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Die Leiche

Novelle

Stephen King

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Beschreibung

»Liebe ist nicht, was diese Arschlöcher von Poeten einen glauben machen wollen. Die Liebe hat Zähne; sie beißen; die Wunden schließen sich nie.«

Die vier besten Freunde Gordon, Chris, Teddy und Vern aus Castle Rock hören von der Leiche eines gleichaltrigen Jungen, die in der Gegend an den Bahngleisen liegen soll. Sie wagen sich auf einer abenteuerlichen Suche tief in die Wälder Maines, wo sie bei Sonnenschein und Blitz und Donner mehr über die Liebe, den Tod und die eigene Sterblichkeit erfahren, als ihnen lieb ist.

»Herbst«-Geschichte aus dem Erzählband »Frühling, Sommer, Herbst und Tod«.

Großartig verfilmt unter dem Titel »Stand By Me« mit Kiefer Sutherland und River Phoenix.

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 11.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-44031-9
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/2,7 cm
Gewicht 262 g
Übersetzer Harro Christensen
Verkaufsrang 3940

Buchhändler-Empfehlungen

WOW!

Lisa-Marie Kämmner, Thalia-Buchhandlung Velbert

Stephen King schafft es erneut mich zu begeistern. Mit diesem autobiografischen Roman hat er mich berührt und auch sehr fassungslos zurückgelassen. Man ist sofort im Geschehen drinnen und bekommt das Gefühl dabei gewesen zu sein. Einfach nur großartig!

Larissa Klezok, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

"Die Leiche" beweist, dass Stephen King nicht nur Horror schreiben kann. Diese autobiographische Geschichte versetzt einen in seine Kindheit zurück, als die Sommer noch voller Abenteuer waren und man dachte, dass Freundschaften für immer halten werden. Absolutes Lieblingsbuch!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Ein spannendes, aber auch recht poetisches, Sommer-Abenteuer
von Anja L. von "books and phobia" am 21.09.2020

Nachdem ich „Stand by me“ vor Jahren einmal gesehen hatte, wollte ich nun endlich auch die Novelle dazu lesen. Dabei erwartete ich diesmal keinen Horror, da ich schon vorab wusste, dass es sich hier um eine autobiografische Geschichte handeln sollte. Da es aber trotzdem eine große Schlüsselszene im Buch gab, war ich gespannt wie... Nachdem ich „Stand by me“ vor Jahren einmal gesehen hatte, wollte ich nun endlich auch die Novelle dazu lesen. Dabei erwartete ich diesmal keinen Horror, da ich schon vorab wusste, dass es sich hier um eine autobiografische Geschichte handeln sollte. Da es aber trotzdem eine große Schlüsselszene im Buch gab, war ich gespannt wie die 4 Freunde ihr Abenteuer bestehen und was sie dabei erleben würden. Schon ab der ersten Seite wurde alles sehr poetisch umschrieben und wirkte so etwas gedehnt und mühselig. Ich kannte dies von vorherigen Bänden wie „Die Arena“, aber hier erreichte diese Schreibweise seinen Höhenpunkt. Zum Glück gab es aber die Parts in welchen es um das aktuelle Geschehen in Castle Rock ging. Hier trumpfte der gewohnte Stil auf, welcher durch die sehr detaillierten Beschreibungen auffiel. Egal ob Gebäude, Charaktere oder die Landschaft an sich, hier wurde man förmlich in die Geschichte gezogen, da sich vieles sehr real anfühlte. Auf die Charaktere im Buch war ich dabei am meisten gespannt, denn diese waren ja schon im Film recht ausgefallen. Dies änderte sich auch nicht wirklich, im Gegenteil, denn in der Geschichte wirkten die Figuren um einiges gefährlicher. Egal ob Vern´s Bruder Billy, sein Kumpel Ace oder der Besitzer des Schrottplatzes, alle hatten nicht nur eine heftige Sprachweise, sondern auch einen Hang zu Gewalt. Somit taten mir die Jungen fast schon leid. Dies blieb auch im Verlauf des Buches so, denn während ihres Abenteuers offenbarten sie immer mehr ihre Persönlichkeiten und wie sie geprägt wurden. Hier wurde es zu weilen wirklich sehr emotional, denn glückliche Erinnerungen erzielten sie nur in ihrem Zusammensein. Trotzdem waren diese Momente auch von Problemen belagert, welche sich durch die völlig unterschiedlichen Ansichten der Freude zeigten. Besonders Teddy fiel oftmals auf, da dieser oftmals sehr schnell gewalttätig wurde und dabei regelrecht austickte. Die Reise an sich war aber schließlich ein auf und ab von Gefahren, unterhaltsamen Momenten und Gefühlsausbrüchen. Besonders packend empfand ich dabei das Ende der Reise, welches noch einmal zeigte, in was für einer Welt die Freunde eigentlich lebten. Auch das Nachwort von Stephen King, in welchem er nicht nur etwas über die Geschehnisse, sondern auch über den weiteren Kontakt mit den Freunden beberichtete, hatte es wirklich in sich. Somit war ein Nachdenken nachdem Buch kaum vermeidbar. Was uns dieses Buch wirklich sagen will, kann ich leider auch nicht beantworten. Will es warnen, Mut machen, Freundschaften überdenken lassen oder zeigen das Neugier nicht immer zum erhofften Ziel führt? Dies muss man tatsächlich selbst herausfinden und sich dabei in ein Abenteuer stürzen, welches unterhält, aber auch schockiert und emotional berührt. Nur der leichte poetische Touch hätte aus meiner Sicht nicht sein müssen.

