der Projektleiter Aschenwald und die Bürgermeisterin sind natürlich wenig erfreut über diese Störung. Als ein Verbrechen gemeldet wird, gerät Aschenwald ins Visier der Ermittlungen… Das Buch hat sich wiederum flüssig lesen lassen und ich kam mir vor wie in einem Heimatfilm, bei dem aber auch die Spannung nicht zu kurz kam. Von mir gibt es 5 Sterne und ich freue mich auf den nächsten Fall mit Arno.

Bussi erneut in Nöten
von Eliza am 19.07.2020

Joe Fischler hat nach seinem fulminanten Debüt Der Tote im Schnitzelparadies einen weiteren sehr lustigen und schönen Krimiroman um den sympathischen Inspektor Bussi veröffentlicht. Das Cover ist erneut sehr bunt gestaltet. Im Vordergrund ist ein Eisbecher mit roter Soße abgebildet. Im Hintergrund ist eine Berglandschaft maleri... Joe Fischler hat nach seinem fulminanten Debüt Der Tote im Schnitzelparadies einen weiteren sehr lustigen und schönen Krimiroman um den sympathischen Inspektor Bussi veröffentlicht. Das Cover ist erneut sehr bunt gestaltet. Im Vordergrund ist ein Eisbecher mit roter Soße abgebildet. Im Hintergrund ist eine Berglandschaft malerisch gestaltet, auf der ein Moped-Fahrer unterwegs ist. Der Klappentext gibt eine kurze Einleitung in die Story, ohne die Spannung vorwegzunehmen. Wesentliche Inhalte des Krimis sind: Tiroler Landleben, lokale Politik, Mord, Kommerz, Tourismus, Naturliebe sowie die unterschiedlichsten Persönlichkeiten einer Region. Die Handlung spielt in der heutigen Zeit und es sind keinerlei Zeitsprünge erkennbar. Aufgrund der herausragenden Auflösung seines ersten Falls aus Hinterkitzlingen wird Arno Bussi vom Innenminister erneut auf einen besonderen Fall aus Tirol angesetzt. Der Innenminister versüßt ihm den Fall mit dem Hinweis, dass er bei erfolgreicher Erledigung zukünftig mit interessanten Aufgaben betraut wird. Motiviert aufgrund der versprochenen Perspektive begibt sich Bussi nach Stubbenwald um einen mysteriösen Mordfall von vor 5 Jahren aufzuklären. Kurz nach Ankunft wird Arno Bussi sehr schnell wieder mit dem „berühmten“ Eigenleben einer Region konfrontiert. Bereits am Anfang kommt es zu mehreren kuriosen Situationen, welche Bussi körperlich, aber auch geistig so einiges abverlangen. Dabei zeigt sich erneut seine sympathische, sehr lebensnahe Art, welche es dem Leser so einfach macht, diesen Inspektor so ins Herz zuschließen. Nach und nach tauchen die Nebenfiguren der Geschichte in die Handlung ein. Eine der besonderen Gaben des Autors sind dabei die Nebendarsteller der Geschichte. Sie geben der Geschichte ihr eigenes Gesicht mit einer sehr differenzierten und speziellen Persönlichkeit. Als wesentliche Nebendarsteller haben sich dabei der Dienstellenleiter Bernhard Franz mit seinem Hund Bernhard, Arthur Aschenwald der Bauherr des umstrittenen Chalet-Dorfs, die Aktivistin Laura Gams, Heidemarie Larscher, die Ortsbürgermeisterin sowie Erna Katz eine Kommissarin aus Innsbruck. Mir persönlich hat der Bernhard Franz am Besten gefallen. Obwohl sehr wortkarg ausgestattet steht er für die Tiroler Gemütlichkeit sowie dem Drang nach Sinn, Ruhe und Natur. Dank der schönen Beschreibungen des Autors konnte ich ihn mir bildlich vorstellen. Aber auch die anderen sehr interessanten Protagonisten geben der Geschichte ihren besonderen Reiz. Die Struktur der Geschichte ist stringent und nach wenigen Seiten kann man nicht mehr aufhören zu lesen. Der Autor schafft es dabei erneut mit einer guten Portion Humor, aber auch Verliebtheit zur Region Spannung zu erzeugen. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, sehr gut lesbar. Als Besonderheit ist zu erwähnen, dass wie im ersten Teil der Krimireihe erneut eine kleine Karte der Handlungsorte abgebildet ist, was dem Leser die Schauplätze nochmals bildlich verdeutlicht. Zielgruppe des Romans sind Leser aller Altersgruppen. Sowohl Frauen als auch Männer, kommen beide durch die Erzählweise der Geschichte und ihrer interessanten Persönlichkeiten als Leser in Frage. Joe Fischler ist erneut ein sehr lustiger und spannender Krimi gelungen. Inspektor Arno Bussi hat sich als fester Bestandteil in meinem Krimileben etabliert. Ich bin sehr froh und glücklich und hoffe das ich hoffentlich bald einen dritten Bussi Fall genießen darf.


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