King the best!
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 04.09.2020

Die Leiche (Stephen King) »Liebe ist nicht, was diese Arschlöcher von Poeten einen glauben machen wollen. Die Liebe hat Zähne; sie beißen; die Wunden schließen sich nie.« Die vier besten Freunde Gordon, Chris, Teddy und Vern aus Castle Rock hören von der Leiche eines gleichaltrigen Jungen, die in der Gegend an den Bahnglei... Die Leiche (Stephen King) »Liebe ist nicht, was diese Arschlöcher von Poeten einen glauben machen wollen. Die Liebe hat Zähne; sie beißen; die Wunden schließen sich nie.« Die vier besten Freunde Gordon, Chris, Teddy und Vern aus Castle Rock hören von der Leiche eines gleichaltrigen Jungen, die in der Gegend an den Bahngleisen liegen soll. Sie wagen sich auf einer abenteuerlichen Suche tief in die Wälder Maines, wo sie bei Sonnenschein und Blitz und Donner mehr über die Liebe, den Tod und die eigene Sterblichkeit erfahren, als ihnen lieb ist. »Herbst«-Geschichte aus dem Erzählband »Frühling, Sommer, Herbst und Tod«. Wer Stephen King und seine Erzählungen mag, wird diese Novelle von ihm auch lieben. Sie ist im typischen „Stephen King Stil“ erzählt. Ich liebe diese Details die seine Geschichten so realistisch machen. Man fühlt sich als wäre man mittendrin. Interessant ist nicht nur das Abenteuer der 4 Freunde die aufbrechen eine Leiche zu suchen, viel mehr geht es um die Beziehungen der 4 Freunde untereinander und deren Familienverhältnissen. Jeder der Freunde hat seine eigene Geschichte, die teilweise sogar schockierend ist und an den Gefühlen rüttelt. Als sie sich auf den Weg machen, um den verschwundenen Ray Brower zu suchen, lernt der Leser diese auf eine unheimlich schöne, aber auch teils düstere Art und Weise kennen.

Lebt von Charakteren und Atmosphäre
von einer Kundin/einem Kunden aus Bensheim am 13.08.2020

Da ich noch nie ein Buch von Stephen King gelesen hatte, der Autor definitiv aber auf meiner Will-ich-noch-lesen-Liste stand, dachte ich, dass sich eine Novelle wie „Die Leiche“ sicherlich gut dazu eigenen würde, Kings Schreibstil kennenzulernen. Die Ausgangssituation des Buchs finde ich außerdem sehr interessant - im Vordergrun... Da ich noch nie ein Buch von Stephen King gelesen hatte, der Autor definitiv aber auf meiner Will-ich-noch-lesen-Liste stand, dachte ich, dass sich eine Novelle wie „Die Leiche“ sicherlich gut dazu eigenen würde, Kings Schreibstil kennenzulernen. Die Ausgangssituation des Buchs finde ich außerdem sehr interessant - im Vordergrund stehen vier Jungs, die im Sommer 1960 ihrer Neugier nachgeben und sich auf den Weg machen, die Leiche eines Jungen zu finden. Auch der Verlauf der Geschichte konnte mich überzeugen und fesseln. Ich habe das Buch nur selten zur Seite gelegt und habe es in kürzester Zeit beendet. Dazu hat definitiv auch die tolle Atmosphäre beigetragen, die King in diesem Werk geschaffen hat. Leicht habe ich mich in einen Sommer der 60er in Maine versetzt gefühlt - gefüllt mit Hitze und jugendlichem Leichtsinn. „Die Leiche“ ist definitiv ein spannendes und unterhaltsames, vor allem aber sehr interessantes Buch. Was mir tatsächlich weniger zugesagt hat, war Stephen Kings Sprache und Schreibstil. Der Stil war generell angenehm zu lesen und definitiv auf gewisse Weis atmosphärisch und hat zur Geschichte gepasst. Die Sprache mir persönlich aber an der ein oder anderen Stelle zu roh und vulgär - etwas, was ich persönlich einfach nicht mag, definitiv aber Geschmacksache ist. Außerdem hatte ich ein bisschen meine Probleme mit der Art von Aggressivität und Gewalt, die einen recht großen Teil dieses Buchs dargestellt hat. Ich möchte gar nicht behaupten, dass dies unrealistisch oder ähnliches sei - immerhin ist „Die Leiche“ zumindest teilweise auch autobiographisch -, es ist jedoch nichts, über das ich in dieser Form gerne lese. Auch mit den eingeschobenen Kurzgeschichten, die Gordie, Protagonist der Geschichte, einige Jahre nach den Ereignissen, um die sich das Buch dreht, schreiben wird und die immer wieder Platz in der Geschichte finden, konnte ich nicht viel anfangen. Trotzdem hat mir das Buch auf jeden Fall gefallen und obwohl ich zum aktuellen Zeitpunkt (noch) nicht begeistern von Kings Sprache bin, habe ich definitiv Lust, weitere Werke von ihm zu lesen. Wem ich dieses Buch empfehlen würde? Fans von Abenteuer- und Coming of Age Geschichten, die gerne Bücher mit viel Atmosphäre lesen. Spannung ist vorhanden, jedoch nichts, wovon die Geschichte lebt. Sie lebt definitiv von ihren Charakteren und den Beschreibungen aus ihrem Leben und diesen Sommertagen im Sommer 1960.


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